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| Nachrichten aus Europa >> Stimmen der Unterstützung >> Menschenrechtsorganisationen & UNO |
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| August 2008 |
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| Menschenrechts-Newsletter erreicht die Menschen auf der Welt mit einem Appell an das Gewissen [26.08.2008] |
Seit neun Jahren verfolgt die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) Falun Gong. Während dieser Verfolgung versuchte die KPCh, den Willen der Menschen zu vernichten, bevor sie ihnen das Leben nahm. Was sie den Menschen vorenthält, ist das grundlegendste Recht eines Menschen, welches das grundlegendste Element eines Lebewesens ausmacht, das Gewissen.Daher veröffentlichte die Falun Gong-Arbeitsgruppe für Menschenrechte kürzlich eine Reihe von Newsletteren und verteilte sie weithin an Regierungsstellen verschiedener Länder, an die breite Gesellschaft und Menschen aus allen Berufen... |
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| Belgien: Pressekonferenz verurteilt die Verfolgung von Falun Gong durch die KPCh [20.08.2008] |
Am 6. August hielt der belgische Zweig der „Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong“ (Coalition to Investigate the Persecution of Falun Gong / CIPFG) eine Pressekonferenz in Brüssel ab, um zum Handeln aufzurufen und die Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) zu beenden. Der bekannte Menschenrechtsanwalt George Henri Beauthier und ein direktes Opfer der Verfolgung nahmen an der Pressekonferenz teil. ...
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| UNO: Jahresbericht der Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen kritisiert die Verfolgung von Falun Gong durch die chinesische Regierung [12.08.2008] |
Seit die Verfolgung 1999 begonnen hat, sind viele Falun Gong-Praktizierende nach Genf gefahren, um die Beamten der UNO über die Tatsachen aufzuklären. Im Jahr 2001 waren die Anstrengungen der Falun Gong Arbeitsgruppe für Menschenrechte (FGHRWG), der UNO die Fakten zu präsentieren, organisiert und professionell. Die Verfolgungsfälle, die von Vertretern der FGHRWG vorgelegt wurden, erregten die Aufmerksamkeit der Vertretungen und Beamten der UNO... |
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| CIPFG: Mehr als 1 Million Menschen fordern ein Ende der Verfolgung von Falun Gong [11.08.2008] |
Mittlerweile wurden 1.356.232 Unterschriften aus 133 Ländern, Fotos von Aktionen zur Unterschriftensammlung rund um die Welt und ein Brief an den IOC Vorsitzenden, Herrn Jacques Rogge, mit der Bitte um seine Unterschrift, dem IOC überreicht. Der Brief geht an den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen (UNHCR)...
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| Juli 2008 |
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| Abgeordnete des Europäischen Parlaments halten gemeinsame Pressekonferenz wegen Eutelsat Vorfall [21.07.2008] |
Am 15. Juli 2008 hielten Mitglieder des Europaparlaments verschiedener Parteien zusammen mit New Tang Dynasty Television (NTDTV) in Europa, Reporter ohne Grenzen und die Internationale Pressevereinigung eine gemeinsame Pressekonferenz ab. Sie verurteilten die Abschaltung von NTDTV`s Satellitensignal über Asien durch den Satellitenbetreiber Eutelsat vor den Olympischen Spielen in Peking...
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| Juni 2008 |
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| Falun Gong Arbeitsgruppe für Menschenrechte Deutschland: Offener Brief an die Deutsche Regierung [28.06.2008] |
Es ist belegt, dass Vorhersagen und Hinweise auf das Erdbeben durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) unterdrückt wurden, im Vorfeld der Olympischen Spiele gab sie der sogenannten sozialen Stabilität offensichtlich höhere Priorität. Die Rettungsmaßnahmen verliefen mit großer Verzögerung und unangemessen geringem Einsatz. Für unzählige Menschenleben kam dadurch die Hilfe zu spät... |
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| Dezember 2007 |
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| Italien: Italienischer Zweig von Amnesty International beteiligt sich an der Aufrufkampagne an China, die Menschenrechte zu respektieren [13.12.2007] |
Im Hinblick auf die Olympischen Spiele 2008 in Peking, startete Amnesty International eine globale Kampagne "Gold für die Menschenrechte", einen Aufruf an Peking, seine Menschenrechtssituation maßgeblich zu verbessern. Am 05. Dezember 2007 beteiligte sich der italienische Zweig von Amnesty International an der Kampagne. In einer Erklärung sagte der Direktor des italienischen Zweiges von Amnesty International: “Die im August kommenden Jahres in Peking stattfindenden Olympischen Spiele sind eine kostbare Gelegenheit für alle Menschen der Welt, ihre Aufmerksamkeit auf die Menschenrechtssituation in China zu lenken. ... |
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| November 2007 |
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| Deutschland: Die Rede der IGFM beim Fackellauf in Düsseldorf [02.11.2007] |
