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| Mai 2007 |
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| Die Neue Epoche (Deutschland): Chinas Druck auf deutschen Bundestag gescheitert [18.05.2007] |
„Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf, die Zustände in den Laogai-Lagern weiterhin zu verurteilen, die Volksrepublik China zur Schließung der Einrichtungen aufzufordern…“. Trotz Einschüchterung seitens der chinesischen Botschaft verabschiedete der Bundestag am 10. Mai in einer Resolution an die Bundesregierung mit Zustimmungen von allen Parteien außer der LINKEN die Verurteilung des Systems der Laogai-Arbeitslager in China... |
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| Die Neue Epoche (Deutschland): Deutscher Bundestag heute zur Verurteilung des chinesischen Laogai-Arbeitslager-Systems aufgefordert [17.05.2007] |
Im deutschen Bundestag steht heute eine Resolution gegen das System der Laogai-Lager in China zur Abstimmung, die interfraktionell vorbereitet wurde. Darin heißt es: „Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf, die Zustände in den Laogai-Lagern weiterhin zu verurteilen, die Volksrepublik China zur Schließung der Einrichtungen aufzufordern und das Laogai-System im Rahmen des deutsch-chinesischen Rechtsstaatsdialogs sowie des EU-China-Menschenrechtsdialogs weiterhin zur Sprache zu bringen."...
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| Die Neue Epoche (Deutschland): „Menschenrechtslage in China wird schlimmer, nicht besser“ [16.05.2007] |
Edward McMillan-Scott, Vizepräsident des EU-Parlaments, zeigte sich in einer Ansprache persönlich betroffen über die Art und Weise, mit der das chinesische Regime missliebige Personen behandelt. Er berichtete, dass drei Personen, die er im vergangenen Mai bei einem Besuch in Peking kontaktiert hatte, danach Misshandlungen ausgesetzt waren.
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| Die Neue Epoche (Deutschland): Menschenrechtsdialog EU-China [13.05.2007] |
Berlin, Werderscher Markt, gegenüber dem Auswärtigen Amt - eine chinesische Frau hockt in einem winzigen Käfig von gerade einem Kubikmeter. Mit Hand- und Fußschellen gefesselt, kann sie sich kaum rühren. Auf Gesicht und Händen sind dunkle Folterwunden zu sehen. Dieses gestellte Bild wird am 15. und 16. Mai dort zu sehen sein. Laut Information der Falun Gong-Arbeitsgruppe für Menschenrechte werden Dutzende Chinesen und Deutsche mit Transparenten und Plakaten dort stehen... |
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| Die Welt (Deutschland): Die Zensur rüstet sich für Olympia [11.05.2007] |
Vor den Spielen im kommenden Jahr verschärft die Führung in Peking die Bestimmungen für Medien aller Art. "Sicherheit, Würde und Interessen" des Landes sollen geschützt werden. Wer etwa ein "gefährliches" Buch einführen will, bekommt Probleme. |
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| Falun Dafa News (Österreich): Ein Land im Würgegriff der Propaganda - Die Kommunistische Partei Chinas und ihre Medien [01.05.2007] |
Die Medien in der Volksrepublik China waren schon immer ein bloßes Sprachrohr für die KPCh. Allerdings hat es die KPCh darin zu einer bisher nie da gewesenen Meisterhaftigkeit gebracht. Einige lebenswichtige Medien, wie z.B. "Central Chinese Television" (CCTV) oder "People‘s Daily" werden direkt und offen von der Partei geleitet. Den zweiten Typus stellt ein Doppel-Management dar, wobei ein Ministerium oder eine andere staatliche Stelle das Aushängeschild abgibt um die tatsächliche direkte Leitung durch die Partei zu verschleiern... |
