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Schweiz: Friedliche Demonstration zur Tagung der Menschenrechtskommission in Bern

Am 25. April, als die Menschrechtskommission in Genf tagte, versammelten sich viele Falun Dafa Praktizierende in Genf, um den Praktizierenden zu Gedenken, die vor zwei Jahren in dem Regierungsviertel friedlich eine Petition einreichten, und um die Trauer für die Praktizierenden auszudrücken, die seit den vergangenen 21 Monaten für die Wahrheit, aufgrund der Verfolgung in China zu Tode gekommen sind. Auch in Bern der Hauptstadt der Schweiz wurde demonstriert. Die Praktizierenden gingen im Regen vom Rathaus bis zur chinesischen Botschaft, informierten über die grausame Verfolgung der Regierung Jiang Zemins und appellierten an China, die Verfolgung zu beenden. Der Zug der Demonstranten lenkte die Aufmerksamkeit aller Fußgänger auf sich.

Der Zug erreichte die chinesische Botschaft. Die Praktizierenden stellten die Transparente und Fotos über die Verfolgung vor der Botschaft auf. Sie standen nun ruhig im Regen und vertraten die Stimmen tausender anderer Praktizierenden: “Stoppt die Falun Gong-Verfolgung, Falun Dafa ist unschuldig.”

Um vor Ort sein zu können überwindeten sie die auftauchenden Schwierigkeiten, um an dieser Tagung der Menschenrechtskommission, den verschiedenen Regierungen und Völkern zu zeigen, wie unrecht diese Verfolgung ist.

Es gab noch eine kleine rührende Geschichte, während der Beantragung der Demonstration. Nach den Gesetzen in Bern darf eine Gruppe im Jahr nur drei Mal demonstrieren. Die Praktizierenden in Bern beantragten aber schon mehr als drei Mal eine Demonstration. Deshalb war es sehr schwierig, eine weitere Demonstration zu beantragen. Als die Praktizierenden das Amt über die Verfolgung informierte, und die Beamten erfahren haben, dass sogar während des Menschenrechtskongresses zehn Praktizierende in China von der Regierung zu Tode gefoltert wurden, meinten sie: “Die übertreiben ja! Ihr könnt ruhig demonstrieren. Wenn irgendwas vorfällt, sind wir für euch da.”

26.04.2001

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