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Die persönliche Erhöhung stand im Vordergrund der finnischen Falun Dafa Konferenz

Die Falun Dafa Erfahrungsaustausch-Konferenz 2019 Finnland fand am Sonntag, den 17. März, in Helsinki statt. Vierzehn finnische Falun-Dafa-Praktizierende präsentierten ihre Kultivierungserfahrungen im Austausch. Auf der Konferenz geteilten Erfahrungen halfen den Praktizierenden, voneinander zu lernen, bei Konflikten nach innen zu schauen, sich bei der Selbstkultivierung zu verbessern und ihre Aufgabe zu erfüllen, Menschen zu helfen, die Wahrheit über Falun Dafa zu erfahren.

Praktizierende nehmen an der Falun Dafa Erfahrungsaustausch-Konferenz 2019 Finnland in Helsinki teil.

Keine Extreme mehr zulassen

Eine junge Praktizierende aus Vietnam hing sehr an der Zeit, als sie die Praxis vor fünf Jahren begann. Sie dachte, dass sie nicht genug Zeit hätte, um die Kultivierung abzuschließen, und so nahm sie an vielen Aktivitäten teil. Dadurch ging sie in ihrem täglichen Leben ins Extreme und hörte auf, Kontakt mit ihrer Familie zu haben.

Als sie sich in der Praxis allmählich verbesserte, erkannte sie, dass die Menschen Falun Dafa anhand des Verhaltens der Praktizierenden beurteilen. Sie korrigierte sich langsam und hielt gute Beziehungen zu ihrer Familie. Ihr Vater hat keinen negativen Eindruck mehr vom Falun Dafa und ihre Tante hat sogar mit dem Praktizieren begonnen.

Bei den kleinen Dingen des Lebens nach innen schauen

Herr Ma war beunruhigt darüber, dass er nicht in der Lage war, wirklich nach innen zu schauen. Jedes Mal, wenn er nach seinen Bindungen suchte, konnte er nie tiefer graben, und seine Gedanken basierten nicht auf den Prinzipien der Lehre von Falun Daf. „Und ich konnte das auch nicht ohne weiteres einfach tun“, sagte er.

Herr Ma fing dann an, die Lehren von Falun Dafa auswendig zu lernen. „Allmählich lernte ich, dass es im Inneren darum geht, jeden meiner Gedanken an dem Fa (Anm. d. Red.: Fa bedeutet das kosmische Gesetz) ständig zu messen. Es geht darum, die Ideen, Vorstellungen, Verhaltensweisen und Anhaftungen zu finden, die nicht den Fa-Prinzipien entsprechen, und sie immer wieder zu beseitigen. Es ist ein Prozess.“

Er gab ein Beispiel. Seine Frau war keine Praktizierende, aber sie maß manchmal sein Verhalten an den Fa-Prinzipien. Einmal hat er das Geschirr in Eile abgewaschen, weil er alsbald gehen musste. Das Geschirr war leider nicht wirklich sauber. Seine Frau kommentierte es nicht, aber bestand darauf, dass er noch den Boden fegte, bevor er ging. Er wurde wütend und dachte, dass sie für den ganzen Tag Hausarbeiten für ihn finden würde. Verärgert beendete er schnell das Fegen. Seine Frau sah, dass auch der Boden nicht richtig sauber wurde und sagte ruhig: „Ich kann nicht glauben, dass eine Person, die nicht einmal ein paar Aufgaben gut erledigen kann, in Zukunft in dieser Praxis erfolgreich sein wird“.

„Ihre Perspektive überraschte mich, und ich dachte, dass der Meister vielleicht durch meine Frau zu mir sprach. Ich schaute nach innen und sah meine Anhaftungen an Dinge zu überstürzten, mich zu beschweren und Dinge zu ignorieren, von denen ich dachte, dass sie nicht wichtig seien“, sagte er.

Die Anhaftungen anderer sind Motivationen, um nach innen zu schauen

Frau Dong musste professionelle Schulungen bei der Arbeit veranstalten und glaubte, dass es ihre Arbeit hindern würde, wenn sie nicht hart genug ist. Die Lehren des Falun Dafa ließen sie erkennen, dass es sich um eine Anhaftung handelte, die beseitigt werden musste. Gerade als sie ihr Problem in dieser Hinsicht erkannte, bemerkte sie, dass andere Praktizierende stark dazu neigten, hart zu sein. Sie begann sich zu fragen, ob sie noch diese Anhaftung hatte, und erkannte, dass sie tatsächlich noch in ihr schlummerte.

„Es manifestierte sich im Erlernen der finnischen Sprache“, sagte sie. „Zuerst wollte ich die Wahrheit aufdecken und mit den finnischen Praktizierenden sprechen können. Als es immer schwieriger wurde, war der Fortschritt langsam, also widmete ich mehr Zeit dem Lernen, und manchmal übersprang ich sogar die Übungen. Es war immer noch sehr schwer für mich und meine Gesundheit verschlechterte sich. Ich schaute hinein, löste aber das Problem nicht wirklich. Ich wollte nicht nachgeben, weil ich perfekt darin sein wollte. Es war die Anhaftung, stark sein zu wollen! Ich erkannte es nicht, bis ich diese Anhaftung in einem anderen Praktizierenden sah. Ich schaute hinein und nutzte diese Gelegenheit, um mich zu verbessern.“

Quelle: http://en.minghui.org/html/articles/2019/3/22/176238.html

Systematische Verfolgung seit 20 Jahren – 20. Juli 1999​

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