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Österreich: 18. Falun-Dafa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch

Am 19. September 2020 fand zum 18. Mal die jährliche österreichische Fa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch in Baden bei Wien statt. Vierzehn Praktizierende berichteten über ihre Erhöhung bei der Kultivierung und über ihre Aufgaben in unterschiedlichen Projekten, die zur Beendigung der Verfolgung von Falun Dafa in China dienen. Die Praktizierenden motivierten sich gegenseitig, die verbleibende Zeit zu schätzen und die drei Dinge gut zu tun.

Es war ein großes Glück, dass die Konferenz noch abgehalten werden konnte, da es zwei Tage später aufgrund der neu verordneten Sicherheitsmaßnahmen wegen des KPCh-Virus (Coronavirus) nicht mehr möglich gewesen wäre.

Die 18. Falun-Dafa-Erfahrungsaustauschkonferenz in Wien

Eigensinne beseitigen beim Anrufen in China

Der Praktizierende Herr Yang wurde in China durch die Kommunistische Partei Chinas verfolgt. Er lebt noch nicht sehr lange in Österreich. Er ruft regelmäßig in China an, um die Menschen am Ende der Leitung über die Verfolgung und die Notwendigkeit eines Parteiaustritts zu informieren. 

Anfangs erlebte er viele Schwierigkeiten. Er berichtete: „Am Anfang, als ich in China anrief, war ich wirklich sehr nervös. Ich hatte zwar einen Entwurf, konnte ihn aber nicht fließend vorlesen. Sobald ich das Telefon in der Hand hielt, tauchten viele menschliche Gesinnungen auf – die Angst vor Schwierigkeiten, die Angst vor Gesichtsverlust, das Trachten nach Bequemlichkeit, die Angst vor Ablehnung und so weiter. Zum Glück erkannte ich, dass diese Gesinnungen mich daran hindern wollten, das Fa zu bestätigen. Ich konnte mein Hauptbewusstsein stärken und sie überwinden. Mit der Zeit wurden diese Gesinnungen immer schwächer.“

Herr Yang berichtet über seine Erfahrung bei Anrufen nach China.

Durch dieses Projekt konnte Herr Yang seine Xinxing erhöhen. „Am Anfang, wenn andere mich schimpften, war ich mehr oder weniger innerlich unausgeglichen. Ich wollte noch mit ihnen diskutieren und fand, dass sie nicht würdig waren, gerettet zu werden. Schnell erkannte ich, dass dies menschliche Gesinnungen waren, die ich durch die Kultivierung beseitigen sollte. So lehnte ich sie ab. Jetzt werde ich in ähnlichen Situationen nicht mehr mitgerissen. Ich kann mit ruhiger Stimme mit ihnen reden. Selbst wenn die anderen meine Worte nicht akzeptieren oder mich sogar beschimpfen, finde ich es nur schade für sie, weil sie noch nicht errettet werden konnten.“

Herr Yang ergänzte: „Indem ich immer wieder telefoniere, werden meine Barmherzigkeit und meine Nachsicht auch größer. Im Moment habe ich den Zustand, dass ich die anderen als Freunde betrachte. Mit ruhigem Ton und harmonischem Herzenszustand tausche ich mit ihnen aus. Ich betrachte mich als unwichtig und denke so gut ich kann an die anderen. Ich versuche, die inneren Knoten der anderen herauszufinden und zu lösen, damit sie gerettet werden können.“

Sich selbst loslassen und dem Meister folgen

Christina erinnerte sich in ihrem Vortrag an ihre Schwierigkeiten bei der Arbeitssuche und die Erhöhung ihrer Xinxing, als sie ihr Studium abgeschlossen hatte. Damals hatte sie einen befristeten Vertrag bekommen und sie dachte, dass alles nach ihrem Plan laufe. Aber nach kurzer Zeit stand sie vor der Gefahr, gekündigt zu werden. Damals war sie beunruhigt. Indem sie nach innen schaute, erkannte sie, dass sie gerne Dinge plante und hoffte, mit Hilfe von „schlauen Plänen“ ihr Leben im Griff zu haben.

Durch das Fa-Lernen erkannte sie: „Nach meinem Verständnis ist nichts wichtiger, als bedingungslos an den Meister und das Fa zu glauben. Der Meister arrangiert alles und der ganze Kosmos folgt den Grundsätzen des Fa. Mein wahres Selbst weiß das, aber die erworbene Anhaftung glaubt, dass man Dinge kontrollieren kann und dass Dinge funktionieren, wenn sie gut geplant sind.“

Nachdem sie die Anschauung beseitigt hatte, änderte sich die Situation. Ihr Firma bekam neue Projekte und ihr Vertrag wurde verlängert.

