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| Verfolgung in China >> Methoden der Verfolgung >> Augenzeugenberichte |
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| Repressalien in der Gesellschaft | Folter | Einleitung | Verfolgung von Frauen & Kindern | In den Arbeitslagern | Todesfälle | Sonstige Fälle | Augenzeugenberichte | |
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| September 2008 |
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| Ein Bericht über die Verfolgung eines Studenten der Tsinghua Universität [02.09.2008] |
Am 20. Juli begannen die Medien der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), Falun Gong zu diffamieren und die KPCh verbot die Praktik. Obwohl ich überall Verleumdungen hörte, wusste ich in meinem Herzen, dass Falun Gong gut ist und ich wollte das Praktizieren fortführen. Die Verfolgung konnte mich nicht davon abbringen. Später kamen einige Anführer der Regierung zu uns und versuchten, meine Mutter zu überzeugen, eine Erklärung zu schreiben, um Falun Gong aufzugeben... |
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| Während der Olympischen Spiele wurden mehrere Praktizierende in der Stadt Zunyi, Provinz Guizhou, festgenommen [01.09.2008] |
Am 14. Juli wurden über Nacht alle Straßen und Gebirgspfade gesperrt und während sich die Olympiafackel in Zunyi aufhielt, war es den Menschen verboten zu reisen. Zu jener Zeit trat die Polizeidienststelle Zunyi vereint in Aktion und verhaftete alle „registrierten” Praktizierenden. Bei einigen Praktizierenden wurden auch die Wohnungen geplündert. … |
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| Der Falun Gong-Praktizierende Zhang Xingguo mit Frau und Tochter verhaftet und der Verfolgung ausgesetzt (Stadt Suihua, Provinz Heilongjiang) [01.09.2008] |
Nachdem die Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) begonnen hatte, war Zhang Xingguo oft das Ziel der Polizei, weil er anderen von seinen positiven Erlebnissen mit Falun Gong erzählte. Als er einmal verhaftet wurde, trat er in einen Hungerstreik, um gegen die Verfolgung zu protestieren. Dies hatte zur Folge, dass die Wachen ihn an den Haaren zogen, seinen Kopf gegen die Wand drückten und ihn zwangsernährten. … |
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| August 2008 |
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| Dorfärztin aus der Provinz Shandong wurde im Vorfeld der Olympischen Spiele wegen des Praktizierens von Falun Gong verhaftet [31.08.2008] |
Die Polizei durchsuchte ihr Zuhause und konfiszierte ihren Computer, ihren Drucker, einen Rekorder, eine Satellitenschüssel, Druckerpapier und CDs. Qin Juxiangs Tochter versuchte, die Polizisten davon abzuhalten, den Computer mitzunehmen. Diese wollten dann sogar die Tochter mitnehmen. Mit Hilfe der Dorfbewohner wurde die Tochter dann doch nicht entführt. Viele Dorfbewohner wurden Zeuge, wie die Polizei ein Verbrechen beging. … |
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| Wang Zhixian wurde in die Psychiatrie eingesperrt und befindet nun im Sterben [30.08.2008] |
Am 6. Juni 2008 wurde die Falun Gong-Praktizierende Wang Zhixian inhaftiert, weil sie Informationsmaterial über die Verfolgung von Falun Gong an die Besucher eines Parks verteilt hatte. Sie wurde in die erste Haftanstalt Mingyueshan und Polizisten der Stadt Anshan folterten sie drei Tage lang und ihr Mund wurde ernstlich verletzt und blutete. Am Abend des 19. Juni war Wang Zhijian dem Tode nahe. … |
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| Chi Chunxia wurde in der Haft invalid, ihr Mann wieder zu Zwangsarbeitslager verurteilt (Foto) [27.08.2008] |
Nachdem Chi aus dem Fenster gefallen war, wurde Chis Mann, Xue Yanrong, festgenommen und in ein Internierungslager gesteckt. Am nächsten Tag während der zehn Stunden, die Chi im Krakenhaus war, holte der Leiter des „Büro 610“, Wang Shaolin, Xue aus dem Internierungslager heraus. Unterwegs sagte er: „Ihre Frau ist jetzt auf der Intensivstation. Wahrscheinlich ist ihr Zustand kritisch, Sie sollten auf alles gefasst sein“ … |
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| Jüngste Verfolgungsfälle in der Stadt Qiqihar (Foto) [25.08.2008] |
Li Zhenzhong wurde auf der Wenhua Straßenpolizeistation brutal geschlagen, so dass sein Kopf blutete. Polizisten schlugen und beschimpften ihn, während sie ihn die Treppenstufen hinunterzogen und in einen Lieferwagen stießen, um ihn in ein Krankenhaus zu bringen. Nachdem seine Wunde bandagiert worden war, brachten sie ihn zurück zur Polizeistation. Li Zhenzhongs Frau ging zur Polizeistation, um die Freilassung ihres Mannes zu fordern. … |
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| Die neunjährige Verfolgung von Zhao Ting und ihrer Familie (Stadt Lanzhou, Provinz Gansu) [25.08.2008] |
Am 29. September 2000 nahm ich einen an Jiang Zemin adressierten Brief und fuhr mit meinem Ehemann und meinem Kind nach Peking, um für Falun Gong zu appellieren. Wir wurden festgenommen, noch bevor wir beim Appellbüro in Peking ankamen. Mein neun Jahre alter Sohn und ich wurden in der Strafanstalt Bezirk Fangshan festgehalten. Dort schlug die Polizei meinen neun Jahre alten Sohn brutal zusammen. Nach der Rückkehr aus Peking wurde ich illegal 15 Tage lang in der Taoyuanping Strafanstalt im Bezirk Chengguang festgehalten. … |
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| Polizisten renkten meinen rechten Arm aus (Stadt Changchun in der Provinz Jilin) [24.08.2008] |
Die Polizeibeamten fesselten mich an einen Metallstuhl, öffneten ein Fenster und rissen mir die Kleider herunter. Dann gossen sie das Wasser über mich und meinten, sie würden mich die Kälte spüren lassen (damals war es kalt). Ein Polizeibeamter sagte boshaft: „Du weißt nicht, wo dieser Ort ist und wofür er benutzt wird. Wenn du uns nicht erzählst, was wir wissen wollen, werden wir dich umbringen. Wir werden dann einfach ein Loch schaufeln und dich darin begraben." Anschließend begannen sie, mich zu verhören und zu foltern. … |
