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| Nachrichten aus Europa >> Verfolgung breitet sich von China nach Europa aus >> Menschenrechtsverletzungen in Europa |
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| Menschenrechtsverletzungen in Europa | |
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| Februar 2008 |
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| Schweden: Medienberichte enthüllen Sabotageversuche der chinesischen Botschaft an "Shen Yun Chinese Spectacular" [03.02.2008] |
Die Divine Performing Arts on Tour werden in der Zeit vom 24. bis 27. März 2008 in Schwedens Hauptstadt Stockholm und in Linkoping "Shen Yun Chinese Spectacular" aufführen. Als diese Nachricht an die Presse ging, rief am Freitag, den 25. Januar, die chinesische Botschaft in Schweden die zuständigen Kulturbehörden an und bedrohte sie, mit demVersuch, die Aufführungen zu verhindern. Alle größeren schwedischen Medien berichteten darüber. |
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| Dezember 2007 |
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| Großbritannien: Eine Warnung an chinesischen Agenten in Londons Chinatown [08.12.2007] |
Aus Furcht davor, dass Falun Gong-Praktizierende die Verbrechen der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) gegenüber Falun Gong seit Beginn der rechtswidrigen und brutalen Verfolgung im Jahr 1999 aufdecken und an die Öffentlichkeit bringen, hat das chinesische kommunistische Regime in den vergangenen Jahren unaufhörlich Agenten geschickt, um den Falun Gong-Praktizierenden in Großbritannien Schwierigkeiten zu machen und auch andere Personen dazu angestiftet. ... |
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| November 2007 |
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| Russische Behörden beugen sich der Kommunistischen Partei Chinas und verletzen die Menschenrechte der Falun Gong-Praktizierenden [12.11.2007] |
Laut des russischen Falun Gong Informationszentrums hielten russische Sicherheitsbeamte und die Polizei Falun Gong Praktizierende auf den Straßen von Moskau davon ab, gegen die Verbrechen des Organraubs an lebenden Falun Gong Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) zu protestieren. Ferner wurde sogar der Versuch unternommen, den Verlauf der russischen Falun Dafa Konferenz zum Erfahrungsaustausch zu sabotieren... |
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| Oktober 2007 |
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| Russlands Geheimdienst stört Falun Dafa-Aktivitäten - Kuhhandel mit der KP-Chinas? [24.10.2007] |
Obwohl die Behörden eine Falun Dafa-Kundgebung in Moskau am 19. Oktober genehmigt hatten, tauchte während der Kundgebung plötzlich ein Militärfahrzeug auf. Die Leute die dem Wagen entstiegen legten ein gerichtliches Kundgebungsverbot vor. Auf die Frage nach der Ursache des überraschenden Gerichtsurteils wurde keine Antwort gegeben... |
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| Schreiben der CIPFG an die deutsche Bundeskanzlerin und den Außenminister [03.10.2007] |
Seitdem die Existenz des Organraubes an Falun Gong-Praktizierenden im März 2006 bekannt geworden war, hat die chinesische Regierung keinerlei Stellungnahme bezogen, weder zu dem Untersuchungsbericht über die Organentnahmen an Falun Gong-Praktizierenden in China von David Kilgour und David Matas, noch zu den Fragen des Sonderberichterstatters der UNO, Manfred Nowak. Die in dem Untersuchungsbericht von Kilgour und Matas angeführten Beweise bestätigen, dass die Anschuldigung des Organraubes an Falun Gong-Praktizierenden durch die KPCh tatsächlich berechtigt ist... |
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| September 2007 |
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| Epoch Times Deutschland: Die verbannten Banner [21.09.2007] |
„Sie müssen den Banner einrollen“ – die Stimme des Hamburger Polizisten ist freundlich, aber bestimmt. Auf dem Banner steht „Chinas reiche Kultur überschattet von Folter und Tod“, er ist Teil des Umzugs der Gruppe „Falun Dafa“, die traditionelle chinesische Kultur und die in China verfolgten Meditationsbewegung darstellen soll. Wegen „politischer Inhalte“ habe der Banner herunter genommen werden müssen, sagte Florian Akbar, Verantwortlicher für die Organisation des Falun Dafa-Umzugs in Hamburg...
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| Juni 2007 |
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| Pressemitteilung des FDIC: Falun Gong ersucht weiterhin eine Resolution der Regierung Islands [23.06.2007] |
Im Juni 2002 während des chinesischen Staatsbesuchs in Island appellierten Falun Gong Praktizierende still für die Beendigung der Verfolgung vor genau der Person, die die Gehirnwäsche, Misshandlung und Folter - bis zum Tod - von Praktizierenden in China befohlen hatte. Die Brutalität dieser Verfolgung ist vielfach dokumentiert, und Details von mehr als 66.000 Fällen von Folter sind den Vereinten Nationen mitgeteilt worden. Seitdem hat sich die Verfolgung nur verschlimmert und dauert bis heute noch an. |
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| Deutschland: Chinese aus Berlin sollte Falun Gong Praktizierende ausspionieren [03.06.2007] |
Im Juli kamen Mitarbeiter des „Büro 610“ zu mir, um sich mit mir zu unterhalten [Anm.: bekannt als die „chinesische Gestapo“ war das „Büro 610“ eigens zur Verfolgung von Falun Gong eingerichtet worden]. Ihr Ziel bestand darin, dass ich, da mir ein Visum gewährt worden war, China dienen sollte, indem ich für sie Fotos machen sollte. Ich wurde aufgefordert als Geheimagent zu arbeiten und für sie Informationen über Falun Gong Praktizierende und deren Aktivitäten zu sammeln... |
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| Mai 2007 |
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| Russland: Die gesetzeswidrige Abschiebung von Professor Gao Chunman durch die russischen Behörden verurteilen [28.05.2007] |
Am 13. Mai 2007 wurde Professor Gao Chunman, ein Falun Gong-Praktizierender mit UN-Flüchtlingsstatus, von Beauftragten der St. Petersburger Zweigstelle der russischen Bundeseinwanderungsbehörde gewaltsam aus seinem Haus fortgeschafft. Er wurde nach Moskau gebracht und noch an demselben Tag mit der Moskauer Fluggesellschaft zurück nach China abgeschoben. Dieses ist die zweite Übeltat, die die russischen Behörden verübt haben, nachdem die Falun Gong-Praktizierende Ma Hui und ihre achtjährige Tochter nach China abgeschoben wurden...
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| Dringender Hilferuf!: 73jähriger UN-Flüchtling in Russland von Abschiebung nach China bedroht [16.05.2007] |
NEW YORK/ BERLIN — Das Falun Dafa Informationszentrum hat erfahren, dass die russischen Behörden Herrn Gao Chunman, einen Falun Gong-Anhänger chinesischer Herkunft mit UN-Flüchtlingsstatus, festgenommen haben und ihm jetzt die Abschiebung nach China droht. Am Sonntag wurde der 73jährige Gao Chunman aus seiner Wohnung in St. Petersburg von Beamten der russischen Einwanderungsbehörde abgeholt, die sich unter falschem Vorwand Zugang zu der Wohnung verschafft und sein Telefon angezapft hatten. ... |
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| Österreich: Meine Erfahrungen bei der Antragstellung auf Flüchtlingsstatus in Österreich [06.05.2007] |
Am 27. Februar 2006 legte ich der chinesischen Botschaft in Österreich meinen Reisepass vor, um für diesen vor dem Ablaufen eine Verlängerung zu beantragen. Ein Mitarbeiter der Botschaft nahm meinen Antrag an und sagte mir, dass ich meinen Reisepass in der nächsten Woche abholen könne...