Wir sind heute hier zusammengekommen, um nochmals an alle deutschen Politiker, Sportfunktionäre und an die Aktiven des Spitzensports zu appellieren sich dafür einzusetzen, damit im nächsten Jahr in Peking keine „Games of Shame“ also keine Olympischen Spiele der Schande stattfinden werden. Olympische Spiele und Verbrechen gegen die Menschlichkeit dürfen unmöglich gleichzeitig stattfinden, dies würde das Ende der Olympischen Idee bedeuten... |
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| Erklärung der CIPFG in Deutschland – der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong in China: Keine Olympischen Spiele in China ohne Menschenrechte! [01.11.2007] |
Chinas gegenwärtige Führung hat ein großes Eigeninteresse daran, die Spiele 2008 einen Erfolg werden zu lassen. Frühere Olympische Spiele, wie bei den Nazis 1936 und bei den Sowjets 1980, entwickelten sich zu Goldgruben der Propaganda. Sie täuschten nur vor, den friedlichen Wettkampf und Sport für Menschen aller Nationalitäten und Glaubensbekenntnisse entsprechend dem olympischen Ideal zu fördern. Dasselbe geschieht derzeit auch in China. ... |
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| Stellvertretender Vorsitzender der CIPFG, Sektion Asien: Die Öffentlichkeit muss über den grausamen Organraub, den die KPCh verübt, informiert werden [01.11.2007] |
Neulich versprach die chinesische Ärztekammer, keine Organe von hingerichteten Gefangenen zu transplantieren. Als Reaktion auf diese Aussage wies der bekannte Menschenrechtsanwalt und stellvertretender Vorsitzende der asiatischen Sektion der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG), Chiu Huangchuan, darauf hin, dass die das schlimmste von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) verübte Verbrechen der Organraub an unschuldigen Menschen – hauptsächlich Falun Gong-Praktizierenden – sei...
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| Oktober 2007 |
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| Deutschland: Beitrag der Gesellschaft für bedrohte Völker beim Fackellauf für Menschenrechte in Düsseldorf [31.10.2007] |
China verletzt immer noch grundlegende Menschenrechte und begeht Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Die Führung der Kommunistischen Partei Chinas scheint davon besessen, ihre politische Macht zu erhalten, während sie gleichzeitig behauptet, wirtschaftliche Reformen zu erringen und den internationalen Ruf der Volksrepublik China verbreitert. Aber die Unterdrückung innerhalb Chinas verschlechtert sich immer noch... |
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| Vor EU-China Menschenrechtsdialog richtet das Europäische Parlament seinen Blick auf die Verfolgung von Falun Gong durch die KPCh [17.10.2007] |
Die Mitglieder des Europäischen Parlaments, die an der Konferenz teilnahmen, betonten die starke Verfolgung vieler Gruppen in China, obwohl es nur noch zehn Monate bis zu den Olympischen Spielen in Peking sind. Herr McMillan-Scott legte einen offenen Brief an Hans-Gert Pöttering, den Präsidenten des Europäischen Parlaments, vor...
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| Schreiben der CIPFG an die deutsche Bundeskanzlerin und den Außenminister [03.10.2007] |
Seitdem die Existenz des Organraubes an Falun Gong-Praktizierenden im März 2006 bekannt geworden war, hat die chinesische Regierung keinerlei Stellungnahme bezogen, weder zu dem Untersuchungsbericht über die Organentnahmen an Falun Gong-Praktizierenden in China von David Kilgour und David Matas, noch zu den Fragen des Sonderberichterstatters der UNO, Manfred Nowak. Die in dem Untersuchungsbericht von Kilgour und Matas angeführten Beweise bestätigen, dass die Anschuldigung des Organraubes an Falun Gong-Praktizierenden durch die KPCh tatsächlich berechtigt ist... |
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| September 2007 |
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| Deutschland: Rede der IGFM beim Fackellauf in Berlin [03.09.2007] |
Die CIPFG ist die erste NGO die sich öffentlich für einen Boykott der Olympischen Spiele 2008 in Peking ausgesprochen hat, nachdem ihre Forderung, diese schreckliche Verfolgung von Falun Gong in China bis zum 8.8.07 zu beenden, nicht erfüllt worden ist... |
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| Deutschland: Rede von Rainer Wagner Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft [02.09.2007] |
Ich grüße Sie recht herzlich im Namen der „Union der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft“ in Deutschland. In diesem Dachverband arbeiten 35 Verbände von ehemaligen Opfern und Widerstandskämpfern gegen den Kommunismus in der früheren DDR und Sowjetischen Besatzungszone zusammen. Mit tiefer Betrübnis erleben wir, dass westliche Politik und Wirtschaft ihre ethischen Werte kurzzeitigem finanziellen Profit oder der Illusion von scheinbarer Verständigung geopfert werden. |
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| August 2007 |
