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| Verfolgung in China >> Methoden der Verfolgung >> In den Arbeitslagern |
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| Repressalien in der Gesellschaft | Folter | Einleitung | Verfolgung von Frauen & Kindern | In den Arbeitslagern | Todesfälle | Sonstige Fälle | Augenzeugenberichte | |
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| November 2005 |
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| Gräueltaten im Zwangsarbeitslager Changlinzi: Fingernägel verbrennen, Menschen als Boxsack benützen, heftiges Verprügeln (Teil II) [21.11.2005] |
Die Täter in der Abteilung 5 des Changlinzi Zwangsarbeitslagers folterten Praktizierende mit einer Methode, welche „Straffen der Saite (Sehne)“ genannt wird. Ein Mithäftling ergreift die Fingerspitzen eines Praktizierenden. Dann steckt ein anderer Insasse eine Zahnbürste zwischen die beiden Finger und rubbelt die Finger des Praktizierenden mit Gewalt aneinander, bis sich das Fleisch ablöst und der Knochen sichtbar wird... |
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| Masanjia-Arbeitslager: Frau Wang Yunjies Brust eitert infolge von grausamen Elektroschocks (Fotos) [19.11.2005] |
Die Falun Gong Praktizierende Wang Yunjie war im Masanjia Arbeitslager grausamer Folter ausgesetzt. Nachts durfte sie nicht schlafen. Man zwang sie, lange Zeit zu stehen. Am nächsten Tag wurde sie auf einen Stuhl gesetzt und ihre Hände wurden nach hinten am Stuhl gefesselt. Abends wurde ihr Kopf in einen Motorradhelm gesteckt. Sobald sie einschlief, wurde eine Schüssel kaltes Wasser auf ihren Kopf gegossen und mit einem Essstäbchen heftig auf den Helm geklopft. Noch grausamer war, dass zwei Polizistennz die Oberkleidung von Wang Yunjie auf machten und eine halbe Stunde lang Stromschläge auf ihre Brust setzten... |
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| Falun Gong-Übende leiden im Pekinger Tuanhe Arbeitslager unter Drohungen, Folter und Zwangsarbeit [19.11.2005] |
Im Tuanhe Arbeitslager in Peking, sagte ein Assistenten-Ausbilder zu mir: „Weigerst du dich immer noch, dich ‚umerziehen’ zu lassen? Ich habe meine Methoden! Ich werde dir Drogen injizieren. Und wenn du süchtig bist, werde ich die Drogen behalten und sie dir erst geben, wenn du sagst, dass du aufhörst Falun Gong zu praktizieren.“ |
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| Frauengefängnis der Provinz Liaoning behandelt Falun Gong Praktizierende wie Sklavenarbeiterinnen [14.11.2005] |
Gelegen in einem nordwestlichen Vorort von Shenyang befindet sich das Frauengefängnis der Provinz Liaoning. Es hat zehn Abteilungen, die auch als Brigaden bezeichnet werden. In jeder Abteilung sind sechs Einheiten. Falun Gong Praktizierende werden in allen Einheiten gefangen gehalten. Außer kriminellen Gefangenen sind in jeder Einheit fünf bis sechs Falun Gong Praktizierende... |
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| Frau Cao Yue stirbt nach Folter im Wanjia Arbeitslager [10.11.2005] |
Weil Frau Cao sich nicht umerziehen lassen und die „Garantieerklärung“ (1) nicht unterschreiben und die Gefängnisregeln nicht aufsagen wollte, sperrten die Gefängnisbeamten Frau Cao und andere Falun Gong-Übende in einen „kleinen Käfig“ und gaben ihnen Elektroschocks. Die Falun Gong-Übenden wurden auf diese Weise seelisch und körperlich gefoltert. Frau Cao wurde in der männlichen Abteilung Nr.5 misshandelt. Zwei Direktoren, Chen Shi und Wang Deng beteiligten sich an der Verfolgung... |
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| Folter im Masanjia Arbeitslager macht Frau Lin Li’na psychisch krank [10.11.2005] |
Während der Gefangenschaft lernte ich eine Falun Gong-Übende kennen, dessen Name Lin Li’na war. Sie war ca. 35 Jahre alt und vom Charakter sehr mutig, weil sie trotz der Misshandlung durch die Hand der Gefängnisbeamten ihnen beharrlich die Wahrheit über Falun Gong erklärte. Ich kann mich immer noch an ihren freundlichen Gesichtsausdruck erinnern... |
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| Arbeitslager in Guanzhou foltert Falun Gong-Übende hinter verschlossenen Türen [06.11.2005] |
