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| Kunst & Kultur >> Kunst |
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| Geschichten aus alter Zeit | Musik | Kunst | Gedichte | |
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| September 2008 |
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| Malerei: Wunsch nach Langlebigkeit [01.09.2008] |
Magu war sehr jung und schön. Sie sah für immer schön und unschuldig aus, wie ein 18 Jahre altes Mädchen. In Wirklichkeit lebte sie schon Zehntausende von Jahren. Einmal erzählte sie einer Freundin, dass sie dreimal den Ozean im Osten zu Land und wieder Ozean hat wandeln sehen. Dies war ein Beweis ihrer Langlebigkeit. Die Menschen in China glauben, dass, wer auch immer das Glück hat, ein Glas Wein von Magu zu genießen, ebenso wie sie für immer jung, schön und gesund bleiben wird.
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| August 2008 |
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| Geschichten aus dem alten China: Zusammen arbeiten als eins [27.08.2008] |
Acai hatte zwanzig Söhne, jeder von ihnen war stark und hatte kämpferische Fähigkeiten. Jeder hatte seine einzigartige Sachkenntnis. Als Acai sehr krank war, rief er alle seine Söhne zusammen und bat jeden von ihnen, ihm einen Pfeil zu geben. Er forderte dann seinen jüngeren Bruder, Mu Liyan, auf: „Bitte nimm einen dieser Pfeile hier und zerbreche ihn.“ Mu Liyan zerbrach den Pfeil mit Leichtigkeit. Acai sagte dann: „Nimm bitte die neunzehn Pfeile und breche sie durch.“ Mu Liyan konnte das Bündel Pfeile nicht mehr durchbrechen. |
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| Über das Schriftzeichen "Ren"(Nachsicht) [02.08.2008] |
Das chinesische Schriftzeichen für Ren (Nachsicht) verbindet Elemente, die sowohl auf die Bedeutung hinweisen, als auch auf den Klang. Das Schriftzeichen besteht aus dem Element "xin" (Herz), das die Bedeutung symbolisiert und dem Element "ren" (Messerblatt), das den Laut repräsentiert. Ren bedeutet, ertragen und vergeben können aber es bedeutet auch Toleranz. Die Betonung liegt auf Selbstbeherrschung und Selbstkontrolle. Beim Schriftzeichen Ren befindet sich das "Messer" über dem "Herzen", so als würde es andeuten, dass Nachsicht von gewöhnlichen Menschen nicht leicht erreicht wird. Aber, dass zum Erreichen von Nachsicht Kultivierung, Disziplin und der Wille entscheidend sind...
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| Zeichnung: Im Regen [02.08.2008] |
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| Schriftrollen aus dem alten China: Konfuzianismus und Daoismus haben denselben Ursprung – die Guodianchu Schriftrolle ist die Entdeckung des Jahrtausends [01.08.2008] |
Die Ausgrabung der Guodianchu Schriftrolle veränderte teilweise die Geschichte der chinesischen Akademie und Philosophie. Sie kann die falschen Vorstellungen und Voreingenommenheiten der Menschen zu der chinesischen Kultur vollkommen verändern. Die Guodianchu Schriftrolle hat 804 (hölzerne) Paneele und 13.000 Schriftzeichen. Sie wurde im Jahr 1993 auf dem Friedhof von Chu, in der Stadt Jingmen, Provinz Hubei, ausgegraben. Sie wurde etwa 2.300 Jahre zuvor während der Kriegsära geschrieben. ... |
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| Juli 2008 |
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| Malerei: Unerschütterlicher Glaube [07.07.2008] |
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| Juni 2008 |
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| Illustration und Gedicht: Für Dich gekommen [29.06.2008] |

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| Comic: Sauber Fegen [20.06.2008] |
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| Zeichnung: Neugierig [14.06.2008] |
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| Mai 2008 |
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| Gemälde: Aufrichtiger Aufruf [30.05.2008] |
Damit die Menschen auf die grausame Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) aufmerksam gemacht werden, erzählen Falun Gong-Praktitizierende den Menschen von dieser Verfolgung, indem sie die grausamen Foltermethoden, denen sie in China ausgesetzt sind, öffentlich zeigen. Sie verteilen Flugblätter und stellen Bildtafeln auf.
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| Gemälde: Der Himmel spricht [29.05.2008] |
Das Gemälde spiegelt die persönliche Erfahrung der Künstlerin wider.
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| Malerei: Illumination [27.05.2008] |
Während sanftes, äußeres Licht herunterscheint, strahlt ein anderes, unsichtbares Licht – das einer spirituellen Illumination (Erhellung) – in den Geist einer Frau als sie die Lehren von Falun Gong studiert. Das Kind, entspannt im Arm ruhend, symbolisiert die harmonische Balance, die zwischen einem strikten spirituellen Leben und einem regulären Familienleben gefunden werden kann. Die sanfte Ruhe des Kindes widerspiegelt die innere Welt einer Falun Gong-Jüngerin.
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| Gemälde: Illumination [26.05.2008] |
Während sanftes, äußeres Licht herunterscheint, strahlt ein anderes, unsichtbares Licht – das einer spirituellen Illumination (Erhellung) – in den Geist einer Frau als sie die Lehren von Falun Gong studiert. Das Kind, entspannt im Arm ruhend, symbolisiert die harmonische Balance, die zwischen einem strikten spirituellen Leben und einem regulären Familienleben gefunden werden kann...
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| Malerei: Tränen einer Waise [22.05.2008] |