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| Rede vom Sprecher der IGFM Arbeitsgruppe München beim Fackellauf in München: Keine Olympischen Spiele 2008 in Peking! [29.08.2007] |
Die IGFM ist eine gemeinnützige Organisation, die schon seit mehr als 30 Jahren für die weltweite Verwirklichung der Menschenrechte arbeitet. Wir unterstützen Menschen, die sich gewaltlos für die Verwirklichung der Menschenrechte in ihren Ländern einsetzen oder verfolgt werden, weil sie ihre Rechte einfordern... |
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| Juli 2007 |
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| Großbritannien/London: Rede des stellvertretenden Vorsitzenden der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong in China bei einer Pressekonferenz [08.07.2007] |
Wir wissen, dass China enorme Ressourcen investiert hat, um soweit sie können sicherzustellen, dass ihre Athleten, Ruderer und besonders Schwimmer praktisch das Medaillenbrett nächstes Jahr abräumen und für China als Weltmacht nicht nur im Sport, sondern auch in Bezug auf seine Konjunktur werben. Wir glauben, dass China kein moralisches Recht hat, die Lorbeeren für diese Erfolge zu ernten, während es zur gleichen Zeit Tausende von politischen Häftlingen, einschließlich Falun Gong-Praktizierenden, in Gefängnissen und Arbeitslagern foltert... |
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| Juni 2007 |
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| Falun Gong Menschenrechts-Arbeitsgruppe: Stimmen aus aller Welt verurteilen die Verfolgung durch die KPCh [16.06.2007] |
Durch die Bemühungen der Falun Gong-Praktizierenden, das Bewusstsein über die Verfolgung, die im kommunistischen China geschieht, zu erhöhen, haben immer mehr Menschen die Wahrheit erfahren und ihre Unterstützung ausgedrückt. Unten sind einige Kommentare, welche die Falun Gong Menschenrechts-Arbeitsgruppe erhalten hat, nachdem die Menschen auf der Webseite der Arbeitsgruppe über die brutale Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) gelesen haben:.. |
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| Belgien/Brüssel: Alle Kreise in Europa verurteilen die Menschenrechtsverletzungen der KPCh am Vortag des Menschenrechtsdialoges zwischen der EU und China [02.06.2007] |
Am 10. Mai 2007 hielten zehn Menschenrechtsorganisationen - einschließlich Menschenrechte ohne Grenzen, Internationale Gesellschaft für Menschenrechte, der Weltkongress der Uyguren und die Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong in China (CIPFG) - eine gemeinsame Pressekonferenz am Hauptsitz der Europäischen Union (EU) in Brüssel ab, um die Menschenrechtsverletzungen der KPCh bloßzustellen... |
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| Mai 2007 |
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| Deutschland: Menschenrechtsorganisation erörtert die Lage der Menschenrechte in China [27.05.2007] |
Innerhalb der letzten acht Jahre habe die Verfolgung von Falun Gong in China niemals aufgehört und es seien mindestens 3.000 Falun Gong-Praktizierende zu Tode gefoltert worden oder sind durch andere Methoden der Verfolgung ums Leben gekommen. Dies zeigt – so erklärte Herr Delius, dass die KPCh-Regierung niemals beabsichtigte, die Menschenrechtskonditionen zu ändern. Die Verfolgung von Falun Gong ist seit dem Beginn der Verfolgung am 20. Juli 1999, in den letzten acht Jahren immer schlimmer geworden |
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| Newsletter der Falun Gong-Arbeitsgruppe für Menschenrechte Nr. 1, Mai 2007 [06.05.2007] |
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| Rede der europäischen Freunde von Falun Gong, um an den Appell vom 25. April in Peking zu erinnern [06.05.2007] |
Die chinesische Regierung ist für die schlimmste organisierte Verfolgung, die in der Geschichte der Menschheit und seit dieser Zeit stattfand, verantwortlich. Mehr als 3.000 Praktizierende wurden in Gefängnissen und Arbeitslagern in ganz China zu Tode gefoltert, während Tausende andere einer Vielzahl von entsetzlichen Misshandlungen und Folterungen, mit nur wenig Hoffnung auf Freiheit oder Gerechtigkeit, ausgesetzt waren... |
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| April 2007 |
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| Rede im Britischen Unterhaus: „Blutige Ernte: Einige abstoßende Wahrheiten vor den Olympischen Spielen 2008“ [09.04.2007] |
Am 26. März 2007 gab der ehemalige kanadische Abgeordnete und Staatssekretär für den Asien-Pazifik-Raum David Kilgour folgenden Rede bei einem Seminar im Britischen Unterhaus in London. In den benachbarten Kammern der alten Westminsterhalle wurde das Seminar von Mitgliedern des Unter- und Oberhauses, Vertreterinnen und Vertretern von NGOs, Journalisten und VIPs besucht. Im Januar hatten David Kilgour und der Menschenrechtsanwalt David Matas die zweite Auflage ihres Untersuchungsberichts über den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden veröffentlicht... |
