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Innerhalb von zwei Tagen 10 Praktizierende in Hulin verhaftet, weitere schikaniert

Am 12. und 13. Juli 2020 wurden zehn Falun-Dafa-Praktizierende [1] in der Stadt Hulin, Provinz Heilongjiang wegen ihres Glaubens verhaftet und fünf wurden schikaniert.

Die zehn Praktizierenden wurden verhaftet, als sie mit Mitmenschen über Falun Dafa sprachen. Außer bei Li Chunhua (w) wurden die Wohnungen der anderen neun Praktizierenden durchsucht und ihre Computer, Drucker, Falun-Dafa-Bücher und Bargeld beschlagnahmt.

Bei den neun Praktizierenden handelt es sich um die Männer Wang Qiang, Liu Qinju, Zeng Jianjiang und die Frauen Guan Yanfeng, Dong Yurun, Li Meizhi, Liu Guizhi, Ren Shuzhi und Gu Fengqin.

Die Frauen Guan, Dong und Li Meizhi befinden sich zum Zeitpunkt der Berichterstattung weiterhin in Gewahrsam.

Abgesehen von der Festnahme der zehn Praktizierenden schikanierten dieselben Polizeibeamten an diesen beiden Tagen noch weitere fünf Praktizierende in ihren Wohnungen und beschlagnahmten ihre Sachen, die im Zusammenhang mit Falun Dafa standen.

Bei den fünf Praktizierenden handelt es sich um die Frauen Wang Yanling, Li Yulan, Yu Jinfeng, Gao Lixia und Zhao Qiujie.

[1] Falun Dafa, auch Falun Gong genannt, ist eine buddhistische Selbstkultivierungsmethode. Sie wurde von Meister Li Hongzhi im Jahr 1992 in China eingeführt und hat sich rasant verbreitet. Viele Menschen konnten durch die Angleichung an die Prinzipien dieser Praktik – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – ihre Moral und ihre Gesundheit verbessern. Praktizierende dieses Kultivierungsweges werden seit dem 20. Juli 1999 auf Geheiß des damaligen Parteichefs Jiang Zemin in China verfolgt. Er ist der Hauptverantwortliche für die Verbrechen gegen die Menschlichkeit an Falun-Dafa-Praktizierenden.

Quelle Minghui

Chinesische Version

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