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Abgeordnete in Österreich unterstützen Falun Dafa

Falun-Dafa-Praktizierende auf der ganzen Welt machen rund um den Jahrestag der Verfolgung am 20. Juli mit verschiedenen friedlichen Aktionen auf die Verfolgung von Falun Dafa in China aufmerksam. Immer mehr Beamte, Abgeordnete, Mitglieder der staatlichen Parlamente wie auch  Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben bringen offen ihre Unterstützung für Falun Dafa zum Ausdruck und verurteilen die Verfolgung.

Vom 18. bis 21. Juli hielten Falun-Dafa-Praktizierende eine Reihe von Veranstaltungen ab, um den 21. Jahrestag des Widerstands gegen die Verfolgung zu begehen. Sechs Beamte schickten Unterstützungsschreiben an Falun-Dafa-Praktizierende, in denen sie die Verfolgung durch die KPCh verurteilten. Bei der Veranstaltung am 21. Juli sprach eine Wiener Gemeinderätin.

Praktizierende veranstalteten am 18. Juli eine Kundgebung vor dem Stephansplatz und eine Mahnwache bei Kerzenlicht vor der berühmten Pestsäule in der Grabenstraße, um der Praktizierenden zu gedenken, die bei der Verfolgung starben. Außerdem hielten sie am 20. Juli 24 Stunden lang eine Kundgebung und eine Kerzenlicht-Mahnwache vor der chinesischen Botschaft ab.

Unterstützung von Mitgliedern des Nationalrats und des Wiener Stadtrats

Links: Dr. Gudrun Kugler, Nationalrätin, rechts:Nationalrätin Petra Bayr, Sprecherin für globale Entwicklung.

„[Die KPCh] begeht bei der schweren und systematischen Verletzung von Menschenrechten Verbrechen an Falun-Dafa-Praktizierenden“, erklärte Dr. Gudrun Kugler, Mitglied des Nationalrats, in ihrem Brief.

„Deshalb sollten wir zusammenarbeiten, um diese grausame Verfolgung zu beenden. Ich unterstütze gerne den Widerstand der Bürger gegen den Organraub an Lebenden durch die KPCh, und deshalb habe ich am 23. Juni bei der Menschenrechtskommission eine Gesetzesvorlage eingereicht. Der Gesetzentwurf fand die Unterstützung und Zustimmung aller Parteien.“

Links: Nationalrätin Petra Wimmer, Sprecherin der Sozialdemokratischen Partei für Familienangelegenheiten, rechts: Dr. Ewa Ernst-Dziedzic, Mitglied des Nationalrats und der Menschenrechtskommission.

Dr. Ewa Ernst-Dziedzic, Mitglied des Nationalrats und der Menschenrechtskommission, schrieb: „Sie können versichert sein, dass ich Sie weiterhin unterstützen werde, damit sie Ihr Ziel, die unmenschliche Verfolgung von Falun Dafa zu beenden, erreichen. Ich werde nicht aufhören, die chinesischen Führungskräfte daran zu erinnern, dass der Internationale Pakt über bürgerliche und politische Rechte auch für autoritäre Länder gilt.“

Die Nationalrätin Petra Bayr, Sprecherin für globale Entwicklung, bezog sich in ihrem Schreiben insbesondere auf die Menschenrechte: „Kulturelle und religiöse Freiheit sind Menschenrechte. Die Redefreiheit ist ein Menschenrecht. Menschenrechte sind universell anwendbar und unteilbar und müssen in jedem Land respektiert werden.“

Nationalrätin Faika El-Nagashi, Sprecherin für Zivilgesellschaft

Die Nationalrätin Faika El-Nagashi, Sprecherin für Zivilgesellschaft, schrieb: „Menschenrechtsverletzungen auf der ganzen Welt sind systemisch. Es geht darum, die Macht zu erhalten, Kritik durch Angst zu unterdrücken und Systemveränderungen zu verhindern. Die Menschenrechtssituation in China ist besorgniserregend – das ist über die Jahre umfassend dokumentiert worden.“

Petra Wimmer, Mitglied des Nationalrats und Sprecherin der Sozialdemokratischen Partei für Familienangelegenheiten, richtete sich in ihrem Schreiben an die Angehörigen der Falun Dafa-Praktizierenden. „Ich spreche den Angehörigen der Falun Dafa-Praktizierenden, die bei Folter, im Gefängnis, im Konzentrationslager oder beim rechtswidrigen Organhandel ums Leben kamen, mein Beileid aus. Die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft kann die Aufmerksamkeit der Menschen auf diese Fragen lenken und dadurch den Druck auf die chinesische Regierung erhöhen, [die Verfolgung] einzustellen.“

Der Wiener Stadtrat Christoph Wiederkehr verurteilt in seinem Brief die Verfolgung.

Quelle: Österreich, Belgien und Italien: Mandatsträger unterstützen Falun Dafa und fordern ein Ende der Verfolgung

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