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| April 2007 |
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| Falun Dafa News (Österreich): Europäische Koalition zur Untersuchung des Organraubes gegründet [23.04.2007] |
Die Gründung der Europäische Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG-Europe) als europäischer Ableger einer weltweiten Koalition wurde am 3. Februar 2007 auf einer Pressekonferenz vor der chinesischen Botschaft in London öffentlich erklärt. Bei dieser Gründungserklärung waren mehr als 40 Vertreter von Politik und Gesellschaft anwesend, wie etwa Senatoren, Richter, Geistliche, Vorstände von NGOs, Doktoren, Autoren und Journalisten, sowie Vertreter von Konzernen und Regierungen... |
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| Österreichische und ungarische Medien berichten über den Organraub durch die KPCh an lebenden Menschen [22.04.2007] |
Am 2. April 2007 nahm der kanadische Menschenrechtsanwalt David Matas auf Einladung der ´Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte` (IGfM), Österreich, und Amnesty International, Ungarn, an einer Pressekonferenz in Ungarn teil. Er stellte der Presse gegenüber, neue Beweise über den Organraub an lebenden Falun Gong Praktizierenden durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) vor, die er und sein Mitverfasser David Kilgour, schriftlich in ihrem Untersuchungsbericht festgehalten haben... |
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| Die Welt (Deutschland): Zwei Kanadier bezichtigen China des Mordes [19.04.2007] |
Die Kanadier David Matas und David Kilgour sehen nicht aus wie zwei Männer, die einem Staat, noch dazu einem so mächtigen wie China, gefährlich werden könnten. Der hoch gewachsene, schlanke Kilgour (64) lacht viel, seine stahlblauen Augen blitzen schelmisch. Matas (66), zierliche Statur, spricht dagegen stets ruhig und leise. Ernst blickt er durch seine goldumrandete Brille. Ein ungleiches Paar, möchte man meinen. Nur eine professionelle, aber niemals unverbindliche Höflichkeit scheint beiden zueigen – und ihre Herkunft aus der Stadt Winnipeg... |
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| Epoch Times: Entführung einer Mutter und deren Tochter führen zu starker Entrüstung in Russland [13.04.2007] |
Ma Hui und ihre Tochter, leben unter einem UN. Flüchtlingsstatus in St. Petersburg, Russland. Sie wurden bei einer gemeinsam geplanten Entführung von China und Russland, gekidnappt. Von Ma Hui fehlt jegliche Spur. Ihre Tochter ist bei einer Verwandten zurückgelassen worden und das Einzige, was sie über Ma Hui wissen, ist, dass sie nach Harbin verschleppt wurde, wo die Verfolgung von Falun Gong am schwersten ist (Ma ist eine Falun Gong Praktizierende). Da immer mehr Hinweise auftauchen und Fakten bestätigt wurden, ist davon auszugehen, dass die Entführung von Ma Hui und ihrer Tochter vorsätzlich durchgeführt wurde... |
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| Organraub an Falun Gong-Praktizierenden in China muss gestoppt werden - eine Chronologie der Aktionen aus Österreich [10.04.2007] |
Im Vorfeld des EU-China Menschenrechtsdialoges in Wien gibt es Gespräche zwischen dem Österreichischen Falun Dafa Verein und dem Außenministerium zur Thematik. Es wird bestätigt, dass Österreich im Rahmen der EU diese Vorwürfe untersuchen wird und eine Beratungssitzung der EU-Botschaften mit der Initiative Österreichs in Beijing stattfinden wird...
