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Falun Dafa ist auf dem Stadtfest in Hamburg Bergedorf dabei

Bergedorf im Südosten von Hamburg gelegen, ein eher ruhiger Stadtteil, bei Touristen beliebt wegen seines Schlosses und dem Hafen, verwandelte sich vom 23.-25. August in eine große Vergnügungs- und  Party-Meile, um das alle zwei Jahre stattfindende Fest der Nationen zu feiern. Auch die Falun-Dafa-Praktizierenden hatten an diesen Tagen Ihren gelben Pavillon  aufgebaut, um den Besuchern die Schönheit Ihrer Meditationspraxis vorzustellen.

Praktizierende stellten die 5 Übungen von Falun Dafa vor, die bei Jung und Alt sehr großen Anklang fanden.

Praktizierende zeigen die 2.(Falun Pfahlstellung) und 5. Übung (Meditation)

An einem kleinen Tisch erstellte ein Praktizierender mit großer Ruhe und Konzentriertheit Kalligrafien für interessierte Passanten. Stundenlang und ohne Pause schrieb er und erklärte dabei den Besuchern die Bedeutung der einzelnen Schriftzeichen.

Aber auch der Tisch, an denen man wunderschöne kleine Lotusblumen falten konnte, war immer belegt von Kleinen und Großen die sich Ihre eigene Lotusblume bastelten.

Gebastelte Lotusblumen

Beim gemeinsamen Falten fragten viele, was die Lotusblume  mit der Meditationspraxis zu tun hat und so konnte man in einen ausführlichen Gespräch über die Verfolgung in China sprechen.

Gespräch mit einem 15 Jahre alten Mädchen

Ein Junges Mädchen aus dem Kurdischen Irak, das mit Ihren zwei Schwestern an unseren Tisch kam, war vor drei Jahren mit Ihrer Familie aus dem Irak geflohen. Sie erzählte, dass auch sie solche Folter erlebt habe und sich glücklich schätzte, jetzt hier in Deutschland zu sein und Sie hofft, dass die Verfolgung von Falun Dafa bald ein Ende finden wird. Sie und Ihre Familie gehören den Jesiden, einer christlichen Minderheit, an.

Gespräch mit einem jungen Mann

Ein junger Mann kam, um eine Lotusblume zu falten und erklärte gleich am Anfang, dass er sich grundsätzlich nicht in andere Kulturen einmische, konnte aber nach einem längeren Gespräch verstehen, das auch Falun Gong und die Praktizierenden sich nicht in Politik und andere Religionen einmischen wollen. Ihnen geht es in ihren Veranstaltungen nur darum, darauf aufmerksam zu machen, wie die Kommunistische Partei Chinas Menschen, die sich nach Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht richten, mit Füßen tritt, sie verfolgt und in Arbeitslagern interniert. Zum Schluss ging er und bedankte sich sehr für das Gespräch.

Systematische Verfolgung seit 20 Jahren – 20. Juli 1999​

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