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| April 2007 |
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| Meldung des Flüchtlingskommissariats der Vereinten Nationen (UNHCR): Chinesische Asylantin und ihre 8-jährige Tochter gewaltsam aus Russland deportiert [03.04.2007] |
Das UNHCR zeigt sich besorgt über ihre gewaltsame Deportation, die die geltenden internationalen Verpflichtungen der Russischen Föderation und das Flüchtlingsrecht derselben verletzen – beide untersagen die Rückkehr von Asylsuchenden in ihr Herkunftsland, bevor eine endgültige Entscheidung über ihr Asylgesuch getroffen worden ist. Die Russische Föderation ist ein Unterzeichner der Flüchtlingskonvention von 1951... |
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| November 2006 |
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| Chinesische Botschaft in Irland verweigert die Reisepassverlängerung eines Falun Gong-Praktizierenden [25.11.2006] |
Mein Name ist Zhang Qiulei. Ich begann im Jahre 2002 mit dem Praktizieren von Falun Gong. 2001 kam ich nach Irland, um an einem Arbeitsstudium-Programm teilzunehmen. Nun arbeite ich in einer Innovationsgruppe in Irland. Im April 2006 fuhr ich zur chinesischen Botschaft in Dublin, um meinen Reisepass verlängern zu lassen. Zu dieser Zeit half mir ein Mitarbeiter der Botschaft dabei, einige Formalitäten zu erledigen und nahm meinen Reisepass an. Der Mitarbeiter sagte zu mir, dass ich meinen neuen Reisepass in vier Wochen abholen könne. |
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| Oktober 2006 |
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| Russland: Grenzbeamte untersagen ukrainischen Falun Gong-Praktizierenden die Einreise [01.10.2006] |
Die Zollbeamten sagten: „Sie dürfen nicht nach Russland einreisen. Fragen Sie bei der Staatsanwaltschaft nach den Gründen für die Order.“ Es gab eine vertrauliche Liste, auf der Namen und Informationen von Personen stehen, die nicht in Russland einreisen dürfen. Daten der Reisepässe von fast allen ukrainischen Falun Gong-Praktizierenden sind auf der Liste notiert... |
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| August 2006 |
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| Bulgarien: Unterstützung für Praktizierende aus Bulgarien durch das Helsinki Komitee [17.08.2006] |
Das bulgarische Helsinki Komitee (BHC) unterstützte Falun Gong-Praktizierende in Bulgarien. Dies geschah während einer Pressekonferenz, die am 20. Juli 2006 organisiert worden war, um der sieben Jahre andauerten Verfolgung von Falun Gong in China durch das kommunistische Regime, zu gedenken. Während der Veranstaltung hielt Frau Juliana Metdieva, Chefredakteurin des BHC Magazins "Objective" eine Rede. Sie sagte, dass die Verfolgung von Falun Gong das grausamste Verbrechen ist... |
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| Russische Falun Gong-Praktizierende unter dem Druck der Verfolgung (Teil 2) [13.08.2006] |
Am 16. Juni 2006 wollten Falun Gong-Praktizierende auf dem Platz vor der chinesischen Botschaft einen Protest veranstalten, in der sie die Verbrechen des Organraubes an lebenden Falun Gong-Praktizierenden aufzeigen wollten. Ihr Antrag wurde von der Stadtverwaltung abgelehnt. Die Praktizierenden fragten schriftlich bei der verantwortlichen Behörden nach dem Grund der Ablehnung...
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| Russische Falun Gong-Praktizierende unter dem Druck der Verfolgung (Teil 1) [12.08.2006] |
Seitdem hat Jiang Zemin Chinas Regierungssystem dazu benutzt, Russland mit ökonomischen Interessen zu bestechen. Besonders Chinas Außenministerium, die Botschaften und die Konsulate berufen sich auf Artikel 8, um die russische Regierung und das Außenministerium dazu zu zwingen, Falun Gong zu unterdrücken. Auf der einen Seite verbreiteten die Agenten der KPC bei verschiedenen Anlässen Flyer, die Falun Gong verleumden und diffamieren, und auf der anderen Seite üben die Botschaften und Konsulate, die unter der Kontrolle der KPC stehen, über diplomatischem Wege Einflüsse auf das russische Außenministerium aus. |
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| Italien: Mailänder Gericht verurteilte chinesische Zeitung und Reporter, die Falun Gong in Italien verleumdeten – Ein Interview mit der Klägerin [05.08.2006] |
Falun Gong-Praktizierende in Italien führten einen Prozess gegen Europe Overseas Chinese News – eine chinesische Zeitung, die in Italien erscheint – wegen der Verleumdung von Falun Gong. Der Fall wurde am 06. Juli 2006 abgeschlossen. Ein Gericht in Mailand verkündete das Urteil mit der Ankündigung, dass Falun Gong-Praktizierende den Fall gewonnen haben... |
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| Juli 2006 |
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| Italien: Chinesischsprachige Zeitung in Milan der Verleumdung von Falun Gong für schuldig befunden [17.07.2006] |
Nachdem er das Urteil erfahren hatte, sagte Herr Fava, Vorsitzender des italienischen Falun Dafa Vereins: „Das Urteil des Mailänder Gerichts ist das erste Urteil, das wir erhalten haben. Wir haben auch einige andere chinesische Zeitungen angeklagt, die ähnliche Dinge gemacht haben. Der Fall wird momentan in Roms Gerichten bearbeitet. Wir begrüßen das Urteil des Mailänder Gerichts. Obwohl das Urteil nicht alle Aspekte der grausamen Verfolgung von Falun Gong durch das Regime der KPC beinhaltet, hat es die Tatsache umfassend bestätigt, dass die Europäische Chinesische Zeitung eine Serie von Artikeln veröffentlichte, die Falun Gong Praktizierende verleumden. |
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| Russland: Russische Falun Gong-Übende protestieren vor dem chinesischen Konsulat in St. Petersburg [15.07.2006] |
Mehrere Jahre lang wurde der Antrag von den Falun Gong-Übenden, vor dem chinesischen Konsulat in St. Petersburg zu protestieren, von der russischen Regierung nicht bewilligt, was ein bürgerliches Recht ist. Unter dem Vorwand die Befehle der Vorgesetzten zu befolgen, machte uns die Regierung bei unseren Protestaktionen Schwierigkeiten. Obwohl die Regierung unseren Antrag nicht genehmigte, beschlossen wir am 30. Juni vor dem chinesischen Konsulat gegen die brutale Verfolgung der KPC an Falun Gong-Übende zu protestieren
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| Italien: Strafgericht von Mailand verkündet Urteil über chinesische Zeitung, nachdem diese Falun Gong verleumdete [15.07.2006] |
Am 6. Juli 2006 verkündete das Strafgericht von Mailand das Urteil über die chinesische Zeitung „Europäische Chinesische Zeitung“, die Falun Gong verleumdet hatte und deshalb angeklagt worden war. Nachdem die Praktizierenden den Prozess gewonnen hatten, gab ihr Rechtsanwalt Giuseppe Rossodivita eine Erklärung über die Anklage und sprach darüber, wie er den Fall betrachtet.
