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47 Falun-Dafa-Praktizierende im Oktober 2020 verurteilt

Nach den von Minghui.org gesammelten Informationen wurden im Oktober 2020 weitere 47 Falun-Dafa-Praktizierende wegen ihres Glaubens an Falun Dafa [1] verurteilt.

Die 47 Praktizierenden kamen aus 17 Provinzen und regierungsunmittelbaren Städten. Die Provinz Shandong führte die Liste mit neun Fällen an, gefolgt von sechs Fällen in Liaoning und Guangdong sowie fünf Fällen in Sichuan.

Die Haftstrafen reichten von sechs Monaten bis zu sieben Jahren, mit einem Durchschnitt von 3,27 Jahren. Dreizehn von diesen Praktizierenden wurden jeweils mit einer Geldstrafe zwischen 2.000 und 20.000 Yuan (260 und 2.600 Euro) belegt, im Durchschnitt 7.538 Yuan (965 Euro) pro Person.

Die Behörden nahmen nicht nur die Praktizierenden selbst ins Visier, sondern verurteilten auch die Frau eines Praktizierenden, die gar nicht Falun Dafa praktiziert. Sie wurde im Oktober verurteilt, weil sie die Praktizierenden unterstützt hatte.

Elf der 47 Praktizierenden waren 65 Jahre oder älter. So wurde der 75-jährige Xia Zhongzhi aus der Provinz Henan zu 3,5 Jahren verurteilt, weil er einen Polizeibeamten nachdrücklich aufgefordert hatte, sich nicht an der Verfolgung zu beteiligen. Dies ist seine zweite Gefängnisstrafe.

Zusätzlich zu den Fällen vom Oktober wurden im Oktober weitere drei Fälle aus dem September bestätigt, so dass sich die Zahl der verurteilten Personen seit Jahresbeginn auf 376 beläuft.

Die Informationen über die Verurteilungen wurden zwischen dem 1. Januar und dem 4. November 2020 gesammelt. Aufgrund der Informationszensur durch das kommunistische Regime ist die tatsächliche Anzahl der wegen ihres Glaubens verurteilten Falun-Dafa-Praktizierenden sehr wahrscheinlich wesentlich höher.

Einige ausgewählte Beispiele zu den Fällen unter:

ttps://de.minghui.org/html/articles/2020/11/16/149687.htmlh

Chinesische Version

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