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| Die Kommunistische Partei belästigte die Menschen während des olympischen Fackellaufs [24.08.2008] |
Am 25. Juni 2008 erreichte die olympische Fackel das Gebiet Yuncheng in der Provinz Shanxi. Die Stadt war organisiert, als ob sie auf einen schrecklichen Feind treffen würde. Viele Beamte wurden aus anderen Gebieten herbeigebracht, einschließlich jener von untergeordneten Verwaltungsbezirken. Man berichtet, dass mehrere hundert Polizisten vom Gebiet Linfen nach Yuncheng beordert wurden. Sie beschränkten die Freiheit der dortigen Menschen. Einige Leute beendeten ihre Arbeit und wollten nach Hause gehen, doch es war ihnen nicht erlaubt und sie mussten am 25. Juni 32 Stunden in Serie bis 16:00 Uhr arbeiten. … |
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| Chai Shuzhen wurde wiederholt verhaftet, weil sie Menschen von der Verfolgung von Falun Gong erzählte [23.08.2008] |
Eines Tages sah ein Wärter, wie Chai Shuzhen die Übungen des Falun Gong praktizierte. Der Leiter des Haftzentrums, Liu Chun, fesselte sie mit Handschellen an einen Stuhl und befahl zwei Wärtern, ihr einen Schlauch durch die Nase zu stecken, um ihr unbekannte Drogen einzuflößen. Liu sagte: „Der Grund, warum du die Übungen machst, ist, gesund zu werden. Deshalb geben wir dir Medizin.“ … |
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| Die Polizei verfolgt Frau Liu Jinying und ihre Familie unnachgiebig [21.08.2008] |
Liu Jingyin war schon bei zahlreichen Gelegenheiten illegal verhaftet worden. Sie wurde gedemütigt und im Jahr 2000 illegal zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt. Sie war im Gefängnis Taixing in der Provinz Hebei und im Frauengefängnis Nr. 2 in Shijiazhuang grausam gefoltert worden. 2005 war Liu Jinying mit zahlreichen Verletzungen am ganzen Körper nach Hause entlassen worden. In diesem Jahr ordnete der kommunistische Beamte Wang Fucai drei Polizisten an, die Wohnung von Liu Jinying zu durchsuchen. … |
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| Ältere Frauen werden wegen “gesetzwidriger Versammlung” in Peking verhaftet [20.08.2008] |
Eine Gruppe bestehend aus einem duzend Polizisten von der inländischen Sicherheitsbrigade der Bezirkspolizei Chaoyang, der Nachbarschaftsverwaltung der Hujialou Polizeiwache und dem „Büro 610“ kamen am 29. Juli gegen 17:00 Uhr zur Wohnung von Frau Zhang, einer älteren Falun Gong-Praktizierenden. Sie beleidigten sie verbal und plünderten ihre Wohnung. … |
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| Shi Yuping aus Tianjin wurde insgeheim zu 3 ½ Jahren Gefängnis verurteilt [20.08.2008] |
Kürzlich wurde Shi Yuping im Alter von 62 Jahren im Geheimen zu 3 ½ Jahren Haft verurteilt, nachdem sie über ein Jahr im Wuqing Inhaftierungszentrum eingesperrt gewesen war. Alle Familienbesuche wurden von den Obrigkeiten der Kommunistischen Partei Chinas verweigert. Es wurde berichtet, dass Shi Yuping während der geheimgehaltenen Verhandlung Anfang März ohnmächtig geworden sei. Später bat sie darum, ihre Familie sehen zu dürfen, doch ignorierte der Direktor des Haftzentrums ihre Bitte. Ihre Familie sorgt sich um ihren Gesundheitszustand. … |
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| Die Verfolgung von Herrn Zhao Bo in der Stadt Mishan, Provinz Heilongjiang [18.08.2008] |
Im März 2004 wurde Zhao Bo in die 11. Abteilung verlegt. In dieser Abteilung musste jeder Insasse täglich acht Stunden Zwangsarbeit verrichten und Autositzkissen herstellen. Mit dem Ziel, gegen die Verfolgung zu protestieren, trat Zhao Bo in einen Hungerstreik. Aus diesem Grund wurde er in die Todeszelle gesperrt. Die “Todeszelle” ist nur drei Quadratmeter groß und fünf Menschen sind hier zusammen eingesperrt. … |
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| Die Behörden in der Stadt Gaomi, Provinz Shandong, belästigen und verhaften Falun Gong-Praktizierende unter dem Vorwand der Sicherheit der Olympischen Spiele [18.08.2008] |
Am 9. Juli um 5:30 Uhr morgens verhafteten Polizisten der Stadt Zhugou Frau Fan Meiyun aus dem Dorf Gezhuang, Dongxiaozhang, gesetzwidrig. Ihre Familie versuchte, sich zu widersetzen und Fan schloss die Vordertür ab, aber die Beamten schlugen die Tür ein und verhafteten sie schließlich. Die Beamten logen ihre Familie an, dass Fan Meiyun bis 10:00 Uhr wieder frei sein würde. Später kehrten sie jedoch zurück und beschlagnahmten ihre persönlichen Besitztümer. … |
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| Niu Yuhui erzählt über die Verfolgung, der sie im Nanshan Internierungslager in der Stadt Shulan, Provinz Jilin, ausgesetzt war [17.08.2008] |
Aus Protest gegen die Verfolgung trat ich in einen Hungerstreik. Am fünften Tag des Hungerstreiks befahl eine Aufseherin der Gefangenen Liu Jing, mich über den Flur zum Büro der Aufseher zu zerren, wo sie mir ins Gesicht schlug und schrie: „Willst du nun essen oder nicht? Wenn nicht, so werden wir dich jeden Tag foltern!“ Ich litt sehr unter jeder der brutalen Ernährungsprozeduren. Wegen des Hungerstreiks hatte ich keine Kraft mehr zum Gehen, aber die Aufseher ließen mich immer noch von Gefangenen in einen Verhörraum schleppen. … |
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| Mitarbeiter der KPCh aus dem Landkreis Huili, Provinz Sichuan, verfolgen vor den Olympischen Spiele unschuldige Menschen [13.08.2008] |
Herr Han Meng, Angestellter im Bahnhof Huili, hatte Urlaub genommen, um seine Eltern in Xichang zu besuchen. Er kam mit seinem Auto nur bis zum Yiman Tor, 30 km von der Kreisstadt entfernt, bevor der kürzlich ernannte stellvertretende Leiter der Staatssicherheit, Jiang Fengliang, und seine Mannschaft ihm den Weg blockierten und ihn zurück nach Huili brachten. … |
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| Zahlreiche Falun Gong-Praktizierende im Landkreis Chicheng, festgenommen, um für die Olympischen Spiele „Harmonie beizubehalten” (Provinz Hebei) [13.08.2008] |
