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Kunst & Kultur >> Gedichte

Geschichten aus alter Zeit | Musik | Kunst | Gedichte |

August 2008

Gedicht: Rückkehr des Lichts [31.08.2008]

Rückkehr des Lichts
Die Welt beobachtende
Augen hinter dem Schleier.
Eine Fälschung von Herzen
als ob blaue Himmel verblassen.
Stürme sammeln sich an
durchdringen Unheil verkündende Horizonte. ...

Juli 2008

Gedicht: In die Leere gehen [31.07.2008]

Schlechte Gedanken vertreiben,
in die Leere gehen,
schlechte Gesinnungen vernichten,
in die Leere gehen, ...

Gedicht: Das erste Licht [26.07.2008]

Hier um zu Erwachen,
scheint zum erstem Mal Licht.
Eine Reise über Ewigkeiten hinweg,
bestimmt zu noch weiteren Küsten;
ein Wechsel der Gezeiten der Nacht.

Gedicht: Die Mühsal des Lichts [14.07.2008]

Wie schwer muss das Licht kämpfen,
um die Kräfte des Dunkels zu vertreiben...

Juni 2008

Illustration und Gedicht: Für Dich gekommen [29.06.2008]


Gedicht: Regen [23.06.2008]

Der Regen spült die Tränen fort
Wände lassen die Schreie verstummen
Ein Spektakel vergiftet den Geist der Menschen
Lügen tarnen das Gesicht des Regimes.

Rote Flaggen stehen für das Blut
Angst sich zu unterwerfen
Mit Gesetzen werden Verbrechen vertuscht
eine ‘Party’* schmiedet eine Einheit....

Ein Gedicht: Ein Gedicht für diejenigen, denen die Stimme genommen wurde. [18.06.2008]

Das Licht immer noch überschattet,
Die Welt schaut weg.
Das Gewissen verschleiert,
Die Wahrheit von Lügen umgeben.

Gedicht: Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht [11.06.2008]

Allmählich wird das Herz rein und schlicht.
Wenn aus der Dunkelheit man geht ins Licht, dann folgt man der
Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht.
...

Gedicht: Ein anderes Licht [07.06.2008]

Noch eine Lüge, noch eine Träne
eine Geschichte der Unterdrückung
die Herrschaft einer ‘Partei’* über endlose Jahre hinweg...

Mai 2008

Gedicht: Unter dem Himmel über Manhattan [28.05.2008]

Gedicht: So sicher, wie die Sonne aufgeht [01.05.2008]

So sicher, wie die Sonne aufgeht
werden die Wolken vorbeiziehen.
So sicher, wie man die Saat erntet
wird dieses Leben enden.

April 2008

Ein passendes Tang Dynastie Gedicht: “Umherstreifende Tiger” [26.04.2008]

Es gibt dunkle Wälder in den nördlichen und südlichen Bergen,
grimmige Tiger kreisen im hellen Tageslicht um die Dörfer.
In der Dämmerung streichen die Tiger überall herum, nehmen Leben als Nahrung.
Verängstigt von der Macht des Tigers, wagt der Hirsch nicht einen Ton von sich zu geben.
In den Tälern züchten die Tiger jedes Jahr ihre Jungen....

Dichtung aus der Tang-Dynastie: „Der alte Holzkohleverkäufer“ [22.04.2008]

Bai Juyi, bekannt als Bai Letian, war ein bekannter Dichter in der Tang Dynastie. Er lebte von 772 bis 846 n.Chr. Die wenig gebildeten Menschen seiner Zeit konnten die Sprache, die er in seinen Gedichten mit ihren eindeutigen Themen benutzte, gut verstehen. Die Gedichte waren sanft und ihr dichterischer Stil war so einmalig, dass diese Art als „Grundlegende Einfache Form“ bekannt wurde (元白體.)
Bai Juyi glänzte in verschiedenen Arten von Gedichten, besonders in erzählenden und langen Gedichten. Zu seinen besten Arbeiten zählen: „Das Lied der ewigen Trauer“...

März 2008

Rätselhafte chinesische Schriftzeichen (18): 夫 (Fu) – Ehemann, Gatte, Mann [25.03.2008]

夫 (fu) wird im Chinesischen vor allem in dem zusammengesetzen Schriftzeichen 丈夫 (zhangfu), Ehemann, Gatte, verwendet und besteht aus den beiden Ideogrammen 大 (da) und 一 (yi). 大 bedeutet groß, denn im Gegensatz zur Frau war ein Mann in den Vorstellungen der Chinesen immer größer. Das chinesische Schriftzeichen 一 bedeutet ursprünglich zwar die Zahl eins, symbolisiert aber im bildlichen Zusammenhang mit 大 die Haarnadeln, wie sie die Männer traditionellerweise trugen...

Gedicht: Die Flamme [22.03.2008]

Wir tragen die Flamme
Die Fackel der Wahrheit
Damit jedes Herz leuchtet.
Für die Heiligkeit des Lebens
Und unsere Menschlichkeit
Freiheit für alle Eingesperrten.
...

