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Finnland: Praktizierende gedenken friedlich des Appells vom 25. April vor der chinesischen Botschaft

Falun-Dafa-Praktizierende in Finnland hielten am 25. April eine friedliche Demonstration vor der chinesischen Botschaft ab, um dem Appell der Praktizierenden in China vor 21 Jahren feierlich zu gedenken und das Bewusstsein für die anhaltende Verfolgung zu schärfen. 

Frau Dong sagte bei der Veranstaltung: „Zehntausend Falun-Dafa-Praktizierende hielten an diesem Tag vor 21 Jahren einen friedlichen Appell in China ab, um ihr Recht auf das freie Üben zu schützen“. Die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) benutzte den Appell als Vorwand, um eine brutale Verfolgung einzuleiten, fuhr die Praktizierende weiter. „Ich bin heute hier, um ein Ende der Verfolgung zu fordern. Ich verlange, dass dem chinesischen Volk die Glaubensfreiheit zurückgegeben wird.“

Praktizierende in Finnland halten am 25. April eine friedliche Demonstration vor der chinesischen Botschaft ab.

Naza, ein Falun-Dafa-Praktizierender aus Italien, sagte: „Ich stehe mit allen Falun-Dafa-Praktizierenden auf der ganzen Welt zusammen. Unsere Demonstration fordert ein Ende der Verfolgung und drängt die ganze Welt, die Gräueltaten der KPCh zu verurteilen“.

Frau Zhu Luoxin, ursprünglich aus der Provinz Guangdong in China, wurde von der KPCh zehn Jahre lang inhaftiert und Folter, Einzelhaft und Zwangsarbeit unterworfen. Sie verurteilte die KPCh für die Vertuschung des Ausbruchs von COVID-19 (auch als KPCh-Virus bezeichnet). Sie plädierte dafür, dass alle Menschen das Wesen der KPCh klar erkennen sollten.

Ein Mann sagte, er unterstütze jede Bemühung gegen den Totalitarismus. „Ich werde immer auf Ihrer Seite stehen“, sagte er.

Eine Ortsansässige sagte, sie wisse von der Gräueltat der KPCh, die Organe von lebenden Falun-Dafa-Praktizierenden entfernt und verkauft. Sie wies darauf hin, dass die KPCh der ganzen Welt Schaden zufügt: „Menschen rund um den Globus werden sich zusammenschließen, um die Kommunistische Partei Chinas zu verklagen. Daran habe ich keinen Zweifel. Niemand wird es leichtfertig zulassen“.

Eine junge Mutter sagte, sie habe aufgrund des COVID-19-Ausbruchs ihre Arbeit verloren. Sie und ihre Familie glaubten den Statistiken aus China bezüglich des Ausbruchs nicht.

Ein älteres Ehepaar war überzeugt davon, dass die Zahlen der KPCh nicht glaubwürdig seien. Sie sagten, die Pandemie sei von dem Regime in China verursacht worden: „Es ist tatsächlich das KPCh-Virus!“

Quelle: http://en.minghui.org/html/articles/2020/4/30/184272.html

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