Am 12. Juni 2008 wurden die Praktizierenden Luo Meiling und Wang Shuqin verhaftet. Am 15. Juni wurden die Praktizierenden Chen Xiuying und Ren Fu verhaftet. Es wurde bestätigt, dass alle vier Praktizierenden inhaftiert und zu Zwangsarbeitslager verurteilt wurden. Chen Xiuying wurde zu zwei Jahren Zwangsarbeit und die anderen drei zu jeweils einem Jahr Zwangsarbeit verurteilt. Am 28. Juni wurden sie in das Zwangsarbeitslager in der Stadt Shijiazhuang gebracht. … |
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| Das Personal des Haftzentrums Huludao in der Provinz Liaoning verdeckt seine Verbrechen mit Lügen [13.08.2008] |
Jeder Praktizierende, der in einen Hungerstreik getreten war, wurde zwei Mal am Tag von den Aufsehern zwangsernährt. Männliche Insassen wurden angewiesen, die Praktizierenden an einen Metallstuhl festzubinden. Sie banden die Hände und Füße mit Kabeln an den Stuhl, bogen den Kopf gewaltsam nach hinten und steckten einen Schlauch in die Nase bis hin zum Magen. Diese brutale Behandlung führte zu Blutungen der Nasenhöhlen und Speiseröhren und die Mägen der Praktizierenden schwollen aufgrund der großen, hinunter gedrückten Nahrungsmengen an. … |
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| Beweise der Verfolgung in der Stadt Mudanjiang im Vorfeld der Olympischen Spiele in Peking [11.08.2008] |
Während der letzten fünf Monate seit Februar 2008 haben die Beamten der Polizeibehörde der Stadt Mudanjiang und jene vom Büro 610 und weitere von den Polizeibehörden der Stadt Muling und Hailin mehr als 20 Verhaftungen durchgeführt, viele davon ereigneten sich am 30. Juni 2008. Die Polizei der Stadt Muling hat diese Praktizierenden in Verbindung mit Hausdurchsuchungen verhaftet. Viele Praktizierende beschlossen, ihr Zuhause zu verlassen, um einer Verhaftung zu entgehen. … |
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| Zusammenfassung der Verfolgung von Falun Gong in Changchun in den letzten drei Monaten unter dem Deckmantel der Vorbereitung der Olympischen Spiele – 2. Teil [10.08.2008] |
Am 23. April, dem gleichen Tag, an dem die rechtswidrigen Verhaftungen in der Wissenschaftsstadt Ouya stattfanden, veröffentlichte die Neue Kulturzeitung einen Artikel, in dem Falun Gong-Praktizierende für den Tod von Frau Xiao Rong verantwortlich gemacht wurden. Der Zweck dieses Artikels war, bei gewöhnlichen Menschen Hass gegen Falun Gong zu schüren und eine Rechtfertigung für die jüngste Verhaftungswelle zu schaffen. Die Artikel der Changchun Abendzeitung wurden landesweit in vielen anderen Zeitungen übernommen und hatten einen sehr negativen Effekt. … |
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| Die Polizei durchsucht wiederholt die Wohnung einer älteren Praktizierenden aus dem Landkreis Lunan, Provinz Shandong [09.08.2008] |
Am 25. April 2008 um 10:00 Uhr stürmten Mitarbeiter der KPCh in Frau Lius Wohnung und begannen eine gründliche Durchsuchung. Dabei erklärte sie ihnen, wie wunderbar Falun Gong ist und wie es die Gesundheit und Fitness des Körpers verbessert. Aber sie weigerten sich zuzuhören. Die Mitarbeiter der KPCh nahmen die einzigen beiden Falun Gong-Bücher weg, die sie hatte. … |
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| Die Falun Gong-Praktizierende Yuan Shuqin wurde zu drei Jahren Gefängnis verurteilt (Autonomen Region Ningxia Hui) [09.08.2008] |
Am 10. November 2007 wurde sie von Polizisten, die mit ihrer Verfolgung beauftragt waren, abermals verhaftet. Sie wurde eingesperrt, weil sie mit ihren Mitmenschen über die Verfolgung von Falun Gong gesprochen hatte. Weil sie sich nicht von Falun Gong abkehrte, verurteilte das Stadtgericht Frau Yuan Shuqin am 10. Mai 2008 zu drei Jahren Gefängnis. Ihr Ehemann stand unter heftigem Druck und musste sich von ihr scheiden lassen. Ihr Verbleib ist bis jetzt unbekannt. |
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| Meine Geschichte: Meine Schwester und ich wurden in einem Zwangsarbeitslager gefoltert; mein Vater und mein Mann starben [07.08.2008] |
Obwohl sie alle Tricks und Taktiken versuchten, weigerte ich mich, meinen Glauben an Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht aufzugeben. Schließlich bekam ich eine Injektion mit einer unbekannten Droge. Mehrere Aufseherinnen hielten mich auf der Couch in ihrem Büro fest. Der Arzt gab mir die Injektion in den Arm. Danach fühlte ich mich schwindelig, verlor die Selbstkontrolle und begann ständig nach irgendwelchen Dingen zu greifen. Sie schlossen mich in der Toilette ein, und ich erlitt beinahe einen Nervenzusammenbruch... |
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| Über die Verfolgung von Frau Gan Lirong aus der Stadt Shenzhen [06.08.2008] |
Im Zwangsarbeitslager befahlen die Aufseher den Mitgefangenen, Frau Gan die Haare abzuschneiden, ihr die Uniform anzuziehen und ein Gefängnisabzeichen zu tragen. Sie gaben Frau Gans Geld für eine gebrauchte Steppdecke und Kleidung für sie aus, aber für sich selbst bezahlten sie dreimal den geltenden Preis. Die Diensthabenden verfolgten Falun Dafa-Praktizierende körperlich, geistig und finanziell. Sie zwangen die Praktizierenden, Videos anzusehen, welche Falun Dafa schlecht machten. … |
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| Die Belegschaft des Büros 610 der Stadt Laizhou und des Gehirnwäschezentrums Dianzi misshandelten Herrn Pan Yujun auf brutale Weise [04.08.2008] |
Nach seiner Verhaftung kam Herr Pan in das Gehirnwäschezentrum Dianzi und drei Tage später in ein Internierungslager. Dort unterwarfen die Aufseher ihn schwerer geistiger und körperlicher Folter, dennoch weigerte sich Herr Pan, mit ihnen zusammenzuarbeiten. Daher schlugen sie ihn wiederholt. Später trat er in einen Hungerstreik, um gegen die ungerechtfertigte Misshandlung zu protestieren. Nach 66 Tagen unmenschlicher Folterung wurde Herr Pan zu Zwangsarbeit verurteilt. … |