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| Rhein-Neckar-Zeitung (Deutschland): ,,Mit Organraub wird in China eine Menge Geld gemacht.“ [09.04.2007] |
Die Anschuldigung lautet, dass in China Gefangenen, darunter einer großen Anzahl von Falun Gong-Praktizierenden, Organe entnommen werden um sie zu transplantieren. Diese ,,Ernte“ von Organen soll systematisch und ohne Einwilligung der Opfer stattfinden, die im Verlauf der Operationen oder unmittelbar danach getötet werden. Unsere Nachforschungen haben leider ergeben, dass die Behauptungen wahr sind... |
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| Weitere Beweise für den Untersuchungsbericht über den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden in China [08.04.2007] |
In dem Untersuchungsbericht ist weiter zu lesen: "Die Organempfänger berichten oft, dass die Operationen von Militärpersonal ausgeführt wurden, obwohl die Durchführung der Transplantation in einem Allgemeinen Krankenhaus stattfand." Sie nahmen daher an, dass die Militärkrankenhäuser und Militärärzte wesentlich leichter an Organe herankommen könnten. Als Beweis führt der Bericht unter anderem einen Zeugen an, der nach Shanghai geflogen war, um eine neue Niere zu bekommen... |
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| Sunday Herald (Schottland): Druck auf die britische Regierung als Maßnahme gegen Organraub in China? [07.04.2007] |
David Kilgour, ehemalige kanadischer Staatsekretär für den Asien-Pazifikraum, der diese Woche das Parlament besuchen wird, sagte gegenüber dem Sunday Herald, Großbritannien würde die Angelegenheit des Organraubs ungehindert auf sich beruhen lassen und somit chinesischen Beamten erlauben, straflos Inhaftierte wegen ihrer Organe zu ermorden. ... |
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| Die Neue Epoche (Deutschland): Internationale China Konferenz [06.04.2007] |
„Ein starkes China, das die Menschenrechte verteidigt, ist ein Glück für die Menschheit. Ein starkes China, das Menschenrechte ignoriert, ist eine Katastrophe für die Menschheit“ fasst Manyan Ng, seinen Vortrag zusammen. Als Vorstandsmitglied der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und Verantwortlicher des Vertriebs eines multinationalen Konzerns, war Ng einer von neun Vortragenden bei der hochkarätig besetzten internationalen China Konferenz am Freitag in Königstein im Taunus...
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| Die Neue Epoche (Deutschland): Falun Gong ist derzeit die am meisten gefährdete Gruppe in China [05.04.2007] |
Den Ausübenden der spirituellen Praxis stünde kein ordentliches Gerichtsverfahren zu. Die meisten von ihnen würden ohne Gerichtsverfahren direkt in Arbeitslager gesteckt und monatlichen Bluttests unterzogen, so Kilgour. Sobald ein Patient in China ankäme würden die Ärzte in ihren Datenbanken nach einem Organspender suchen, dessen Werte exakt übereinstimmen. „Dann muss ein junger Falun Gong-Praktizierender oder eine junge Falun Gong-Praktizierende sterben, damit Sie eine neue Niere bekommen.“ ... |
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| derStandard.at: Neue Indizien für Organhandel in China [04.04.2007] |
Die Propagandamaschinerie, die in China zur Aufrechterhaltung der seit 1999 stattfindenden Verfolgung der Meditationsbewegung Falun Gong eingesetzt wird, weist Matas zufolge Ähnlichkeiten zur Propaganda im Dritten Reich auf. Matas, selbst jüdischen Glaubens und prominenter Anwalt von Holocaust-Opfern, sieht Parallelen in den Methoden der chinesischen Regierung und den Nationalsozialisten im Dritten Reich. Eine Gruppe von Menschen werde hier systematisch als Feind gebrandmarkt, um "eine neue Form des Bösen zu rechtfertigen". |
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| FAZ (Deutschland): „Organspenden“ in China [02.04.2007] |
China hat vor einiger Zeit zugegeben, dass Hingerichteten Organe entnommen wurden. Auf diese Weise, so die offizielle Lesart, könnten die Verbrecher sogar noch etwas für die Allgemeinheit tun. Außerdem sei „nach Möglichkeit“ das Einverständnis des Todeskandidaten eingeholt worden. Wie auch immer man sich das vorstellen mag, auch ein zum Tode Verurteilter hat nur zwei Nieren, eine Leber und so weiter... |