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| Russland: Polizei verhaftet widerrechtlich Falun Gong Praktizierende [13.07.2006] |
Der Vorsitzende des Moskauer Falun Dafa Vereins, Herr Ivan Shikaqiuk, verlas eine Erklärung. Er sagte: „Die Personen vom Geheimdienst erlaubten uns nicht zu protestieren. Sie sagten uns, dass dies die Entscheidung der Stadtverwaltung sei. Was wir getan haben, stimmt völlig mit dem Gesetz überein und ist rechtschaffen. Entsprechend dem Gesetz können wir nach einer Erklärung jeden Protest machen; wir müssen keine Erlaubnis von den Behörden bekommen. Aber die Stadtverwaltung ignorierte das Gesetz...
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| Februar 2006 |
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| Dresdner Neueste Nachrichten (Deutschland): Kontrollen ohne Anlass sind rechtswidrig [21.02.2006] |
Polizisten dürfen nicht ohne Anlass Personen Platzverweise erteilen, die einer bestimmten Nationalität oder Religionsgemeinschaft angehören. Das hat das Verwaltungsgericht Dresden gestern festgestellt. Mehrere Anhänger der in China verbotenen Falun-Gong-Bewegung hatten beim Staatsbesuch des damaligen chinesischen Staatspräsidenten Jiang Zemin 2002 in Dresden gegen Repressalien in China demonstriert. Die Polizei war mehrfach eingeschritten. |
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| Europäisches Falun Gong Informationszentrum: KPC Agenten gehen zu weit - gewalttätiger Einbruch in Atlanta; geplünderte Wohnung in Paris [16.02.2006] |
Frau Chen erklärte: "Dies ist ein Einschüchterungsversuch, der sich gegen eine kulturelle Veranstaltung richtet, die unsere Fernsehstation organisiert hat. NTDTV ist der einzige Fernsehsender, der Nachrichten nach China sendet, die nicht von der chinesischen Regierung kontrolliert sind. Dies ist der Grund, warum wir oft bedroht werden und von den chinesischen Behörden unter Druck gesetzt werden, in China oder auch im Ausland durch Geheimagenten und Helfershelfer der chinesischen Botschaften."
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| Deutschland: Chinesische Botschaft verweigerte einer Falun Gong Praktizierenden die Verlängerung ihres Passes – schwarze Liste der KP taucht wieder auf [13.02.2006] |
Am Freitag vor einer Woche war Frau Zheng bereits einmal bei der Botschaft gewesen, um ihren chinesischen Pass zu verlängern und gleichzeitig ihren fünf Monate alten Sohn zu melden. Ihr wurde gesagt, dass sie am Freitag in einer Woche (10. Februar) ihren Pass abholen könne. Am Montag allerdings erhielt Frau Zheng einen Anruf von der Botschaft, bei dem man ihr sagte, dass ihr Name identisch mit einem Namen auf einer Liste sei. Daraufhin wurde Frau Zheng gefragt, ob sie Falun Gong praktiziert...
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| Die Neue Epoche (Deutschland): Einbruch-Diebstahl bei Epoch Times-Mitarbeiterin in Paris [12.02.2006] |
Am Nachmittag des 9. Februar wurde in der Pariser Wohnung einer Mitarbeiterin unserer chinesischsprachigen Schwesterzeitung The Epoch Times eingebrochen. Die Wohnungseigentümerin, Frau Chen, hatte gegen 14 Uhr das Haus wegen einer Verabredung verlassen. Als ein Freund von ihr sie etwa eine Stunde später besuchen wollte, wunderte er sich, die Wohnungstür angelehnt vorzufinden. Die Wohnung war verlassen, aber alles durchwühlt und auf den Kopf gestellt... |
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| Deutschland: Gerichtsurteil zu Gunsten von Falun Gong Praktizierenden [11.02.2006] |
Am Morgen des 1. Februar 2006 hat der Verwaltungsgerichtshof in Dresden, der Hauptstadt von Sachsen, ein Gerichtsurteil gefällt. Darin heißt es, dass die Handlungen gegenüber den Falun Gong-Praktizierenden während des Staatsbesuchs des ehemaligen Chinesischen Führers, Jiang Zemin, im Jahre 2003 gegen das Gesetz verstießen...
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| Großbritannien: Angriff auf Falun Gong Praktizierende in London - Falun Gong Praktizierende veranstalteten eine Pressekonferenz zur Verurteilung der Gewaltanwendung und Aufwiegelung zum Hass der Kommunistischen Partei Chinas [07.02.2006] |
Am späten Abend des 24. Januar 2005 fuhr die Praktizierende Yudong Gao, die als Finanzbeamtin in einer Investment Bank arbeitet, vor die Chinesische Botschaft, um dort ein Ehepaar bei ihrem Protest gegen die Verfolgung gegen Falun Gong zu unterstützen. Um 21 Uhr war Yudong Gao schließlich nur noch alleine da. Ein Chinese kam aus der Botschaft auf sie zu und kippte sein Getränk über sie. Dann trat er sie mit Kraft. Sie fragte ihn ruhig: “Warum machen Sie das?“ Der Mann schrie sie an. Dann stand sie auf und ging zum Polizisten auf der anderen Straße...
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| Die Neue Epoche (Deutschland): Pekings Medienzensur in Wien? [05.02.2006] |
Im Namen des Verlags Epoch Times Europe protestieren wir ausdrücklich gegen den Ausschluss unseres Mitarbeiters, Herrn DI Alexander M. Hamrle, am Nachmittag des 3. Februar 2006 von der Pressekonferenz anlässlich des Außenministertreffens der EU-Troika mit China in Wien...