In den Arbeitslagern in Guangzhou der Provinz Guangdong werden Falun Gong-Übende in dem so genannten „Gesprächsraum“ isoliert eingesperrt und gefoltert. Die Beamten im Arbeitslager wählen drei bis sechs Insassen aus, die dazu gezwungen oder darauf trainiert werden Falun Gong-Übende rund um die Uhr zu bewachen. Die Übenden werden in isolierten Räumen eingesperrt und müssen dort langzeitliche körperliche und seelische Verfolgung über sich ergehen lassen... |
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| Gräueltaten im Zwangsarbeitslager Changlinzi: Fingernägel verbrennen, Menschen als Punching Bags benützen, ungestümes Verprügeln [04.11.2005] |
Die kommunistische Partei Chinas (KPC) verhaftete den Praktizierenden Herrn Zhang Xiangfu aus dem Bezirk Fangzheng, Provinz Heilongjiang vier Mal, weil er auf das Praktizieren von Falun Gong bestand. Im Fangzheng Haftzentrum wurde er gezwungen, eine Stange hinter seinem Rücken zu tragen. Auf dem Tiananmenplatz schlug ihn ein Polizeibeamter zu Boden, trat auf seinen Kopf und schlug auf ihn ein, bis sein Gesicht entstellt war. Im Changlinzi Zwangsarbeitslager verbrannten die Wärter seine Hände, bis diese schwarz waren und die Fingernägel abfielen. |
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| Frau Dong Jingya ist seit mehr als sechs Monaten im Hungerstreik (Shenyang, Provinz Liaoning) [02.11.2005] |
Die junge Architektin, die am Institut für Architektur der Provinz Liaoning arbeitet, fing 1997 an, Falun Gong zu praktizieren. Davon hat sie sowohl körperlich als auch geistig viel profitiert. Aufgrund der Verfolgung von Falun Gong seit Juli 1999 lebte sie 3-4 Jahre lang obdachlos. Am 6.März 2005 wurde sie von der Polizei der Provinzhauptstadt Shenyang festgenommen und anschließend in das berüchtigte Mansanjia Arbeitslager gesteckt. Dong Jingya ging in den Hungerstreik, um gegen die Verfolgung zu protestieren. Ihre Gesundheit hat sich dramatisch verschlechtert... |
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| Oktober 2005 |
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| Sklavenarbeit in der Provinz Guizhou: Zhongba Arbeitslager beutet Gefangene unter unmenschlichen Bedingungen aus, bunte Laternen zu produzieren [31.10.2005] |
Im Zhongba Arbeitslager in der Provinz Guizhou gibt es sieben Brigaden, die Produkte durch Sklavenarbeit herstellen. „Sklavenarbeit“ bezieht sich hier auf die Brutalität der Gefängnisbeamten im Arbeitslager gegenüber Gefangenen, sie dazu zu zwingen Produkte unter äußerst unmenschlichen Bedingungen herzustellen. Die Gefangenen müssen bis zu 16 Stunden am Tag arbeiten. Diejenigen, die ihre Produktionsquote nicht erreichen, erhalten verschiedene Arten der körperlichen Bestrafung und werden barbarisch gefoltert... |
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| Der Pekinger Falun Gong-Übende Liu Yongwang wurde erneut verhaftet; sein Leben ist in Gefahr [27.10.2005] |
Seit der Pekinger Falun Gong-Übende Liu Yongwan am 24. August 2005 wieder verhaftet wurde, befand er sich im Hungerstreik. Aufgrund dessen hatte die Polizei ihn jeden Tag zwangsernährt und gefoltert, womit sie sein Leben gefährdeten. Zurzeit ist Herr Liu auf die Hilfe anderer angewiesen, um sich fortzubewegen. Seine Beine, die bereits durch vorherige Folter der Polizei behindert waren, fingen wieder an die ganze Nacht durch zu schmerzen. |
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| Grausame Folter finden im Frauenarbeitslager von Hohhot statt – Das Opfer Zhang Yuhua erleidet einen Nervenzusammenbruch [24.10.2005] |
Im Hohhot Frauenarbeitslager zwingen Gefängnisbeamte Falun Gong-Übende dazu mehrere Tage lang zu stehen, sie sperren sie in Einzellzellen ein, verbieten ihnen auf Toilette zu gehen oder sich zu waschen und entziehen ihnen den Schlaf. Um sie zur Glaubensaufgabe zu zwingen, beginnen sie mit der Behandlung sobald die Falun Gong-Übenden angekommen sind. Nach dem langen Stehen, begannen die Beine und Füße von vielen Falun Gong-Übenden stark anzuschwellen, so dass sie keine Schuhe mehr tragen konnten. |
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| Fälle der Verfolgung im Gaoyang Arbeitslager von Baoding [22.10.2005] |
