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Aktivitäten in Stockholm: „Wir unterstützen euch auf jeden Fall“

Falun-Dafa-Praktizierende versammelten sich in Stockholm in der Nähe des schwedischen Parlaments, um die Menschen über die Verfolgung von Falun Dafa in China zu informieren. Sie haben am 29. Februar auf dem Mynttorget-Platz Informationstafeln aufgestellt. Der Platz war sehr voll, da sich das Wetter verbesserte. Viele Menschen hielten an, um sich zu informieren.

Falun Dafa ist eine spirituelle Lehre, die das geistige und körperliche Wohlbefinden fördert und in China seit 1999 verfolgt wird. Praktizierende auf der ganzen Welt fordern seit 20 Jahren das Ende der Verfolgung.

Sobald die Plakate aufgestellt waren, wandte sich ein Sicherheitsmann an einen Praktizierenden. Er schüttelte ihm die Hand, als der Praktizierende ihm gerade die Genehmigung für die Veranstaltung zeigen wollte. „Nicht nötig, ich kenne euch“, sagte der Sicherheitsmann. Er hatte die Petition bereits unterzeichnet.

Bevor er ging, sagte er auf Chinesisch: „Falun Dafa Hao (Falun Dafa ist großartig)!“

Elina und ihr Freund gingen zum Stand und unterzeichneten die Petition, bevor sie mit den Praktizierenden sprachen. Elina sagte, sie habe von der Verfolgung von Falun Dafa durch eine Kunstausstellung erfahren.

„Ich habe sie (die Falun-Dafa-Praktizierende) dreimal gesehen, in Stockholm, Jönköping und Berlin. Wir unterstützen euch auf jeden Fall“, sagte sie.

Eine Frau aus dem Iran und ihr Freund lasen die Plakate aufmerksam und sprachen danach die Praktizierenden an. Einer stellte die Prinzipien von Falun Dafa vor, nämlich Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht und sprach über die Verfolgung. Die Frau war daran interessiert, die Falun-Dafa-Übungen zu lernen, als man ihr erzählte, dass es in der Nähe der Universität, an der sie arbeitete, eine Gruppe von Praktizierenden gab, die regelmäßig üben.

Murat uns seine Frau Bahar waren empört, nachdem sie von den Verbrechen des Regimes bei der Organentnahme erfahren hatten. „Es ist schrecklich – die Kommunistische Partei Chinas ist ein Dämon“, sagte Bahar. Das Ehepaar aus der Türkei unterzeichnete die Petition. Bahar schrieb die Kontaktinformationen einer Praktizierenden auf, weil sie und ihr Mann daran interessiert waren, die Übungen zu lernen.

Quelle: https://en.minghui.org/html/articles/2020/3/9/183567.html

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