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Schweiz: Statuen in Genf machen auf die Verbrechen des Chinesischen Kommunistischen Regimes aufmerksam und unterstützen die 10 Millionen Parteiaustritte aus der KPC

Am Dienstag, den 4. April, hielten Praktizierende aus verschiedenen europäischen Ländern eine große Parade durch die Stadt Genf ab, um die nun schon fast 10 Millionen mutigen Menschen zu unterstützen, die aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPC) ausgetreten sind. Sie protestierten auch gegen die Untaten der KPC, Körperorgane von lebenden Praktizierenden zu entnehmen, um sie gewinnbringend zu verkaufen, wobei im Anschluss die Leichname eingeäschert werden, um alle Beweise zu vernichten.

In Genf wurden diese Statuen gezeigt, – was die Aufmerksamkeit der Öffentlichekit auf sich zog – um die unmenschlichen Verbrechen der KPC aufzuzeigen. Sie sind in kalten Farben gehalten, und ihre Haltung ist realitätsnah. Jede Statue war mit einer Erklärung versehen. Untenstehend sind einige Bilder.

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