Die Falun Gong-Übende Yang Guilan kommt aus Zhangjiakou. Frau Yang wurde brutal verprügelt, als Artikel von Falun Gong bei ihr Zuhause gefunden wurden. Die Polizeibeamtin Fan Miaolu rasierte daraufhin Frau Yangs Kopf, um sie zu demütigen und folterte sie. Durch die Folter wurde Frau Yang über dem ganzen Körper verletzt. Doch auch als sie in Lebensgefahr schwebte, weigerte sich das Gaoyang Arbeitslager sie zu entlassen und drohte stattdessen ihrer Familie und verlangte Geld von ihr. |
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| Huludao-Arbeitslager: Zwei Falun Gong Praktizierende im Hungerstreik, einer davon bereits seit über 100 Tagen (Provinz Huludao, Telefonnummern) [21.10.2005] |
Das Arbeitslager in der Stadt Huludao, Provinz Liaoning ist für die grausame Vorgehensweise gegenüber Falun Gong Praktizierenden berüchtigt. Bis jetzt befinden sich dort immer noch etwa 20 Praktizierende in Haft. Herr Yang Jiangwei, ein Praktizierender aus dem Kreis Suizhong der Provinz Liaoning, protestiert seit dem 5.Juli 2005 mit einem Hungerstreik gegen die Verfolgung. Täglich wird er unter Anordnung des Lagerpersonals von gefangenen Kriminellen zwangsernährt... |
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| Herr Li Qingsong war mehrere Monate in einer kleinen Zelle eingesperrt – Seiner Familie wurde das Besuchsrecht verweigert [21.10.2005] |
Der Falun Gong Praktizierende Li Qingsong ist oft festgenommen und in Strafanstalten oder Gehirnwäschezentren eingesperrt worden. Ende August 2004 hatte man Herrn Li wieder verhaftet und anschließend zu einem Jahr Zwangsarbeit verurteilt. Als er auf einem Auge erblindete und mit dem anderen Gegenstände nur noch in kurzer Entfernung wahrnehmen konnte, forderte seine Familie seine umgehende Entlassung aus der Haft. Daraufhin kam er für eine medizinische Behandlung frei. Aber nur zwei Monate später brachte man ihn ins Arbeitslager zurück... |
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| Die Verfolgung von Falun Gong-Übenden im Frauenarbeitslager der Provinz Gansu [18.10.2005] |
Frau Zhang Yuxia ist seit Oktober 2001 gesetzeswidrig im Arbeitslager gefangen gehalten worden. Die Insassen fesselten ihre Hände und hingen sie von einem Tor herunter. Frau Zhang wurde in dieser Stellung für sechs oder sieben Tage hängen gelassen. Eine Drogensüchtige erzählte einer Falun Gong-Übenden, dass eine andere Übende, die über 60 Jahre alt war, zu Tode gefoltert wurde, weil die Wachen ihr den Schlaf entzogen und sie schließlich daran starb. |
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| Die brutale Verfolgung von Falun Gong-Übenden im Xhongqing Xishanping Arbeitslager [18.10.2005] |
Der Falun Gong-Übende Tang Weicheng, über 50 Jahre alt, ist von Beruf Buchhalter. Herr Tang wurde in die Disziplinargruppe gesteckt, weil er zuvor ein Dokument unterschrieb, welches er nun als nicht gültig erklärte. Zur Bestrafung wurde ihm der Schlaf für 46 Stunden entzogen. Nach zwei Stunden Schlaf, musste er für weitere 46 Stunden wach bleiben. Drei Monate lang durfte er sich nicht waschen. Außerdem musste er lange mit gesenktem Kopf auf einem Hocker sitzen... |
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| Falun Gong-Übende leiden im Pekinger Tuanhe Arbeitslager unter Drohungen, Folter und Zwangsarbeit [17.10.2005] |
Im Tuanhe Arbeitslager in Peking, sagte ein Assistenten-Ausbilder zu mir: „Weigerst du dich immer noch, dich ‚umerziehen’ zu lassen? Ich habe meine Methoden! Ich werde dir Drogen injizieren. Und wenn du süchtig bist, werde ich die Drogen behalten und sie dir erst geben, wenn du sagst, dass du aufhörst Falun Gong zu praktizieren.“ |
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| Die Falun Gong-Übende Qu Shumei wird im Masanjia Arbeitslager gefoltert [16.10.2005] |
Frau Qu verbrachte insgesamt nur einen Monat Zuhause bevor sie wieder ins Dalian Arbeitslager verschleppt wurde. Dort wurde sie brutal gefoltert, sexuell misshandelt und in einen kleinen Käfig gesperrt. Frau Qu musste darüber hinaus noch viele andere Folterungen ertragen. So wurde sie z.B. an eine Metallstange gefesselt, wobei ihre Zehenspitzen gerade noch den Boden berührten. Auf diese Weise wurde sie 48 Stunden lang hängen gelassen und durfte dabei die Augen nicht schließen. … |
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| Brutale Misshandlung während einer Gehirnwäschesitzung führte zu einem Nervenzusammenbruch [15.10.2005] |