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| Ungarn/Budapest: David Matas, Menschenrechtsanwalt aus Kanada stellte den ungarischen Politikern, Medien und NGOs die Ergebnisse seines Untersuchungsberichts über den Organraub an Falun Gong Praktizierenden in China vor [05.04.2007] |
Bei seinem zweitägigen Besuch in Budapest, Ungarn, reiste David Matas mit dem Ziel an, seinen Untersuchungsbericht Medien, Politiker, Organisationen und Interessierten vorzustellen. Am ersten Tag seines Besuches wurde er von der lokalen ai-Gruppe (amnesty international) eingeladen, um über seinen Bericht mit dem Titel „Blutige Ernte“ zu referieren. Auf Einladung der Menschenrechtsgruppe kamen viele interessierte Menschen, um den Vortrag von Herrn Matas zu hören ...
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| Deutschland: Auf der Pressekonferenz der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGfM) am Freitag, den 30. März 2007 [05.04.2007] |
Die internationale China Konferenz "Menschenrechte und Wirtschaftsinteressen - China hinter den Kulissen", die am 30. März 2007 in Königstein in der Nähe von Frankfurt abgehalten wurde, stellt laut Martin Lessenthin, Vorstandvorsitzender der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGfM) einen Meilenstein in der Menschenrechtsarbeit dar. Denn niemals zuvor seien der Zusammenhang zwischen Wirtschaft und Menschenrechten, sowie die Risiken und Chancen in diesem Bereich in einer Konferenz thematisiert worden. ... |
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| März 2007 |
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| Spanien: Vorsitzender des Friedens- und Kulturverbandes verurteilt die Verfolgung von Falun Gong [29.03.2007] |
Ich bin sehr besorgt, nachdem ich den „Untersuchungsbericht zu den Anschuldigungen der Organentnahmen an Falun Gong-Praktizierenden in China“ von Herrn Kilgour gelesen habe. Zusammenfassend werde ich, als unabhängige Organisation der Regierung, meine Aufmerksamkeit stets umfassend auf die in dem Bericht enthüllten Fakten richten und mein Bestes tun, um die Verfolgung zu stoppen. Ich hoffe, dass die Verfolgung so bald wie möglich endet. ...
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| Amnesty International erlässt dringenden Aufruf zur Freilassung von acht Falun Gong-Praktizierenden [28.03.2007] |
Der Brief drückte aus, die acht Falun Gong-Praktizierenden waren in „Angst vor Folter und grober Misshandlung“. „Liang Wenjian war früher schon von Februar 2000 bis April 2001 zu RTL in der Chaitou Xiaodao RTL Einrichtung Guangzhou bestimmt worden. Während dieser Zeit litt sie, wie verlautbart, unter Folter und grober Misshandlung, welche zweistündiges Aufhängen an den Handgelenken, so dass die Füße kaum den Boden berühren konnten, auch wegen Praktizierens der Falun Gong Übungen in der Haft... |
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| Irland: Neue Beweise decken den Organraub der Kommunistischen Partei Chinas auf [17.03.2007] |
Paul Bradford, Vorsitzender des Menschenrechtskomitees sagte: "Angesichts der Ernsthaftigkeit der Angelegenheit wird das Menschenrechtskomitee sein Bestmöglichstes tun, um die Grausamkeit zu untersuchen und zu stoppen. Wir werden der Regierung einen Bericht vorlegen, und auf eine schnelle Antwort drängen. Gleichzeitig werden wir die Frage ansprechen, ob die Olympischen Spiele 2008 in Peking abgehalten werden können."... |
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| Frankreich: Lasst uns gemeinsam gegen die Menschenrechtsverletzungen durch das kommunistische Regime Chinas vorgehen [06.03.2007] |
Der Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch das kommunistische Regime Chinas ist von der internationalen Gesellschaft einstimmig verurteilt worden. Seit letztem Jahr haben wir verstärkt mit Menschenrechtsorganisationen zusammengearbeitet, so dass Amnesty International nun die Verbrechen durch das kommunistische Regime in China, die bei der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden begangen werden, näher in den Blickpunkt nimmt. Bei verschiedenen formellen Anlässen setzte sich die Organisation für die Menschenrechte von Falun Gong-Praktizierenden ein und verurteilte energisch das chinesische Regime für seine Verfolgung. |
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| Februar 2007 |
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| Asiatischer Zweig der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) gratuliert der CIPFG-Europa zu ihrer Gründung [19.02.2007] |
Das Jahrhundert, das wir nun hinter uns gelassen haben, war in Bezug auf die Brutalität, die an Gläubige vieler Religionen gerichtet war, zweifellos das Schlimmste in der Geschichte. Es wird geschätzt, dass die Anzahl der Menschen aus allen Nationalitäten, die aufgrund ihres Glaubens zwischen den Jahren 1900 und 2000 frühzeitig ums Leben kamen, bei 169 Millionen liegt... |
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| Vorsitzender der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte Deutschland: „Die Verfolgung von Falun Gong ist bestimmt eines der traurigsten Kapitel in der Geschichte der Menschheit“ [18.02.2007] |
