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Infostand in Berlin: Hoffnung dank Falun Dafa

Am 29. und 30. August 2020 wurde ein großer Infostand am Brandenburger Tor aufgebaut. Dank des regen Besucheraufkommens in der Stadt wurde der Stand von vielen Menschen wahrgenommen und die Praktizierenden konnten die Besucher und Besucherinnen über Falun Dafa und die Verfolgung in China aufklären.

Der Informationsstand der Falun Dafa Praktizierenden in Berlin beim Brandenburger Tor (alle Bilder: de.Minghui.org)

„Jeder sollte die Petition unterschreiben, um die Brutalität der KPCh zu verurteilen” – Sybille

Sybille kam zum Informationsstand und meinte, sie habe von den Menschenrechtsverletzungen in China gehört. Der Schaden sei nicht auf das chinesische Volk beschränkt. Es gäbe Beweise dafür, dass die KPCh den Ausbruch des Coronavirus vertuscht und damit der ganzen Welt Schaden zugefügt habe. „Leider sind viele europäische Beamte vom Kommunismus beeinflusst worden, sowohl ideologisch als auch politisch”, sagte Sybille.

Da der Besuch des chinesischen Außenministers in Kürze in Deutschland geplant war, hoffte Sybille, dass die deutsche Regierung das Thema zur Sprache bringen und die KPCh auffordern würde, für die Verluste, die Deutschland während der Pandemie erlitten hatte, aufzukommen. „Schließlich ist dies ein Kampf zwischen Gut und Böse – und wir dürfen auf keinen Fall nachgeben! Wir müssen diese Forderung stellen und unsere Rechte schützen und die KPCh dazu drängen, die Menschenrechtskonvention zu befolgen”, sagte sie.

Ich hoffe, meine Unterschrift kann dazu beitragen, diese Tragödie zu beenden. Ich hoffe auch, dass die Nachrichtenmedien in Deutschland Artikel zu diesem wichtigen Thema veröffentlichen werden, da viele Menschen noch immer nichts darüber wissen.” – Silke

Silke sprach mit einer Praktizierenden darüber, dass sie schon einige Berichte gelesen habe über die KPCh und wisse, dass sie verschiedene Glaubensrichtungen unterdrücke. „Was ich hier gesehen und gelesen habe, ist so schockierend, dass ich überall Gänsehaut bekomme. Es ist so schrecklich, dass es jenseits aller Vorstellungskraft liegt – und Menschen werden misshandelt wie Tiere.”

Ich glaube, gemeinsame Anstrengungen der westlichen Gesellschaft könnten China verändern. Der Tag wird kommen, an dem die Menschen aufwachen, echte Veränderungen eintreten und das chinesische Volk seine Freiheit zurückgewinnen wird.” – Anja

Anja aus Wiesbaden sagte, sie habe die Petition unterschrieben, um die Bemühungen der Falun Dafa Praktizierenden zu unterstützen, ihre Würde und Freiheit zu wahren. Als Anja über den Organraub in China hörte meinte sie: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass menschliche Organe gestohlen und mit Gewinn verkauft werden könnten. Es ist zu ekelhaft und mir fallen keine Worte ein, um es zu beschreiben. Wir müssen damit aufhören.”

Ihrer Meinung nach zeige dies, wie sehr das chinesische Volk unter der Herrschaft der KPCh leidet. Mit Überwachung und Zensur, überall könnten Menschen ihre Arbeit oder sogar noch mehr sofort verlieren, nur weil sie unabhängige Gedanken haben. Infolgedessen fügte sie hinzu, kümmern sich nur wenige Menschen um das Wohlergehen anderer.

Wir können nicht zulassen, dass die Verfolgung anhält

Drei Frauen sagten, dass sie zuvor über die Verfolgung in China gelesen hatten und mehr wissen wollten. Sie unterhielten sich mit einem Praktizierenden, der ihnen erklärte, wie die KPCh während ihrer zahlreichen politischen Bewegungen Gewalt und Lügen angewandt und das chinesische Volk misshandelt hatte.

Als die drei Frauen hörten, dass der Praktizierende wegen seines spirituellen Glaubens schon seit mehr als 20 Jahren nicht nach China reisen kann, sagten die Frauen, sie seien traurig.

Ich möchte weinen, weil die Verfolgung so hart ist.”Ich kann nicht die richtigen Worte finden, um meine Traurigkeit auszudrücken.” – eine der drei Frauen

Alle Bilder: de.Minghui.org
Quelle: https://en.minghui.org/html/articles/2020/9/2/186597.html
Dieser Bericht wurde aus dem Englischen übersetzt und gekürzt, der ganze Bericht ist unter dem Link zu finden.

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