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| Wiesbadener Kurier (Deutschland): "Menschenrechte sind nicht made in China" [01.04.2007] |
Der eklatanteste Vorwurf: In China werden Anhänger der verbotenen Falun Gong-Bewegung nicht nur politisch verfolgt, sondern seit geraumer Zeit auch als lebende Organbanken benutzt. Die Menschen würden bei Bedarf ausgeweidet, getötet und danach eingeäschert, um Spuren zu verwischen. Der renommierte kanadische Menschenrechtsanwalt David Matas und der ehemalige kanadische Staatssekretär für Asien und den pazifischen Raum, David Kilgour, präsentierten in Königstein das Ergebnis ihrer monatelangen Recherchen und gaben sich überzeugt, dass auf diese Weise in China mit Organhandel große Gewinne erzielt würden. |
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| Die Welt (Deutschland): Geraubte Herzen [01.04.2007] |
Auch in China änderte sich einiges seit den Recherchen von Matas und Kilgour. Zwar wehrt die chinesische Regierung alle Vorwürfe ab, dass Falun-Gong-Gefangene als eine Art lebende Organbank dienen. Kilgour und Matas wollten nur "Chinas Image beschmutzen", heißt es. 2008 ist Peking schließlich Gastgeber der Olympischen Spiele, da ist die Regierung besonders um ihr Außenbild besorgt. Unter dem Druck zunehmender internationaler Kritik trat am 1. Juli 2006 dann sogar ein Gesetz in Kraft, das den Organhandel generell verbietet... |
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| März 2007 |
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| Radio Vatikan: China: Handel mit Organen getöteter Häftlinge [31.03.2007] |
In staatlichen Einrichtungen der Volksrepublik werden Gefangenen bei lebendigem Leibe Organe entnommen und verkauft. Das behauptet die in Frankfurt ansässige "Internationale Gesellschaft für Menschenrechte". Ihr zufolge ist vor einem Jahr der erste Fall eines solchen Organraubes aufgedeckt worden. Wie zwei kanadische Menschenrechtsanwälte nun bei einer Chinakonferenz in Königstein berichteten, entnehmen Ärzte den unter Narkose stehenden Opfern die Organe und lassen die Menschen im Verlauf der Operation oder unmittelbar danach sterben. |
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| Journal of the Royal Society of Medicine (Großbritannien): Falun Gong, Organtransplantationen, der Holocaust und wir [30.03.2007] |
Die Anzahl von Organtransplantationen in China und die Geschwindigkeit, wie schnell Organe erhältlich sind, hat internationale Besorgnis über die Quelle der Organe hervorgerufen. Es wurde öffentlich erklärt, dass Organe von exekutierten Verbrechern stammen und dass dafür eine Einwilligung erfolgen muss, doch es existieren Anschuldigungen, die ein grausigeres Szenario beschreiben, „dass Gefangene systematisch operiert werden, um ihre Organe für Transplantationen zu entfernen |
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| Die Neue Epoche (Deutschland): Einfach herrlich, wie die Bewegung im Raum regelrecht gemalt wurde! [24.03.2007] |
Wie kam es dazu, dass Sie sich mit Ihren Studierenden so spontan zum Besuch der Gala entschlossen hatten als Sie davon erfuhren? M.: Zum einen bin ich selbst interessiert an dem Land China, zum anderen planen wir zum September eine Projektwoche und haben momentan zwei Kulturkreise zur Auswahl: China und Indien. Und da hat es sich natürlich sofort angeboten die Gala-Gruppentickets für Schüler und Studierende wahr zu nehmen. Diese Gala hat einfach einen tollen Überblick gegeben über ein Land, das uns kulturell gesehen doch ein ganzes Stück fern liegt. |
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| Die Neue Epoche: Ohne Angabe von Gründen - Französischer Manager in Peking verhaftet [20.03.2007] |
PARIS - Eigentlich wurde Ma Jian, Manager eines französischen Ölpumpenherstellers, am 14. März zu einem Meeting in Angers, Frankreich, erwartet. Der Manager des Pekinger Firmenbüros von PCM wurde jedoch schon am 28. Februar bei seiner Arbeit in Peking verhaftet. Nach Aussagen seiner Mitarbeiter suchten sechs Polizisten in Zivil Ma Jian in seinem Büro auf. Bei einer Durchsuchung verwüsteten die Polizisten die Büroräume, zerstörten die Telefonanlage, beschlagnahmten ein Falun Gong-Buch und verhafteten Ma Jian.