"Friedliche Menschen, deren Prinzipien „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“ sind und die keine politischen Ziele anstreben, werden in diesem Land brutal verfolgt. Meine Damen und Herren, sollte dieses fast unbegreifliche Verbrechen gegen die Menschheit der Wahrheit entsprechen, was wir leider annehmen müssen, dann muss die internationale Gemeinschaft alles tun, was in ihrer Macht steht, um diesen Wahnsinn zu beenden. … |
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| Eurotransplantationsstiftung unterstützt die Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong [16.02.2007] |
"Es gibt Gründe zur Annahme, dass in China mehrere Tausend Organtransplantationen pro Jahr durchgeführt werden, die durch diese unmoralische und kriminelle Praktik möglich gemacht werden. Transplantationsärzte und Organisationen auf der ganzen Welt können nicht anders, als gegen diese Gräueltaten heftig zu protestieren. Die Tatsache, dass Angehörige einer friedlichen Meditationsbewegung wie Falun Gong gefangen genommen und als Organspender ausgebeutet und getötet wurden, unterstreicht den unmenschlichen Charakter dieses Organraubsystems. …" |
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| Großbritannien: Australischer Zweig der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) gratuliert der europäischen CIPFG zu ihrer Gründung [15.02.2007] |
Ich begrüße die derzeitigen Mitglieder und Leiter des CIPFG-Europa. Zweifellos werdet Ihr diejenigen sein, die wahre Geschichte machen. Die Geschichte wird sich für immer an Eure Taten beim Kampf, die Verfolgung von Falun Gong zu beenden und die Wahrheit über den Organraub aufzudecken, erinnern – diese neue Form des Bösen auf diesem Planeten, die vom kommunistischen Regime in China begangen wird... |
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| Geschäftsführender Vorsitzender der IGFM schrieb eine Rede zur Gründung des CIPFG-Europa in London, England [13.02.2007] |
Die deutsche Sektion der IGFM unterstützt schon seit langem die zahlreichen Aktionen der Falun Gong Praktizierenden in ihrem Kampf gegen das Unrecht, das ihnen durch das kommunistische Regime Chinas zugefügt wird – und seien Sie versichert meine Damen und Herren, wir werden Ihnen auch bis zum Ende dieser Verfolgung zur Seite stehen... |
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| NGO Vorsitzender hält eine Rede bei der Gründung des CIPFG-Europa [10.02.2007] |
Wie wir bereits alle wissen, hat sich die Menschenrechtssituation in China trotz der dramatischen wirtschaftlichen Entwicklung in den letzten Jahren nicht verbessert. Der enorme Geldfluss in das Land hat in der Tat dazu geführt, dass das kommunistische Regime mehr Ressourcen besitzt, um ihre Unterdrückung und Verfolgung auszuführen. Durch die neueste Information über den Organraub an lebenden Falun Gong Praktizierenden ist es umso wichtiger auf die chinesische Regierung Druck auszuüben. |
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| Schweden: Schreiben eines Mitgliedes von Amnesty International an die Regierung von Singapur [03.02.2007] |
Es ist mir zu Ohren gekommen, dass am 22. Januar diesen Jahres in Singapur ein Schauprozess gegen sechs Falun Gong-Praktizierende begonnen wurde, weil diese Flyer über die Verfolgung von Falun Gong in China verteilt hatten. Im Gerichtssaal waren nur acht Plätze für den Richter, die Verteidigung usw. Weder Medien, noch Verwandten, wurde die Anwesenheit gestattet. Ich glaube, dass Singapur als ein Teil der internationalen Gemeinschaft betrachtet werden möchte. Aber es scheint nun so, als ginge Singapur Hand in Hand mit der größten Diktatur der Welt... |
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| Januar 2007 |
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| Tschechien: Unterstützungsschreiben von Amnesty International für Protestmarsch gegen Organraub in China [25.01.2007] |
In Prag, der Hauptstadt der Tschechischen Republik, hat es am 17. November 2006 eine Kundgebung und einen Marsch zur Prager Burg gegeben, um gegen den Organraub in China zu protestieren. Falun Gong-Praktizierende schlossen sich der Kundgebung und dem Demonstrationszug an. Das folgende Unterstützungsschreiben für diese Veranstaltung stammt von Amnesty International und bezieht sich auf Herrn David Kilgour, Co-Autor des Untersuchungsberichts über den Organraub an Falun Gong-Praktizierenden. |
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| Bulgarien: Premiere des Films „Sandsturm“ unterstützt vom Helsinki Komitee [20.01.2007] |
Einige Leute aus dem Publikum konnten es nicht ertragen, die Gewaltszenen an den Praktizierenden anzuschauen und gingen hinaus; diejenigen, die bis zum Ende blieben, waren zutiefst erschüttert über das, was sie sahen. Die meisten Menschen hätten nie gedacht, dass so brutale Handlungen zu Friedenszeiten in China passieren. Menschen werden getötet, nur weil sie an die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht glauben...
