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| Verfolgung in China >> Methoden der Verfolgung >> In den Arbeitslagern |
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| Repressalien in der Gesellschaft | Folter | Einleitung | Verfolgung von Frauen & Kindern | In den Arbeitslagern | Todesfälle | Sonstige Fälle | Augenzeugenberichte | |
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| August 2008 |
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| Weiterhin schlechte Bedingungen für Praktizierende im Masanjia Zwangsarbeitslager (Stadt Shenyang, Provinz Liaoning) [06.08.2008] |
Am 2. Juni 2008 wurde die Arbeitszeit der Praktizierenden auf 20:00 Uhr verlängert. Aufseher schlugen die Alten, Schwachen, Kranken und Behinderten, die nicht arbeiten oder mit den anderen nicht Schritt halten konnten. Die Aufsichtsleitung, Zhang Yu, befahl der 58-jährigen Praktizierenden, Wang Sufang, Einzelteile zu sortieren. Frau Wang vergaß, was sie machen sollte. Die Oberaufseherin Li Jun schlug ihr ins Gesicht und trat sie. Zhang Yu drohte, sie würde Frau Wangs Strafzeit verlängern. … |
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| Juli 2008 |
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| Falun Gong-Praktizierende wurden im Suihua Zwangsarbeitslager angegriffen [06.07.2008] |
Am 11. April 2008 wurden die Praktizierenden, die vom Changlinzi Zwangsarbeitslager ins Suihua Zwangsarbeitslager überführt wurden, dazu aufgefordert, „Garantieerklärungen“ zu unterzeichnen. Liu Jingzhou wurde gezwungen, sich komplett auszuziehen und wurde dann von den Wärtern mit Gummiknüppeln brutal geschlagen. Nachdem der Gummiknüppel kaputt gegangen war, wurde Herr Liu abwechselnd mit kaltem und heißem Wasser bespritzt. … |
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| Juni 2008 |
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| Die Verbrechen im Masanjia Zwangsarbeitslager aufdecken [17.06.2008] |
Am 13. Mai trat Frau Li Jun, eine Falun Gong-Praktizierende, die illegal im Zweiten Bataillon inhaftiert war, in einen Hungerstreik, um gegen ihre Verfolgung zu protestieren. Daraufhin wurden ihr Handschellen angelegt und sie an einen Ort gebracht, an dem sie mit elektrischen Schlagstöcken gefoltert wurde. Wachen, die an ihrer Verfolgung beteiligt waren, sind u.a. Wang Shuzeng, Zhang Yu, Yan Shun, Ren Huaiping... |
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| Mai 2008 |
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| Praktizierende werden gezwungen, im Zwangsarbeitslager Changlinzi in Harbin Schwerstarbeit unter unsicheren Bedingungen zu verrichten [13.05.2008] |
Das Zwangsarbeitslager Changlinzi besitzt auch eine Fabrik, die Basketbälle und Schuhe produziert. Der Kleber, der vornehmlich in Benzol und Xilen verwendet wird, ist giftig. Benzol und Xilen können verschiedene Krankheiten verursachen, eingeschlossen Krebs und Leukämie. Diese giftigen Substanzen flossen durch das Abwassersystem in den Songhua. Mit der Kooperation der lokalen Bürokratie und ihrem schützenden Schirm, ist es dieser Giftfabrik möglich, weiterhin zu existieren... |
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| Das Frauenarbeitslager Heizuizi in Changchun lässt in Zwangsarbeit Behälter für die Flugzeugverpflegung herstellen [11.05.2008] |
Um große Gewinne zu machen, zwingt die Arbeitslagerverwaltung die Gefangenen auch ständig zu Überstunden. Besonders wenn die Leiterin Wang Limei und die stellvertretenden Leiterin Su Guiying Dienst haben, werden die Gefangenen zu Überstunden gezwungen. Als einmal Wang Limei Dienst hatte, mussten sie doppelseitige Aufkleber auf Pepsi Cola-Plakate aufkleben. Jede Person musste am Tag 1.300 Stück schaffen und Überstunden bis nach 02:00 Uhr des nächsten Tages machen. Mehrere Praktizierende fielen vor Erschöpfung um... |
