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New York: Parade in Chinatown, Thema „Amerikanische Freiheit und Gerechtigkeit für alle“ (Fotos)

Am 12. Juli 2003 veranstalteten die Falun Dafa Praktizierenden aus New York bei strahlendem Sonnenschein eine Parade in Chinatown, Thema „Feiern der amerikanischen Freiheit und Gerechtigkeit für alle“. Die Praktizierenden beschlossen aufgrund zweier Vorfälle, die sich vor kurzem in Chinatown ereigneten, eine Parade zu veranstalten.

Der erste Vorfall passierte am 23. Juni vor dem Restaurant Yidong, wo Falun Gong Praktizierende, die friedlich und völlig legal in der Öffentlichkeit Informationen verteilten, angegriffen wurden. [nähere Informationen unter http://www.clearharmony.de/articles/200307/10209.html]. In der folgenden Woche veröffentlichten die lokalen Chinesischen Medien täglich Artikel, in denen die Tatsachen verdreht und Falun Gong verleumdet wurde. In einem Artikel wurde berichtet, dass Liang Guan Jun, der Kopf der Geschäftsvereinigung, die in den Angriff verwickelt war, dazu drängt, dass alle Vereinigungen sich anschließen sollen, um „Falun Gong bis zum Ende zu bekämpfen“. Damit wird in der lokalen Gemeinschaft Hass geschürt.

Der zweite Vorfall war die Absage der Parade in Chinatown, die anlässlich des 4. Juli stattfinden sollte und die von verschiedenen Chinesischen Vereinigungen unterstützt wurde, ebenso wie von der American Legion (eine Veteranengruppe). In der Chinesischen Presse wurde an alle Gruppen eine Einladung veröffentlicht, daran teilzunehmen. Jedoch wurden Falun Gong und der Minghui Schule, die sich im März anmelden wollten, die Teilnahme verweigert. Viele der engagierten Gruppen hatten keine Einwände gegen die Teilnahme von Falun Gong, aber die Vereinigung, deren Vorsitz Liang Guan Jun inne hat (mit engen Verbindungen zu dem Chinesischen Konsulat), drohte damit, ihre Unterstützung zu entziehen, falls Falun Gong an der Parade teilnehme. Dass die China wohlwollende Vereinigung den Praktizierenden aufgrund ihres Glaubens die Teilnahme an einer öffentlichen Parade verweigert ist dem Wesen nach ungesetzlich. Deshalb entzog die Vereinung der Parade ihre Unterstützung, um das Gesetz zu umgehen, die Parade wurde abgesagt.

Unter Berücksichtigung dieser beiden Ereignisse in Chinatown entschieden die Praktizierenden vor Ort eine eigene Parade in Chinatown zu veranstalten, um die Schönheit von Dafa zu zeigen, die grundlegenden, freiheitlichen Prinzipien Amerikas zu feiern und den dortigen Chinesen die Wahrheit über Falun Gong zu zeigen. Es mussten Genehmigungen eingeholt werden und es gab kurzfristig sehr viel zu erledigen. Die lokalen Praktizierenden arbeiteten gut zusammen, um die Arbeit rechtzeitig zu schaffen und um eine große und schöne Parade zu organisieren. Jeder Schritt bei der Organisation der Details war eine sehr gute Gelegenheit in verschiedenen Behörden und in dem örtlichen Polizeibezirk die Wahrheit zu erklären.

Die Praktizierenden hielten ein Banner mit der Aufschrift „die amerikanische Liberalität und Freiheit feiern“, während sie durch die belebten Straßen von New Yorks Chinatown liefen. Die Zuschauer freuten sich und applaudierten, als die Parade vorbeizog.

Auf einem weiteren Banner stand „Glaubensfreiheit ist ein Gottgegebenes Recht“

Ein Wagen mit Praktizierenden aus fünf verschiedenen Nationen führte die Parade an. Sie schwenkten die amerikanische Flagge und grüßten die Menschen in Chinatown.

Tänzer der Parade durch Chinatown

Die Einwohner Chinatowns kamen überall aus ihren Wohnungen und Geschäften, um die Parade zu sehen

Die Trommler waren einige Straßenblöcke weit zu hören und wurden überall mit Beifall begrüßt

Schüler der Minghui Schule trugen ein Banner während der Parade

Die Parade endete in einem Park vor Ort. Der verantwortliche Polizist sagte den Praktizierenden, dass es eine sehr schöne Parade war die sehr geordnet verlaufen ist.

Original vom: 15.07.2003
Übersetzt am: 18.07.2003

Systematische Verfolgung seit 20 Jahren – 20. Juli 1999​

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