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| Dezember 2006 |
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| Österreich: Anhörung vor dem US-Kongress bezüglich des Organraubes an Falun Gong Praktizierenden in China [05.12.2006] |
Herr Matas und Herr Kilgour wiesen darauf hin, dass einen Monat, nachdem ihr Bericht veröffentlicht worden war, die chinesische Regierung nur anfocht, dass sie die Namen von zwei Provinzen falsch geschrieben hätten. "Unsere Schlussfolgerungen werden auf Grund der dürftigen Reaktion seitens der chinesischen Regierung bestärkt. Trotz all ihrer Ressourcen und ihres Wissens stellten sie keine Informationen bereit, um unseren Bericht zu widerlegen. |
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| November 2006 |
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| Französische Menschenrechtsorganisation bittet Präsident Chirac dringend Druck auf die KPC auszuüben, die Verfolgung zu beenden [03.11.2006] |
Frau Marie-Francoise Lamperti, Präsidentin der französischen Menschenrechtsorganisation Agir pour les Droits de l'Homme traf sich kürzlich mit Laurent Billi, dem außenpolitischen Berater von Präsident Chirac. Während des Treffens legte Frau Lamperti ihren Schwerpunkt auf die ernsthafte Verfolgung von Falun Gong...
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| Juli 2006 |
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| Schweiz: Seminar beim UN-Menschenrechtsrat fordert schnelle unabhängige Untersuchung von Organhandel in China [12.07.2006] |
Am 29. Juni 2006 fand im Rahmen der ersten Konferenz des neuen UN-Menschenrechtsrates in Genf ein Seminar zum Thema Gesundheit, Ethik und Menschenrechten statt. Organisiert wurde es von den internationalen Nichtregierungsorganisationen Interfaith International und der Transnational Radical Party. Zentrales Thema des Seminars im Auditorium der UN war der widerrechtliche Organhandel in China...
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| Juni 2006 |
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| Österreich: Rede von Herrn Kaplan Franz Sieder, Mitbegründer von Amnesty International in Österreich zur Eröffnung der Internationalen Kunstausstellung „Wahrhaftigkeit-Barmherzigkeit-Nachsicht“ im Rathaussaal in Amstetten [20.06.2006] |
Diese Kunstausstellung tourt seit 2004 um die ganze Welt. Die Künstler der Bilder haben zum Teil am eigenen Leib erfahren müssen, wie die Kommunistische Partei Chinas (KPC) die Menschenrechte mit Füßen tritt. Einige von ihnen waren rechtswidrig in Zwangsarbeitslagern eingesperrt und wurden schwer gefoltert. Ihre Erlebnisse und wie sie trotz der täglichen Qualen am Leben bleiben konnten, beschreiben ihre Werke. Im Mittelpunkt ihrer geistigen Einstellung stehen dabei die Eigenschaften „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“. |
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| Österreich: Rede des Leiters des Arbeitskreises China der IGfM in Österreich auf der Eröffnungsfeier zur Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht-Kunstausstellung in Wien [16.06.2006] |
Der Kulturverein ARS CARA (Österreichischer Verein für Kunst- und Kulturaustausch in China, www.arscara.at) stellte vom 12. bis zum 17. Juni 2006 im Cafe Kandinsky im 7. Bezirk in Wien die Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht-Kunstausstellung aus. Die Eröffnungsfeier fand am Montag, den 12. Juni 2006 um 19 Uhr in der Galerie statt, zu der zahlreiche Besucher anwesend waren. Der Bezirksvorsteher Mag. Blimbinger und Mag. Leopold, Leiter des Arbeitskreises China der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGfM) hielten die Eröffnungsreden. |
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| März 2006 |
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| Europäische Freunde von Falun Gong schreiben der Britischen Ärztevereinigung anlässlich des Sujiatun Konzentrationslagers [23.03.2006] |
In den letzten Tagen ist aus China die Nachricht herausgedrungen, dass die KP Chinas die Organe der Falun Gong Praktizierenden in einer Haftanstalt, dem Sujiatun Konzentrationslager in Nordchina an Ausländer verkauft. Die Errichtung eines Konzentrationslagers in der siebenjährigen Verfolgungskampagne, um diejenigen zu unterdrücken, die von ihrem Recht auf Glaubens- und Meinungsfreiheit Gebrauch machen, ist schwerwiegend genug, doch übersteigt der Organhandel der KP Chinas jegliche Vorstellungskraft. |
