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Falun Dafa auf Gesundheitsmesse im Wiener Gemeindebezirk vorstellen

Am 28.11.2019 organisierte die Bezirksvorstehung des 17. Gemeindebezirkes eine Sozial- und Gesundheitsmesse für ihre Bewohner.

Mit der Bezirksvorsteherin, Dr. Ilse Pfeffer, hatten Falun-Dafa-Praktizierende schon mehrmals Gespräche über die Kultivierungsschule und die Verfolgung in China geführt. Als eine Praktizierende, die in diesem Bezirk wohnt, von der Messe erfuhr, war es ihr ein großes Anliegen, Falun Dafa vorzustellen. Die Bezirksvorsteherin war sogleich bereit, ihr die Teilnahme mit einem Infotisch zu ermöglichen, obwohl die Folder mit dem Programm fertig gedruckt waren.

Den ganzen Tag über gab es Gespräche mit interessierten Menschen. Unzählige kleine Lotusblumen wurden verschenkt und mit Freude angenommen.

Ein Herr machte sich darüber Gedanken, dass die wirtschaftlichen Interessen an China zu stark seien. Er meinte, es sei wichtig, auf etwas zu verzichten. Eine Professorin bekundete Interesse an einer Vorführung der Falun-Dafa-Übungen sowie eines informativen Filmes an ihrer Schule. Auch für Kontakte zu einem Krankenhaus wurde ein Gesprächstermin vereinbart.

Bezirksvorsteherin  (rechts).

Besucher unterschreiben die Petition.

Auf dem Informationstisch lag die Petition an die österreichische Bundesregierung, gegen die Verfolgung von Falun Gong und den Organraub an Lebenden in China offiziell Einspruch zu erheben. Sie wurde von sehr vielen Menschen unterschrieben, auch von der Vorsitzendenden der Sozialkommission.

Ein Jugendlicher war so erschüttert zu hören, wie friedliche Menschen behandelt werden, dass er dies sofort weiter verbreitete. Daraufhin kamen gleich mehrere Besucher zum Infotisch um ebenfalls zu unterschreiben.

Mit weiteren Unterschriften wurde die neue Petition unterstützt, welche die Anwendung der Global Magnitsky-Akte fordert:  Personen aus China, die sich durch die Verfolgung von Falun Dafa schuldig gemacht haben, sollten dafür auch vorerst in Deutschland, sobald sie einreisen wollen, zur Rechengeschaft gestellt werden.

Ein öffentliches Statement zum Thema Organraub hatte Frau Dr. Ilse Pfeffer schon einmal anlässlich einer Falun Dafa-Parade in Wien abgegeben: 

„Es ist doch an der Zeit, dass China sich öffentlich gegen den illegalen Organhandel stellt. Es muss zu einem Umdenken kommen, dass Organentfernungen ohne Einverständnis der Betroffenen eigentlich einer Menschenrechtsverletzung gleichkommen.“ 

Dr. Ilse Pfeffer, Bezirksvorsteherin vom 17. Bezirk in Wien


Systematische Verfolgung seit 20 Jahren – 20. Juli 1999​

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