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Mond, woher bist Du? (Teil 2)

Die Meteoritenkrater sind alle zu flach

Wissenschaftler sagen uns, dass die Krater auf der Oberfläche des Mondes durch den Einschlag von Meteoriten und Kometen verursacht wurden. Es gibt auch Meteoritenkrater auf der Erde. Wissenschaftlichen Berechnungen nach soll die Tiefe des Kraters, den ein Meteorit von mehreren km Durchmessern erzeugt, wenn er auf die Erde oder den Mond mit einer Geschwindigkeit von 48.000 km in der Sekunde aufschlägt, was einer Million Tonne Dynamit entspricht, das 4 bis 5-fache seines Durchmessers betragen. Die Meteoritenkrater auf der Erde bestätigen, das dies korrekt ist. Jedoch die Krater auf dem Mond sind fremdartig flach. Zum Beispiel der Gagrin Krater, der tiefste, ist nur 6 km tief, obwohl sein Durchmesser 300 km beträgt. Mit einem Durchmesser von 300 km sollte die Tiefe des Kraters wenigstens 1200 km betragen, anstatt 4 km, was 12% seines Durchmessers entspricht. Dies ist eine weitere wissenschaftliche Unmöglichkeit.

Warum ist es so? Astronomen sind unfähig mit einer perfekten Erklärung aufzuwarten, sie scheinen es auch nicht zu wollen. Sie wissen, dass eine perfekte Erklärung etablierte Theorien über den Haufen werfen würde. Die einzige Erklärung dafür ist, dass die Kruste des Mondes
4 km unter der Oberfläche aus sehr harten Substanzen zusammengesetzt ist. Die Meteoriten waren nicht in der Lage diese Ebene zu durchdringen. Was ist dann nun diese sehr harte Substanz?

Metalle dessen Existenz unmöglich sind

Es ist nicht befremdend, dass die Krater des Mondes eine große Menge Lava enthalten. Was befremdet, ist, dass die Lava reich an Metallelementen ist, wie Titan, Chrom, und Yttrium usw., die auf der Erde rar sind. Jene Metalle sind alle sehr hart und resistent, sowohl gegen hohe Temperatur und als auch Korrosion. Wissenschaftler schätzen, dass es 2000-3000 Grad Celsius benötigt um diese Metalle zu schmelzen. Aber der Mond war ein toter und kalter Planet gewesen ohne vulkanische Aktivität für 3 Milliarden Jahre. Wie erzeugte der Mond so viele Arten von Metalle, die solch hohe Schmelztemperatur erfordern? Darüber hinaus zeigen Analysen der von den Astronauten mitgebrachten Bodenproben, dass es dort reines Eisen und reines Titan gibt. Solche reinen Metallablagerungen werden einfach nicht unter natürlichen Bedingungen gefunden.

Was sagen uns die unerklärlichen Fakten? Sie haben zweifellos uns gezeigt, dass diese Metallelemente nicht unter natürlichen Bedingungen geformt wurden, sondern extrahiert wurden. Dann ist die Frage von wem und wann?

Die Seite, die nicht von der Erde gesehen werden kann

Es ist immer dieselbe Seite, die der Mond der Erde zeigt. Die Menschheit sah nie die entgegengesetzte Seite, bis die Raumschiffe dort landeten und sie photographierten. Astronomen haben immer gedacht, dass die Rückseite so sein sollte wie die Vorderseite. Mit vielen Meteoritenkratern und Lavaseen. Aber die Photos zeigten eine sehr verschiedene Szene. Die Rückseite des Mondes ist sehr holprig. Das meiste sind kleine Krater und Gebirgszüge mit sehr wenig Lavaseen.

Wissenschaftler sind unfähig, den Unterschied zu erklären. Theoretisch ist die Wahrscheinlichkeit von einem Meteorit getroffen zu werden für beide Seiten des Mondes gleich, falls es ein natürlich geformter Planet wäre. Warum ist da ein Unterschied? Warum ist es immer dieselbe Seite, die zur Erde zeigt?