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| April 2008 |
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| Fakten über die Verfolgung von Hr. Xin Shuren in der Stadt Tieling, Provinz Liaoning [17.04.2008] |
Als einmal Hr. Xin der Gehirnwäsche nicht unterlag, wurde er in einen kleinen Raum eingeschlossen, wo ihn der Beamte im Dienst (Name unbekannt) nackt auszog und ihn an, in der Wand befestigte Metallringe fesselte. Und das im kalten Winter. Dann öffnete der Wächter die Tür und setzte ihn über sieben Stunden dem kalten Wind aus. Als Hr. Xin wieder aus dem kleinen Raum herauskam, konnte er weder Hände noch Füße bewegen... |
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| Zeugenaussage über verübte Grausamkeiten im Masanjia Zwangsarbeitslager [15.04.2008] |
Aufseher im Masanjia Zwangsarbeitslager in Shenyang, Provinz Liaoning, verfolgten Falun Gong-Praktizierende auf grausame Weise. Auf der Liste der Verfolgungsmethoden findet man Folter, Gehirnwäsche und schwere Zwangsarbeit. Ich habe Folgendes während meiner Inhaftierung im Masanjia Lager selbst erfahren und gesehen. |
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| März 2008 |
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| Chen Zihui im Changlinzi Zwangsarbeitslager der Stadt Harbin gefoltert [19.03.2008] |
Im Jahre 2002 sperrte die Polizei Chen Zihui im Changlinzi Zwangsarbeitslager der Stadt Harbin ein. Praktizierende wurden gezwungen Falun Gong verleumdende Videofilme anzuschauen. Jeder Praktizierende wurde einer so genannten „Couch“ zugewiesen. Praktizierende wurden gefoltert, einer Gehirnwäsche unterzogen und beschimpft und viele wurden zu Tode gefoltert oder verkrüppelt. Der Praktizierende Chen Zihui wurde mehrere Male gefoltert. ... |
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| Februar 2008 |
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| Pan Jingxian durch Folter im Heizuizi Zwangsarbeitslager in Jilin behindert [19.02.2008] |
Wang Zhufeng versuchte immer wieder mich zu nötigen, zu ihrer „Lern-Gruppe“ zu gehen. Ich weigerte mich jedoch. Sie wurde wütend und schlug mich hart ins Gesicht und stieß mich gegen die Wand. Sie schlug mir auf die Brust und den Hals und versuchte, mich mit einem Elektrostab zu misshandeln. Als eine andere Gefängniswache dies sah, stoppte sie Wang Zhufang, aber nur um selbst diesen Elektrostab zu benutzen, um mich zu foltern. Sie drohte mir: „Wenn du es wagst, das zu erzählen, schlage ich dich wieder!“ |
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| Herr Liu Qingyu, Mitte siebzig, erleidet durch Folter im Arbeitslager Nr. 2 der Provinz Shandong einen Nervenzusammenbruch [16.02.2008] |
Als am siebten Tag, dem 03. Januar 2008, nach der Einlieferung von Herrn Liu in den Gehirnwäschekurs, seine Familienangehörigen zu Besuch kam, sagte die zuständige Person, Herr Liu sei verlegt worden. Die Familie von Liu Qingyu suchte daraufhin den Polizisten Li Shenghua auf. Er sagte der Familie nun, dass Herr Liu sei ins Arbeitslager eingeliefert worden. Nach Misshandlungen und Folter erlitt Liu Qingyu einen Nervenzusammenbruch. Eine der Folter bestand aus Einzelhaft in einer „kleinen Zelle“. … |
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| Fakten über die Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden im Xinhua Zwangsarbeitslager, Provinz Sichuan [15.02.2008] |