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| Malerei: Beharrlichkeit [18.05.2008] |
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| Malerei: Mächtige Tugend [14.05.2008] |

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| Malerei: Großartiges Falun Dafa [13.05.2008] |
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| April 2008 |
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| Epoch Times Deutschland: Getanzte Hommage an Tibet [09.04.2008] |
Der Tanz „Verschneite Berge - Weißer Lotus" enthält eine Fülle von Informationen über Brauchtum und Tracht, wie sie auf dem Dach der Welt gepflegt werden. Mit überlangen Ärmeln, die dem Tanz Leichtigkeit und Eleganz verleihen, werden die tibetischen Khatagh, Seidenschals von ganz besonderer Bedeutung, dargestellt. ...
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| Katastrophe und Renaissance der traditionellen chinesischen Kultur (Teil 3) [03.04.2008] |
Die Prinzipien von Yin und Yang sowie die Fünf Elemente stehen an der Spitze der traditionellen Kultur Chinas. Im alten China beeinflusste diese teils göttliche Denkweise alle Berufe. Diese Denkform wurde sowohl in jedem gesellschaftlichen Aspekt wie auch im alltäglichen Leben widergespiegelt – von der Wissenschaft bis zum Militär, von der Baukunst bis zum Reisen, vom Gottesdienst bis zur Landarbeit, ja sogar von der Geburt über die Heirat bis zum Tod... |
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| März 2008 |
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| Cartoon: Hände des Bösen beseitigen [24.03.2008] |
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| Cartoon: Große Flucht [23.03.2008] |
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| Die Rätsel der chinesischen Schriftzeichen (19): 義 (Yi) – Gerechtigkeit, Rechtschaffenheit, Treue, Einhalten von Versprechen [20.03.2008] |
義 hat umfassende Bedeutungen wie Gerechtigkeit, Rechtschaffenheit, Treue und Einhalten eigener Versprechen. Das Zeichen setzt sich aus dem oberen Zeichen 羊 (Schaf) und dem unteren Zeichen 我 (Ich) zusammen. Das Schaf ist gefügig und gutherzig, das Lammfleisch schmeckt gut und ist nahrhaft. Das Schaf ist daher im alten China ein Symbol von Glück und Wohl...
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| Zeichnung: Glockenturm [18.03.2008] |
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| Foto: Wunderschöne Lotusblume [17.03.2008] |
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| Die Rätsel der chinesischen Schriftzeichen (20): 忍 (Ren) – Toleranz, Nachsicht, dulden, ertragen [15.03.2008] |
Das chinesische Zeichen 忍 (Ren) leitet sich ursprünglich aus dem Zeichen 能 (néng) ab, indem wiederum das Ideogramm 月 enthalten ist, das für Fleisch steht. In der Orakelknochenschrift bezeichnete 能 Hirsche, Rehe oder Rotwild. Diese Tiere hatte man aufgrund ihrer Stärke und kräftigen Statur geschätzt. Allmählich wandelte sich die Bedeutung und statt „Stärke" ist 能 im heutigen Sprachgebrauch mit „Fähigkeit" oder „Können" gleichzusetzen. ... |
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| Das Rätsel der chinesischen Schriftzeichen (21): 師 (Shi) – Meister, Lehrer, eine militärische Truppeneinheit [14.03.2008] |
師 (shi) steht vor allem für den Meister in 師父 (shifu). Im Unterschied zum Lehrer ist ein Meister mehr ein anleitender Vater. Mit einer Hingebung bis zur Selbstaufgabe lehrt ein Meister seine Schüler das Begreifen und Verstehen einer Sache. Doch im Unterschied zum Westen war im alten China jemand, der ein Handwerk bis zur Perfektion betreibt, nicht automatisch ein Meister. Der Begriff des Meisters war dort den Weisen der Religionen vorbehalten. ... |
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| Zeichnung: Nicht loslassen [09.03.2008] |

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| Comiczeichnung: Ich komme für Dich [08.03.2008] |

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