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| Die Neue Epoche (Deutschland): Offener Brief an den Präsidenten des Internationalen Olympischen Komitees [18.03.2007] |
Wir fordern Sie auf, das Thema Menschenwürde und Menschenrechte in China zusammen mit Ihren Kollegen anzusprechen, um die Verfolgung jener zu stoppen, denen ihre Grundrechte verweigert werden. Wir haben große Hoffnung, dass die Olympischen Spiele 2008 in Peking im wahren olympischen Geist abgehalten werden. Wir gründen diese Aussage auf folgendes:... |
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| Hannoversche Allgemeine Zeitung (Deutschland): Folter in China – und die Welt sieht weg [16.03.2007] |
Es sind Arbeitslager, Konzentrationslager. Morde, Folter, Zwang und Psychoterror sind an der Tagesordnung. Und die Welt sieht weg, hofiert sogar noch das verbrecherische Regime. Es ist hier nicht die Rede von einer vergangenen Zeit, sondern vom Heute in China. Seit 1999 ist dort die religiöse Falun-Gong-Bewegung verboten. Ihre Mitglieder werden systematisch unterdrückt...
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| Zweitgrößte Stadt Dänemarks plant ihre Partnerschaft mit Harbin in China aufzulösen [13.03.2007] |
In Arhus haben alle Medien ausführlich und detailliert über die Verletzungen der Menschenrechte in China berichtet. Die „Jütland Post“, die größte Zeitung in Dänemark, deren Hauptsitz sich in Arhus befindet und lokale TV-Stationen, Radiostationen und andere Zeitungen haben umfangreiche Nachrichten und Kommentare zu diesem Thema veröffentlicht und über die Verbrechen sowie die heftige Verfolgung von Menschenrechten und den Organraub an lebenden Menschen in China und Harbin berichtet... |
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| Die Neue Epoche (Deutschland): Eröffnung der Kunstausstellung „Wahrhaftigkeit - Barmherzigkeit - Nachsicht“ [10.03.2007] |
Wenn man durch die gläserne Eingangstür des Bürgerfoyers des Landtages kommt, fällt der Blick unmittelbar auf das Gemälde „Buddha“ mit einer gütigen und harmonischen Ausstrahlung, gemalt von Professor Zhang Kunlun. Das Gemälde ist Teil der Kunstausstellung „Wahrhaftigkeit - Barmherzigkeit - Nachsicht“, die vom 7. März bis 26. April 2007 im Bürgerfoyer des Landtags Dresden gezeigt wird. Auf etwa 600 qm sind die 40 Kunstwerke entlang der lichtdurchfluteten hohen Glaswände aufgestellt... |
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| Dänische Zeitung veröffentlicht Erklärung einer NGO, die die brutale Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden in Harbin verurteilt [09.03.2007] |
Die zweitgrößte Stadt in Dänemark, Aarhus, überlegt zur Zeit, ob sie ihre Partnerschaft mit der Stadt Harbin in China auflösen soll, nachdem sie von der landesweiten brutalen Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden in mehreren Arbeitslagern der Stadt und über die besorgniserregende Anschuldigungen über den Organraub in Arbeitslagern und Krankenhäusern der Stadt, in Kenntnis gesetzt wurden... |
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| Artikel aus der Irish Medical Times: Gefangene aufgrund Organnachfrage ermordet [07.03.2007] |
Berichten zufolge beginnen westliche Länder auf höchster Ebene ihre Aufmerksamkeit auf die Anschuldigungen zu richten, dass chinesische Behörden inhaftierte Mitglieder der verbotenen spirituellen Falun Gong-Bewegung ermorden, um ihre Körperteile für Organtransplantationen zu verkaufen. Ein Unterausschuss des US-Abgeordnetenhauses hielt am 29. September eine Anhörung zu den Anschuldigungen, während dieses Thema auch auf Außerminister-Ebene beim China-EU Gipfeltreffen am 9. September in Helsinki angesprochen wurde. ...