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| Januar 2006 |
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| EFGIC: Londoner Falun Gong Praktizierende wurden von Partygänger der chinesischen Botschaft angegriffen [28.01.2006] |
LONDON (EFGIC) - Eine chinesische Falun Gong Praktizierende wurde von einem chinesischen Mann auf den Kopf geschlagen, während sie beim 24 Stunden andauernden Falun Gong Protest vor der chinesischen Botschaft am Portland Place W1 gegen 21:00 Uhr am 14. Januar meditierte. Frau Gao Yudong sagte, als sie mit den Reportern sprach: "Die Beule an meinem Kopf, die durch den Schlag hervorgerufen wurde, fühlte sich sehr heiß an... |
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| Finnische Zeitung 'Kaleva': Chinesische Botschaft stört Falun Gong Fotoausstellung [09.01.2006] |
Laut Angaben eines Spezialisten in der Bücherei habe ein Mann vom Chinesischen Konsulat angerufen und behauptet, dass die Ausstellung nicht die korrekten Informationen über Falun Gong beinhalte. Die Botschaft bat um eine Gelegenheit ihre Materialien in dieser Angelegenheit schicken zu können...”Dieser Anruf der Chinesischen Botschaft hat keinerlei Wirkung auf die Ausstellung in unserer Bücherei. Unsere Art ist es, so viele Blumen wie möglich blühen zu lassen,” sagte ein Angestellter der Bücherei. |
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| Dänemark: Telefonische Drohanrufe vor Weihnachten, ein Waise sieht sich Verfolgung gegenüber [04.01.2006] |
Vor Weihnachten war die Zeit, sich für die Ferien vorzubereiten. Xiaotian Liu, ein Praktizierender, dessen Eltern vom Kommunistischen Regime wegen ihres Glaubens an Falun Gong zu Tode gefoltert wurden, kam an diesen Tagen gedanklich nicht zur Ruhe, sondern musste immer wieder an die Zeit denken, als seine Eltern unrechtmäßig entführt wurden und er für achtzehn Monate untertauchte, um der Polizei zu entfliehen.
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| Dezember 2005 |
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| Epoch Times: Botschaft in Prag versucht die Menschenrechtler während des Besuches des Chinesischen Premier zu stoppen [18.12.2005] |
Falun Gong Praktizierende meditieren während einer Mahnwache vor der Chinesischen Botschaft in der USA. In Prag hingegen wurden die Praktizierenden während einer Protestveranstaltung gegen die Verfolgung von Falun Gong von einer Gruppe Chinesen aufgefordert, ihre Proteste zu beenden. Ihnen wurde sogar Geld angeboten. Als die Falun Gong Praktizierenden sich weigerten, riss die chinesische Gruppe ihre Transparente herunter und schubste die Praktizierenden beiseite. |
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| Belgischer Medienbericht: Falun Gong Praktizierende werden durch ärgerliche Anrufe belästigt [05.12.2005] |
Der renommierte Menschenrechtsanwalt Herr Beauthier übernahm einen neuen Fall bezüglich belästigender Telefonanrufe, die offensichtlich etwas mit chinesischen Spionen zu tun haben. Dieser Anwalt praktiziert in Brüssel und vertritt zwei Falun Gong Praktizierende; einer von ihnen ist belgischer Staatsbürger und die andere chinesischer politischer Flüchtling, die in Brüssel lebt. Beide von ihnen behaupten, daß sie durch mehrere ärgerliche Telefonanrufe belästigt wurden und die Nummern, die auf der Telefonanzeige zu sehen waren, aus dem Festland von China kommen. |
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| August 2005 |
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| Eine deutsche Falun Gong Praktizierende deckt die Gefährdung durch Spione aus China auf [08.08.2005] |
Frau Li, eine Falun Gong Praktizierende aus Deutschland, sagte in einem Interview vor wenigen Tagen, daß sie froh sei zu sehen, wie Chen Yonglin so mutig hervorgetreten ist und bewies, daß die KPC ein Netzwerk von Spionen im Ausland hat, welches sich gegen Falun Gong und Menschen mit abweichenden Meinungen (von der KPC) richtet. Sie war dankbar, daß er ein Schutzvisum von der australischen Regierung erhalten hat. Frau Li sagte, daß auch ihre persönliche Erfahrung die Existenz eines Spionagenetzwerkes in Deutschland zeigt, welches sich gegen Falun Gong richtet. Chen Yonglin bestätigte die Erklärung von Frau Li aus einer anderen Perspektive. |
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| Juli 2005 |
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| Finnische Zeitung berichtet darüber, daß Falun Gong diffamierende Telefonanrufe aus China kamen [11.07.2005] |
Die Verletzung der grundlegenden Menschenrechte und die Verfolgung von guten Menschen in China verletzt Gesetze und Bestimmungen in den meisten Ländern, darunter auch in China. Die Kommunistische Partei Chinas (KPC) hat ihre Tentakeln der Verfolgung über China hinaus ausgedehnt. Das jüngste Beispiel waren die belästigenden Anrufe im Frühling, als Kontaktpersonen von Falun Gong in mehreren Gebieten störende und bedrohende Anrufe erhielten, welche die bösartige Propaganda der KPC wiederholten. |
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| Mai 2005 |
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| Trotz des Druckes durch die KPC erlaubte die deutsche Polizei, daß vor dem chinesischen Konsulat in München ein "Stellt Jiang Zemin vor Gericht" Spruchband aufgespannt wird [09.05.2005] |
Als das Konsulat sah, daß das Spruchband immer noch da war, schickten sie noch jemand, um die Polizisten dazu zu bringen, etwas zu unternehmen. Als ein Praktizierender zu ihm hinging, beendete diese Person schnell ihre Unterhaltung mit dem Polizisten und eilte sofort zurück ins Konsulat. Später erhielt die Polizistin Anweisungen von ihren Vorgesetzten. Sie sagte den Praktizierenden, daß es kein Problem gäbe, das Spruchband vor dem chinesischen Konsulat aufzuspannen.
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| NTDTV wurde zu einem speziellen Seminar über "Kommunismus und das Recht der Meinungsfreiheit" bei der 61. UNHCR eingeladen [04.05.2005] |
NTDTV ist ein chinesischer Überseesender; er ist der einzige chinesischsprachige Fernsehsender, der nicht von der Kommunistischen Partei Chinas (KPC) kontrolliert wird. NTDTV legt Wert auf den Respekt für die grundlegenden Menschenrechte, Demokratie und Meinungsfreiheit. Abgesehen davon, daß sie objektiv und unabhängig Nachrichten aus China und Asien berichten, spricht der Fernsehsender auch über grundlegende Menschen- und Bürgerrechte. |
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| März 2005 |
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| Westliche Medien schenken der Vertragserneuerung zwischen NTDTV und dem französischen Satellitenunternehmen ihre Aufmerksamkeit [25.03.2005] |
THE EPOCH TIMES, 18. März: Der Vorfall der Störung des Vertrags zwischen New Tang Dynasty TV und dem französischen Satelliten-Kommunikationsunternehmen Eutelsat ist jetzt für westliche Medien zu einem Fokus der Besorgnis geworden. Das Wallstreet Journal Europa brachte am 16. März einen Leitartikel mit dem Titel: "New Tang Dynasty TV verursacht einen Aufruhr", in dem das französische Unternehmen dafür kritisiert wird, die Sendungen von NTDTV in asiatische Regionen zu beenden und der andeutet, daß das Unternehmen Eutelsat, welches sich selbst damit gerühmt hatte, die Meinungsfreiheit zu verteidigen, mit zweierlei Maß mißt. |
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| Eutelsats Beendigung der NTDTV Übertragung nach China führt zur öffentlichem Aufschrei [23.03.2005] |
Herr Joe Zhao, ein Vertreter der Geschäftsführung von NTDTV deutete an, daß NTDTV seine Geschäftsbeziehungen mit Eutelsat vor einem Jahr deshalb begonnen hatte, weil NTDTV glaubte, daß die universalen Grundrechte und gleicher Zugang hier gut geschützt seien. Das Management des Satelliten Unternehmens versprach damals, daß sie, ganz gleich, wie stark der politische Druck des kommunistischen Chinas oder anderer Organisationen auch sein werde, sie NTDTVs Übertragung nach Asien nicht beenden würden. Der Vorsitzende von Reporter ohne Grenzen Robert Ménard sagte: "Es ist bedauerlich, daß europäische Unternehmen sich dem Druck der chinesischen Regierung beugen."...