Der Falun Gong-Übende Ma Zexuan aus Tianjin wurde für seinen Glauben an Falun Gong von der lokalen Polizei verhaftet und ins Shuangkou Arbeitslager, ins Qingbowa Arbeitslager und später in das Yushan Arbeitslager im Bezirk Ji, gebracht. Die Wachen misshandelten Herrn Ma bis zu dem Ausmaß, dass er einen Bauchspeicheldrüsenriss erlitt. Trotz allem unterzogen sie ihn einer Gehirnwäsche, welche einen Nervenzusammenbruch zur Folge hatte... |
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| Patienten werden versklavt, damit das Gaoyang Arbeitslager in Baoding weitere Gewinne einfährt [14.10.2005] |
Um den 20. Juli 2005 herum, als das Lager inspiziert werden sollte, verdeckten Beamte des Gaoyang Arbeitslagers ihre kriminellen Aktionen, indem sie das Gefängnis in einen scheinbar komfortablen Ort mit Sofas und Blumen in der Lobby verwandelten. Auf den Betten waren weiße Laken und nirgends waren Behinderte oder gelähmte Patienten zu sehen – diese waren alle zu einer großen Düngergrube, einige hundert Meter entfernt, gebracht worden... |
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| Intensivierte Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden im Jinzhou Arbeitslager [11.10.2005] |
Das Jinzhou Arbeitslager startete vor kurzem eine neue Runde der Gehirnwäsche gegen die standhaftesten Falun Gong-Praktizierenden. Die Praktizierenden wurden gezwungen, Videos zu sehen, einschließlich eines Videos von Wang Zhigang aus Changchun, in denen Falun Gong und dessen Begründer, Herr Li Hongzhi, verleumdet und beschimpft wurden. Zu derselben Zeit müssen sie Produkte wie Kränze für den Export herstellen... |
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| Frau Niu Yuhuan wurde im Arbeitslager Jiamusi misshandelt, so dass ihr Herz einige Male aufhörte zu schlagen [05.10.2005] |
Am 2. März sperrten vier Polizisten und die Gruppenleiter Yu Hongwei und Liu Xiujin Frau Niu und einige andere Falun Gong-Praktizierende in ein Zimmer und verprügelten sie. Wang Qi wurde durch die Elektroschocks gelähmt. Die Beine von Fan Xiaohua wurden von der "Elektroschockbehandlung" schwer verletzt. Der Polizist Li Xiujin schlug mit der Faust auf Frau Niu Yuhuans Brust. Die ganze Nacht litt sie unter den Schmerzen, und bekam schließlich einen Rückfall ihrer Herzkrankheit. Ihr Zustand war kritisch, aber das Arbeitslager verwährte Frau Niu jegliche ärztliche Versorgung... |
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| Die Lehrerin Dong Xiuqin erlitt einen Nervenzusammenbruch im Masanjia Arbeitslager [03.10.2005] |
Ende 2002 gingen Beamte des öffentlichen Sicherheitsbüros und der lokalen Polizeiwache zu ihr nach Hause, um sie zu belästigen. Sie drohten ihr und erpressten Geld von ihrer Familie. Zu dieser Zeit war Frau Dong noch nicht vollständig wieder gesund und sie dachte, dass sie wieder in das Masanjia Arbeitslager geschickt werden würde, wenn die Verfolger sie festnehmen. Unter diesem großen Druck, völlig verängstigt, brach sie zusammen und erlitt einen Nervenzusammenbruch. Sie hatte das Gefühl, als ob die Polizei überall lauerte und jeder sie beobachtete... |
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| September 2005 |
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| Die Verbrechen der Polizeibeamtinnen im Frauenarbeitslager von Huhhot [30.09.2005] |
Die Polizistinnen zwangen die Übenden von 5:30 Uhr morgens bis Mitternacht zu arbeiten. Insgesamt mussten die Gefangenen 16.5 Stunden am Tag durchgehend arbeiten. Die Mahlzeiten wurden in der Werkstatt zu sich genommen. Die Werkstatt war schmutzig und unhygienisch und darin mussten die Übenden täglich 3400 Handschuhtaschen und 310 Handschuhe produzieren. … |
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| Ergebnisse der ärztlichen Untersuchung von Hu Qingjun nachdem er im Arbeitslager von Jixi gefoltert worden war (Foto) [21.09.2005] |
Der Falun Gong-Praktizierende Hu Qingjun aus der Provinz Heilongjiang ist über drei Jahre unrechtmäßig im Jixi Arbeitslager interniert gewesen. Jeden Tag musste er 12 Stunden lang Sklavenarbeit verrichten. Am dritten Tag seiner Gefangenschaft verlor er in einer Ziegelfabrik das Bewusstsein. Er verspürte Schmerzen und Druck auf der Brust. Neben einer Erkrankung der Herzkranzgefäße zeigte er auch andere Krankheitssymptome...