Am 06. Dezember 2006 nahmen Beamte des Domesticksicherheitsteams, Herrn Li Tianhua, einen Praktizierenden aus dem Kreis Huili und dessen Bruder fest und brachten sie in das Xinhua Zwangsarbeitslager. Die Wächter zwangen sie, die drei Erklärungen② zu schreiben und ließen sie eine lange Zeit ohne Schlaf stehen und hocken. Außerdem mussten die Beiden jeden Tag 12 Stunden Zwangsarbeit verrichten. Die Wächter und kriminellen Insassen verprügelten sie auch, was dazu führte, dass Herr Li Tianhua drei Monate lang Blut spuckte. |
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| Li Xiunan ins Zwangsarbeitslager geschickt: Dadurch bedingter Stress löst bei seiner körperbehinderten Frau eine Herzattacke aus [03.02.2008] |
Am 09. Dezember 2007, als er gerade Broschüren verschicken wollte, in denen die Verfolgung [von Falun Gong] aufgedeckt wird, wurde er von Sicherheitswächtern geschnappt und in eine Gefängnisanstalt gebracht. Dort versuchten sie, ihn unter Anwendung brutaler Gewalt, dazu zu bringen, die Quelle für die Materialien preiszugeben. Wegen seiner standhaften Weigerung wurde Li Xiunan 15 Tage in der Yanji Gefängnisanstalt eingesperrt... |
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| Januar 2008 |
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| Verfolgung im Xishanping Arbeitslager In der Stadt Chongqing [20.01.2008] |
Essensentzug, Gewalttätigkeit, Bedrohungen und Schlafentzug sind Methoden die benutzt werden, um die Praktizierenden zu zwingen, ihren Glauben an Falun Gong zu widerrufen. Wen Huaguo schlug Deng Liqing mit einer Eisenstange. Der Drogenabhängige Chen Kang trat gegen den Brustkorb des Falun Gong-Praktizierenden Pan Yuanjun. Das gleiche machte er bei dem Praktizierenden Herrn Deng Baishou. … |
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| Li Chunyan befindet sich in einem kritischen Zustand aufgrund brutaler Behandlung im Zwangsarbeitslager der Stadt Jiamusi, Provinz Heilongjiang [15.01.2008] |
Frau Li Chunyan, 36 Jahre alt, ist eine Falun Gong-Praktizierende aus dem Dorf Xingantai in der Stadt Hegang, Provinz Heilongjiang. Sie wurde von Polizeibeamten der Polizeistation der Stadt Hegang festgenommen und zu einem Jahr Zwangsarbeit verurteilt, nur weil sie Informationsmaterialien über die Verfolgung von Falun Gong verteilte. Im September 2007 wurde Frau Li in der 8. Division des Arbeitslagers in der Stadt Jiamusi inhaftiert. Frau Li Chunyans Gewicht fiel von mehr als 100 Pfund auf 78 Pfund aufgrund der über zwei Monate langen Folterungen. Sie befindet sich in einem kritischen Zustand und kann nicht mehr für sich selbst sorgen... |
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| Frau Li Yumei und Frau Zhang Yufeng im Luquan Gefängnis, Provinz Hebei in Haft [13.01.2008] |
Am 28. Juni 2007 wurde Frau Li von Jiang Aiguo und Rong Bin (beide männlich) von der Nationalen Sicherheitsabteilung des Landkreises Wanquan festgenommen und brutal verprügelt. Als ihre Tochter, Frau Zhao Yunfei, versuchte, die beiden Männer aufzuhalten ihre Mutter zu schlagen, wurde sie ebenfalls verhaftet und 15 Tage lang eingesperrt. Agenten des Polit- und Justizkomitees des Landkreises Wanquan, Polizisten und Beamte von Staatsanwaltschaft und Gericht konspirierten alle, um Frau Li Yumei zu sechs Jahren Gefängnis verurteilen zu können. … |
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| Falun Gong-Praktizierende im Wangcun Zwangsarbeitslager gefoltert [10.01.2008] |