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| NTDTV ergreift rechtliche Schritte gegen das Satelliten-Unternehmen Eutelsat wegen der Kündigung ihres China-Sendevertrages [21.03.2005] |
The Epoch Times berichtete am 16. März, daß Medienlobbyisten und Mitglieder des Europäischen Parlaments die unabhängige Fernsehstation New Tang Dynasty TV dabei unterstützten, rechtliche Schritte gegen das Satelliten-Unternehmen Eutelsat zu ergreifen, da es den Sendebetrieb von NTDTV Programmen nach China stoppen will. |
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| Finnische Fernsehsender berichtete über die zweite Welle von Telefonpropaganda gegen Falun Gong Praktizierende [05.03.2005] |
Am 23. und 24. Februar wurden finnische Falun Gong Praktizierende Opfer einer zweiten Welle von belästigenden Telefonanrufen. Diese Angriffe waren ähnlich wie die in der ersten Runde von Anrufen, welche zwischen dem 6. und 7. Februar in 23 verschiedenen Ländern ablief. In Finnland erhielten fünf Praktizierende ungefähr 1500 Anrufe im Laufe von drei Tagen, bei denen die Telefone stundenlang ohne Unterlaß klingelten. Wenn man diese Anrufe annahm, begann ein automatisches Band Informationen abzuspielen, die Falun Gong diffamierten. |
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| Februar 2005 |
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| Finnische Zeitung Kalevala: Hunderte von belästigenden Anrufen zielen auf finnische Falun Gong Praktizierende ab [22.02.2005] |
Vier finnische Falun Gong Praktizierende wurden zwischen letztem Sonntag und Dienstag mit Hunderten von belästigenden Anrufen unter Druck gesetzt. Die [von Band abgespielten] Nachrichten enthielten starke Verleumdungen gegen die Praxis. Die Anrufe waren auf Englisch und Chinesisch. Einer der Praktizierenden aus der Stadt Kemi erhielt 370 Anrufe. Er glaubt, daß die chinesische Regierung hinter den Anrufen steckt. "Ich kann mir niemand anderen vorstellen, der davon profitieren würde. Dies ist genau derselbe Inhalt, den die chinesische Regierung im eigenen Land und im Ausland verbreitet hat." |
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| Französischer Menschenrechtsanwalt reicht eine Rechtsbeschwerde ein, in der eine umfassende Untersuchung das Vorfalles von Paris im Jahre 2004 gefordert wird [21.02.2005] |
Am Nachmittag, den 11. Februar 2005 reichte der Anwalt Fabrice Orlandi eine Rechtsbeschwerde beim Tribunal de Grande Instance de Paris ein. Die Petition fordert eine umfassende Untersuchung des Vorfalles vom Januar 2004, bei dem sich die französische Polizei dem Druck des chinesischen kommunistischen Regimes beugte und Falun Gong Praktizierende belästigte.
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| Die telefonische Haßkampagne der Kommunistischen Partei führt zur Verurteilung durch Polizei und chinesische Organisationen in Holland [20.02.2005] |
Am 6. und 7. Februar 2005 von ungefähr 12:00 Uhr mittags bis 22:00 Uhr in der Nacht wurden die Praktizierenden in Holland durch die chinesische Kommunistische Partei schwer belästigt. Alle zwei Minuten erhielten sie von Band abgespielte Propagandanachrichten, sowohl auf ihren Festnetzanschlüssen als auch auf den Handys. Holländische Praktizierende stellten später fest, daß dasselbe ihren Mitpraktizierenden weltweit geschehen war. Dies ist eine ernsthafte Belästigung und Verletzung der holländischen Bügerrechte und eine schwere Attacke gegen die Glaubensfreiheit. |
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| Isländische Falun Gong Sprecherin plant eine Anzeige wegen der telefonischen Haßkampagne zu stellen [19.02.2005] |
Nach Angaben von Thordis wurden Falun Gong Praktizierende weltweit Opfer dieser Kampagne. Sie sagt, daß es bezüglich dieser Angelegenheit schon eine polizeiliche Untersuchung in den USA gäbe, doch daß die Spuren sorgfältig verwischt wurden und die Anrufe bis jetzt nicht nachverfolgt werden konnten. "Diese Anrufe sind inakzeptabel und verletzen unsere Privatsphäre. Island ist ein freies demokratisches Land, und für mich ist es nicht akzeptabel, solche Attacken von einer fremden unterdrückenden Macht zu erhalten," sagte Thordis, die vorhat, eine polizeiliche Untersuchung zu beantragen. |
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| Das chinesische kommunistische Regime verstärkt ihre Propagandakampagne gegen Falun Gong außerhalb Chinas [18.02.2005] |
Zwischen dem 6. und 8. Februar erhielten finnische Falun Gong Praktizierende viele beleidigende Telefonanrufe, welche sehr wahrscheinlich von der chinesischen Regierung stammten. Zwei Falun Gong Praktizierende berichteten, daß sie über 400 Anrufe erhielten, die Falun Gong verleumdeten und Lügen über die friedliche Praxis verbreiteten. Insgesamt waren es in ganz Finnland fast 1500 Anrufe. Dies ist ein alarmierendes Beispiel für die Ausweitung der Verfolgungskampagne über chinesische Grenzen hinaus, welche von Jiang Zemin begonnen wurde. |
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| Regierungen in Europa und den USA nehmen von den belästigenden Telefonanrufen Notiz, die an Falun Gong Praktizierende gerichtet wurden [15.02.2005] |
Während der Zeit des chinesischen Neujahrs 2005 erhielten viele Falun Gong Praktizierende in Asien, Europa, den Vereinigten Staaten, Australien und anderen Teilen der Welt anonyme Telefonanrufe. Die meisten der Anrufer konnten nicht zurückverfolgt werden, doch einige Identifizierungsprogramme von Praktizierenden zeigten, daß die Anrufe aus China kamen. Gegenwärtig führen Polizeibehörden in vielen Ländern Untersuchungen in dieser Angelegenheit durch. |
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| Brief des europäischen Falun Dafa Vereins (Teil 3) [14.02.2005] |
Der Angrifft ereignete sich am 23. Juni außerhalb des Yidon (Palast 88) Restaurants in New York Citys Chinatown. Während Liang Guanjun und andere in dem Restaurant für Wang Yingfan, den abreisenden UN Botschafter von China, ein Bankett veranstalteten, verteilten Falun Gong Praktizierende an Passanten außerhalb des Restaurants Infomaterialien über Falun Gong, in der Hoffnung, dass hochrangige chinesische Beamte Gesuche für die Beendigung der Verfolgung von Falun Gong der chinesischen Regierung überbringen könnten. Die Praktizierenden wurden von einer von Liang Guanjun angeführten Bande beschimpft, umzingelt und tätlich angegriffen... |