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| Zusammenfassung der Verfolgung von Falun Gong in Changchun in den letzten drei Monaten unter dem Deckmantel der Vorbereitung der Olympischen Spiele – 1. Teil [04.08.2008] |
Anfang März veranstalteten verschiedene Abteilungen der KPCh in Changchun und den Verwaltungsbezirken der Umgebung eine Serie von Treffen, um die Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden zu koordinieren. Sie versuchten alle Möglichkeiten, um Praktizierende zu kontaktieren und dann drohten sie ihnen oder brachten sie durch Tricks oder Zwang dazu, ihre Fingerabdrücke zu hinterlassen, sich fotografieren zu lassen oder Erklärungen zu unterschreiben bzw. zu schreiben. … |
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| Die Polizei verhaftet maßlos Praktizierende, um „Olympia zu schützen“ (Verwaltungsbezirk Yongnian, Provinz Hebei) [03.08.2008] |
Am 27. Juni brachen Polizisten gegen 11:00 Uhr vormittags in die Wohnung der Praktizierenden Gao Fenlan in der Yu Straße, Dorf Liuying, ein. Sie verhafteten Frau Gaos Ehemann, der nicht praktiziert. Sie nahmen ein Fernsehgerät, ein DVD-Gerät und einen Satellitenreceiver mit. Sie ließen Gao Fenlans Mann am Nachmittag frei. Die Familie fragte bei der Polizei nach ihren Besitzgegenständen, doch sie bekamen sie nicht zurück und die Polizei sagte, dass sie diese als „Beweise“ behalten werde. Zehn Polizisten waren beteiligt, sie sagten, dass die Verhaftung von Yang Qingshe arrangiert worden war. … |
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| Herr Xu Shanglong von Aufsehern im Zwangsarbeitslager Masanjia bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt und geschlagen [02.08.2008] |
Am 20. Juni 2008, als die Insassen der Abteilung Nr. 8 zur Arbeit gingen, war Herr Xu nicht in der Lage sich ihnen anzuschließen, weil er wegen hohen Fiebers nicht aufstehen konnte. Dies verärgerte den Aufseher mit Nachnamen Tang, der die Häftlinge dieser Mannschaft auf dem Weg zur Arbeit begleiten sollte. Er beschuldigte Herrn Xu, doch nur zu simulieren, um nicht arbeiten gehen zu müssen und beschimpfte ihn aufs Übelste. Er beauftragte Kriminelle, um ihn zur Arbeit zu schleifen. … |
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| Behörden der Stadt Jilin führten Festnahmen durch unter dem Vorwand des Schutzes der Olympischen Spiele [02.08.2008] |
In Vorbereitung der Olympischen Fackel, welche die Stadt Jilin am 15. Juli erreichte, begannen die Verantwortlichen der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) zwei Monate zuvor mit massiven Festnahmen. Zu den Personen, auf die die Festnahmen abzielten, gehörten Dissidenten, die die Korruption der KPCh kritisierten; diejenigen, die protestierten, weil ihre Häuser von den Behörden ohne Erlaubnis abgerissen wurden; entlassene Arbeiter und Personen mit einem spirituellen Glauben, einschließlich Falun Gong-Praktizierenden. |
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| Juli 2008 |
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| Verfolgung und Folter, die ich in den Händen der KPCh erlebte [30.07.2008] |
Die Polizisten brachten mich zur Beidi Polizeistation, um mich dort ununterbrochen zu verhören. Sie wollten, dass ich ihnen Namen von anderen Praktizierenden sage. Ich erwiderte, dass ich keine kenne. Darum steckten sie mich in einen kleinen dunklen Raum und fesselten mich mit Handschellen an eine Metallstange. Ich konnte weder sitzen noch stehen. In dieser Haltung musste ich von morgens bis ca. 22:00 Uhr verharren. Sie merkten, dass ich ihnen keine Informationen geben wollte, darum brachten sie mich in das Bailou Internierungslager. … |
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| Vertreter der nationalen Sicherheitsabteilung belästigen eine Schwangere in der Provinz Hebei [30.07.2008] |
Am Abend des 3. Juli 2008 kam ein Gruppe von Beamten ein weiteres Mal in die Wohnung von Mi Xiaozhen. Mi Xiaozhen wollte gerade zu Bett gehen, aber ihre Mutter hatte die Beamten hereingelassen. Sie durchwühlten das Wohnzimmer und das Schlafzimmer ihrer Eltern und wollten auch in Mi Xiaozhens Schafzimmer eintreten. Ihre Mutter flehte sie an, sie nicht zu stören, aber sie stellten ihrer Mutter ständig Fragen. Mi Xiaozhen wachte auf, und schrie aus dem Fenster. … |
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| Was geschah mit Frau Liu Aiying vor ihrem Tod? [27.07.2008] |
In den letzten zehn Jahren wurde Frau Liu viele Male unmenschlich gefoltert, aber nie hatte sie einen Gedanken daran sich das Leben zu nehmen. Am 20. Juli 1999 reiste sie nach Peking, um für Falun Gong zu appellieren, und wurde von Polizisten in Peking festgenommen und grausam geschlagen. Nachdem sie zur Zhongshanmen Polizeiwache in der Stadt Xi'an zurückgebracht wurde, ließen die Verantwortlichen sie in ein Zwangsarbeitslager überführen, wo sie zahlreiche brutale Misshandlungen bis zu ihrer Haftentlassung erdulden musste. … |
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| Die Verfolgung von Herrn Yang Jinhan im Zwangsarbeitslager Baimiao der Stadt Zhengzhou [27.07.2008] |
Durch die schreckliche Umgebung und die schwere Arbeit wurde Yangs Gesundheit sehr geschwächt. Er ging ganz langsam und er zitterte am ganzen Körper, wenn er an seinem Arbeitsplatz saß. Er war einem geistigen Zusammenbruch nahe. Sein Kopf war angeschwollen und er sprach oft unvernünftig. Bevor er entlassen wurde, wurde er gezwungen zu versprechen, dass er nach seiner Entlassung nicht mehr Falun Dafa praktizieren würde. Wenn er dem nicht zugestimmt hätte, dann wäre seine Haftzeit verlängert und er wäre nicht entlassen worden. … |
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| Ph.D. Student der Tsinghua Universität beschreibt Zwangsarbeit im Zhuhai Inhaftierungszentrum (Foto) [02.07.2008] |