Gedicht: Tragt die Fackel um die Flamme am Leben zu erhalten [21.03.2008]

Für all die Tränen in China
Die Verbrechen hinter seinen Mauern
Für das Recht auf Menschenwürde
Sagen wir mit jedem Herzen zusammen –

Kommt und tragt die Fackel
Lasst die Wahrheit weit und breit scheinen...

Februar 2008

Gedicht: Die Flamme für die Menschenwürde [27.02.2008]

Die Flamme für die Menschenwürde
leuchtet auf immer hell
Möge der Friede auf der Erde erstrahlen
widergespiegelt im Licht der Hoffnung
...

Gedicht: „Spectacular“ [23.02.2008]

In einem Meer von Farbe
eine Erzählung der Geschichte
wo sich Himmel und Erde freuen.
Von Drachen zu Gottheiten
Musik und Gesang verbinden,
die Pracht von Instrument und Stimme.
...

Gedicht: Wenn der Himmel könnte... [22.02.2008]

Wenn der Himmel sehen könnte,
diesen nicht endenden Sturm
gegen die Menschlichkeit wetternd.
Dass durch viele blutende Herzen
eine Welt beachtet wird -
und Licht aus diesem Unheil findet.

Allumfassend [11.02.2008]

Hinter dem reinsten Diamanten
jenseits der am weitesten entfernten Himmel
das „große Buddha-Gesetz“
alles durchdringend, für immer allumfassend
von dieser Welt da unten
zu den Himmeln unendlich hoch.

Gedicht: Zuhause [07.02.2008]

Den Gipfel betrachten
Jenseits aller Horizonte
Von der Wiege bis zur Vollendung
"Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht" erwachen,
Das Versprechen auf endlose Morgendämmerungen...

Dezember 2007

Gedicht: Diamant [25.12.2007]

Verfeinern, polieren
jede einzelne unserer Facetten
hin zur diamantenartiger
Perfektion....

Gedicht: Mein Herz weint [20.12.2007]

Mein Herz weint,
um die unzähligen Kinder,
deren Familien zerrüttet sind.
Um die unzähligen Stimmen,
die zum Schweigen gebracht wurden
in einer Welt, die dabei ist, ihr Herz zu finden.

Tang Dynastie Gedicht: “Bei der Fischreiher-Hütte ” [13.12.2007]

Bei der Fischreiher-Hütte
von Wang Zhihuan

Die Sonne geht hinter den Bergen unter
Der Gelbe Fluss fließt Richtung Meer
Du kannst eine schönere Aussicht genießen
Wenn du zu einer höheren Höhe kletterst

Ein Gedicht: Ein Gedicht für diejenigen, denen die Stimme genommen wurde. [07.12.2007]

Ein Gedicht für diejenigen, denen die Stimme genommen wurde.
Eine Wand aus Schweigen,
Unterdrückung der Herzen,
Eine Kultur voller Gewalt.

Gedicht: Außergewöhnlich [04.12.2007]

Ein Tag vergeht, wie 10.000 Jahre.
Das Falun dreht sich in diesem Teil der Welt.
Nicht nur das ein Kampf ausgetragen und gewonnen wurde,
sondern es wandelte sich auch der Regen auf unzähligen Ebene zu Sonnenschein...

November 2007

Gedicht: Ein Blick des Meisters [29.11.2007]

Wie reich ich beschenkt bin! Immer noch, wenn ich den Kopf schnell nach rechts drehe seh’ ich ihn sitzen auf der Bank und immer wieder geschieht mit mir was damals geschah.
Ein Blick, und ich wusste, ich kann mich nie wieder verstecken.
Ein Blick, und ich wusste, ich muss mich nie wieder verbergen...

Gedicht: Ein Blick des Meisters [20.11.2007]


Wie reich ich beschenkt bin! Immer noch, wenn ich den Kopf schnell nach rechts drehe seh’ ich ihn sitzen auf der Bank und immer wieder geschieht mit mir was damals geschah.

Ein Blick, und ich wusste, ich kann mich nie wieder verstecken.
Ein Blick, und ich wusste, ich muss mich nie wieder verbergen.
Ein Blick, der sagt: Willkommen zu Hause!
Ein Blick, und Bäche von Tränen „waschen ab Sand und Staub, restlos. Goldenes Licht erscheint.“
Ein Blick, und im Herzen klingt: Du solltest nicht übertreiben.
Nicht Raupe und nicht – Schmetterling.
Ein Blick, und still ruht der See.
Ein Blick, zwei Augen ein Tor in die Unendlichkeit.
Wahres Glück, -- und das alles gleichzeitig und noch viel mehr ...

Eine Praktizierende

Oktober 2007

Großbritannien: Falun Gong-Praktizierende übermitteln dem verehrten Meister Li Grüße zum Mondfest [04.10.2007]

September 2007

Gedicht: Chinas Mauer der Schande [24.09.2007]

Hinter Chinas Mauer der Schande
verstecken sich eiskalte Herzen, entstellt,
ohne Gewissen oder eine Träne...



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