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Österreich: Beim Ostermarkt in Salzburg die Aufmerksamkeit auf den Organraub lenken

Tausende Kunstliebhaber aus aller Welt und aus ganz Österreich besuchten den diesjährigen Ostermarkt in Salzburg, der jeweils an den Wochenenden vom 21. und vom 28. März 2015 stattfand. Die Besucher begegneten auf ihrem Streifzug über den Markt auch Falun Gong-Praktizierenden, die ihren guten Willen ansprachen, sich für die Beendigung der staatlich sanktionierten erzwungenen Organentnahmen an lebenden Falun Gong-Praktizierenden und anderen politischen Häftlingen in China einzusetzen.

Die Besucher waren schockiert darüber, wie brutal die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) gegen friedliche Praktizierende von Falun Gong, eine alte spirituelle Praktik, vorgeht. Viele Menschen unterschrieben während der zweitägigen Veranstaltung die Petition für eine Ende dieses abscheulichen Verbrechens.

Frau Heinemann und ihr Mann unterschreiben die Petition zur Beendigung der Verfolgung

Die Besucher des Ostermarktes wollen im Gespräch mit Praktizierenden mehr über die Verfolgung in China erfahren

Passanten unterschreiben eine Petition zur Beendigung der Verfolgung

„Das ist die boshafteste Sache, die in der Welt passiert“, kommentierte jemand.

„Gut gemacht! Es ist wichtig, dass ihr solche Aktionen hier macht, um die Menschen zu informieren“, ermutigte ein anderer die Praktizierenden.

Frau Heinemann, eine Touristin aus Deutschland, weinte, als sie von den Gräueltaten hörte, die das chinesische Regime gegen Falun Gong-Praktizierende verübt. Sie unterschrieb die Petition und nahm sich eine Kopie des Untersuchungsberichts über den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden mit. 30 Minuten später kehrte sie mit ihrer Familie und ihren Freunden zurück, die auch die Petition unterschrieben, um zu unterstützen.

Die italienische Touristin Paola, ihr Mann und ihre Kinder zeigten ebenfalls ihre Unterstützung und unterschrieben die Petition. Frau Paola erklärte den Praktizierenden, dass sie zum ersten Mal von der brutalen Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) gehört habe.

Von den Menschenrechtsverletzungen der KPCh habe sie bereits von Freunden erfahren. „Wir sind gegen die KPCh“, verkündete sie laut.

Ein Chirurg, der Organtransplantationen durchführt, war schockiert zu erfahren, dass die Ärzte der KPCh lebenden Falun Gong-Praktizierenden Organe entnehmen. Er unterschrieb die Petition und stellte sich offen gegen diese Gräueltaten.

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