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Schweizer verurteilen die Verfolgung von Falun Dafa in China am Tag der Menschenrechte

Am Tag der Menschenrechte, dem 10. Dezember 2020, waren schweizer Praktizierende mit Standaktionen in den Bahnhöfen Zürich und Aarau präsent. Sie demonstrierten die Falun Dafa-Übungen und machten auf die Verfolgung von Falun-Dafa-Schülern aufmerksam, die auf Grund ihres Glaubens durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) seit 21 Jahren verfolgt werden.

Informationsstand in der Bahnhofshallte Zürich am 10. Dezember 2020

Viele Menschen blieben stehen, um die Informationen am Stand der Praktizierenden zu lesen. Manche unterschrieben die Petition, nachdem sie mehr über die Verfolgung gehört hatten. Sogar diejenigen, die mit dem Kommunismus sympathisierten meinten, dass sie die Aktivitäten der Praktizierenden für sinnvoll hielten.

„Ich unterschreibe für die Menschenrechte. Ich hoffe, dass diese guten Leute freigelassen werden.“

Ein Standbesucher im Bahnhof Aarau

Die Anwohnerin Marisella Meier sagte, sie habe das Gefühl, dass die fünf Übungsreihen positive Veränderungen bei den Menschen um sie herum bewirken könnten. Sie konnte nicht verstehen, warum die KPCh Falun Dafa verfolgt. Obwohl sie selten Petitionen unterschreibt, dachte sie, dass dies eine wichtige und ernsthafte Petition sei, zu der jeder einen Beitrag leisten sollte. Deshalb war sie bereit diese mit ihrer Unterschrift zu unterstützen.

Am kleineren Infostand in der Bahnhofsunterführung des Bahnhofs Aarau.

Frau Madeleine Goetz, eine Geschichtslehrerin, unterzeichnete die Petition und sagte: „Die Menschenrechte sollten von allen Regierungen respektiert werden. Die Kommunistische Partei Chinas ist eine totale Diktatur. Viele Dinge werden in China verboten, nur weil sie nicht mit den Wünschen der Kommunistischen Partei übereinstimmen.“

Sie verurteilte die Verfolgung von Falun Dafa durch die KPCh und die Grausamkeit der illegalen Organentnahmen und sagte, dass sie plane, mehr darüber zu lernen, um es mit ihren Schülern teilen zu können.

Unterschriftensammlung für die aktuell weltweit laufende Petition endccp (endccp.com)

Mahmann, ein Gymnasiast, war glücklich, die Petition zu unterschreiben. „Ich bin stark gegen den Kommunismus“, sagte er. „Ich werde sie auf jeden Fall unterschreiben! Ich will diese Brutalität stoppen und helfen, die chinesische kommunistische Partei zu beenden!“

Er konnte nicht verstehen, warum manche Leute positiv über den Kommunismus reden. „Meine Freunde sagen, der Sozialismus sei gut, aber ich finde, der Kommunismus bringt Unheil, verletzt die Menschenrechte und fördert das Böse. Er versucht, seine Macht auszuweiten. Am Ende wird er die Menschheit zerstören, aber unsere Lehrer sagten uns, der Sozialismus sei gut.“ Er nahm viele Kopien der Flugblätter mit, um sie mit anderen zu teilen.

Ein Praktizierender erklärt interessierten Passanten am Bahnhof Zürich die Umstände der Verfolgung.

Eine Frau namens Monika sagte, sie wisse, dass die KPCh an der Ausweitung ihrer Macht in Übersee arbeite und die Weltherrschaft anstrebe. „Der Kommunismus herrscht wie eine Sekte und lässt keine anderen Meinungen zu“, sagte sie.

„Es ist eine absolute Diktatur. Sie unterdrückt die Freiheit. Die KPCh plant, zerstört die Moral und beeinflusst andere Länder mit ihrem Geld, das ist gefährlich!“

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