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Falun Gong in Innsbruck: „Wir sind so froh, dass ihr da seid“

Am 14. August fand bei der Annasäule in der Innsbrucker Innenstadt ein Infostand über die Verfolgung von Falun Gong in China statt. Viele Touristen und Einheimische nutzten die Möglichkeit, sich über Falun Dafa zu informieren und die Petition gegen den illegalen Organraub zu unterzeichnen. 

Ein Passant sagte bereits kurz nach dem Beginn der Veranstaltung: „Wir sind so froh, dass ihr da seid“. Viele sagten, als sie über den Organraub erfahren hatten: „Ja, da muss man helfen“, und unterschrieben die Petition. 

Eine Dame aus Innsbruck war mit ihren zwei kleinen Söhnen unterwegs und einer davon, etwa 7 Jahre alt, wollte wissen, was da gemacht wurde. Der Junge hat viele Fragen gestellt, war sehr interessiert und die Mutter hat gerne die Petition unterschrieben.

Ein Mann, der mit seiner Familie in Frankreich lebt, kam nochmals zurück, nachdem er die Petition unterschrieben hatte und bereits weitergegangen war. Er wollte noch mehr über die Prinzipien von Falun Dafa erfahren und bedankte sich herzlich für die Informationen.

Die Kinder und auch viele Erwachsene haben sich sehr über die Lotusblumen gefreut, die mit Anhänger über Falun Dafa verziert sind. 

Ein Mann aus Südkorea hatte sich lange die Übungen angeschaut. Dann erzählte er, dass er seit einiger Zeit in Innsbruck lebt und dass er Falun Gong bereits von Südkorea kennt, da gäbe es viele Menschen, die es praktizierten. Er hat auch in Wien einmal live die europäische Tianguo-Marching Band bei einer Parade erlebt und auch dort mit Falun-Dafa-Praktizierenden gesprochen, was ihn sehr beeindruckt hatte. In Innsbruck unterzeichnete er nun die Petition gegen den Organraub. 

Eine Dame war empört über soviel Getummel in der Altstadt – bei Corona. Nach einer Weile geduldigen Gesprächs und Aufklärung, hat sie sich bedankt und gesagt: „Vielen Dank, jetzt gehts mir viel besser. Ich wünsche Ihnen alles Gute mit Ihrer Aktion!“

Viele Menschen kamen von sich aus zum Infotisch, um die Petition zu unterschreiben und wollten mehr über Falun Gong und die Verfolgung erfahren. Ursprünglich war laut Wetterbericht für den ganzen Tag Regen angesagt, aber das Wetter hielt den ganzen Tag stand und nachmittags kam sogar die Sonne zum Vorschein. Es begann erst zu regnen, als alle Materialien abgebaut und sicher verstaut waren.  

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