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| Die FGHRWG appelliert an die UNO, in der ganzen Welt verurteilen die Menschen die Verfolgung in China [23.03.2006] |
Am 13. März 2006 reichte die Falun Gong Menschenrechts-Arbeitsgruppe (FGHRWG) einen Appell an die Vereinten Nationen ein, bezüglich der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden im geheimen Konzentrationslager Sujiatun. Der Appell enthüllt die Gräueltaten des chinesischen kommunistischen Regimes, das Praktizierende tötet, um mit deren Organen Geschäfte zu machen... |
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| Stellungnahme der Europäischen Freunde von Falun Gong über das Sujiatun Todeslager [17.03.2006] |
Wir möchten, dass Sie unsere ernsthaften Bedenken hinsichtlich der Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden im Sujiatun Konzentrationslager, sowie hinsichtlich des Handels mit ihren Organen, nachdem sie in Haft umkommen, zur Kenntnis nehmen. Die Errichtung dieses Konzentrationslagers ist die neuste Methode in einer Reihe von brutalen Aktionen der KP Chinas, um die Grundrechte der Falun Gong Bewegung, wie Glaubens- und Meinungsfreiheit zu unterdrücken, seitdem die Falun Gong Praktik im Juli 1999 von der Führung verboten wurde. |
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| Februar 2006 |
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| Rede der Europäische Freunde von Falun Gong auf einer Pressekonferenz zur Verurteilung der Gewaltmaßnahmen der KP Chinas im Ausland [15.02.2006] |
Diese Rede wurde von einem Repräsentanten der Europäischen Freunde von Falun Gong auf einer Pressekonferenz gegenüber der Chinesischen Botschaft in London gehalten. Mit dieser Pressekonferenz wurde auf das jüngste Ereignis aufmerksam gemacht, bei dem ein US- Falun Gong Praktizierender in seiner Wohnung in Atlanta überwältigt, geschlagen und mit einem Gewehr von Agenten der KP Chinas bedroht wurde... |
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| Dezember 2005 |
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| Brief von Freunde von Falun Gong an den Argentinischen Botschafter in Großbritannien [20.12.2005] |
Der Vorfall ereignete sich am hellen Tage um 10.30 Uhr vor dem Nationalen Kongress. Mehrere der Mitglieder der Falun Gong Gruppe wurden bei diesem tätlichen Angriff verletzt, darunter befanden sich auch Frauen. Transparente und Poster, welche die Menschenrechtsverletzungen an Falun Gong Praktizierenden in China dokumentierten, wurden errungen und gestohlen. Die Art der gestohlenen Gegenstände lassen politische Motive vermuten und Rückhalt von chinesischen Beamten. Die Angriffe selbst waren schrecklich genug, es scheint, als ob sie mit dem Strafverfahren am Dienstag gegen den hochrangigen chinesischen Beamten in Verbindung stehen... |
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| Rede der "Europäischen Freunde von Falun Gong" zum Menschenrechtstag [14.12.2005] |
Heute ist ein besonders wichtiger Tag in der Geschichte der Menschenrechte. Es ist ein Tag, an dem die Welt ermutigt wird, eine Weile über die vielen Gruppen von Menschen nachzudenken, die unter der Verfolgung durch ihre eigenen Regierungen wegen ihrer politischen, religiösen oder anderen Glauben leiden. Insbesondere gehen unsere Gedanken heute zu den vielen Millionen Falun Gong Praktizierenden, die unter einer der schrecklichsten Verfolgungen in der Geschichte der Menschheit durch die Hände der chinesischen Regierung leiden. |
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| IGFM Deutschland: Zum internationalen Tag der Menschenrechte (10.12.2005) [10.12.2005] |
In der Volksrepublik China erscheinen mittlerweile über 2.000 verschiedene Zeitungen, über 8.100 Zeitschriften, es gibt über 300 Radiostationen und 360 Fernsehsender. Ein Zeichen für Pluralismus, Presse- und Informationsfreiheit? Leider nicht. Nach Angaben der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) wird in China die Presse vom Staat umfassend überwacht und zensiert. |
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| Radio Free Asia: Sonderberichterstatter der UNO Menschenrechtskommission für Folter besucht China [01.12.2005] |