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| Brief des europäischen Falun Dafa Vereins (Teil 2) [13.02.2005] |
Seit im Juli 1999 die Verfolgung von Falun Gong begann, haben sich chinesische Botschaften und Konsulate rund um die Welt mit der Verleumdungskampagne gegen Falun Gong befasst, Lügen verbreitet sowie Druck auf Länder ausgeübt, Falun Gong Aktivitäten zu verhindern. Seitdem sich allerdings die Menschen der friedlichen Natur von Falun Gong bewusst sind, sind sie nicht länger bereit, sich von der Propaganda antreiben oder täuschen zu lassen. Im Folgenden werden Beispiele angeführt, wie Menschen sich den Forderungen des chinesischen Regimes widersetzen. |
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| In vielen Ländern erhalten Falun Dafa Praktizierende belästigende Anrufe [13.02.2005] |
Es wurde berichtet, dass am 6. und 7. Februar viele Falun Gong Praktizierende in den USA, Kanada und in mindestens zehn europäischen Ländern solche belästigenden Anrufe erhielten. In Finnland erhielten Praktizierende über 200 solcher Anrufe im Laufe mehrerer Stunden. Die Praktizierenden sammeln Beweise und wollen mit Bundes- und örtlichen Justizbehörden in Verbindung zu treten, um die Quellen ausfindig zu machen, die hinter dem Ganzen stehen. |
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| Brief des europäischen Falun Dafa Vereins (Teil 1) [12.02.2005] |
Vor kurzem haben wir über die dunklen Machenschaften der chinesischen Behörden erfahren, die sich auf ausländische Regierungen und ihre Institutionen ausrichtet. Ihr Ziel ist, Lügen zu verbreiten, Hass zu säen und Missverständnisse gegenüber Menschen zu erzeugen, die eine beliebte Form von traditioneller chinesischer Praxis mit dem Namen Falun Gong praktizieren. In der Ukraine zum Beispiel haben sie ihre sensationelle und abscheuliche Propaganda beim Ministerium für Erziehung und Wissenschaft verbreitet und diese dazu gezwungen, sie an alle Abteilungen und Gebiete zu verbreiten... |
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| Britisches Falun Gong Informationszentrum: Das chinesische kommunistische Regime belästigt britische Bürger auf dem Boden Großbritanniens durch Einschüchterungsversuche übers Telefon [12.02.2005] |
Seit letztem Sonntag wurden britische Staatsbürger, wie die Pensionäre Joan und Daryl Sherry aus Stockport, Cheshire, mit aufgenommenen Nachrichten über das Telefon bombardiert, sowohl auf Chinesisch als auch auf Englisch. Diese enthielten chinesische kommunistische Propaganda. Für eine Zeit lang kamen die Anrufe alle fünf Minuten. Herr Sherry sagte, daß die Nachrichten "ernüchternd, eigenartig und absonderlich waren, wobei Militärmusik abgespielt wurde." Dies ist die jüngste Taktik in der Kampagne der chinesischen Behörden, ihre Verfolgung der friedlichen und populären chinesischen Praxis Falun Gong ins Ausland auszudehnen... |
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| The Epoch Times: Welle von ungebetenen Anrufen mit kommunistischer Propaganda [09.02.2005] |
NEW YORK -- Am Sonntag erhielten in Europa und Nordamerika viele Menschen koordinierte Wellen von Band abgespielte Telefonanrufe. Der Inhalt diffamierte Falun Gong, sowohl auf Englisch als auch auf Chinesisch. "Dies ist Belästigung, es ist ein provokativer Akt," sagte der Sprecher des Falun Dafa Informationszentrums Erping Zhang, der selbst sechs Anrufe erhalten hatte. Die "Epoch Times" hatte zuerst von den Anrufen in Europa erfahren. Menschen in Österreich, Dänemark, Finnland, Deutschland, Holland, Litauen, Lettland, Norwegen, Rußland, Schweden, Großbritannien und der Schweiz berichteten alle von Anrufen. |
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| Chinesisches Konsulat in Großbritannien weigert sich, den Reisepaß eines chinesischen Arztes zu verlängern [04.02.2005] |
Ich erhielt jedoch niemals einen Anruf. Am 11. und 18. Oktober telefonierte ich zweimal mit der chinesischen Botschaft und versuchte herauszufinden, was los war. Ich sagte: "Warum kann die Paßverlängerung anderer innerhalb von drei bis fünf Tagen vonstatten gehen; was ist so anders bei meiner? Ist der Grund, daß ich Falun Gong praktiziere?" Der Angestellte antwortete zuerst "Ja", doch änderte seine Aussage sofort und sagte nein. Er sagte weiterhin: "Alle Anträge müssen auf Instruktionen aus Peking warten." |
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| Deutschland: Die chinesische Botschaft in Bonn behält meinen gültigen Pass, als ich eine Namensänderung eintragen lassen wollte [03.02.2005] |
Unerwartet erschien ein Beamter gegen 11 Uhr. Er hielt meinen Pass in der Hand und führte mich in ein Nebenzimmer. Er fragte mich, ob ich in China schon Falun Gong praktiziert habe. Und wollte wissen, ob ich in Deutschland an Veranstaltungen teilnehme, mit wem usw. Er wünschte, dass ich darüber einen Bericht schreibe. Ich gab ihm keinerlei Informationen, sondern sagte: „Ich weiß, dass Sie mich mit dem Pass bedrohen. Es ist nicht das erste Mal, dass sich so eine Sache ereignet, es ist nicht gut für Sie, wenn Sie solche Dinge tun. Nach dem Zweiten Weltkrieg und der Kulturrevolution wurden die Menschen, die schlechte Handlungen begingen, alle bestraft. Manche waren einfach nur Sündenböcke.“ |
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| Dezember 2004 |
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| Die chinesische Botschaft in Frankreich weigert sich, unsere Pässe zu erneuern [10.12.2004] |
Am 2. Juli 2001 gingen meine Frau und ich zur Erziehungsabteilung, um die Dokumente abzuholen. Zuerst kam ein Sekretär mit dem Familiennamen Wang zu uns, um uns zu helfen. Da sowohl meine Frau und ich schon einige Jahre Falun Gong praktizieren, versuchte der Sekretär festzustellen, ob meine Frau Flyer über die Verfolgung von Falun Gong um das Louvre Museum herum ausgeteilt hatten. Wir begannen dann die Angelegenheit Falun Gong, mit dem Sekretär zu besprechen. Die Atmosphäre war recht entspannt, obgleich jeder von uns eindeutige Positionen bezog. Nach ungefähr einer halben Stunde kam der Direktor der Erziehungsabteilung, Herr Guoxing Chao dazu. |
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| Oktober 2004 |
