Share on facebook
Share on twitter
Share on telegram
Share on google
Share on email
Share on print

Finnland: Krankenschwester fragt, was sie tun kann, um zu helfen

Falun-Gong-Praktizierende trafen sich am 1. August vor dem Kamppi-Zentrum in Helsinki, um die Fakten hinter der Verfolgung von Falun Dafa darzulegen. Sie stellten auch Falun Gong (auch als Falun Dafa genannt) den Menschen in Finnland vor und entlarvten die 21 Jahre währende Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh). Viele Passanten unterzeichneten die Petition, in der ein Ende der Verfolgung gefordert wird.

Falun-Gong-Praktizierende halten Aktivitäten außerhalb des Kamppi-Zentrums, einem großen Einkaufskomplex, in Helsinki ab.

„Ich weiß, dass Falun Gong in China verfolgt wird“, sagte ein Mann auf einem Fahrrad. „Ich weiß auch, dass die KPCh die Freiheit in Hongkong unterdrückt und das Nationale Sicherheitsgesetz in Hongkong umgesetzt hat“, sagte ein Mann auf dem Fahrrad.

Als der Mann auch die gewaltigen Überschwemmungen in China erwähnte, war ein Praktizierender überrascht, denn die lokalen Medien haben darüber nicht berichtet. Der Mann sagte dann, er habe die Nachrichten in den sozialen Medien gesehen und empfahl einen Kanal namens „China im Fokus“, der von NTD Television produziert wird. 

Der Mann kehrte später noch mal zurück und bat um weiteres Informationsmaterial, damit er mehr über Falun Gong erfahren könne.

„Ich komme aus dem Iran und verstehe, wie die kommunistische Partei wirklich ist“, sagte Peita, eine Passantin. „Ich unterzeichne gerne die Petition, um gegen Menschenrechtsverletzungen zu protestieren“, sagte sie. 

Ein Praktizierender schlug Peita vor, Falun Gong auszuprobieren, wenn sie sich für Meditation interessierte, und zeigte ihr die Falun-Gong-Website in persischer Sprache. Peita sagte, sie wisse, dass die Praxis gut für die Gesundheit sei, und schätzte die Informationen. Sie sagte, sie werde sich zu Hause noch eingehender damit befassen. 

Mirja kam mit ihrer Freundin am Kamppi-Zentrum vorbei. Sie sahen die Informationen über die staatlich sanktionierte Organentnahme an lebenden Falun-Gong-Praktizierenden, welche von der KPCh durchgeführt wird. Sie blieben stehen, um darüber zu lesen. Mirja sagte: „Ich bin Krankenschwester“, und fragte dann: „Kann ich irgendetwas tun, um euch allen zu helfen?“

Menschen unterschreiben die Petition, in der ein Ende der Verfolgung gefordert wird.

Mats kommt aus Norwegen und seine Freundin aus Finnland. Sie kamen mit ihrem Gepäck vorbei, drehten sich aber um, als sie die Veranstaltung der Praktizierenden erblickten. Ein Praktizierender sagte ihnen: „Falun Gong ist eine friedliche Praxis des buddhistischen Systems. Sie war früher in China weit verbreitet, aber die KPCh begann, sie zu verfolgen und sanktioniert sogar die Entnahme von Organen zu Profitzwecken“. 

Mats war schockiert, als er das hörte: „Wirklich erschreckend“, sagte er, „wirklich erschreckend“. 

Quelle: Finland: Nurse Asks What She Can Do to Help

Das Neueste

Archiv