Manfred Nowak, Inspektor der UNO Menschenrechtskommission für Folter, reiste am 21. November 2005 nach Peking, um die Foltervorwürfe gegenüber China zu untersuchen. Nowak ist der erste Sonderberichterstatter der UNO, der China besucht. Amnesty International gibt an, dass überall in China Folter angewendet wird, um religiöse Gruppen und Falun Gong-Anhänger zu verfolgen... |
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| November 2005 |
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| Die Menschenrechtsorganisation Europäische Freunde von Falun Gong schreibt vor dem Besuch des KPC Führers an den britischen Premierminister [05.11.2005] |
Angesichts des anstehenden Besuches des chinesischen Staatschefs in Großbritannien schreiben wir Ihnen, um unsere Besorgnis über die fortdauernde Verletzung der Menschenrechte in China auszudrücken, insbesondere über die Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden, welche durch die UN und viele Menschenrechtsorganisationen dokumentiert wurde. Wir haben die aufrichtige Hoffnung, daß Sie diese Angelegenheit mit Hu Jintao während seines Besuches ansprechen können. |
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| Oktober 2005 |
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| IGFM: Chinesische Überläufer berichten über Verfolgung und Geheimdienstpraktiken [28.10.2005] |
Köln/Frankfurt (27. Oktober 2005) - Auf einer Pressekonferenz, organisiert von der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), berichteten am heutigen Donnerstag zwei ehemalige chinesische Sicherheitsbeamte erstmalig in Deutschland über staatlich organisierte Menschenrechtsverletzungen, Verfolgungs- und Geheimdienstpraktiken durch die VR China. |
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| WOIPFG: Weltorganisation untersucht die Verfolgung von Falun Gong unter Einsatz eines weltweiten Überwachungs- und Suchsystems [24.10.2005] |
Verschiedene Menschenrechtsorganisationen und einzelne Personen aus über 300 Städten in über 70 Ländern, haben eine globale Überwachungs- und Suchgruppe gegründet. Die „Weltorganisation zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (WOIPFG)“ übernimmt die Koordination bei dieser Aktion. Das Ziel ist, einerseits die Kommunistische Partei Chinas (KPC) und deren Beamte, welche aktiv an der Verfolgung von Falun Gong teilnehmen, zu überwachen und aufzuspüren, und andererseits den verfolgten Opfern bei ihren legalen Aktionen rechtzeitig und hilfreich beizustehen. |
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| Türkei: Falun Gong Praktizierende decken die Verfolgung gegen die Praxis in China bei einer internationalen Friedenskonferenz auf [15.10.2005] |
Während der Konferenz knüpften Praktizierende Kontakte mit Vertretern der fünf Kontinente dieser Welt und verteilten einführendes Infomaterial über Falun Gong (Flyer, Video CDs, Schriftwerke) an viele Teilnehmer, darunter auch an UN-Beamte. Außerdem sprachen sie mit ihnen über die seit sechs Jahren andauernde brutale Verfolgung, unter der die Falun Gong Praktizierenden in China leiden. Der Organisator der Konferenz gab den Praktizierenden eine Sondererlaubnis, eine kurze Rede bei der Konferenz zu halten.
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| September 2005 |
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| Amnesty International USA: Bush wird von allen Seiten aufgefordert, auf dem Chinagipfel in den USA die politischen und religiösen Verfolgungen, sowie das harte Vorgehen gegen Internet -Dissidenten anzusprechen [24.09.2005] |
(Washington, D.C.) Präsident Bush wurde von Amnesty International dazu aufgefordert, bei seinem bevorstehenden Treffen mit dem chinesischen Präsidenten Hu Jintao eine umgehende Menschenrechtsreform zu fordern, bestehend aus der Entlassung von politischen Gefangenen, einem Ende ungerechter Gerichtsverfahren, Einführung von politischer und religiöser Freiheit sowie der Abschaffung von Folter und Misshandlungen. Diese Forderungen standen in einem zweiseitigen Brief an den Präsidenten. Zusätzlich wird Amnesty International am 7. September, dem Tag des Zusammentreffens, diese Anliegen durch einen Protest im Lafayette Park, genau vor dem Weißen Haus, zum Ausdruck bringen....
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