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Dänemark: Feierlichkeiten zum Welt-Falun-Dafa-Tag

Der 13. Mai 2020 war der 28. Jahrestag der öffentlichen Einführung von Falun Dafa und der 21. Welt-Falun-Dafa-Tag.

Dänemark lockert allmählich wieder seine Maßnahmen-Verordnungen, die aufgrund der Coronavirus-Pandemie verhängt worden waren. So empfahl die dänische Regierung jetzt, Versammlungen auf unter zehn Personen zu beschränken. Falun-Dafa-Praktizierende hielten deshalb mehrere kleine Feiern ab.

Gruppenfoto von Praktizierenden, die den Welt-Falun-Dafa-Tag in Kopenhagen feiern. Auf dem Transparent steht: „Dänische Falun-Dafa-Praktizierende wünschen dem Meister alles Gute zum Geburtstag.“

Feierlichkeiten zum Welt-Falun-Dafa-Tag in der Innenstadt von Kopenhagen

Am 9. Mai begaben sich Praktizierende in die Innenstadt von Kopenhagen und feierten den Welt-Falun-Dafa-Tag, wie sie es schon in früheren Jahren getan hatten. Sie brachten ihre Dankbarkeit gegenüber Meister Li zum Ausdruck.

Am Nachmittag gingen sie zum Rathausplatz, wo sie große Transparente und Plakate entrollten. Auf einem Infotisch legten sie Informationen zu Falun Dafa aus. Mehrere Praktizierende führten die Übungen vor.

Eine Gruppe von Praktizierenden bei den Übungen auf dem Kopenhagener Rathausplatz

„Genau das will ich!“

Aufgrund der Pandemie waren viel weniger Menschen auf dem Platz als sonst. Die Vorführung der Übungen erregte jedoch die Aufmerksamkeit einiger Passanten. Ein Fahrradfahrer bekundete seine Zustimmung mit hochgehaltenem Daumen und applaudierte den Praktizierenden.

Ein Passant namens Robert fragte nach Informationen über Falun Dafa; er schien sehr interessiert zu sein. Er sagte: „Ich fühlte mich ganz anders, als ich näherkam. Das ist ein starkes Energiefeld!“

Als ihm ein Praktizierender sagte, dass bei Falun Dafa die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht gelehrt würden, erklärte er: „Genau das will ich!“ und erkundigte sich, wie er die Übungen erlernen könne.

Praktizierende im Königlichen Garten bei der Meditationsübung. Sie legen ihre Handflächen vor der Brust aneinander, um Meister Li ihre Dankbarkeit zu zeigen.

Am selben Morgen begaben sich mehrere Praktizierende in den Königlichen Garten, wo die Praktizierenden die Übungen seit 1997 gemeinsam durchführen. Ihre Übungsvorführung zog die Aufmerksamkeit der Passanten auf sich. Sie lasen die Informationen auf den Plakaten und nahmen Informationsmaterialien mit.

Anschließend tauschten die Praktizierenden ihre Erfahrungen mit der Kultivierung im Falun Dafa aus und drückten Meister Li ihre Dankbarkeit aus.

Seit über zehn Jahren über die wahren Umstände aufklären

Der Praktizierende Zhu und seine Familie schätzen Meister Li. Seine Frau und seine drei Kinder praktizieren alle Falun Dafa.

Seit über zehn Jahren steht Zhu oft vor der chinesischen Botschaft, um gegen die Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) zu protestieren. Vor 2001 war er als Inhaber eines Immobilienunternehmens in China sehr erfolgreich. Die Polizei beschlagnahmte seinen Besitz in China als Vergeltung für seine friedlichen Proteste in Kopenhagen.

„Ich informiere die Menschen über die Verfolgung durch die KPCh und erzähle ihnen etwas über die Güte von Falun Dafa“, erklärte Zhu. „Ich weiß Meister Li dafür zu schätzen, dass er mich und meine Familie barmherzig gerettet hat!“

Familie aus drei Generationen verließ China

Der Praktizierende Yang und seine Familie von drei Generationen schätzen Meister Li.

Yang und seine Frau Bao erlebten die Verfolgung durch die KPCh in China, als sie noch jung waren. Die Eltern der beiden wurden inhaftiert. Als Kinder fingen Yang und Bao mit ihren Müttern an, Falun Dafa zu praktizieren.

Yang ging als Student nach Dänemark, weil ihm aufgrund seines Falun-Dafa-Hintergrunds eine Ausbildung in China verweigert wurde. Er forderte die Freilassung seiner Mutter und reichte gegen den ehemaligen chinesischen Minister für öffentliche Sicherheit, Jia Chunwang, eine Klage ein.

Yangs Mutter wurde später freigelassen und folgte dem jungen Paar nach Dänemark. Die Familie von drei Generationen praktiziert Falun Dafa und schätzt Meister Li dafür, dass er der Welt Falun Dafa gebracht hat.


[1] Falun Dafa, auch Falun Gong genannt, ist eine buddhistische Selbstkultivierungsmethode. Sie wurde von Meister Li Hongzhi im Jahr 1992 in China eingeführt und hat sich rasant verbreitet. Viele Menschen konnten durch die Angleichung an die Prinzipien dieser Praktik – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – ihre Moral und ihre Gesundheit verbessern. Praktizierende dieses Kultivierungsweges werden seit dem 20. Juli 1999 auf Geheiß des damaligen Parteichefs Jiang Zemin in China verfolgt. Er ist der Hauptverantwortliche für die Verbrechen gegen die Menschlichkeit an Falun-Dafa-Praktizierenden.

Quelle Minghui

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