Christina berichtet über ihre Erhöhung bei der Arbeit.

Später beteiligte sich Christina an mehreren Projekten. Aufgrund von Missverständnissen wurde sie plötzlich gekündigt. Einige Personen, die mit dieser Entscheidung zu tun hatten, schienen sehr aufgebracht zu sein. Durch die Erhöhung ihrer Xinxing konnte sie die Situation mit einem ruhigen Herzen behandeln.

„In diesem Moment empfand ich es so, als ob ich kurz durch die Illusion sehen konnte, während sie für mich diese Trübsal spielen mussten. Wie in einem Theaterstück, aber sie wussten davon nichts und nahmen es sehr ernst. Plötzlich empfand ich so viel Mitgefühl und Dankbarkeit, so als ob jede meiner Körperzellen davon erfüllt wäre … Ich sagte zu meiner Chefin, dass sie sich keine Sorgen machen müsse, ich würde alle Projekte gut übergeben und nicht einfach nach Hause gehen, auch wenn ich nicht mehr dafür bezahlt würde.“ Nach ein paar Tagen kam die Wende: Anstatt gekündigt zu werden, bekam sie eine unbefristete Stelle.

Entschlossen sein, um die Fakten über Dafa zu erklären

Während des Lockdowns hatte die Dringlichkeit der Errettung von Lebewesen neue Dimensionen angenommen, berichtete Roswitha. Nach dem Lockdown beschlossen die Praktizierenden in Österreich, im Sommer in Innsbruck eine Aktion zur Aufklärung über die Verfolgung zu veranstalten, da dort seit langer Zeit keine Praktizierende mehr aktiv gewesen waren. Es gab viele Herausforderungen bei der Organisation und vieles konnte erst kurz vorher gelöst worden. Am Tag vor der Veranstaltung begann es dann heftig zu regnen. Laut Wetterbericht sollte es am folgenden Tag zu 100% regnen.

Roswitha berichtet über ihre Entschlossenheit, aufrichtige Gedanken auszusenden.

„Ich war aber voller Zuversicht und sandte immer wieder aufrichtige Gedanken aus, um die Störungen zu beseitigen. Wir waren so lange nicht da gewesen, die Lebewesen warteten auf ihre Errettung. Ich bat den Meister um Hilfe, damit viele Lebewesen die Chance bekamen, mit Dafa in Berührung zu kommen“, berichtete Roswitha.

Schließlich war es ein wunderschöner sonniger Tag und es waren sehr viele Menschen unterwegs. Viele kamen zum Infotisch und positionierten sich gut für ihre Zukunft. Sie sagte: „Alles war gut arrangiert – wir mussten nur zur entsprechenden Zeit mit der richtigen Gesinnung da sein.“

Keine Anschauungen haben und dem natürlichen Lauf folgen

Igor erzählte, wie er während der europäischen Fa-Konferenz in London im letzten Jahr zur Parade kam. Er hatte nur den Wunsch gehabt, daran teilzunehmen und zur Errettung der Lebewesen beizutragen. Als er sich auf dem Platz umschaute, bemerkte er eine Dame, die dort stand und ein Schild in den Händen hielt. Als er herausfand, dass sie dabei war, eine Gruppe von Praktizierenden zusammenzustellen, die während der Parade die Übungen vorführen sollten, beschloss er, dabei zu helfen. Er begann, aktiv auf die Praktizierenden im Park zuzugehen.

Igor berichtet über seine Erfahrung bei der Teilnahme an der Parade in London.

„Wenn ich mit irgendeiner Absicht oder Erwartung wie ‚Ich will das Banner halten‘ oder ‚Ich will in dieser oder jener Gruppe sein‘ oder ‚Ich will mit diesem oder jenem Freund zusammen marschieren‘ in den Park gekommen wäre, hätte ich höchstwahrscheinlich diese Kultivierungsmöglichkeit verpasst“, berichtete Igor.

Um 18:30 Uhr wurde die Fa-Konferenz erfolgreich abgeschlossen.

Quelle: Österreich: 18. Falun-Dafa-Konferenz zum Erfahrungsaustausch – ein persönliches Treffen in Zeiten des KPCh-Virus

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