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| Frau Li Zhifen erlitt 13 Tage nach ihrer Inhaftierung in ein Arbeitslager eine halbseitige Lähmung (Zhucheng, Provinz Shandong) [20.09.2005] |
Nachdem Li Zhifen mehrere Tage lang auf solche tückische Weise misshandelt worden war, erlitt sie am Nachmittag des 11.September 2005 wieder eine schwere Gehirnblutung und fiel in Ohnmacht. Als sie wieder zu sich kam, konnte sie ihre ganze rechte Seite nicht mehr bewegen. Trotzdem durfte sie sich nicht ins Bett legen. Die Leiterin der Brigade drohte noch: „Verbreite keinen Unsinn, wenn Du später freikommst. Wir haben dich doch nicht gefoltert.“ … |
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| Provinz Guizhou: Die Verfolgung von Wu Renhui im Zhongba Arbeitslager [06.09.2005] |
Mein Name ist Wu Renhui. Am 26. April 2004 wurde ich gesetzeswidrig für meinen Glauben an Falun Gong und dessen Prinzipien „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“ verhaftet. In weniger als anderthalb Jahren wurde ich dreimal zu der so genannten „intensive Angriffseinheit“ gebracht. Dort wurde ich gefoltert und von den Insassen Yang Tingdong, Sun Hongwei und Wang Hao bewacht. Diese zwangen mich für eine lange Zeit in einer militärischen Position zu stehen und hinderten mich am Schlafen. Die körperliche Misshandlung dauerte 15 Tage an. Danach waren meine Waden zu der Größe meiner Oberschenkel angeschwollen... |
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| Hu Qingjun verlor während der Zwangsarbeit das Bewusstsein [06.09.2005] |
Am 17. Mai 2005, um 17 Uhr herum, wurde Herr Hu Qingjun verhaftet, weil er Materialien über die Wahrheit von Falun Gong und dessen Verfolgung an die Leute verteilte. Innerhalb von zehn Tagen wurde er zu zwei Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Er wird im Jixi Arbeitslager gefangen gehalten. Dort musste er 12 Stunden am Tag Zwangsarbeit verrichten und fiel wegen einer Mandelentzündung plötzlich in Ohnmacht. … |
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| Frau Fu, eine Praktizierende aus Chongqing war in einem Zwangsarbeitslager in weniger als einem Monat bis auf Haut und Knochen abgemagert [02.09.2005] |
Frau Fu ist eine Angestellte im Gesundheitsamt Tongnan in Chongqing. Am 8. April 2005, wurde sie als sie nach Hause fuhr, verfolgt und schließlich festgenommen. Sie verweigerte 8 Tage lang die Nahrungsaufnahme und kam aus dem Haftzentrum wieder heraus. Am 22. Mai wurde sie plötzlich erneut festgenommen und wieder ins Zwangsarbeitslager Maoyiashan in Chongqing geschickt. In weniger als einem Monat hatte sie zwei Schneidezähne verloren und war infolge der Quälereien abgemagert und außerordentlich schwach... |
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| Frau Dong Jingyas Leben ist in Gefahr: Das Masanjia Arbeitslager foltert sie weiterhin und blockiert alle Informationen [02.09.2005] |
Ende Juli 2005 rief eine besorgte Person im Arbeitslager an und wollte Frau Dong besuchen. Der Polizist Jiang, von der ersten Abteilung sagte: „Sie darf keine Besuch empfangen —absolut keine Besuche.“ Daraufhin informierte die Anruferin den Polizeibeamten Jiang, dass sie die barbarische Zwangsernährung, die Drogeninjektionen und andere Verfolgungsmethoden an Frau Dong und an alle anderen Falun Gong-Übenden im Masanjia enthüllt und die Verfolger nach den gesetzlichen Bestimmungen ermittelt werden... |
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| Frau Zhan Junmei und Frau Fan Junxia müssen dringend gerettet werden! (Provinz Hubei) [02.09.2005] |
Frau Zhan Junmei, und Frau Fan Junxia, Falun Gong-Praktizierende wurden im Juli 2005 festgenommen, als sie in Xiantao Infomaterial über die Verfolgung von Falun Gong verteilten. Kaum einen Monat später wurden die beiden jeweils zu 18 Monaten Arbeitslager verurteilt. Zurzeit befinden sie sich im Frauarbeitslager der Provinz Hubei in Haft. Informationen zufolge werden Falun Gong-Praktizierende, die ihren Glauben auch nach Folterungen nicht aufgeben wollen, im Frauenarbeitslager der Provinz Hubei auf grausame Weise gefoltert. … |
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| August 2005 |
