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| Juni 2007 |
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| Norwegen: Demonstration vor der chinesischen Botschaft in Oslo [14.06.2007] |
Trotz strömenden Regens hielten einige Falun Gong-Praktizierende am 1. Juni 2007 einen friedlichen Protest vor der chinesischen Botschaft in Oslo ab. Sie demonstrierten gegen den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden durch die chinesische Regierung und zeigten gleichzeitig ihre Unterstützung für die 22 Millionen Chinesen auf, die aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) ausgetreten sind.
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| Mai 2007 |
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| Ukraine: Ukrainer feierten den 8. Welt Falun Dafa Tag [19.05.2007] |
Am 13. Mai 2007 veranstalteten Falun Gong Praktizierende vor der chinesischen Botschaft im Mariinsky Park eine Aktivität, um den 8. Jahrestag des Welt Falun Dafa Tages zu feiern und dem 15. Jahrestag seit der Einführung von Falun Dafa in der Öffentlichkeit zu gedenken. Die Falun Gong Praktizierenden führten Lieder, Tänze, Gedichte und Klavierstücke auf....
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| Irland: Im Gedenken an den 25. April 1999 – Falun Gong-Praktizierende fordern ein Ende der Verfolgung [03.05.2007] |
Die Falun Gong-Praktizierende Frau Dai hielt bei der Pressekonferenz eine Rede, bei der sie das Ereignis von 1999 aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtete. Wenn die KPCh sich auch nur einen Gedanken über die Zukunft des Landes gemacht hätte, hätte sie mit der unmenschlichen Verfolgung, die nun seit acht Jahren andauert, gar nicht erst begonnen oder diese fortgesetzt. Falun Gong ist auf der ganzen Welt verbreitet, und die friedliche Vernunft der Praktizierenden und die Beharrlichkeit in ihrem aufrichtigen Glauben werden von der internationalen Gemeinschaft sehr geschätzt...
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| Spanien: Kundgebung vor der chinesischen Botschaft in Madrid zum Gedenken an den Appell vom 25. April 1999 [03.05.2007] |
Am 25. April vor acht Jahren appellierten über 10.000 Falun Gong-Praktizierende friedlich vor dem staatlichen Petitionsbüro in Peking und forderten die Chinesische Kommunistische Partei auf, die Falun Gong-Praktizierenden freizulassen, die illegal in Tianjin festgenommen worden waren. Weiterhin forderten sie, dass Falun Gong-Praktizierende, die sich entsprechend den Prinzipien „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“ kultivieren, an öffentlichen Plätzen die Falun Gong-Übungen machen dürfen.
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| Dänemark: Falun Gong-Praktizierende gedenken vor der chinesischen Botschaft dem Appell am 25. April 1999 [02.05.2007] |
Doch der 25. April-Appell wurde von Jiang Zemin, damaliger Führer der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), als Vorwand für die landesweite Verfolgung von Falun Gong benutzt. Jiang und die KPCh verleumdeten den friedlichen Appell der Praktizierenden als „Zhongnanhai Belagerung“ und mobilisierten sämtliche staatskontrollierten Medien, um Falun Gong zu verleumden und überfluteten China und die ganze Welt mit Lügen. ...
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| Großbritannien: Mit friedlichem Protest zum 25. April 1999 fordern Falun Gong-Praktizierende vor der chinesischen Botschaft in London ein Ende der Verfolgung [02.05.2007] |
Bei Kerzenlicht breiteten Praktizierende Banner aus, um ein Ende der Verfolgung zu fordern, und sie praktizierten die friedlichen Falun Gong-Übungen. Passanten wurden auf das Kerzenlicht aufmerksam und nahmen die Flugblätter der Praktizierenden an. Einige von ihnen drückten sogar ihre Unterstützung aus, indem sie Heshi machten (das Zusammenlegen der Hände vor der Brust) ...
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| Ukraine: Falun Gong-Praktizierende gedenken dem Appell am 25. April 1999 [02.05.2007] |
Am Abend des 25. April hielten ukrainische Falun Gong-Praktizierende vor der chinesischen Botschaft eine Kerzenlichtmahnwache, um dem Appell am 25. April 1999 von Praktizierenden in Peking zu gedenken und um gegen die bereits acht Jahre andauernde brutale Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) zu protestieren...
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| Italien: Friedlicher Protest vor dem chinesischen Konsulat in Mailand, zum Gedenken an den 25. April 1999 in Peking [01.05.2007] |
Am 25. April 2007 versammelten sich italienische Falun Gong-Praktizierende vor dem chinesischen Konsulat in Mailand, um gegen die Verfolgung von Falun Gong durch die KPCh zu protestieren und an den besonderen Tag „25. April“ zu erinnern. Seit 2001 waren hier immer Falun Gong-Praktizierende, um die Tatsachen zu erklären und die Verfolgung zu verurteilen. Sie benutzten die Aktionen, um die Würde von Falun Gong aufzuzeigen und die Bösartigkeit und Brutalität der Verfolgung hervorzuheben.. ....
