Share on facebook
Share on twitter
Share on telegram
Share on google
Share on email
Share on print

Provinz Jilin: In der Stadt Shulan ereigneten sich bösartige polizeiliche Gewaltakte an Falun Dafa Praktizierenden

Frau Jiang Hongmei wurde ohne Gerichtsverhandlung inhaftiert und im Gefängnis von dem Gewaltverbrecher Zhou Liwei bis zur Bewusstlosigkeit geschlagen. Als er sah, dass sie ohnmächtig geworden war, goss er ihr kaltes Wasser über den Kopf, um sie wieder zu Bewusstsein zu bringen. Sobald sie wieder bei Bewusstsein war, begann er sie wieder zu schlagen. Jiangs Gesicht war von Blutergüssen übersät, einige ihrer Zähne waren ausgeschlagen und ganze Haarbüschel ausgerissen.

Herr Wang Hongliang wurde von der Polizei festgenommen, nur weil er Falun Gong Praktizierender ist und wurde während der Vernehmung aufgefordert, mit den Polizisten zusammenarbeiten. Als er das verweigerte und darüber hinaus auch nicht bereit war, ihre Fragen zu beantworten, schlugen Polizisten ihn hart ins Gesicht und legten ihm ca. 6 kg schwere Eisenketten an. Er wurde über mehrere Stunden hinweg grausam geschlagen.

Frau Dong Yuxiang aus Yushu wollte in Shulan an einer Konferenz zum Erfahrungsaustausch von Falun Gong Praktizierenden teilnehmen. Die Polizei nahm sie jedoch fest und sie wurde ein Opfer schlimmster Folter und Misshandlung. Während einer Vernehmung wurde sie von dem Beamten Yang von der Rechtsabteilung wiederholt auf das Gesäß geschlagen. Ihr Gesäß schwoll blau und schwarz an, so dass die Schwellung selbst nach 20 Tagen immer noch nicht zurückgegangen war. Darüber hinaus drückte der Beamte Li von der Politik- und Sicherheitsabteilung auf ihren Arm glühende Zigaretten aus. Sogar die anderen Gefangenen äußerten ihr Grauen über solch eine bestialische Folter. Nach den Schlägen konnte sich Frau Dong aufgrund der unerträglichen Schmerzen in ihrem Gesäß nicht mehr setzen.
Weil sie Falun Gong praktiziert und an Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht glaubt, wurde sie zur „Umerziehung” zu einem Jahr Zwangsarbeit verurteilt und wird jetzt im Arbeitslager der Stadt Changchun unschuldig festgehalten.

Frau Li Shunfang wurde während einer Vernehmung, die von morgens 8.00 Uhr bis nachmittags 15.00 Uhr andauerte, körperlich misshandelt, nachdem sie sich geweigert hatte, mit der Polizei zusammenzuarbeiten. Mit Plastikrohren schlugen die Polizisten ununterbrochen auf ihren Rücken und ihre Beine.

Frau Wang Fengyun weigerte sich ebenfalls, mit der Polizei zu kooperieren, nachdem sie zur Vernehmung geholt wurde. Die Polizisten folterten sie, indem sie sie zwangen über 3 Stunden, mit nach hinten gestreckten Armen in der halben Hocke zu sitzen, solange bis der Schweiß sich über ihren ganzen Körper ergoß.

Frau Xing Guofeng weigerte sich, während der polizeilichen Vernehmung, ihren Namen zu nennen. Daraufhin verletzte der Beamte Yang von der Rechtsabteilung ihr Gesicht so sehr, dass es sich erst nach mehr als zehn Tagen wieder erholte.

Von einem Falun Gong Praktizierenden aus China

25.09.2001

Das Neueste

Archiv