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| Mehr als einhundert Falun Gong-Übende aus Qiqihar wurden in den letzten drei Monaten verhaftet und verfolgt [30.08.2005] |
Die Stadt Qiqihar hat in den letzten Jahren zahlreiche Falun Gong-Übende verfolgt. Viele der Betroffenen wurden gesetzeswidrig verurteilt und in Arbeitslagern deportiert. In jeder Abteilung der Strafanstalten, Arbeitslagern, Gefängnisse oder Polizeiwachen, wurden durch Gewalt und Zwangsgehirnwäsche so genannte „Beweise“ gesammelt... |
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| Provinz Guizhou: Die Grausamkeiten im Frauenarbeitslager [28.08.2005] |
Es gab eine Falun Gong-Übende aus Guiyang, die bis zu 24 Arten von Folterungen erlitten hatte. Z.B. wurden ihr lange, angespitzte Bambustriebe unter die Fingernägel gestochen. Die Beamten hetzten die Gefangenen auf die Übenden, sie sollten sie beschimpfen und brutal zusammenzuschlagen. Eine weibliche Falun Gong-Übende wurde für 3 Tage aufgehangen. Der Beamte sagte: „Gibst du auf?“ Dann presste er eine angezündete Zigarette auf ihre Brust. … |
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| Frau Jiang Lanying befindet sich aufgrund der Verfolgung in Lebensgefahr (Nanchang, Provinz Jiangxi) [26.08.2005] |
Die 39-jährige Jiang Lanying wurde in der Nacht vom 11.Juli 2002 von Beamten der Qingshanlu Polizeistation festgenommen. Drei Tage lang wurde sie gefoltert und danach ins Changzheng Krankenhaus gesperrt. Zu den unmenschlichen Misshandlungen dort zählt u.a., dass sie seit drei Jahren zwangsernährt wird. Die gesetzlosen Verfolger behaupteten einmal sogar: Auch wenn sie hier stirbt, darf sie auf keinen Fall freigelassen werden... |
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| Nachdem sich hunderte Falun Gong-Praktizierende im Masanjia Arbeitslager entschlossen haben, weiterhin Falun Gong zu üben, wurde die Verfolgung dort intensiviert [25.08.2005] |
Die Praktizierenden, die ihren Glauben an Falun Gong nicht aufgeben wollen werden 24 Stunden am Tag überwacht. Ihnen bleiben nur fünf Minuten ihre Zähne zu putzen und sich zu waschen. Wenn sie mit einem Hungerstreik gegen die Verfolgung protestieren, werden sie von den Wachen brutal zwangsernährt. Vier Polizisten stellen sich auf Arme und Beine des Opfers, zwingen einen Schlauch in dessen Nase und führen so die Zwangsernährung mit salzgesättigtem Maisbrei durch. … |
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| Ich lebe noch - von einer Praktizierenden erzählt, die vor kurzem aus dem Zwangsarbeitslager Masanjia entlassen worden ist (Teil II) [19.08.2005] |
Mein Name ist Xu Qingyan. Ich bin vor kurzer Zeit aus dem Zwangsarbeitslager Masanjia in Shenyang, Provinz Liaoning, entlassen worden. Dieses Lager ist genau eines der Arbeitslager, in dem Falun Gong-Praktizierende gequält und misshandelt werden. Ich möchte allen Menschen erzählen, was ich im vorigen Jahr im Zwangsarbeitslager erfahren habe... |
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| Ich lebe noch - von einer Praktizierenden erzählt, die vor kurzem aus dem Zwangsarbeitslager Masanjia entlassen worden ist (Teil I) [18.08.2005] |
Mein Name ist Xu Qingyan. Ich bin vor kurzer Zeit aus dem Zwangsarbeitslager Masanjia in Shenyang, Provinz Liaoning, entlassen worden. Dieses Lager ist genau eines der Arbeitslager, in dem Falun Gong-Praktizierende gequält und misshandelt werden. Ich bin noch am Leben, wenn ich auch dem Tod schon nahe war. Ich möchte hier feierlich erklären, dass ich unschuldig bin und keine der Verbrechen begangen habe, die man mir zur Last gelegt hat. Ich bin wegen meines Glaubens an Falun Gong verfolgt worden... |
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| Dank großer Hilfe von in- und ausländischen Falun Gong-Übenden konnte die Praktizierende Jiang Meilan gerettet werden (Fotos) [16.08.2005] |
Am 1. Juli 2005 wurde Frau Jiang Meilan aus dem Baimalong Arbeitslager gerettet, nachdem sie sich am 100. Tag ihres Hungerstreiks befand. Die Rettung war dank der Kooperation der ausländischen Falun Gong-Übenden mit den Übenden aus Hunan und mit ihrer Familie möglich. Das Foto wurde einen Tag nach Jiang Meilans Rettung aufgenommen. Sie bestand nur noch aus Haut und Knochen...
