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Internationaler Tag der Menschenrechte: 3,8 Millionen Menschen fordern Gerechtigkeit für Falun Dafa

Der Internationale Tag der Menschenrechte markiert am 10. Dezember den Tag, an dem 1948 die Generalversammlung der Vereinten Nationen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verabschiedete. Im Geiste der Erklärung haben Falun-Dafa-Praktizierende auf der ganzen Welt Unterschriften gesammelt, um Klagen gegen Jiang Zemin zu unterstützen. Der ehemalige Chef der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) ist für die jahrzehntelange Verfolgung der spirituellen Praxis verantwortlich.

Mehr als 3,8 Millionen Menschen in über 37 Ländern haben mit ihrer Unterschrift die Forderung der Falun Dafa-Praktizierenden nach Gerechtigkeit unterstützt. Von den gesammelten Unterschriften kamen 1.264.250 aus Taiwan, 930.100 aus Japan, 677.531 aus Korea und über 200.000 aus Australien. Von den europäischen Ländern wurden die meisten Unterschriften in der Ukraine, den Niederlanden, Israel, Spanien, der Tschechischen Republik und Russland gesammelt.

Darüber hinaus haben 921 Parlamentarier aus 35 Ländern und Regionen weltweit am Internationalen Tag der Menschenrechte eine gemeinsame Erklärung abgegeben, um die jahrzehntelange Verfolgung von Falun Dafa durch das chinesische Regime zu verurteilen.

Abgeordneter Hung Sun-han aus Taiwan.

Der Abgeordnete Hung Sun-han aus Taiwan sagte zu diesem Anlass, dass die KPCh ein Verbrecher der Menschenrechte sei und dass die internationale Gemeinschaft dies nun deutlich sehe. Er hofft, dass mehr Menschen vortreten werden, um den Menschenrechtsverletzungen der KPCh entgegenzutreten.

Dr. Gao Weibang, Direktor der taiwanischen Gesellschaft der Opfer von Investitionen in China.

Dr. Gao Weibang, Direktor der taiwanischen Gesellschaft der Opfer von Investitionen in China, sagte, dass in den letzten 21 Jahren unzählige Menschen durch die Verfolgung gestorben sind, weil Jiang Zemin Angst vor der Popularität von Falun Dafa hatte. Er verurteilte die KPCh für ihre Einmischung in die Präsidentschaftswahlen 2020 in den Vereinigten Staaten. Weibang sei sicher, dass die KPCh zusammenbrechen wird und die Zukunft der Menschheit strahlend sein wird.

Zeng Jianyuan, Vorstandsvorsitzender der New School for Democracy.

Zeng Jianyuan, Vorstandsvorsitzender der New School for Democracy, sagte, dass China kein unabhängiges Justizsystem hat, das Klagen gegen Jiang akzeptieren würde. Die Kampagne spiegele allerdings den Sinn für Gerechtigkeit in den Herzen der Menschen auf der ganzen Welt wider. Er hofft, dass die Menschen in China durch die Kampagne von Jiangs Verbrechen erfahren und die wahre Situation sehen werden, bevor die KPCh zusammenbricht. 

Herr Zeng rief die Chinesen dazu auf, Beweise für Jiangs Verbrechen für zukünftige Prozesse zu sammeln und aufzubewahren. Er hofft, dass alle Chinesen eine Chance haben werden, eine gute Zukunft für sich selbst zu wählen, indem sie aus den Organisationen der Kommunistischen Partei austreten.

Quelle: International Human Rights Day: 3.8 Million People Have Called for Justice for Falun Dafa

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