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Provinz Hunan: Hungerstreik – aus Prodest gegen rechtswidrige Inhaftierung

Der 53-jährige Herr Liang Jianguo aus der Stadt Yiyang wurde am 20. Juni 2017 verhaftet, weil er sich weigerte, seinen Glauben an Falun Gong aufzugeben. Falun Gong ist eine buddhistische Kultivierungsschule, die vom kommunistischen Regime in China verfolgt wird. Ihm steht nun eine Gerichtsverhandlung bevor.

Aus Protest gegen die rechtswidrige Inhaftierung trat Herr Liang in einen Hungerstreik, weshalb er sich derzeit im Volkskrankenhaus Datonghua befindet.

Seine Familie besuchte ihn dort und bemerkte, dass er extrem dünn war und von Zeit zu Zeit Blut erbrach. Dennoch blieb er gefesselt und wurde von neun Personen abwechselnd rund um die Uhr überwacht. Seine Angehörigen appellieren an die Öffentlichkeit, seiner Situation Beachtung zu schenken.

Es ist nicht das erste Mal, dass die Behörden es auf Herrn Liang abgesehen haben. 2008 war er bereits zu vier Jahren Gefängnis verurteilt worden. Nach seiner Freilassung aus dem Gefängnis belästigten ihn Polizisten wiederholt in seiner Wohnung. Deswegen sah er sich gezwungen, von zu Hause wegzugehen, um den Schikanen zu entkommen.

Volkskrankenhaus Datonghua: +86-737-5662017, +86-737-5661999

Chinesische Version;
http://www.minghui.org/mh/articles/2017/7/19/湖南益阳梁建国被非法关押-351332.html

Systematische Verfolgung seit 20 Jahren – 20. Juli 1999​

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