Herr Cao Yuguo lebte in der Stadt Rushan. Er wurde illegal zu viereinhalb Jahren Gefängnis verurteilt, weil er Falun Gong praktizierte. Nach seiner Freilassung arbeitete er als Taxifahrer. Schließlich wurde er angezeigt, weil er den Menschen die wahren Begebenheiten von Falun Gong erklärt hatte. Im Jahre 2006 verurteilte man ihn zu zwei Jahren Zwangsarbeitslager. Herr Cao hielt seinen Glauben aufrecht und verweigerte die „Umerziehung“... |
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| Entsetzliche Verfolgung von Frau Fan Juncao, einer älteren Falun Dafa-Praktizierenden, im Gansu Arbeitslager [01.01.2008] |
Die 65 jährige Fan Juncao wohnt im Guyu Wohnviertel der Stadt Xinning, Kreis Ning, Provinz Gansu. Weil sie beharrlich Falun Dafa praktiziert, den Prinzipien "Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht" folgt und die Verfolgung aufdeckt, ist sie in den Jahren 2000 und 2005 von Beamten der Kommunistischen Partei Chinas, zweimal zu Zwangsarbeit verurteilt worden. Die zweite Haftstrafe dauerte bis 11. Mai 2007, doch das Arbeitslager verlängerte sie um vier Monate, wobei es das Praktizieren der Übungen im Gefängnis als Vorwand nutzte. ... |
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| Dezember 2007 |
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| Zwangsarbeitslager Xinkaipu: Zustände, welche die internationale Gemeinschaft nicht billigen darf [31.12.2007] |
Die Falun Gong-Praktizierenden, die im Xinkaipu Zwangsarbeitslager gefangen gehalten werden, fertigen verschiedene kommerzielle Produkte an. Die Arbeitsräume sind voll von Staub und Abfall. Die Zustände sind unhygienisch und unpassend für jegliche Art von Produktion. Dennoch werden hier Verpackungen für Lebensmittel hergestellt, wie sie auch für Fast Food zum Einsatz kommen. Einige kriminelle Insassen (keine Falun Gong-Praktizierenden) schmieren Schleim oder Fäkalien auf die Verpackungen, um ihrem Groll Ausdruck zu verleihen. … |
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| Die Verfolgung von Li Ruixia im Frauenzwangsarbeitslager für Drogenabhängige von Harbin [30.12.2007] |
Während einer Gehirnwäscheprozedur ordnete der Polizist Jiang Zhou an, dass alle mit ihm zusammen singen sollten. Er sagte, dass Li Ruixia zu schwach sang und befahl ihr, alleine zu singen. Dann erklärte er, dass sie immer noch nicht gut genug singen würde und ließ sie im Gang singen. Später brachte Jiang Frau Li in das Büro und schlug sie, sobald sie den Raum betreten hatte. Er schlug auf sie ein und brachte sie dann zur Gehirnwäsche zurück. … |
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| Zusätzliche Informationen über die Verfolgung von Herrn Yu Ming im Tuanhe Arbeitslager in Peking [28.12.2007] |
Weil Herr Yus Herz zweimal plötzlich aussetzte, riefen die Wächter einige Ärzte der Tuanhe Klinik, die ihn untersuchten. Die Ärzte überlegten, ob Herr Yu sich in Lebensgefahr befände und einer der Ärzte bestand darauf, dass man ihn vom Stuhl losbinde. Die Wächter entfernten Herrn Yu von dem Stuhl und legten ihn auf eine Matratze. Bis dahin konnte Herr Yu seine Arme nicht mehr heben und auch nicht selbständig aufstehen. Sein Gewicht war von 180 Pfund auf annähernd 100 Pfund gefallen. … |
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| Praktizierende wurden im Arbeitslager Masanjia gefoltert und zu Sklavenarbeit gezwungen [28.12.2007] |
Die Aufseher benutzen extrem grausame Mittel, um die neu angekommenen Praktizierenden zum Schreiben der „drei Erklärungen“ [um Falun Gong aufzugeben] zu zwingen. Die Chefin der Aufseherinnen, Wang Xiaofeng, setzte diese Vorgehensweise durch. Die Praktizierenden werden in Zellen eingeschlossen, in denen Fenster und Türen mit Zeitungen verdeckt sind. Man sieht Aufseherinnen in den Fluren sitzen, und das einzige, was sie hören können, sind die Schreie der Praktizierenden, die gequält werden. … |
