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Schweizer Praktizierende machen in Luzern auf die andauernde Verfolgung von Falun Dafa aufmerksam

Ein goldgelbes Zelt war am 24. August 2020 auf dem Falkenplatz in Luzern zu sehen. Viele Passanten lasen laut den Namen auf dem großen Schild vor: “Falun Dafa.”

Eine Praktizierende gibt der Passantin eine Broschüre (Bild: de.Minghui.org)

Standbesucher lasen auch die Hinweise auf den Schautafeln, um über Falun Dafa als Meditationspraxis für Körper und Geist zu lernen. Für viele der Besucher und Besucherinnen war es ein wichtiges Anliegen, die Petition zu unterschreiben. Diese fordert die Schweizer Regierung auf, zur Beendigung der Verfolgung in China beizutragen. Obwohl Falun Dafa schon seit 21 Jahren verfolgt wird, ist das Schicksal der Praktizierenden in China noch vielen Menschen unbekannt.

So auch Sarah, einer jungen Frau, die demnächst ihren Lehrkurs beginnen wird. Sie sagte, dies sei das erste Mal, dass sie von Falun Dafa und der Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) gehört habe.

“Ich bin verblüfft. Was diese Menschen durchgemacht haben, ist schrecklich. Ich habe das Gefühl, dass die Ausübung dieser Praxis positive Dinge bringen wird. Es ist für alle so wichtig, inneren Frieden zu finden. Das ist ein Weg, die eigene Energie wiederherzustellen. Es scheint mir, dass die KPCh Angst davor hat, ihre Macht zu verlieren.”

Sie hofft, dass es durch die Unterzeichnung der Petition, in der die Verfolgung verurteilt wird, “einen Wendepunkt geben wird, wenn es genügend Unterschriften und genügend Medienberichte über die Verfolgung gibt, damit sich mehr Menschen dessen bewusst werden. Obwohl Sie dies als Freiwillige tun, haben Sie sich mit Leib und Seele dafür eingesetzt. Ich hoffe, das Leben der Verfolgten wird sich ändern. Viel Glück!”

Der Organraub ist das verabscheuungswürdigste Verbrechen

Nach der Unterzeichnung der Petition sagte Silvio Good:

“Sich einfach so Organe zu entnehmen, Menschen so ungerecht zu behandeln, ist ein höchst bösartiger Akt. Diese Verfolgung missachtet die Menschenrechte. Sie ist unmenschlich, brutal, eine Tötung der Seele. Was soll ich noch sagen? Ich hoffe, meine Unterschrift kann Ihnen helfen, dieser Verfolgung Einhalt zu gebieten.”

Die Menschen sollten etwas tun, um dies zu stoppen

Marco, ein Freiwilliger an einer lateinamerikanischen Schule, sagte nach der Unterzeichnung der Petition: “Die Menschen haben das Recht, ihre Meinung zu äußern. Sie können Glaubensfreiheit haben, jeder kann seine eigenen Entscheidungen treffen. Oft denken die Menschen, ein Einzelner sei machtlos, etwas zu ändern, aber das stimmt nicht. Wenn wir zuerst uns selbst ändern, wird sich unsere Umgebung verändern und das wird noch mehr Menschen beeinflussen.”

Im Gespräch, ein Standbesucher mit dem Praktizierenden (Bild: de.Minghui.org)

Das Bewusstsein für die Verfolgung zu schärfen, ist das Richtige

Wie die anderen Passanten hofft auch Felix Kaufman, dass die Schweizer Regierung Maßnahmen ergreifen wird, um die Brutalität zu stoppen. Er sagte:

“Ich denke, dass die Menschenrechtssituation in China besorgniserregend ist. Die westlichen Länder sollten Druck ausüben, um dies zu ändern. Ich hoffe, dass meine Unterschrift ein Anstoß für die Regierung sein kann, ihre Bemühungen zur Behebung dieses Problems zu verstärken und gleichzeitig die Sorgen der Schweizer Bürgerinnen und Bürger zum Ausdruck zu bringen. Obwohl wir unterschiedliche Traditionen haben, sind die Menschenrechte universell.”

Er fügte nachdrücklich hinzu: “Der Organraub ist verabscheuungswürdig und beunruhigend. Wir sollten große Anstrengungen unternehmen, um diesem Einhalt zu gebieten. Diese Verfolgung ist unerträglich und hinterhältig! Wir müssen dies lautstark verurteilen und anfangen, etwas zu unternehmen.” Abschließend sagte er zu den Praktizierenden am Stand: “Ich lebe in Luzern. Ich sehe Sie oft auf dem Löwenplatz. Was Sie tun, ist richtig und es ist wichtig!”

Bilder: de.Minghui.org
Bericht ist gekürzt und im Original zu finden auf:https://en.minghui.org/html/articles/2020/9/1/186586.html

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