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| April 2007 |
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| Deutschland: Praktizierende protestieren zum Gedenken an den 25. April 1999 vor dem chinesischen Konsulat in München [30.04.2007] |
Vor dem chinesischen Konsulat in München zeigten die Praktizierenden Spruchbänder mit der Aufschrift „Gedenken an den historischen Appell am 25. April", „Die KPCh raubt Organe von lebenden Falun Gong Praktizierenden" und „Unterstützung der 20 Millionen Austritte aus der KPCh". So wurden die Menschen über die brutale Verfolgung von Falun Gong durch die KPCh und über die unaufhaltsame Welle der Austritte aus der KPCh informiert....
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| Deutschland/Hamburg: Praktizierende gedenken an den friedlichen Appell von 10.000 Falun Gong-Praktizierenden am 25. April 1999 in Peking [29.04.2007] |
Die Praktizierenden machten mit Spruchbändern auf die Verfolgung von Falun Gong und die Grausamkeiten der Kommunistischen Partei Chinas aufmerksam. Außerdem zeigten sie die fünf harmonischen Falun Gong Übungen. Am Abend des selben Tages gedachten die Praktizierenden den 3000 Todesopfern der Verfolgung und der achtjährigen Unterdrückung von Falun Gong durch die Kommunistische Partei Chinas. Sie lasen alle 3013 Namen der in China zu Tode gefolterten Falun Gong-Praktizierenden laut vor, sodass auch die Konsulatsbewohner es hören konnten.
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| Februar 2007 |
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| Großbritannien: Australischer Zweig der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (CIPFG) gratuliert der europäischen CIPFG zu ihrer Gründung [15.02.2007] |
Ich begrüße die derzeitigen Mitglieder und Leiter des CIPFG-Europa. Zweifellos werdet Ihr diejenigen sein, die wahre Geschichte machen. Die Geschichte wird sich für immer an Eure Taten beim Kampf, die Verfolgung von Falun Gong zu beenden und die Wahrheit über den Organraub aufzudecken, erinnern – diese neue Form des Bösen auf diesem Planeten, die vom kommunistischen Regime in China begangen wird... |
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| Opfer der Verfolgung im Arbeitslager spricht bei der Gründung des europäischen Zweigs der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong [14.02.2007] |
Ich bin froh über die heutige Gründung der europäischen Koalition zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong. Ihre Gründung ist notwendig und wichtig. Ihre Aufgabe ist es, die chinesische Regierung daraufhin zu drängen mit der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden aufzuhören. Seit Juli 1999 basiert die Propaganda gegenüber Falun Gong vollständig auf Lügen. Viele Chinesen wurden davon getäuscht...
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| Deutschland/Frankfurt: Mahnwache im Sturm [11.02.2007] |
Die Praktizierenden ließen sich aber dennoch nicht von dem Sturm abhalten, die schon lange angemeldete Mahnwache durchzuführen. Es wurden die Falun Gong Übungen praktiziert und aufrichtige Gedanken ausgesendet. Ein Ladenbesitzer unweit des Konsulates hatte uns schon mehrmals bei Mahnwachen gesehen und die Flyer über die Verfolgung in China gelesen. Er bot uns auch an, die Banner und Materialien bei sich im Geschäft zu deponieren, damit wir sie nicht jedes Mal aufwendig transportieren müssten.
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| Dezember 2006 |
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| Deutschland: „Sie haben meine Unterstützung!“ [24.12.2006] |
„Schön. Es ist so schön.“ Die ältere Dame seufzte, als sie zusah, wie die Praktizierenden die Falun Gong Übungen demonstrierten. Vor ihr hatten Praktizierende eine Schautafel und Spruchbänder aufgestellt mit der Aufschrift „Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden in China“, ... Die Brutalität der Verfolgung bildete einen starken Kontrast zu den Falun Gong Praktizierenden, die friedlich ihre Meditation durchführen.
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| November 2006 |
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| Tschechische Republik: Geschichten auf einem Platz in Prag [29.11.2006] |
Vom 16. bis 19. November 2006 gingen Falun Gong-Praktizierende aus vielen europäischen Ländern in die tschechische Hauptstadt Prag, um an der dritten Falun Dafa Austausch-Konferenz teilzunehmen. Während dessen kamen die Praktizierenden zu der chinesischen Botschaft, um dort eine Mahnwache abzuhalten und aufrichtige Gedanken auszusenden.