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| Artikel der Irish Times: China beschuldigt des Organraubs [02.03.2007] |
Ein US-Menschenrechtsrechtsanwalt hat heute das chinesische Militär beschuldigt, die Organe von inhaftierten Falun Gong Mitgliedern zu entnehmen, um sie an ausländische Kunden zu verkaufen. Der Bericht behauptet, dass Falun Gong Gefangene, eingesperrt wegen ihrer Zugehörigkeit zu der verbotenen spirituellen Gruppe, für die Transplantate herausgesucht werden, wobei viele von ihnen sterben... |
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| Die Neue Epoche (Deutschland): NTDTV - Globale Gala will „verlorene Schätze der chinesischen Kultur auf die Bühne“ bringen [01.03.2007] |
Am Abend des 27. Februar wird - erstmalig in Deutschland - die Gala „Mythen und Legenden“ des chinesischen Fernsehsenders New Tang Dynasty Television (NTDTV) in Berlin aufgeführt. Traditionelle chinesische Tanzdarbietungen und Musik sollen ebenso wie Solisten zu hören und zu sehen sein. Die Neue Epoche hat mit dem Vorstandsvorsitzenden von NTDTV Deutschland, Song Wu, über die Bedeutung und Herkunft der chinesischen Neujahrsgala gesprochen...
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| Februar 2007 |
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| Die Neue Epoche: Berliner Publikum im sanften Sturm erobert - Chinesische Neujahrsgala in Berlin ist ein „voller Erfolg“ [28.02.2007] |
Reiter in der mongolischen Steppe. (Foto: NTDTV) "Sie kennen sich mit der Thematik der Menschenrechte und Falun Gong in China aus. Wie empfanden sie das Programm im Bezug auf das Thema Falun Gong ?" "Das ist ausgesprochen gut gelungen - dieses Thema auf kulturelle Weise anzusprechen ist ausgesprochen gut gelungen."Frank Selbmann, Rechtsanwalt Leipzig
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| Italienische Zeitung berichtet über NTDTVs Globale Gala zum Chinesischen Neujahr [28.02.2007] |
Hinter der ausgezeichneten Vorstellung wurde eine starke Botschaft übermittelt: Die Verfolgung des chinesischen kommunistischen Regimes gegen Falun Gong soll enden. In einer Tanzszene foltert eine Gruppe von chinesischen Polizisten in Uniform mit einer großen Sichel auf ihren Rücken unerbittlich eine Falun Gong Praktizierende zu Tode; hinterher wurde sie von Gottheiten gerächt.
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| Die Zeitung Takvim berichtet über die Beliebtheit von Falun Gong in der Türkei [24.02.2007] |
Am 6. Februar 2007 bezeichnete die türkische Zeitung Takvim in einen Artikel Falun Gong als die neueste Mode für die türkische Bevölkerung in Sachen Fitness und Gesundheit. Es wurde berichtet, dass Falun Gong mit wachsender Beliebtheit unter der türkischen Bevölkerung geübt werde und überall in den Parks zu sehen sei. Weiter hieß es, dass Falun Gongs Prinzipien und Übungen sich weltweit verbreitet haben, auch in der Türkei. Heutzutage könne man viele Falun Gong Praktizierende in den Parks ihre Übungen machen sehen.
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| The Epoch Times (Frankreich): Organraub kann nicht toleriert werden, sagt französischer Justizminister [20.02.2007] |
Bei der in Paris abgehaltenen 3. Weltkonferenz gegen die Todesstrafe sagten der gegenwärtige französische Justizminister, Pascal Clement, und der während der Mitterand- Regierung amtierende Justizminister, Robert Badinter, dass über den Organraub des chinesischen kommunistischen Regimes nicht hinweggesehen werden könne und dieser gestoppt werden müsse...