Eine Zelle mit 20 m² war mit grünen Blättern gefüllt. Mir wurde befohlen mich nieder zu kauern und die Arbeit zu lernen. Die grünen Blätter wurden für die Produktion von Exportprodukten verwendet, die von Insassen hergestellt werden. Eine Wache rief: „Überstunden heute!“ Die Gefangenen begannen zu seufzen. Überstunden bedeutete, dass sie bis Mitternacht arbeiten mussten. Als sie alles gesäubert und selbst geduscht hatten, war es bereits nach ein Uhr nachts, und sie mussten bereits um 5:30 Uhr wieder aufstehen. ... |
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| Juni 2008 |
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| Die Pekinger Polizei benutzt die Olympischen Spiele als Vorwand, Piao Lihua's 15-jährige Tochter und weitere Familienmitglieder zu belästigen [29.06.2008] |
Die zwei Jahre von Mitte 2005 bis Ende 2007 hatte die Falun Dafa-Praktizierende, Piao Lihua aus Shijingshan, Peking, eine gesetzwidrige zweijährige Haftstrafe in einem Zwangsarbeitslager verbüßt. Neulich versuchte die Polizei, Frau Piao unter dem Vorwand der Olympischen Spiele erneut einzusperren. Die Polizei belästigte und bedrohte außerdem Frau Piao's 15-jährige Tochter, in dem Bemühen, Frau Piao ausfindig zu machen. … |
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| Ich sah, wie die Polizei von Shenyang ganz offen und illegal eine Praktizierende und zwei ihrer Angehörigen verhaftete [13.06.2008] |
Ich sah, wie ein junger Mann in ein Polizeiauto gestoßen wurde und ein Polizist ihn bewachte. Ein junger Polizist packte eine alte Dame an den Armen und zerrte sie herum. Die alte Dame zeigte auf den jungen Mann im Polizeiauto und sagte: „Lassen Sie meinen Sohn aus dem Auto heraus, er praktiziert nicht Falun Gong. Warum verhaften Sie ihn?“ Der Polizist antwortete: „So lange Ihr Sohn bei Ihnen ist, werden wir ihn festnehmen.“ |
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| Mai 2008 |
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| Die Verfolgung, unter der ich im Xindian Frauenzwangsarbeitslager in der Provinz Shanxi litt [26.05.2008] |
Eines Tages schlug die drogensüchtige Gefangene Fu Ruixuan so lange auf mich ein, bis ich in Ohnmacht fiel. Die Wachen riefen Dr. Gao, um mich zu behandeln. Nachdem ich aufgewacht war, sagte ich zu Dr. Gao, dass es Fu Ruixuan gewesen wäre, die mich geschlagen hatte. Dr. Gao hörte mir nicht zu und beharrte darauf, dass ich gar nicht geschlagen worden wäre. Die Wache Lei Hongzhen wies die Drogensüchtige an, mich weiter zu schlagen. … |
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| Frau Wang Chunyan aus der Stadt Huadian erzählt die Geschichte ihrer Verfolgung [20.05.2008] |
Die Zuständigen des Gerichts teilten unseren Familien mit, dass ich im Gefängnis uneinsichtig sei und in ein Zwangsarbeitslager zur „Umerziehung“ gebracht werden würde. Wenn das nicht hilft, sagten sie, würden sie mich verschwinden lassen. Unsere Familien hatten gehört, dass Menschen im Zwangsarbeitslager die Organe bei lebendigem Leib entnommen werden. Sie hatten Angst, dass wir ermordet werden würden, so liehen sie sich Geld und baten überall um Hilfe. Die Polizei verlangte 30.000 Yuan (ca. 3.000 EUR) für jeden von uns... |
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| Meine Erfahrungen, die ich während meiner dreimaligen Verhaftung in einer Nervenklinik gemacht habe [16.05.2008] |
Eines Tages ging ich in die Volksschule, welche meine Arbeitsstelle ist und erklärte meinen Kollegen die Tatsachen über die Verfolgung. Nicht nur, dass sie mir nicht zuhörten, sie zeigten mich beim Büro 610 und im örtlichen Polizeirevier auch noch an. Am Morgen des 4. April 2008 kamen plötzlich Qian Gang vom örtlichen Sicherheitsbüro der Polizeistation des Bezirks Baoqing und Wang Wei mit einigen Polizeioffizieren in mein Haus und konfiszierten meine persönlichen Sachen. Meine Hände wurden hinter meinem Rücken gefesselt. Sie stießen mich in ein Auto und so wurde ich zum dritten Mal in eine Nervenklinik gebracht. |
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| Eine Ehefrau erzählt die Geschichte der Verhaftung ihres Mannes [16.05.2008] |
Im Januar dieses Jahres widerfuhren Cao Dong eine Menge Schwierigkeiten. Er bekam die Gelegenheit, einen Brief mit einer dringenden Bitte aus dem Gefängnis zu schicken. In der Tat war es so gewesen, dass er direkt nach seinem Treffen mit Edward McMillan-Scott festgenommen und in der Strafanstalt des Pekinger Sicherheitsbüros inhaftiert worden war. Dort verbrachte er über einen Monat - gefesselt an einen Stuhl. … |
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| Assistenzprofessorin an der Tsinghua Universität enthüllt, wie sie durch Beamte der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) verfolgt und gefoltert wurde (Teil 1) [16.05.2008] |
Mein Name ist Frau Wang Jiuchun. Ich wurde sechs Mal in ein Gehirnwäschezentrum gebracht, zwei Mal im Polizeiamt festgehalten und anderthalb Jahre lang in einem Zwangsarbeitslager inhaftiert. Ich erlitt schwere körperliche und geistige Folter. Mir wurde befohlen, meinen Glauben an Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht aufzugeben und zuerst die „drei Erklärungen” und dann die „fünf Erklärungen” (Erklärungen, in denen man verspricht, seinen Glauben aufzugeben) zu unterschreiben. Ich litt unter Depressionen, seelischer Qual und Symptomen von Gedächtnisschwund als Folge der Folter. |
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| Meine Frau, deren Brustkrebs durch das Praktizieren von Falun Dafa geheilt worden war, starb an den Folgen der Verfolgung [09.05.2008] |
Im Jahre 1997 begann ich, das „Zhuan Falun“ zu lesen und 1998 begann ich, die Falun Gong-Übungen zu praktizieren. Damals ließ sich meine Frau Ma Gui’e im Shenyang Tumor Hospital ihren Brustkrebs behandeln. In jener Zeit zeigte ein Falun Gong-Praktizierender ihr die Falun Gong Praxis und sie begann auch zu praktizieren. Nach zwei Wochen bemerkte sie plötzlich, dass der Essnapf große Tumor so klein wie eine Fingerspitze geworden war. |
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| Ein neuer Praktizierender aus Jiamusi wurde von Beamten der Xiangyang Polizeistation inhaftiert und in ein Zwangsarbeitslager gesperrt [08.05.2008] |
