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Argentinien: Christliche Jugendliche lernen Falun Dafa auf interreligiösen Veranstaltung kennen

Etwa 80 junge Christen im Alter von zehn bis dreißig Jahren nahmen am Sonntag, den 3. März 2019, in der Provinz Buenos Aires an einer interreligiösen Veranstaltung teil. Bruder Marcos Ramirez hatte Falun-Dafa-Praktizierende eingeladen, den Jugendlichen die Übungen beizubringen und die Prinzipien des Übungsweges Falun Dafa zu erklären.

Mit dieser Veranstaltung jährte sich zum 800. Mal das Treffen des Heiligen Franziskus von Assisi mit Sultan Al-Malek. Die Teilnehmer waren Christen des Franziskanerordens aus verschiedenen Provinzen Argentiniens, darunter Cordoba, Formosa, Santa Cruz, Corrientes, Salta und Buenos Aires.

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Die Teilnehmer einer interreligiösen Veranstaltung in Argentinien lernen die Falun-Dafa-Meditation.

Drei Falun-Dafa-Praktizierende im Alter von 17 bis 19 Jahren brachten den Jugendlichen die Übungen bei und erklärten ihnen die Prinzipien von Falun Dafa.

Nach der Einführung in die Meditationspraxis sagten viele Teilnehmer, sie könnten die Tiefe Falun Dafas wahrnehmen und sich auf eine andere Weise mit ihrer spirituellen Seite und dem Göttlichen verbinden als bisher.

Eine Frau meinte: „Ich merke, dass es viele Ähnlichkeiten in der Bedeutung des Göttlichen gibt und dass Meditation dem Gebet ähnelt. Ich habe eine starke Verbindung zu Gott gespürt, auch wenn es unterschiedliche Wege sind.“

Ein junger Mann erzählte den Praktizierenden, dass er sich schon immer zu östlichen Disziplinen hingezogen gefühlt habe. Er habe mehrere praktiziert, darunter Taichi und Yoga, spüre jedoch, dass Falun Dafa etwas ganz Besonderes ist. Er erkundigte sich nach Dafa-Übungsgruppen in seiner Stadt, um es weiter lernen zu können.

Eine franziskanische Nonne, die in Santa Cruz (in der patagonischen Region im Süden Argentiniens) lebt, sagte, dass sie sich während der Meditation im Freien friedlich gefühlt habe. Sie dankte den Praktizierenden herzlich. Sie wollte die Praktizierenden in der Stadt, in der sie wohnt, treffen.

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Drei junge Praktizierende lehren die Falun-Dafa-Stehübungen.

Neben der Meditation und den Stehübungen erfuhren die Teilnehmer auch, wie wichtig es ist, sich nach den Prinzipien von Falun Dafa – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – zu kultivieren und diese Werte im täglichen Leben anzuwenden.

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Die T-Shirts der Praktizierenden verweisen auf die anhaltende Verfolgung des Falun Dafa durch das kommunistische Regime in China.

Die Teilnehmer wurden auch über die Verfolgung informiert, die Falun-Dafa-Praktizierende seit fast 20 Jahren in China erleiden. Sie erfuhren, dass das kommunistische Regime Praktizierende gefangen nimmt und foltert, um sie zu zwingen, ihren Glauben aufzugeben. Sie brachten ihre Unterstützung für die Dafa-Praktizierenden zum Ausdruck. Viele von ihnen wussten von der Christen-Verfolgung in China, die auch in Zwangsarbeitslager gesperrt werden.

Bruder Marcos Ramirez, der Organisator der Veranstaltung, war dankbar über die Teilnahme der Dafa-Praktizierenden an der interreligiösen Veranstaltung. Er sprach über die derzeitige Sucht nach Technologie und die Abhängigkeit von Mobiltelefonen bei vielen Jugendlichen. Er dankte den Falun-Dafa-Praktizierenden, die sich trotz ihres jungen Alters so sehr für ihren Glauben einsetzten und bereit seien, ihn weiterzugeben.

Die Teilnehmer der interreligiösen Aktivität machten jeweils in Gruppen von 20 Personen an vier verschiedenen Workshops mit.

Falun Dafa war der einzige nicht-christliche Workshop.

Viele der Anwesenden waren zunächst nicht mit Falun Dafa vertraut, machten die Falun-Dafa-Übungen aber mit großem Eifer mit.

Systematische Verfolgung seit 20 Jahren – 20. Juli 1999​

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