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| Niederlande: Die chinesische Botschaft in Holland lehnt meinen Antrag zur Erneuerung meines Passes ab [28.10.2004] |
Mein Paß wurde gestohlen, als ich im September 2002 nach Dänemark reiste. Anfang November desselben Jahres ging ich zur chinesischen Botschaft in Den Haag und beantragte einen neuen Paß. Mir wurde gesagt, daß der Paß innerhalb von drei Wochen zur Abholung bereit liegen würde. Damals dachte ich, daß niemand wußte, daß ich Falun Gong praktiziere. Ich erhielt am 15. November einen Anruf von der Botschaft, in der mir mitgeteilt wurde, daß mein Paß zum Abholen bereit liegt. Zwei Tage später erhielt ich allerdings einen zweiten Anruf, in dem ein Angestellter der Botschaft mir sagte, daß mein Paß doch noch nicht fertig ist. |
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| Rußland: Großangelegte Falun Dafa Veranstaltungen lenken während der russischen Falun Dafa Erfahrungsaustauschkonferenz 2004 die Aufmerksamkeit auf die Verfolgung [26.10.2004] |
Die chinesische Botschaft versuchte alles, um die Konferenz unmöglich zu machen. Deshalb kamen Praktizierende aus Sankt Petersburg und anderen Orten in Rußland, der Ukraine, Litauen und vielen anderen Ländern einige Tage vor Beginn der Konferenz nach Moskau, um verschiedene Abteilungen der russischen Regierung, das Parlament und die Medien zu besuchen und sie über die Verfolgung zu informieren... |
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| Die Verfolgung dehnt sich über die Grenzen Chinas aus: Die chinesische Botschaft in Frankreich weigert sich, die Pässe von Falun Gong Praktizierenden zu erneuern [10.10.2004] |
Das ganze ist schon drei Monate her und wir haben immer noch keine Antwort bekommen. Eigentlich nutzen Sie diese Situation aus, um uns zu Schwierigkeiten zu machen und zu verfolgen. Ohne einen Paß haben wir nicht die Möglichkeit zu reisen. Uns wird das Recht entzogen, chinesische Staatsbürger zu sein, weil wir Falun Gong praktizieren. Jetzt sind wir Menschen ohne Nationalität. Gegenwärtig gibt es über 90 Falun Gong Praktizierende in 19 Ländern, deren Paßverlängerungen verweigert wurden bzw. deren Pässe unverlängert wieder zurückgegeben wurden... |
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| September 2004 |
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| Zeugenbericht von schweizer Falun Gong Praktizierenden: Wie wir unsere Nationalität verloren haben [21.09.2004] |
Unsere Pässe liefen am 29. Dezember 2003 ab. Am 16. Dezember gingen wir zur Botschaft, um unsere Pässe zu verlängern. Weil wir Verwandte besuchen und in andere Länder reisen wollten, beantragten wir einen beschleunigten Ablauf. Nachdem wir die Formulare ausgefüllt hatten und sie durch das Fenster gegeben hatten, gab uns die Angestellte der Botschaft Frau Shen eine Quittung und sagte uns, daß wir unsere Pässe am nächsten Tag abholen sollten.
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| Sehr geehrter Herr Konsul, bitte übernehmen Sie die Verantwortung für Ihr Handeln [09.09.2004] |
In den letzten Monaten, waren meine Familie und ich, wegen der Ablehnung meines Passes, einer Menge Stress und Druck ausgesetzt und es war nicht einfach unter diesem enormen Druck zu leben. Doch für mein Gewissen sowie für das Recht zu Leben und für den Glauben der zahlreichen Falun Gong Praktizierenden, die in China brutal verfolgt werden, äußern wir keine Klagen oder Reue. Ich hoffe, sie unterstützen die Erneuerung meines Passes. |
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| Die Presse (Österreich): China-Konsulat übt Druck aus [01.09.2004] |
Yong Wang lebt seit mehr als zehn Jahren mit einer unbefristeten Aufenthaltsbewilligung in Österreich. Er studierte in Wien Wirtschaftsinformatik, arbeitet heute als Softwareentwickler, heiratete im vergangenen Jahr eine Österreicherin - und hat mittlerweile ein kleines Kind. Doch jetzt hat der 32-jährige Austro-Chinese ernsthaft Probleme: Denn als Wang Anfang Juli seinen Pass am chinesischen Konsulat in Wien verlängern wollte, wurde dies abgelehnt. Er sei Anhänger von Falun Gong, hieß es dazu mündlich; eine schriftliche Begründung wurde verweigert. |
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| August 2004 |
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| Falun Dafa News (August 2004): Der lange Arm Jiangs in Österreich [27.08.2004] |
Herrn Mag. Yong Wang (32), seit 1993 in Österreich wohnhaft, wurde am 21. Juli 2004 seitens des chinesischen Konsulats in Wien die Verlängerung seines Reisepasses verweigert. Die Entscheidung wurde vom Konsulat mit den Argumenten begründet, dass er Falun Gong Übender sei und regelmäßig vor der chinesischen Botschaft in Wien an Lichterketten zur Beendigung der Verfolgung von Falun Gong in China teilnehme. Falun Dafa News sprach mit Hrn. Mag Wang am Telefon nach dem Vorfall.
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| Bezirksblatt (Österreich): Warum ein Chinese auf einmal kein Chinese mehr sein darf [25.08.2004] |
„Bis jetzt war auch die Verlängerung meines Reisepasses auch kein Problem, Aufenthaltsbewilligung und Arbeitsbewilligung für Österreich sind vorhanden.“ Dass der Pass nicht verlängert wurde, begründet das Konsulat Herrn Wang damit, dass er Falun Gong ausübt und befürwortet. Herr Wang bat um eine schriftliche Erklärung vom Konsulat, diese wurde ihm jedoch bis dato verweigert. Bei einer etwaigen Rückkehr nach China würden Herrn Wang höchstwahrscheinlich Arbeitslager und Folter drohen.
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| Juli 2004 |
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| Falun Dafa Informationszentrum Österreich: Chinesisches Konsulat in Wien übt Druck auf Falun Gong Übenden in Österreich aus [31.07.2004] |
Herrn Mag. Yong Wang (32), seit 1993 in Österreich wohnhaft, wurde am 21. Juli 2004 seitens des chinesischen Konsulats in Wien die Verlängerung seines Passes verweigert. Gegenüber Herrn Wang begründete das Konsulat ihre Entscheidung, dass er Falun Gong Übender sei und regelmäßig vor der chinesischen Botschaft in Wien an Lichterketten zur Beendigung der Verfolgung von Falun Gong in China teilnehme. Herr Wang bat um eine schriftliche Erklärung vom Konsulat, diese wurde ihm jedoch verweigert.