Ich erzählte ihnen, ich würde Falun Gong praktizieren, weil ich eine Herzkrankheit gehabt hätte und dass Falun Gong mein Leben gerettet habe. Sie hörten mir nicht zu und brachten mich gegen meinen Willen in ein Krankenhaus. Sie untersuchten nicht mein Herz, stattdessen sollte ich untersucht werden, ob ich schwanger war. Ich war über 50 Jahre alt: wie sollte ich schwanger sein? Die Polizei sperrte mich danach in ein Haftzentrum, zwei Tage später brachte man mich in ein Zwangsarbeitslager... |
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| April 2008 |
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| Die Verfolgung, die Frau Hou Youxiang aus Jinchang, Provinz Gansu, erlitten hat [23.04.2008] |
Am 3. Januar 2001 wurde ich widerrechtlich zu zwei Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Der Polizist Li Xinhua schickte mich ins 1. Zwangsarbeitslager der Provinz, wo ich der 7. Gruppe zugeordnet wurde. Ich wurde dort zu harter körperlicher Arbeit gezwungen, willkürlich geschlagen und beleidigt. Den Praktizierenden wurden von den Aufsehern alle Rechte genommen. Um mich zu „reformieren“, ließen sie mich neun Tage und Nächte lang nicht schlafen. … |
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| Zeugenaussage eines Häftlings: Die Abteilungsleiter zwangen uns, Falun Gong-Praktizierende zu verfolgen [21.04.2008] |
Gewisse andere Häftlinge und ich haben verschiedene Methoden genutzt, die Praktizierenden zu verfolgen. Wir befahlen ihnen, für lange Zeit mit dem Gesicht zur Wand zu stehen; wir schlugen und traten sie und schlugen sie auch mit Gummiknüppeln. Der Wächter Sun Fengjun hatte uns für diese Grausamkeiten versprochen, unsere Strafzeiten zu reduzieren. Deshalb taten wir alles, was auch immer sie uns anordneten. Wenn wir ihre Anordnungen nicht befolgt hätten, dann hätten sie uns geschlagen und unsere Haft verlängert. … |
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| Die Praktizierenden Fr. Liu Fengmei, Hr. Huang Cheng und andere aus der Stadt Jinzhou wurden über einen Monat eingesperrt (Provinz Liaoning) [19.04.2008] |
Herr Huang Cheng ist von den Agenten der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) ebenfalls dreimal festgenommen und zweimal in einem Zwangsarbeitslager inhaftiert worden. Er wurde in der Jinzhou Besserungsanstalt gefoltert. Er musste sehr barbarische Folterungen erdulden. Hr. Huang ist nun wieder in Gewahrsam genommen worden und in der Jinzhou Gefängnisanstalt rechtswidrig eingesperrt. … |
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| Die Folterungen, die ich im Masanjia Zwangsarbeitslager durchlitten habe [18.04.2008] |
Sie verabreichten mir die Drogen und Injektionen, um mich zu einer geistig kranken oder zu einer unzurechnungsfähigen Person zu machen. Wegen der zwangsverabreichten Drogen ließen sich meine Haare büschelweise ganz leicht ausziehen. Die Gefängniswachen schauten jeden Abend nach mir und wenn sie wieder ins Büro zurückkamen, dachten sie sich neue Foltermethoden aus, um mich weiter quälen zu können. … |
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| Ein Brief von Jing Suo – ein inhaftierter Falun Gong-Praktizierender zeigt unmenschliche Bedingungen innerhalb des Fushun Gefängnisses auf [07.04.2008] |
am 23. Juni 2006, trank ein Wachbeamter eine Menge Alkohol und schlug grundlos auf mich ein, trat mich vom ersten Stock den ganzen Weg nach unten bis ins Erdgeschoss bis er müde wurde und mich dann ein anderer Beamter wegbrachte. Aus Protest gegen diese unmenschliche Behandlung begann ich einen Hungerstreik, doch die Kidnapper ernährten mich mit Zwang und folterten mich. Sie führten einen Gummischlauch durch meine Nase in meinen Magen und benutzten jede Menge Papiertücher, um das Blut, das aus meiner Nase floss, aufzufangen und zu beseitigen. … |
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| 50 Jahre alter querschnittgelähmter Praktizierender Jin Chengshan wird verfolgt, ausgeraubt und ins Gefängnis geschickt [03.04.2008] |
Ich heiße Jin Chengshan und bin 50 Jahre alt. Ich arbeitete beim Bezirkspolizeidezernat Hulan. Im Jahre 1996 wurde ich in einen Verkehrsunfall verwickelt und zog mir dabei eine Querschnittslähmung zu. Überall suchte ich nach Heilung für meine eiternden wundgelegenen Stellen. Da keines der bedeutenden Hospitäler im Lande diese Wundstellen mit moderner Medizin heilen konnte, fing ich an, Falun Gong zu praktizieren. Schon bald nach Beginn des Praktizierens heilten die Wundstellen wie durch ein Wunder und mein körperlicher Zustand hatte sich auch in verschiedenen Aspekten verbessert... |
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| März 2008 |
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| Meine Foltererfahrungen im Zwangsarbeitslager Qiqihar [12.03.2008] |
Der politische Kommissar Wang Yufeng schrie mich warnend an, ja mit Falun Gong aufzuhören. Ich lehnte ab und wurde in einen anderen Raum gebracht. Sie legten mir Handschellen an und ich musste tagein und tagaus in kniender Haltung verharren. Ich begab mich in Hungerstreik, wurde aber zwangsernährt. Sie taten unbekannte Substanzen in mein Essen. … |
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| Liu Guifu erzählt ihre Leidensgeschichte im Daxing Zwangsarbeitslager für Frauen in Peking (Fotos) Teil 2 [05.03.2008] |
Die Leiterin der Zweiten Abteilung, Song Lili, zeigte sich selten. Doch oftmals schaute sie das Video an, in dem ich rund um die Uhr beobachtet wurde. Sie führte nichts persönlich aus. Wenn mich die „persönlichen Cangues“ verschiedene Male schlugen, rief ich die zuständige Wächterin, doch diese sagte, sie habe niemanden mich schlagen sehen. Ich zeigte ihr meine Blutergüsse. Sie öffnete ihre Augen ganz weit, sagte aber, sie könne keine Blutergüsse sehen. … |
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| Details über die Verfolgung im Pekinger Xin’an Zwangsarbeitslager für Frauen [04.03.2008] |
