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Frau aus Liaoning wegen willkürlicher Inhaftierung im Hungerstreik

Eine Bürgerin der Stadt Huludao in der Provinz Liaoning befindet sich im Hungerstreik. Sie protestiert damit gegen ihre willkürliche Verhaftung und Inhaftierung wegen ihres Glaubens an Falun Dafa. [1]

Frau Liu Chunying, 64, wurde am 12. Juni 2020 zu Hause von mehreren Polizisten verhaftet. Ihr Computer, ihr Drucker, ein Medienspielgerät und ihre Falun-Dafa-Bücher wurden beschlagnahmt.

Am nächsten Tag ließ man Frau Liu gegen Kaution frei. Als sie am 25. August 2020 zur örtlichen Polizeiwache ging und die Beamten aufforderte, nicht an der Verfolgung teilzunehmen, wurde  sie erneut verhaftet.

Der stellvertretende Chef der Polizeiwache kam am 29. August zu Frau Lius Familie und informierte sie darüber, dass Frau Liu sich im Untersuchungsgefängnis in Huludao im Hungerstreik befinde. Er sagte, dass sie bei einer ärztlichen Untersuchung einen gefährlich hohen Blutdruck und einen unregelmäßigen Herzschlag gehabt habe. Er wies ihre Familie an, sie nach ihrer Entlassung zu einer Nachuntersuchung zu bringen.

Lius Familie war empört darüber, dass sie trotz ihres Gesundheitszustandes weiterhin Inhaftierung ausgesetzt war. Der stellvertretende Chef gab keine Auskunft darüber, wann sie entlassen werden würde.

[1] Falun Dafa, auch Falun Gong genannt, ist eine buddhistische Selbstkultivierungsmethode. Sie wurde von Meister Li Hongzhi im Jahr 1992 in China eingeführt und hat sich rasant verbreitet. Viele Menschen konnten durch die Angleichung an die Prinzipien dieser Praktik – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – ihre Moral und ihre Gesundheit verbessern. Praktizierende dieses Kultivierungsweges werden seit dem 20. Juli 1999 auf Geheiß des damaligen Parteichefs Jiang Zemin in China verfolgt. Er ist der Hauptverantwortliche für die Verbrechen gegen die Menschlichkeit an Falun-Dafa-Praktizierenden.

Quelle: Minghui

Chinesische Version

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