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| Harstad Tidende Daily (Norwegen): „Falun Gong üben für den Frieden“ [17.02.2007] |
Der Artikel berichtete über die vielen Unmenschlichkeiten, wie Folter und Organraub, die Falun Gong Praktizierende bei der Verfolgung, die 1999 in China begann, erleiden müssen. Der Artikel erwähnt auch die positiven Effekte von Falun Gong auf die Gesundheit der Praktizierenden und die vielen Austritte aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh)... |
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| Österreichische Medien berichten über Kunstausstellung „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“ [04.02.2007] |
Am Donnerstag, 18. Jänner, fand in der Rathausgalerie die Eröffnung einer Kunstausstellung statt. Der österreichische Verein für internationalen Kunst- und Kulturaustausch – „Ars Cara“ – präsentiert Kunstwerke, die auf die Menschenrechtsverletzungen in China aufmerksam machen sollen. Als Praktizierende der traditionellen Kultivierungsschule „Falun Gong“ richten sie sich nach den Eigenschaften „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“ und werden deshalb in China seit 1999 verfolgt. Ihre Bilder behandeln Themen wie „Schönheit der Kultivierung“, „Kompromissloser Mut“, „Aufruf der Gerechtigkeit“ und „Durchsetzen der Gerechtigkeit“. |
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| Januar 2007 |
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| Kurier (NÖ West): Künstler aus China gegen Gewaltregime [31.01.2007] |
Rathausgalerie - Mit ergreifend realen und zugleich bunten und symbolhaften Darstellungen werden derzeit im Rathaus Amstetten Menschenrechtsverletzungen in China angeprangert. Mit unglaublicher Brutalität werden Anhänger der friedfertigen Meditationsgruppe "Falung Gong" verfolgt. Künstler, die zum Teil selbst Opfer des Militärregimes geworden sind, erzählen in ihren Bildern die erlebten Greueltaten... |
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| Niederösterreichische Nachrichten: Ars Cara: Bilder die berühren [27.01.2007] |
„Lassen Sie sich auf die Bilder ein, auch wenn manche sehr betroffen machen!“ Mit diesen Worten eröffnete Kulturstadträtin Ulrike Königsberger-Ludwig am 18.1. in der Rathausgalerie die Ausstellung des Vereins für internationalen Kunst- und Kulturaustausch „Ars Cara“. Präsentiert werden Kunstwerke, die auf die Menschenrechtsverletzungen in China aufmerksam machen sollen... |
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| Die Neue Epoche: Brief aus einem chinesischen Arbeitslager [26.01.2007] |
Unter Lebensgefahr schrieb Frau Wang Xiaoyan, inhaftiert im berüchtigten Masanjia Zwangsarbeitslager, einen dreiseitigen Brief. Der herausgeschmuggelte Brief, verknittert und schmuddelig, berichtet über die von ihr erlittene Folter durch die Hände der Kommunistischen Partei Chinas (KPC), weil sie Falun Gong praktiziert.
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| Chamer Zeitung (Deutschland): Film über Verfolgung in China (13.12.06) [09.01.2007] |
Nach diesen Ausführungen wurde der in Kanada produzierte Film "Sandstorm" (chinesisch mit deutschen Untertiteln) gezeigt, der die Geschichte eines Polizisten erzählt, der in der Verfolgung der spirituellen Falun Gong Bewegung verwickelt ist. Während eines schweren Sandsturms ist er in seine Wohnung eingeschlossen, dort muss er sich um seine Frau kümmern, die wegen fehlender Medikamente im Sterben liegt. |
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| Chamer Zeitung (Deutschland): Filmnachmittag über China zum Tag der Menschenrechte (01.12.06) [08.01.2007] |
Am 10. Dezember wird weltweit der Tag der Menschenrechte begangen. Aus diesem Anlass veranstaltete die Falun Gong-Arbeitsgruppe für Menschenrechte an diesem Sonntag um 14.30 Uhr einen Film-Nachmittag im Pfarrheim St. Josef in Cham. Die Verstaltung mit freiem Eintritt soll einen bewegenden Einblick in die Hintergründe der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden in China verschaffen. |
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| Chamland-Aktuell (Deutschland): Hilferuf zum Tag der Menschnrechte [07.01.2007] |