Anfang 2006 überfielen Beamte des Büros 610 des Pekinger Bezirks Haidian, meine Wohnung. Sie konfiszierten meine Falun Dafa Bücher und Materialien zur Erklärung der Wahrheit und verhafteten mich. Ich wurde zu zwei Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Ich bin eine ältere Frau, Mitte Sechzig und ich wurde gezwungen, jeden Tag vom Morgengrauen bis zur Abenddämmerung auf einem kleinen Stuhl zu sitzen. Ich musste aufrecht sitzen, durfte mich nicht bewegen, die Hände auf den Knien liegend. Mir war nicht erlaubt, ohne Genehmigung zu sprechen oder auf die Toilette zu gehen... |
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| Liu Guifu erzählt ihre Leidensgeschichte im Daxing Zwangsarbeitslager für Frauen in Peking (Fotos) [03.03.2008] |
Gleich als ich in die Zweite Abteilung eingewiesen wurde, reduzierten die Zuständigen schrittweise die Zeit, die mir erlaubt war, zu schlafen, auf drei Stunden pro Tag. Doch selbst dann hinderten sie mich mit Geräuschen am Schlafen. Sie störten mich auf alle möglichen Weisen: Rütteln am Bett, Ungeziefer aufs Bett werfen oder Stühle treten, um Lärm zu machen. Wegen Schlafmangel und Nahrungsmangel hatte ich oft Halluzinationen und ich begann mein Gedächtnis zu verlieren. … |
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| Aufruf der kleinen Yining (Foto) [03.03.2008] |
Am 14.08.07 wurde Yin während seiner Arbeit ohne Haftbefehl verhaftet und ist immer noch eingesperrt. Seine Frau ging mit der Tochter Yining überall hin und sprach wiederholt mit den Polizisten. Die Antwort war jedes Mal: „Etwas stimmt nicht mit ihm.” Nicht einmal die Polizei konnte erklären, warum er eingesperrt ist. Yin verlor seine Freiheit nach zwei Jahren Zwangsarbeitslager erneut. … |
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| Herr Leng Fuyun in Polizeigewahrsam im Landkreis Jingyu, Provinz Jilin, schwer erkrankt, Behörden verweigern Familienbesuche [02.03.2008] |
Herr Leng wurde für mehr als ein Jahr ins Jingyu Gefängnis gesperrt. Während dieser Zeit musste er oftmals ins Krankenhaus, um die Verletzungen zu behandeln, die ihm während der Verfolgung zugefügt wurden. Die Wächter verlangten von Lengs Verwandten Geld für seine Behandlungen. Die Angehörigen baten darum, Leng besuchen zu dürfen, aber sie wurden ohne Begründung abgewiesen. … |
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| Herr Huang Fenghe erlitt durch die Qualen im Zwangsarbeitslager Changlinzi, Stadt Harbin, Provinz Heilongjiang, ein psychisches Trauma [01.03.2008] |
Im Dezember 2007, ordnete der Führer der strengen Überwachungsmannschaft, Wang Kai, plötzlich härtere Zwangsarbeit für die Häftlinge an. Falun Gong-Praktizierende wurden gezwungen, jeden Tag bis 21 Uhr zu arbeiten, an den meisten Tagen sogar bis 23 Uhr. Das bedeutete, dass Praktizierende von 6.30 Uhr an, 13 bis 15 Stunden reine Arbeitszeit, mit nur einem Mittagessen und einem Toilettengang auskommen mussten. Die Praktizierenden wurden von kriminellen Gefangenen, welche von den Wachen beauftragt worden waren, häufig verbal und körperlich schikaniert. … |
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| Polizisten brechen in der Stadt Songyuan, Provinz Jilin, in die Wohnungen von Praktizierenden ein und stehlen deren Hab und Gut [01.03.2008] |
Am 13.Oktober 2007 verhaftete die nationale Sicherheitsabteilung den Praktizierenden Xu Yangang. Sie ließen seine Frau mit dem neugeborenen Baby allein in der Wohnung zurück. Anschließend wurde die Wohnung durchsucht und sie hausten dabei wie die Vandalen. Sie zwangen seine Frau, mit dem Kind zu den Eltern zu gehen. Nach zehn Tagen kam seine Frau zurück und sah, dass alle Möbel und der ganze Haushalt verschwunden waren. Der Hauswirt sagte: “Die Polizei hat alles mitgenommen.” |
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| Februar 2008 |
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| Fälle von Falun Gong-Praktizierenden, die im Heilongjiang Frauengefängnis verfolgt werden [28.02.2008] |
Die Falun Gong-Praktizierende Sun Fenghua aus der Stadt Daqing wurde 2002 verhaftet und zu 14 Jahren Haft verurteilt. Sie wurde zu Verbrechern gesperrt, oft beschimpft und von den Häftlingen für das Praktizieren der Übungen gefoltert. Die Wachen stifteten häufig Häftlinge an, der Praktizierenden Handschellen anzulegen und sie festzubinden... |
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| Frau Ma Duo ist seit Monaten illegal im Jiamusi Gefängnis in der Provinz Heilongjiang eingesperrt [27.02.2008] |
Am 13.12.07 gegen 18:50 Uhr brachen drei Polizisten, die vom stellvertretenden Chef der Changhong Polizeistation der Bezirkspolizeibehörde Jiamusi, beauftragt waren, in Ma Duo's Wohnung ein und nahmen ihre Mutter mit. Des Weiteren stahlen sie u.a. einen Computer und über 2.000,-- Yuan in Bar. Etwa um 10:00 Uhr wurde Ma Duo von ihrem Arbeitsplatz abgeführt. Am Nachmittag brachte man sie ins Gefängnis. … |
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| Changsha Frauengefängnis in der Provinz Hunan foltert und unterjocht Falun Gong-Praktizierende [25.02.2008] |
Wenn ihnen die Praktizierenden nur geringst verdächtig erscheinen, bedecken die Wächterinnen ihren Kopf und schleppen sie zu einer leeren Zelle, wo sie von anderen Häftlingen 24 Stunden pro Tag gefoltert werden. Diese Häftlinge haben oftmals die Praktizierenden an den Händen gefesselt und so aufgehängt, dass lediglich die Zehen den Boden berührten. Solche Foltermethoden bewirken, dass die Opfer die Kontrolle über ihre Körperfunktionen verlieren. Derartige Folter kann bis zu einigen Monaten andauern. … |
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| Tilanqiao Gefängnis Schanghai: Praktizierende gefoltert, in Einzelhaft genommen (mit Illustrationen) [23.02.2008] |
