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Puerto Rico: Falun Dafa hilft auf Vegan-Fest, das „Leben umzugestalten“

Unter einer strahlenden Sonne, umgeben von Königspalmen, frischer Meeresbrise, Musik und einer Vielzahl veganer Speisen, bummelten Hunderte Besucher in der Küstenstadt Dorado in Puerto Rico den „Weg zum Glück“ (der tatsächliche Name des Weges) entlang – und stießen dabei zum ersten Mal in ihrem Leben auf Falun Dafa.

Leitmotiv des Vegan-Festes war, die Gäste einzuladen, „ihr Leben umzugestalten“.

Praktizierende aus Puerto Rico waren bei diesem Vegan-Fest mit einen Infostand vertreten, wo sie den Falun-Dafa-Übungsweg vorstellten und die Besucher auch auf die andauernde Verfolgung von Falun Dafa in China aufmerksam machten. Als die Praktizierenden erfuhren, dass sich ihr Stand am „Weg zum Glück“ befand, mussten sie schmunzeln.

Besucher entdecken Falun Dafa am „Weg zum Glück“.

Festbesucher lesen Informationen über die erzwungene Organentnahme bei verfolgten Falun-Dafa-Praktizierenden in China.


Die positive Wirkung der Falun-Dafa-Übungen 

Eine Studentengruppe wandte sich mit vielen Fragen an einen Praktizierenden. Als dieser versuchte, die Fragen zu beantworten, unterbrachen die Studenten ihn immer wieder und redeten durcheinander. Als sie keine Fragen mehr stellten, luden Praktizierende die Studenten ein, eine der fünf Falun-Dafa-Übungen zu erlernen. Bereitwillig stimmten sie zu. Am Ende der Übungen stellten die Studenten einen spürbaren Unterschied zu ihrem Zustand vor der Übung fest: Sie sprachen nicht mehr nacheinander und unterbrachen sich nicht mehr gegenseitig. Ein Student drückte es so aus: „Ja, ich fühle mich … ruhig.“ Ein anderer wunderte sich: „Es ist, als hätte ich 20 Minuten Meditation in ein paar Minuten gemacht.“ Ein Dritter stellte fest: „Ich fühle mich so leicht.“ Gutgelaunt gingen sie dann weiter.

Auf dem Wegweiser steht: „El Camino a la Felicidad“ – „Der Weg zum Glück“. Hier lernen die Studenten die zweite Falun-Dafa-Übung.

„Warum tut die chinesische Regierung so etwas?“

Eine Frau blieb stehen, um sich die Informationen über die Verfolgung durchzulesen. Nachdem sie von der Brutalität in China erfahren hatte, schien sie ziemlich verzweifelt. Sie fragte: „Warum tut die chinesische Regierung so etwas? Ich verstehe das nicht! Warum treiben wir Handel mit China? So viele Dinge in den Geschäften tragen heutzutage das Kennzeichen „Made in China“.

Viele Besucher verstehen nicht, warum die Falun-Dafa-Praktizierenden in China verfolgt werden, und benötigen Erklärungen.

Ein junger Mann las eine Broschüre über Falun Dafa und erzählte: „Ich lese gerne etwas über verschiedene Religionen und suche mir aus jeder das Beste heraus.“ Ein Praktizierender wies ihn darauf hin, dass ein solcher Ansatz zwar nützlich erscheinen mag, es aber ratsam sei, sehr achtsam mit dem eigenen Seelenleben umzugehen. Dann holte er das Buch Zhuan Falun hervor und erklärte: „Das hier ist das Hauptwerk im Falun Dafa. Wenn Sie es lesen, bekommen Sie ein grundlegendes Verständnis über spirituelle Entwicklung. Das Buch kann man kostenlos im Internet herunterladen.“ Der junge Mann sah angenehm überrascht aus, als er das hörte.

Mehrere Veranstaltungsbesucher versammelten sich, um die angekündigte Vorführung der Übungen zu sehen. Schnell erlernten sie die zweite Falun-Dafa-Übungen, die im Stehen ausgeführt wird. In wenigen Sekunden  tauchte die Umgebung in eine friedlich Stille inmitten der lauten Fest-Aktivitäten ein. Als sie die Übungen beendet hatten, lächelten die Teilnehmer. Sie sahen entspannt und ausgeruht aus. Mehrere berichteten, wie friedlich sie sich bereits nach wenigen Minuten der Übungen gefühlt hätten. Eine Mutter, deren Tochter zuschaute, wie sie die Übungen machte, war begeistert. Während sie wieder zu ihrer Tochter ging, sagte die Mutter zu den anderen: „Ich fühle mich so ruhig, als würde ich schweben. Das war wie Strom, der durch meine Hände floss.“ Die Tochter freute sich sichtlich mit ihrer Mutter.