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| Schändliche Arbeitspraktiken im Zwangsarbeitslager der Stadt Shijiazhuang in der Provinz Hebei [27.12.2007] |
Normalerweise müssen die Besucher nur Ausweispapiere ihrer Kommunalverwaltung zur Bestätigung ihrer Identität mitbringen. Aber die Wachen dieses Zwangsarbeitslager bringen einen dicken Stapel verleumderischer Flyer über den Begründer von Falun Gong an den Eingang. Alle Besucher von Falun Gong-Praktizierenden werden dazu gezwungen, die Verleumdungen laut vorzulesen. Falls die Stimme zu schwach ist, muss das Vorlesen mehrmals wiederholt werden, bis die Wachen zufrieden gestellt sind. … |
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| Neue Verfolgungsfälle im Zwangsarbeitslager Handan, Provinz Hebei [21.12.2007] |
Während des 17. Nationalkongresses der KPCh ließ Ge Qingxi, Leiter einer Division im Zwangsarbeitslager, mehrere Häftlinge den Falun Gong-Praktizierenden Ma Xiuyuan bösartig schlagen, denn er hatte eine Erklärung geschrieben, worin er aussagte, dass er mit dem Kultivieren fortfahren werde. Infolge der Schläge wurden seine Beine schwer verletzt... |
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| Wang Lihua und Bi Jiankai aus der Stadt Rongcheng City, Provinz Shandong, wurden für drei Jahre in Zwangsarbeitslager gesperrt [06.12.2007] |
Die beiden Praktizierenden wurden von dem Untersuchungsgefängnis in ein Gefängnis überführt. Im Untersuchungsgefängnis waren sie unmenschlichen Folterungen ausgesetzt. Die Wachen hängten Bi Jiankai 5 Stunden lang an einen Fensterrahmen auf, dadurch verlor sie ihr Bewusstsein. Auch Wang Lihua wurde aufgehängt und mit Elektroschocks gefoltert... |
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| Yang Daowen und andere Praktizierende wurden vom Staatssicherheitsteam festgenommen und im Zwangsarbeitslager Xinkaipu in der Provinz Hunan gefangen gehalten [06.12.2007] |
Der Falun Gong Praktizierende Yang Daowen, aus dem Bezirk Pinjiang, Provinz Hunan, wurde für zwei Monate unrechtmäßig eingesperrt. Am 13. August wurde er zum zweiten Mal in das Zwangsarbeitslager Xinkaipu in der Stadt Changsha eingeliefert. Weil er sich in einem kritischen Gesundheitszustand befand, lehnte es das Zwangsarbeitslager ab, ihn aufzunehmen. Jedoch beharrten die Polizisten der Staatssicherheit Pingjiang dann darauf, dass Herr Yang ins Zwangsarbeitslager aufgenommen wird. .. |
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| Verfolgung von Praktizierenden im Landkreis Qidong, Provinz Hunan [03.12.2007] |
Kuang Zongyao wurde angezeigt, weil er Informationen auf Papiergeld aufstempelte, die sich gegen die Staatspropaganda richtete. Kuang Sen wurde verhaftet, weil er einen Satellitenreceiver für New Tang Dynasty TV (NTDTV) verkauft und installiert hat, der Programme ausstrahlt, welche die Verfolgung von Falun Gong aufdecken. Die meisten der Praktizierenden wurden wegen des Besitzes von Falun Gong Materialien festgenommen. |
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| November 2007 |
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| Die Verbrechen im Shanxi Zwangsarbeitslager für Frauen [20.11.2007] |