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| Dänemark: Unterstützung der 15 Millionen Austritte aus der KPC [24.11.2006] |
Am 9. November 2006 veranstalteten Kopenhagens „Servicecenter zum Austritt aus der KPC“, mehrere freie Mitarbeiter der Zeitung „The Epoch Times“ und Falun Gong-Praktizierende eine Kundgebung vor der chinesischen Botschaft in Kopenhagen. Die Kundgebung diente einerseits der Unterstützung der mittlerweile 15 Millionen Menschen, die aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPC) ausgetreten sind, andererseits wurde gegen die widerrechtliche Haft des Menschenrechtsanwalts Gao Zhisheng protestiert.
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| September 2006 |
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| Irland: Eine Versammlung vor der chinesischen Botschaft, um gegen die Gefangenschaft des Rechtsanwalts Gao Zhisheng durch die KPC zu protestieren [01.09.2006] |
Am Morgen des 24. August 2006 versammelten sich irische Falun Gong Praktizierende vor der chinesischen Botschaft in Irland, um gegen die Gefangenschaft von Gao Zhisheng, ein Rechtsrechtsanwalt für Zivilrecht, durch das chinesische kommunistische Regime zu protestieren. Ein öffentlicher Brief an die chinesische Botschaft wurde während der Versammlung vorgelesen.
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| August 2006 |
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| Polen: Parade und Protest im Rahmen der Konferenz zum Erfahrungsaustausch 2006 [20.08.2006] |
Noch die Nacht davor hatten Praktizierende aus mehreren europäischen Ländern die ganze Nacht durchgearbeitet und die Ausstellung vorbereitet und Bilder eingerahmt. Praktizierende aus 18 Ländern nahmen an der Konferenz und den verschiedenen Aktivitäten teil. Jeder trug seinen oder ihren Teil dazu bei, die Bemühungen zum Erfolg zu bringen, den Menschen in Warschau die Schönheit von Falun Gong zu zeigen und sie von der Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas wissen zu lassen.
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| Schweden: Friedlicher Protest vor dem Chinesischen Generalkonsulat in Göteborg [09.08.2006] |
Die Praktizierenden zeigten Banner und forderten die sofortige Beendigung der Grausamkeiten. Mit Lautsprechern informierten sie in chinesischer und schwedischer Sprache die Passanten und Besucher. Am Nachmittag und am Abend waren dort viele Touristen und Einwohner, die die Banner der Praktizierenden sahen und Flyer entgegennahmen. Während des Protests sind dort viele Leute vorbeigekommen...
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| Frankreich: Falun Gong- Praktizierende in Paris protestieren vor der Chinesischen Botschaft gegen die Verfolgung von Falun Gong [08.08.2006] |
Es ist nun sieben Jahr her, dass die KPC im Jahre 1999 die Verfolgung in Gang setzte. In diesen sieben Jahren der Opposition der Praktizierenden gegen die Verfolgung haben sie bemerkenswerte Beharrlichkeit bewiesen und der Welt den beachtenswerten Kampf von ihrer Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Duldsamkeit beim Herausstellen der Verfolgung und Aufrechterhaltung der Gerechtigkeit, inmitten größter Schwierigkeiten bewiesen... |
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| Niederlande: Falun Gong-Praktizierende verurteilen die Verbrechen der KPC und appellieren für ein Ende der Verfolgung [07.08.2006] |
Die KPC verfolgt Falun Gong seit sieben langen Jahre. In den letzten sieben Jahren, haben wir friedliche Demonstrationen vor dem chinesischen Konsulat veranstaltet, in der Hoffnung, dass die dortigen Mitarbeiter eines Tages das Gute vom Bösen unterscheiden und aus der Dunkelheit heraustreten können. Der Himmel ist dabei, die KPC zu zerstören. Aus der KPC, dem Jugendverband und aus den „Jungen Pionieren“ auszutreten ist der einzige Weg, sich zu retten...
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| Finnland: Protest vor der chinesischen Botschaft gegen Verfolgung durch KP Chinas [02.08.2006] |
Die Verfolgung stellt eine Herausforderung für die individuelle menschliche Natur dar und prüft auch die Moral und das Gewissen jedes Einzelnen. Dabei handelt es sich nicht um ein 'politisches Problem', wie gewöhnlich von der KPC behauptet wird. Die von den staatlichen Behörden gestartete Verfolgung ist ein Verbrechen gegen die Menschheit, während systematische Ermordungen durch Entnahme von Organen eine direkte Herausforderung für die menschliche Moral und das Gewissen sind. (Briefauszug) ...
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| Tschechien: Pressekonferenz vor der chinesischen Botschaft zog zahlreiche Medien an [02.08.2006] |
Seit ein chinesischer Journalist im März 2006 den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden im Konzentrationslager Sujiatun aufgedeckt hatte, traten auch die Ex-Frau eines chinesischen Chirurgen, der am Organraub mitgewirkt hatte, und ein chinesischer Militärarzt aus Shenyang an die Öffentlichkeit und bestätigten diese abscheulichen Verbrechen...