Dieses Phänomen existiert für kein anderen Planeten und Satelliten in unserem Solarsystem-nur für unsere Erde und Mond. Ist es ein weiterer Zufall unter den anderen Zufällen? Gibt es eine Erklärung außer zufälliges Zusammentreffen?

Fremde Phänomene in den vergangenen Hunderten von Jahren

Die letzten 300 Jahre haben Astronomen viele unerklärliche Phänomene beim Mond beobachtet. Casini entdeckte 1671 eine Ansammlung von Wolken über dem Mond. Im April 1786 beobachtete William Herser, der Vater der modernen Astronomie, Anzeichen vulkanischer Ausbrüche auf dem Mond, obwohl Wissenschaftler glauben, das es keine vulkanische Aktivität auf dem Mond seit 3 Milliarden Jahren gäbe. Was war es dann, das wie vulkanische Eruptionen aussah?

1843 fand ein deutscher Astronom, John Schicoto, der Hunderte von Karten des Mondes zeichnete, dass der Leany Krater mit einem Durchmesser von mehreren Kilometern schmaler wurde. Heute ist der Leany Krater nur ein kleiner Punkt, umgeben von weißen Sedimenten. Wissenschaftler wissen nicht, warum. Am 24.April 1882 entdeckten Wissenschaftler unidentifizierte Objekte, die sich auf der Oberfläche um die Aristocrat’s Zone bewegten. Am 19. Oktober 1945 wurde beobachtet, dass die Darwin Wand drei leuchtende Punkte enthielt. Am Abend des 6.Juli 1954 sah der Leiter des Minnesota Observatoriums und sein Assistent eine dunkle Linie im Picallomy Krater, die kurz danach verschwand. Am 8.Septmeber 1955 erschienen Blitze zweimal an der Ecke des Ross Kraters. Am 9. Februar 1956 sah Dr. Toyota, Meiji Universität Japan, verschiedene dunkle Objekte, sie schienen die Umrisse der Buchstaben DYAX and JWA zu formen.

Am 5. Februar 1966 landete das russische unbemannte Raumfahrzeug Mondgöttin 9 im Regensee und photographierte zwei Reihen von pyramidenartigen Strukturen, die im gleichen Abstand voneinander standen. Dr. Van Sunder stellte fest, „Sie konnten stark das Sonnenlicht reflektieren, so wie Markierungen auf Rennstrecken.“ Von der Länge der Schatten her kalkuliert sind die Strukturen so hoch wie ein 15-stöckiges Bauwerk. Dr. Van Sunder sagte, „Es gab kein Hochland in der Nähe, von dem sie zu ihrer gegenwärtigen Position herübergerollt sein könnten, um ihren geometrischen Umriss zu formen.“

Dazu kommt, dass Mondgöttin 9 eine mysteriöse Höhle in der Ecke der stürmischen See photographiert hat. Der Mondexperte Dr. Wilkins glaubt, dass die kreisförmigen Höhlen direkt in das Zentrum des Mondes gehen. Wilkins selber entdeckte einmal eine gigantische Höhle im Casiny Krater A. Am 20. November 1966 photographierte das amerikanische Erkundungs-Raumschiff Orbit 2 verschiedene pyramidenartige Strukturen 46 km oberhalb der ruhigen See. Wissenschaftler schätzen, dass die Pyramiden 15 bis 25 m hoch sind, und dass sie auch geometrisch positioniert sind. Die Strukturen sind in den Farben heller als die Steine und das Geröll drum herum, und sie sind offensichtlich ohne natürlichen Ursprung. Am 11.November 1967 entdeckte das Montelower Astronomenteam eine „schwarze Wolke mit lila farbigen Grenzen“ über der ruhigen See. Die fremden Phänomene wurden nicht von Amateuren beobachtet, sondern von Astronomen und Raumschiffproben. Dies bedeutet, dass der Mond viele Mysterien besitzt, die den Menschen unbekannt sind.

Fortsetzung folgt…

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