Cham/Prag. Am 17. November, dem 17. Jahrestag des Zusammenfalls der tschechischen Kommunistischen Partei, traf Min Teng-Schwägerl, Menschenrechtsaktivistin aus Cham, mit den ehemaligen kanadischen Parlamentsabgeordneten und Staatssekrätär David Kilgour in der tschechischen Haupstadt Prag zusammen. Beide setzen sich mir der dortigen Menschenrechtsorganisation gegen die Verfolgung und Unterdrückungen in China, vor allem auch gegen Organentnahmen an lebenden Falun Gong Praktizierenden durch das kommunistische Regimes Chinas, ein. |
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| Taipeh Times (Taiwan): Eine Gruppe etabliert, um den Missbrauch von Falun Gong zu untersuchen [07.01.2007] |
Mehr als 100 Anwälte, Doktoren, Menschenrechtsaktivisten und Führer von regierungsunabhängigen Organisationen aus Taiwan, Süd Korea, Japan, Hongkong und Macao sowie deren Legislative gründeten gestern die asiatische Zweigstelle der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong in China (CIPFG)... |
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| Bayerwald-Echo (Deutschland): Tag der Menschenrechte [06.01.2007] |
David Kilgour kritisiert, dass die Olympischen Spiele 2008 in einem Land stattfänden, dessen Regierung ein Volk töte, um seine Organe zu verkaufen. Er teilte diese Meinung, sagte Dr. Kiehl. Nach seinen Ausführungen wurde der in Kanada produzierte Film "Sandstorm" gezeigt, der die Geschichte eines chinesischen Polizisten erzählt, der in die Verfolgung der spirituellen Falun Gong-Bewegung verwickelt ist. Doch Erinnerungen an die Folter einer Falun Gong-Praktizierenden regen den Mann zum Nachdenken an. |
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| Die Neue Epoche (Deutschland): Grußbotschaft zum Neuen Jahr [04.01.2007] |
Zum ersten Mal wandte sich in einer Grußbotschaft zum Neuen Jahr der chinesische Meister Li Hongzhi, der Begründer von Falun Gong, nicht nur an seine Schüler, sondern an alle Menschen auf der ganzen Welt. Denn viele Menschen aus aller Welt, besonders Chinesen, hatten ihm geschrieben und ihm persönlich gedankt dafür, dass er und seine Schüler mit den Prinzipien von Falun Gong der Menschheit die Hoffnung für die Welt zurückbringen.
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| Dezember 2006 |
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| Standard (Österreich): Chinas Olympia-Chef angezeigt [23.12.2006] |
Der Chef des Chinesischen Olympischen Komitees 2008 soll in Wien vor Gericht. Wien. Gegen den Vorsitzenden des Olympischen Komitees 2008 in Peking, Liu Qi, wurde bei der Staatsanwaltschaft Wien eine Strafanzeige eingebracht. „Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ werden ihm ebenso wie drei weiteren chinesischen Spitzenbeamten vom österreichischen Falun Gong-Verein vorgeworfen.
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| Der ´Nordland Daily` (Norwegen) berichtet: Eine Reise durch ganz Europa, um die inhaftierte jüngere Schwester zu befreien [19.12.2006] |
Im März dieses Jahres wurde die Falun Gong Praktizierende, Liu Jin, illegal von der Kommunistischen Partei Chinas festgenommen. Ihre Wohnung war von der Polizei durchsucht worden und man hatte sie wegen „Störung bei der Ausübung staatlicher Gesetze“ zu einer dreijährigen Freiheitsstrafe verurteilt. Ihre Schwester, Liu Ying, die in Norwegen lebt, berichtete den Leuten von der Verfolgung, unter der ihre jüngere Schwester leidet...
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| Die Neue Epoche: Geflüchteter chinesischer Beamter erhält von der UNHCR vorläufigen Schutz als politischer Flüchtling [13.12.2006] |
Die Nachricht der Abkehr von Professor Jia von der Kommunistischen Partei wird mittels Internet und auf anderen Wegen im Festland verbreitet. Wie das Service-Zentrum für Austritte aus der KP in New York der Epoch Times mitteilte, schlägt dieser mutige Schritt des Professors bereits Wellen. Immer mehr Menschen aus dem Festland rufen das Service-Zentrum an, sie freuen sich für Jia Jia, dass er sich von der Partei befreite und haben den Wunsch, dasselbe tun.
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