Festbesucher bei der zweiten Falun-Dafa-Übung

Festbesucher begeistert

Eine Besucherin kam von der Insel Tortola. Sie betrachtete die Informationstafeln über Falun Dafa und wollte mehr über die Kultivierungspraktik erfahren. Als eine Praktizierende ihr vorschlug, eine der Übungen auszuprobieren, rief sie ihre beiden Freundinnen dazu.

Nach den Übungen wirkten alle Drei überrascht und erfreut. Die Frau aus Tortola war so begeistert, dass sie die Praktizierende herzlich umarmte. „Danke, das ist was Echtes!“ Die Praktizierende erwiderte. „Ja, das können Sie mit auf Ihre Insel nehmen und Ihren Freunden zeigen.“

Eine der Freundinnen fragte begeistert: „Was bewirkt diese Übung?“ Die Praktizierenden wiesen sie auf die Beschreibungen der Übung in der Broschüre hin und sagten, dass durch die Übungen die Lebensenergie gesteigert werde. „Genau, das ist es! Das war bei mir so. Ich habe hier Energie um meine Arme herum gefühlt – überall!“, rief die Frau aus. Sie wandte sich ihren Freundinnen zu und wiederholte das immer wieder, – so berührt, begeistert und dankbar war sie.

Ein Mann sagte: „Ich habe eine Instagram-Seite, die über unethische Dinge informiert. Ich werde die Menschen über den Organraub von Falun-Dafa-Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas informieren. Ich werde auch auf die Resolution 343 des US-Repräsentantenhauses [1], mit der die Gräueltaten in China verurteilt werden, hinweisen.“

Ein anderer Mann wollte wissen, worum es auf den Informationstafeln ging. Er war bewegt und ungläubig, als er von der Verfolgung erfuhr. Der Besucher machte sich Aufzeichnungen von der Beschreibung der Resolution 343 des US-Repräsentantenhauses und auch von der Überschrift: „Mehr als 100 Millionen Menschen halten an ihrem Glauben während des andauernden Völkermordes in China fest“. Er schüttelte ungläubig den Kopf und fragte: „Wie kann das sein?“ Der Mann bedankte sich bei den Praktizierenden dafür, dass sie auf die Verfolgung aufmerksam machten.

„Sagen Sie mir, wie wird mir das [Falun Dafa] helfen?“, fragte ein anderer Mann. Ein Praktizierender antwortete: „Auf jede erdenkliche Weise.“ Als er ausführte, wie wichtig die Prinzipien von Falun Dafa –Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – für das Wohlbefinden sind, hörte der Mann interessiert zu. Er berichtete, dass er schon seit geraumer Zeit nicht mehr in die Kirche gegangen sei. Anscheinend wartete er auf einen Kommentar des Praktizierenden. Dann erkannte er selbst: „Ich sollte auf mich aufpassen … das ist es, was Sie sagen … wirklich auf mich aufpassen.“ Er dankte den Praktizierenden herzlich.

Nachdem eine Frau die aufgestellten Informationstafeln gelesen hatte, sprach sie mit einem Praktizierenden über die sinkende Moral. Sie war erschüttert über die Verfolgung. „Dieser Völkermord geschieht gerade jetzt, und zwar durch die Regierung. Und wir wissen nichts davon! Möge der Schöpfer euch dafür segnen, dass ihr uns informiert.“

Kommentar der Besucher: Nichts steht in den Medien über die andauernden Gräueltaten der KP Chinas gegen Falun-Dafa-Praktizierende und andere traditionelle Glaubensvorstellungen!

Den ganzen Tag umgab eine ruhige, bezaubernde Atmosphäre den Stand der Praktizierenden. Als die Sonne unterging, bauten die Praktizierenden den Stand ab. Während sie ihre Erfahrungen miteinander austauschten, erkannten sie, was für ein großartiges Geschenk dieser Tag am „Weg zum Glück“ war. Sie dankten Meister Li Hongzhi, dem Gründer von Falun Dafa, für seine Unterstützung.


[1] US-Repräsentantenhaus leitet Resolution 343 ein, die den Organraub in China verurteilt

Systematische Verfolgung seit 20 Jahren – 20. Juli 1999​

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