Ganz in der Nähe eines Einkaufszentrums der Stadt Taiyuan, Provinz Shanxi, befindet sich ein Zwangsarbeitslager für Frauen. Dies ist ein düsterer und bedrohlicher Ort, an dem über 46 Falun Dafa-Praktizierende in Haft gehalten werden. Am 15. Oktober 2006 wurde Fr. Liu Taojiang von dem Wächter Hong Yuanqu so heftig verprügelt, dass sie von den Wächtern, welche die Verantwortung für ihren möglichen Tod abwenden wollten, sofort nach Hause geschickt wurde. Nach einem Monat, gerade als Liu sich soweit erholt hatte, dass sie das Bett verlassen konnte, wurde sie in das Shanxi Zwangsarbeitslager zurückgebracht. |
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| Praktizierende im Frauenzwangsarbeitslager Heizuizi in Changchun der Provinz Jilin gefoltert und zu harter Arbeit gezwungen [15.11.2007] |
Am 3.Juli 2007 folterte Yan Lifeng, der oberste Brigadeoffizier im Frauenzwangsarbeitslager Heizuzi, gemeinsam mit anderen Aufsehern Frau Zhang Bo über drei Stunden mit Elektroschockern. Yan hatte sich von der 7. Brigade weitere Elektroschocker ausgeliehen. Diese Elektrostäbe waren noch heiß, als sie zurückgegeben wurden... |
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| Die Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden im Zwangsarbeitslager Changlinzi in Harbin [13.11.2007] |
Am 13.September 2007 wurde Herr Gao Ke entdeckt, als er die Menschen über die Verfolgung aufklärte und von Beamten der Polizeistation Starlin der Stadt Harbin gesetzwidrig verhaftet. Dann wurde er in das Gefängnis Nr.1 der Stadt Harbin gebracht. Am 30.September wurde er dem Zwangsarbeitslager Changlinzi übergeben. Während er im Lager eingesperrt war, trat er länger als 10 Tage in Hungerstreik, um gegen die illegale Verfolgung von Falun Gong zu protestieren... |
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| Tatsachen über die mörderische Gehirnwäsche im Arbeitslager Shijiazhuang (Teil 1) [11.11.2007] |
Von April bis Mai 2004 befand sich Frau Qie Lili, im Hungerstreik, um gegen die Misshandlung im Arbeitslager zu protestieren. Ihr Blutdruck sank rapide und sie war dem Tode nahe. Die Polizistin Lu Hongguo sperrte ihren Mund mit einer Brechstange auf und flößte ihr Reisbrei mit überdosiertem Salz ein. Nachdem Frau Qie in Ohnmacht gefallen war, fesselte man ihre Arme und Beine auf einem Bett fest und verabreichte ihr gegen ihren Willen Infusionen. … |
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| Der Praktizierende Zhao Fei wurde im Masanjia Zwangsarbeitslager schwer misshandelt [01.11.2007] |
Herr Zhao Fei wurde zuerst ohne rechtliche Grundlage im Internierungslager der Entwicklungszone Dalian festgehalten, ohne dass man seine Familie oder jemand anderen benachrichtigte. Sie verurteilten ihn zu zwei Jahren Zwangsarbeit und brachten ihn heimlich in das Masanjia Zwangsarbeitslager. Die Praktizierenden werden in Masanjia zu Sklavenarbeit gezwungen. Sie müssen um 04:30 Uhr aufstehen und dürfen nicht vor Mitternacht zu Bett gehen... |
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| Oktober 2007 |
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| Falun Dafa-Praktizierender Shao Chengluo im Shandong Provinz Gefängnis schwer gefoltert [13.10.2007] |
Dr. Shao Chengluo, ein Einwohner der Stadt Qingdao, Provinz Shandong, ist Doktor der chinesischen Medizin und praktiziert Falun Dafa (auch als Falun Gong bekannt). Am 08. Juni 2001 wurde er festgenommen und für drei Jahre in das Qingdao Zwangsarbeitslager eingewiesen, weil er Falun Dafa praktiziert. Während seiner Haftzeit wurde er grausam gefoltert. Als seine Haftzeit um war, verlängerte die kommunistische Partei Chinas seine Haftdauer, um ihn weiterhin zu verfolgen...
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