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Belgien: Besuch des chinesischen Premierministers in Brüssel

Der Premierminister wollte im September 2001 in Brüssel ein Museum besuchen, wo wir ihn mit einigen Praktizierenden empfangen haben. Durch unser friedfertiges Auftreten und unsere aufrichtigen Gedanken haben wir zu verstehen gegeben, dass nicht nur in China, sondern auf der ganzen Welt die Menschen die Harmonie von Falun Gong genießen.

Da eine Menge Polizisten und Reporter vor Ort waren, haben wir die gute Gelegenheit genutzt, um Ihnen die Wahrheit über Falun Gong zu erklären. Die Reporter haben dankbar unser Informationsmaterial angenommen.

Einem der chinesischen Sicherheitsbeamten habe ich mitgeteilt, dass mir Falun Gong sehr viel inneren Frieden und Harmonie gibt, und dass ich traurig bin, dass die Menschen in China deswegen verfolgt werden. Ich habe ihm gesagt, dass ich das Bild des acht Monate alten Babys nicht vergessen kann, das zu Tode gefoltert wurde. Ich würde mir wünschen, dass er seinen Mitmenschen in China folgendes erzählt:
Ich habe in Belgien einen deutschen Falun Gong-Praktizierenden getroffen, der immer nur von Frieden und Harmonie sprach. Es ist falsch, dass die chinesische Regierung die Falun Gong-Praktizierenden verfolgt.

Obwohl ich zu Anfang keine Lust hatte, eine so lange Fahrt für nur einen Tag zu machen, bin ich heute so froh, dass ich an dem Tag nach Brüssel gefahren bin. Die Menschen können erkennen, dass Falun Gong unabhängig von Ort, Hautfarbe oder Religion praktiziert wird. Die Menschen können erkennen, dass der Wunsch sich den Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht anzugleichen ein aufrichtiger Wunsch ist. Die Menschen können erkennen, dass das Mitgefühl der Praktizierenden für die in China Gefolterten ein Mitgefühl ist, das über die Länder und Kontinente und über die Hautfarbe hinausgeht.

Ein Praktizierender aus Deutschland
03.10.2001

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