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Schweden/Göteborg: Falun Gong-Praktizierende machen auf die Verfolgung aufmerksam

Am 20. Juli 2015 versammelten sich Falun Gong-Praktizierende in Göteborg, der zweitgrößten Stadt Schwedens. Sie demonstrierten friedlich vor dem chinesischen Konsulat in der Nähe des Stadtzentrums.

Ihre Demonstration fand an dem Tag statt, an dem vor 16 Jahren das chinesische Regime mit der Verfolgung der spirituellen Praktik Falun Gong in China begonnen hatte.

Die Praktizierenden zeigten die sanften Meditationsübungen und verteilten Informationsmaterialien über die Verfolgung, die 1999 begann und bis zum heutigen Tage anhält.

Unter den Passanten befand sich eine Gruppe Touristen aus Süd-Afrika. Sie waren schockiert von der Inhaftierung, der körperlichen und geistigen Folter und der gewaltsamen Organentnahme am lebendigen Leib, denen Falun Gong-Praktizierende ausgesetzt sind. Sie sagten, dass sie in ihrem eigenen Land Gräueltaten bei Menschenrechtsverstößen erlebt hätten, doch nichts Vergleichbares mit dem, was die Falun Gong-Praktizierenden in China erleiden müssten.

Die Praktizierenden in Göteborg demonstrieren seit Beginn der Verfolgung wöchentlich vor dem chinesischen Konsulat und wollen das bis zum Ende der Verfolgung fortsetzen. Durch ihre friedlichen und beständigen Bemühungen haben bereits viele der 550.000 Einwohner von der Verfolgung erfahren.

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