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| Die Gelenke vieler Falun Gong-Übender sind durch mehrfache Foltersitzungen im Chaoyanggou Arbeitslager verrenkt worden [15.08.2005] |
Vom 30. März bis zum 15. Mai erlitten insgesamt 17 Falun Gong-Übende unmenschliche Folter. Jede Foltersitzung dauerte mindestens acht Stunden an. Viele der Opfer wurden mehrfachen Foltersitzungen unterzogen. Danach hatten sie auf dem Körper große Flächen von blauen und schwarzen Flecken und verrenkte Gelenke, wodurch sie aus eigener Kraft nicht mehr gehen konnten... |
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| Der Falun Gong-Übende Hu Shaowei wird trotz ansteckender Krätze und einer annähernden Erblindung nicht aus dem Huludao Arbeitslager entlassen [11.08.2005] |
Nachdem das Huludao Arbeitslager Herrn Shaowei, ein Falun Gong-Übender aus Huludao, Provinz Liaoning, für mehr als ein Jahr verfolgte, bekam er über seinen ganzen Körper Krätze und erblindete fast. Seine Familienangehörigen forderten das Arbeitslager auf ihn für eine medizinische Behandlung auf Kaution freizulassen. Doch die Behörden des Lagers wollen ihn erst entlassen, wenn er auf seinen Glauben verzichtet... |
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| Todesmeldung! Frau Qin Qingfang wurde im Masanjia Arbeitslager zu Tode gefoltert (Provinz Liaoning) [07.08.2005] |
Im Fushun Umerziehungslager war Qin Qingfang grausamer Folter ausgesetzt. Man legte ihr Handschellen an, goss kaltes Wasser auf ihren Körper und versetzte ihr Stromschläge; nachts durfte sie nicht schlafen; einmal wurde sie in einen isolierten Raum geschleppt und von mehreren Leuten zusammen geschlagen. Anfang 2004 kam sie frei. Im September 2004 steckte man sie in das berüchtigte Masanjia Arbeitslager. Kaum nach einem Jahr, am 9.Juli 2005, starb sie im Arbeitslager ... |
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| Eine weitere Falun Gong Praktizierende wurde im Wanjia Arbeitslager zu Tode gefoltert [07.08.2005] |
Am Nachmittag des 27. Juli 2005, als Ji Fengqin von ihrer Familie beim Polizeikrankenhaus von Harbin abgeholt wurde, war sie bereits bis auf die Knochen abgemagert. Sie war nicht bei Bewusstsein und lag im Sterben. Die Rettungsversuche schlugen fehl und Frau Ji starb am 30. Juli 2005 um 17:40 Uhr im Krankenhaus für Chinesische Medizin des Kreises Mulan... |
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| Der entsetzliche sexuelle Missbrauch von Frauen in chinesischen Arbeitslagern [07.08.2005] |
Im Abschnitt “Verbrechen gegen Frauen“ wird berichtet, dass nur eine Handvoll gefangener Frauen der Demütigung entgangen sind, nackt ausgezogen zu werden. Falun Gong-Praktizierende werden oft gezwungen, für lange Zeit nackt zu bleiben. Die weiblichen Gefangenen dürfen keine sauberen Hygieneprodukte benutzen. Sie leben ständig in der Angst vor sexuellen Übergriffen. Die Wärter verletzen die Brust und die Vaginalzone mit Elektrostäben und verschiedenen anderen Foltergeräten... |
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| Provinz Hunan: Die Falun Gong-Übende Jiang Meilan befindet sich im Baimalong Arbeitslager im Hungerstreik [06.08.2005] |
Die Falun Gong-Übende Jiang Meilan, aus der Region Xintian im Bezirk Yongzhou der Provinz Hunan wurde am 24. März 2005 gesetzeswidrig verhaftet und zu einem Jahr Arbeitslager verurteilt. Im Baimalong Arbeitslager ist sie gefoltert worden. Daraufhin ist sie aus Protest in einen Hungerstreik getreten und sie bekam gegen ihren Willen Infusionen. Sie ist nun sehr schwach und ihr Leben schwebt in akuter Gefahr. … |