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| Italien: Die Verlängerung unserer Pässe wurde uns vom chinesischen Konsulat in Mailand verweigert [30.07.2004] |
Wir fragten, warum unsere Pässe nicht erneuert worden seien, er antwortete nicht direkt, sondern erwiderte, er habe es uns schon erklärt. Wir sagten: “Wir haben Ihnen die Pässe am 13. November 2001 gegeben. Heute haben wir den 25. März 2002. Unsere Pässe lagen also 5 Monate bei Ihnen. Als wir sie übergaben, waren die Pässe noch gültig. Heute sind sie abgelaufen. Würden Sie uns bitte das Datum der Abgabe bei Ihnen schriftlich bestätigen, sowie das Datum des Empfangs.“ Das wollte er jedoch nicht. Dann baten wir um die Rückgabe unseres Antrags auf Passerneuerung, der auch unsere Fotos enthielt oder eine Kopie davon. Er ging hinein und kam wieder heraus und sagte, das sei nicht möglich. Wir sagten, dass dieses Verhalten unbegreiflich sei. Da entgegnete er: “Sie können nach China gehen und uns beim Außenministerium verklagen.“... |
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| Frankreich: Das chinesische Konsulat in Frankreich verweigert die Erneuerung meines Passes [20.07.2004] |
Ich antwortete: Wenn es der normale Vorgang wäre, würde ich nicht nach Einzelheiten fragen. Aber wie sie soeben bemerkten, ist dieser genaue Untersuchungsvorgang nicht auf jeden Antrag anwendbar und mein Fall hat etwas mit Chinas Politik gegenüber Falun Gong zu tun. Es zeigt deutlich, dass die Entscheidung aufgrund der Unterdrückung Falun Gong gefällt wurde.“ Liu: Ich sagte Ihnen schon, dass ich nur ein Angestellter bin und nichts anderes tun kann, als was man von mir verlangt..... |
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| Großbritannien: Törichtes Verhalten des chinesischen Konsuls in Edinburgh [15.07.2004] |
Eines Tages fing dieser junge Mann an, die Übungen zu machen, nachdem er die Schautafel aufgehängt hatte. Kaum hatte er den ersten Satz Übungen beendet, machte er die Augen auf und sah einen Chinesen, der die Schautafel betrachtete. Er zog sofort ein Flugblatt hervor und übergab es ihm mit den höflichen Worten: “Bitte, mein Herr, sehen Sie es an!“ Dann erzählte er ihm über die weltweite Verbreitung von Falun Dafa und wie die chinesischen Medien Falun Gong verleumden. Plötzlich unterbrach der Chinese ihn barsch und sagte ärgerlich: “Warum glaubst Du nicht ans Christentum?“ Der Praktizierende erklärte ihm ruhig, dass Falun Gong keine Religion ist und erzählte ihm einiges über seine Praxis.... |
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| Juni 2004 |
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| Großbritannien: Wie mir die Verlängerung meines Reisepasses vom chinesischen Konsulat in Edinburg verweigert wurde [21.06.2004] |
Der Beamte verlangte von mir, dass ich im Austausch für einen neuen Pass mit dem Praktizieren von Falun Gong aufhörte. Ich weigerte mich und so gab er mir meinen alten Pass zurück. Damals fordeten sie von meinem Mann (er praktiziert nicht) mich zu überzeugen, daheim nicht zu praktizieren und keine Flyer zu verteilen usw. Um gegen ihre unvernünftigen Forderungen zu protestieren, begann ich täglich einen zweistündigen Appell vor dem chinesischen Konsulat. |
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| Rumänien: Polizisten verletzen die grundlegenden Menschenrechte während des Besuchs des chinesischen Präsidenten [20.06.2004] |
Die Sprecherin des rumänischen Falun Dafa Vereins Dana Betevy sagte den Reportern, daß am 13. und 14. Juni Falun Gong Praktizierende belästigt, genau beobachtet und von Beamten der Nationalen Sicherheitsbehörde und von der Polizei beschattet wurden. Sie wurden ohne ersichtlichen Grund in den Straßen von Polizisten angehalten. Wir verurteilen den Mißbrauch von ökonomischen und anderen Anreizen durch das Jiang Zemin Regime als Bestechungsmittel, um die rumänische Regierung dazu zu bringen, Demokratie und die grundlegenden Menschenrechte wie Meinungsfreiheit zu verletzen. |
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| Polen: Die Meinungsfreiheit in Polen wird durch Beamte der chinesischen Botschaft bedroht (Fotos) [14.06.2004] |
"Ungefähr 30 Chinesen, welche von der chinesischen Botschaft geschickt worden waren, schubsten Praktizierende und andere Leute herum, die dort appellierten. Sie drängelten sich nach vorne und versuchten uns dazu zu zwingen, zurückzugehen, während sie uns beschimpften. Sie versuchten uns einzuschüchtern und uns dazu zu zwingen, den Ort zu verlassen. Da wir Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht praktizieren, wehrte sich niemand, doch wir versuchten, mit guten Willen den Chinesen zu erklären, was wir taten...
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| Polen: Widerrechtliche Aktionen chinesischer Diplomaten um einen friedlichen Appell von Falun Gong zu beenden [13.06.2004] |
Kurze Zeit später blockierte ein Auto mit einem Diplomaten-Kennzeichen unseren Weg. Der Fahrer des Autos sprang heraus und versuchte uns weitere Spruchbänder zu entreißen. Dies passierte direkt vor der polnischen Polizei. Nach einiger Hilfe durch die polnische Polizei war uns möglich, unsere Spruchbänder wieder hochzuhalten, aber das währte nicht lange. Ein großer Touristenbus parkte direkt vor uns und blockierte vollständig die Sicht auf uns.
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| Spanien: Die chinesische Botschaft weigerte sich, mir einen neuen Reisepass auszustellen [07.06.2004] |
Nach zwei Monaten ging ich wieder hin, um mich nach meinem neuen Pass zu erkundigen, doch sie ließen mich weiter warten. Ich kontaktierte Dwen Hsia-Yi und fragte ihn, wo das Problem läge. Er gab jedoch vor, nichts von dem Pass zu wissen und sagte: "Welcher Pass? Dieser Antrag wurde nicht von mir ausgefüllt, deshalb weiß ich von nichts." Februar 2002 und 2003 schrieb ich Briefe, welche ich per Einschreiben abschickte, um weiterhin Nachforschungen nach meinem Pass anzustellen. Aber ich erhielt keine Antwort. |
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| Mai 2004 |
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| Deutschland: Das Polizeipräsidium Potsdam gesteht ein, dass die Einschränkungen von Falun Gong-Praktizierenden keine Rechtsgrundlage hatte [04.05.2004] |
Nachdem am 26.04.2004 zwischen Vertretern des deutschen Bundeskriminalamtes und des deutschen Falun Dafa Vereins ein Vergleich geschlossen wurde, wodurch die Feststellungsklage wegen der Ereignisse während des Staatsbesuches des ehemaligen Präsidenten Jiang Zemin im April 2002 eingestellt werden konnte, gab es heute wieder einen Erörterungstermin zwischen Falun Gong-Praktizierenden und dem Polizeipräsidium Potsdam (auch zuständig für das Land Brandenburg) unter der Leitung einer Richterin. Das Polizeipräsidium Potsdam gestand ein, dass für die Einschränkungen von Falun Gong-Praktizierenden keine rechtliche Begründung vorlag. |
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