Der Praktizierende Hr. Du Ting, 41, wurde im Jahre 2001 zu acht Jahren Gefängnis verurteilt. Weil er aus Protest in einen Hungerstreik trat und infolge dessen ernsthaft krank war, wurde er in das Hauptgefängnishospital Schanghai gebracht, welches im Zhoupu Bezirk in der Pudong Zone liegt. Anfang 2007, wurde Hr. Du in der Ersten Abteilung eingesperrt und von Wächtern und Insassen so schwer gefoltert, dass sich bei ihm Flüssigkeit in der Lunge bildete und er beinahe starb. … |
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| Frau Liu Zhihua und ihre Eltern in der Stadt Tangshan, Provinz Hebei inhaftiert [23.02.2008] |
Am 29. Dezember 2007 brachen Beamte vom Büro 610 aus dem Bezirk Fengrun in Tangshan, zusammen mit Beamten der Polizeistation Hancheng in das Haus des kleinen Luhai ein und nahmen seine Mutter Liu Zhiua seine Großmutter Wang Lifen und seinen Großvater Liu Ruichen gefangen. Sie wurden gesetzwidrig im Bezirksgefängnis Fengrun eingesperrt. Die Agenten des Büro 610 und Polizisten durchsuchten zweimal gesetzwidrig ihre Wohnung und beschlagnahmten eine große Menge persönlichen Eigentums. … |
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| Blutige Gewalt im Zwangsarbeitslager Changlinzi, Provinz Heilongjiang [20.02.2008] |
Der Raum, welcher der Toilette gegenüber lag, wurde „Einzelhaftraum“ genannt, auch bekannt unter dem Namen „kleine Zelle“, ein Ort der nur dazu dient, um Menschen zu foltern. Insassen schleppten die drei verletzten Männer in die „kleine Zelle“ und banden sie auf eisernen Stühlen fest. Darauf folgten brutale Prügel, Schocks mit Elektrostäben und unerträgliche verbale Beschimpfungen. Die drei Männer waren Falun Gong-Praktizierende aus einer anderen Abteilung des Zwangsarbeitslagers, die in die Fünfte Abteilung zur „strikten Disziplinierung“ gebracht wurden. … |
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| Frauengefängnis Nr. 2 in der Provinz Yunnan: Praktizierenden werden unter Zwang Drogen eingeflößt und Moskitoschwärmen ausgesetzt [18.02.2008] |
Einmal sagte eine Wächterin zu einer Praktizierenden, sie solle ihre „Medizin“ nehmen. Die Praktizierende erwiderte, sie sei nicht krank und brauche sie nicht zu nehmen. Die Wächterin wies dann die Insassinnen an, sie zu zwingen, dass sie die Substanz einnimmt. Als die Insassinnen der Wächterin sagten, dass die Praktizierende sich weigere, erwiderte die Wächterin: „Ihr müsst einen Weg finden, sie dazu zu zwingen, diese einzunehmen." Die Insassinnen drückten die Praktizierende zu Boden, hielten ihren Kopf fest, sowie Hände und Füße. … |
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| Herr Zhou Jingchen illegal festgenommen, inhaftiert und im Gericht für den Kreis Ningxiang in der Provinz Hunan, mehrere Male Mal verurteilt [18.02.2008] |
Das Büro 610 des Kreises Ningxiang wies mehrere Agenten in Zivilkleidung an, Herrn Zhou im Januar 2006 auf einem Materialmarkt einer Eisenbahnstation zu schnappen. Später wurde er in Jinshi eingesperrt, wo ihm Wächter seine Zähne ausschlugen. Er wurde in das Youxian Gefängnis eingewiesen. Sechs Tage lang ließen ihn Wächter nicht schlafen und schockten ihn über eine Stunde lang mit Elektrostäben. Er wurde derart unmenschlich behandelt, dass eines seiner Ohren dauerhaft entstellt wurde. … |
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| Schülerin an der Mittelschule in Guangzhou versucht ihre Eltern aus gesetzwidriger Haft freizubekommen [17.02.2008] |
Ich versuchte einen klaren Kopf zu bewahren, über das was da geschah. Ich sah, dass mein Vater von zwei Polizisten zu Boden geschlagen wurde und beide Hände auf seinen Rücken gefesselt bekam. Dann, mit einem anderen „Knall“ wurde die Türe meines Zimmers zertrümmert und zwei Polizisten stürmten herein. Sie packten meine Mutter an den Schultern und schleppten sie aus dem Wohnzimmer. Mit der Zeit, als ich mich beruhigt hatte, waren mein Vater und meine Mutter bereits weggebracht worden. Die Polizisten plünderten alles in unserer Wohnung, das etwas wert war. … |
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| Durch Folterungen im Arbeitslager Masanjia wurde ich körperbehindert [17.02.2008] |
Im Arbeitslager verlangte ich die Falun Gong-Übungen machen zu dürfen. Daraufhin wurde ich von Wang Naimin, dem Direktor der 1. Abteilung, für zehn Tage auf einen Stuhl festgebunden. Später wurde ich mit ausgestreckten Armen an einem Haken aufgehängt. Als ein neues Gebäude gebaut wurde, gab es in jedem Stockwerk ein Eckzimmer ohne Fenster. In so einem Zimmer wurde ich acht Monate lang eingesperrt. Ende 2002 kam ein sogenanntes „Hilfe- und Erziehungsteam“ in das Arbeitslager und dieses plante standhafte Praktizierende „umzuerziehen“. … |
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| Ein Bericht über die brutale Verfolgung von Frau Ren Zhifang aus der Provinz Shandong [14.02.2008] |
Juli 1999 drangen Han Guoxin und zwei weitere Beamte der Polizeistation Shidong in mein Haus ein und wiesen uns an, das Praktizieren von Falun Gong aufzugeben. Am nächsten Morgen versuchte ich nach Jinan zu gehen, um für Gerechtigkeit für Falun Gong zu appellieren, doch bevor ich das Rathaus in Jinan betreten konnte, verhafteten mich bewaffnete Beamte zusammen mit anderen Praktizierenden und sperrten uns in eine nahe gelegene Schule... |
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| Jahre der Verfolgung und des Leidens im Leben von Frau Song Guixiang und ihrer Familie in der Stadt Jiaozhou, Provinz Shandong [14.02.2008] |
Im Juli 1999 konnte meine Mutter die Verleumdungen des Jiang Zemin [dem früheren Führer Chinas und Initiator der Verfolgung] Regimes über Falun Dafa nicht mehr aushalten und wir entschlossen uns, nach Peking zu gehen, um zu appellieren. Am 22. Juli 1999 erreichten wir Peking und suchten das Appellationsbüro auf. Die Beamten dort, erlaubten uns nicht, hineinzugehen. Am 16. Dezember gingen wir zum Platz des Himmlischen Friedens. Meine Mutter setzte sich hin und rief: “Falun Dafa ist gut!” ein Beamter trat sie sehr bösartig. Ihr Bein war gebrochen und sie konnte nicht mehr aufstehen... |
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