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| Provinz Guizhou: Wu Zhongran, Absolvent der Zunqi Universität für Medizin, leidet im Zhongba Arbeitslager unter der Verfolgung [05.08.2005] |
Die Übeltäter umwickelten Herrn Wu mit einem Seil und schleiften ihn vor allen anderen herum. Außerdem traten sie ihn wiederholt gegen seinen Rücken und stießen ihn zu Boden. In der Nacht spuckten die Übeltäter gegen sein Gesicht und in seinen Mund und zwangen ihn deren Speichel zu schlucken. Außerdem entzogen sie ihm wieder den Schlaf und schütteten kaltes Wasser auf seinen Kopf. Dann ließen sie ihn im kalten Wind barfuss stehen, während sie auf ihn einschlugen... |
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| Provinz Sichuan: Die Verfolgung von Falun Gong-Übenden im Nanmusi Arbeitslager [02.08.2005] |
Über 100 Falun Gong-Übende werden im Nanmusi Arbeitslager, in der Provinz Sichuan, gefangen gehalten und schwer gefoltert. Die Verbrechen, die an den Falun Gong-Übenden während der Verfolgung begangen werden, werden in der Regel vertuscht. Dieses geschieht, indem die Folter immer hinter verschlossenen Türen ausgeführt, der Mund des Opfers mit schmutzen Socken gestopft oder die Folter tief in der Nacht vollzogen wird... |
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| Juli 2005 |
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| Die Verfolgung von Frau Chen Liguang im Masanjia Arbeitslager [30.07.2005] |
Frau Chen wurde von Gefängnisbeamten an ihren vier Gliedmaßen gepackt und auf den Boden gedrückt, während ein Beamter sich auf ihren Bauch setzte und andere sie an den Haaren und Ohren griffen. Die Übeltäter versuchten Frau Chens Mund aufzuhebeln, um sie mit Maisbrei zu zwangsernähren. Nachdem sie den Brei in Frau Chens Mund gestopft hatten, hielten sie ihren Mund und Nase zu, so dass sie kaum atmen konnte. Frau Chen riss sich mit Gewalt aus den Fängen der Beamten und rief laut um Hilfe. Einige Beamte, die die Kampfszene von Frau Chen mitbekamen, lachten sie nur aus... |
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| Im Shandong Arbeitslager Nr. 2 befinden sich immer noch über 200 Falun Gong Praktizierende in Haft (Fotos) [30.07.2005] |
Wenn Familienangehörige von gefangenen Praktizierenden zu Besuch kommen, werden sie an dem ersten Eisentor ausgefragt, ob sie auch Falun Gong praktizieren. Wenn sie „ja“ sagen oder die Antwort ablehnen, dürfen sie nicht hinein gehen. Als man einmal dem Lagerpersonal vorwarf, es sei gesetzwidrig, antwortete das Personal: es ist uns auch egal, wir haben hier Anweisungen … |
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| Die schrecklichen Erlebnisse von Dong Jingzhe, die behilflich war, Gao Rongrong aus dem Masanjia Zwangsarbeitslager zu befreien [18.07.2005] |
Frau Dong Jingzhe: „Schon immer fühlten sich Menschen beim Betrachten ihrer Vergangenheit befriedigt, wenn sie in ihrem Leben ihre Gutherzigkeit bewahren konnten, wenn sie dagegen ihr Gewissen nicht berücksichtigten und sich anders entschieden, bereuten sie es. Und dann gibt es noch einige Leute, die zu Feinden des Ehrenhaften wurden und daher ihre Zukunft für immer ruinierten. Ich wünsche mir aufrichtig, dass die Menschheit ihre Gutherzigkeit bewahren möge und ihr Wertvollstes im Leben aufrechterhält – das Gewissen. Über die Verfolgung gegen Falun Gong aufzuklären, bedeutet nicht Hass gegen die Täter zu erzeugen, sondern stattdessen den Menschen eine hellere Zukunft zu ermöglichen.“ |
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