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Österreich: Ein Wochenende für die Verbreitung von Falun Dafa

In den Landeshauptstädten Wien, Eisenstadt, Graz und Bregenz veranstalteten Falun-Dafa-Praktizierende am 2. und 3. Oktober Informationsstände und sprachen mit Passanten über die Verfolgung an Falun Gong in China.

Meditation am Graben, eine der bekanntesten traditionsreichsten Einkaufsstraße in der Wiener Altstadt.

Infostand vor der Pestsäule am Graben: Passanten stellen sich zum Unterzeichnen der Petition an.

Ein Herr erklärte, die Dame in seiner Begleitung übe Qigong. Er hatte schon von der Verfolgung gehört und motivierte sie nun, den Erklärungen über das brutale Vorgehen der KP Chinas gegenüber denen, die nach Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht leben wollen, genau zuzuhören. Dankend verabschiedete sie sich mit den Worten „Das habe ich nicht gewusst!“

Eine Dame und ein Herr aus Albanien zeigten immer mehr Interesse, je mehr sie über Falun Dafa hörten, besonders hellte sich ihr Gesicht auf als sie hörten, dass die Praktizierenden gute Menschen sein wollen und immer bemüht sind, sich zu verbessern. Ein Vater war berührt, als seine kleinen Mädchen gebastelte Lotusblumen geschenkt bekamen, es war ihm auch sehr wichtig, die Petition zu unterschreiben.

Zwei Damen aus China freuten sich ebenfalls über Lotusblumen und über die Worte „Falun Dafa Hao“ und „Zhen Shan Ren Hao“, die ihnen westliche Praktizierende fröhlich zuriefen. Sie bedankten sich und nahmen sich Zeit, um den Infostand und die Übenden zu betrachten.

In Eisenstadt war an diesem Tag der wöchentliche Markt. Viele Einheimische, aber auch Touristen aus den Nachbarländern unterschrieben beim Infostand die Petition gegen den Organraub in China.

In Bregenz nutzten die Praktizierenden die Gelegenheit und informierten über die Verfolgung von Falun Gong und der damit einhergehenden Boshaftigkeit der KPCh.  Am 3. Oktober wurde der 30. Jahrestag der Deutschen Einheit gefeiert. Anlässlich dieses Tages bildeten rund 25.000 Menschen eine Friedenskette rund um den Bodensee, um die Menschen zu Frieden, Freiheit und Wahrheit aufzurufen.

Der Infostand in der Grazer Herrengasse, vor dem Landhaus, mit dem Sitz der steirischen Landesregierung zog viele Passanten an.

Ein Ehepaar aus Deutschland sagte: „Respekt, dass Ihr das macht!“ Sie haben die Wichtigkeit erkannt aufzuklären, wie die KPCh gute Menschen brutal verfolgt.

Ein junger Mann aus der Türkei erzählte, dass er dieses Jahr eigentlich heiraten wollte, aber aufgrund der aktuellen Pandemie die Hochzeit abgesagt habe. Dafür gab er der Regierung in China die Schuld. Als er von den weiteren Verbrechen der KPCh an Falun-Gong-Praktizierenden erfuhr, unterschrieben er und sein Begleiter die Petition.

Ein Mann im Rollstuhl blieb längere Zeit stehen, um sich die wahren Umstände über Falun Gong und die Verfolgung anzuhören. Schließlich bat er eine Praktizierende ihm die Petition zum Rollstuhl zu bringen. Er sagte, dass es sehr gut sei, dass es Leute wie die Praktizierenden am Infostand geben würde und wollte auch etwas beitragen. Ein Mann aus einem anderen Bundesland kaufte das Buch „Falun Gong – der Weg zur Vollendung“, das am Tisch auflegt wurde.

Eine Frau aus Taiwan, die die wahren Umstände kannte, kam zum Infostand, um ihre Unterstützung auszudrücken und die Petition zu unterschreiben.

Immer wieder kamen Passanten zum Infostand, um die wahren Umstände zu erfahren und die Petition zu unterstützen.

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