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| Juli 2006 |
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| Österreich: Praktizierende halten eine Kerzenlichtmahnwache ab, um gegen die Verfolgung von Falun Gong durch die KPC zu protestieren [31.07.2006] |
Vor sieben Jahren, am 20. Juli 1999, initiierte Jiang Zemin mit seinem Regime einen Völkermord gegen unschuldige Falun Gong-Praktizierende. Die KPC hat ein Viertel von Chinas Steueraufkommen eingesetzt, um Falun Gong niederzuschlagen und Falun Gong weltweit zu verleumden. Die KPC richtete unzählige Gehirnwäscheklassen, Arbeitslager und Besserungsanstalten ein, um Falun Gong-Praktizierende „umzuerziehen“...
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| Schweden: Falun Gong-Praktizierende protestieren vor der chinesischen Botschaft [30.07.2006] |
Der schmale Weg gegenüber von uns war die Straße, an der die Leute vorbeigehen mussten, wenn sie für ihre Visa-Angelegenheiten zur chinesischen Botschaft wollten. Einige Leute waren schockiert, nachdem sie die Informationen auf unseren dort ausgestellten Plakaten gelesen hatten. Sie waren erfreut, Flyer über Falun Gong zur weiteren Erläuterung mitnehmen zu dürfen. Zwei Polizistinnen auf Pferden nahmen ebenfalls die Infomaterialien von unseren Praktizierenden an und hielten ihre Daumen hoch, um uns zu ermutigen.
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| Schweden: Protest vor dem chinesischen Generalkonsulat in Göteborg gegen die siebenjährige Verfolgung von Falun Gong [29.07.2006] |
Mit unserem Protest wollten wir auch von ganzem Herzen den Angestellten des Konsulats sagen: "Alle Menschen müssen ihrem eigenen Gewissen folgen. Diese enorm grausame Verfolgung muss sofort beendet werden. Die Verantwortlichen müssen vor Gericht gestellt werden. Der Organraub, bei dem Falun Gong Praktizierende wegen ihrer Organe ermordet werden, kann von keinem Menschen toleriert werden, der auch nur noch einen Funken Gewissen übrig hat."
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| Norwegen: Protest vor der chinesischen Botschaft gegen die Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistische Partei Chinas [27.07.2006] |
Am 20. Juli 2006 hat die Verfolgung von Falun Gong durch die KPC schon 7 Jahre angedauert. Falun Gong-Praktizierende in Norwegen fingen am 15 .Juli 2006 an, fortlaufend für 20 Tage lang vor der chinesischen Botschaft dagegen zu appellieren. Sie protestieren dagegen, dass die bösartige KPC bereits 7 Jahre lang Falun Gong-Praktizierende verfolgt, dass in den Arbeitslagern und Gefängnissen Falun Gong-Praktizierende zu Tode gefoltert werden und dass die KPC lebenden Falun Gong-Praktizierenden die Organe raubt, um damit Geld zu verdienen. |
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| Deutschland/Hamburg: Fotoreport - Praktizierende aus Hamburg und Norddeutschland appellieren vor dem Chinesischen Konsulat [25.07.2006] |
 
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| Deutschland/München: Protest vor dem chinesischen Konsulat gegen die bereits sieben Jahre andauernde Verfolgung [25.07.2006] |
Am 20.Juli 2006, dem 7. Jahrestag der Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistische Partei Chinas, protestierten Falun Gong-Praktizierende aus Süddeutschland friedlich vor dem chinesischen Konsulat in München gegen die brutale Verfolgung. Gleichzeitig klärten die Praktizierenden vorbeigehende Menschen über die Verfolgung in China auf...
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| Deutschland/Berlin: 20.Juli 2006: Ganztägige Mahnwache vor der chinesischen Botschaft in Berlin [22.07.2006] |
Trotz der Versuche der Botschaftsangestellten durch die Polizeibeamten ( es kam zu einer Vorladung zu einer Polizeistation), uns zur Aufgabe der Proteste vor der größten chinesischen Botschaft in Europa zu bewegen, gaben wir niemals auf. Es wird auch genau von den Botschaftsangestellten überwacht, ob wir nicht die angemeldeten und genehmigten Zeiten des Protestes überschreiten, ansonsten holen sie die Polizisten...
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| Großbritannien: Fotobericht – Parade durch London und Protest vor der Chinesischen Botschaft [22.07.2006] |
 
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| Großbritannien: Pressekonferenz und Parade markieren sieben Jahre der Verfolgung [18.07.2006] |
Am Samstag, den 15. Juli 2006, hielten Falun Gong Praktizierende aus Großbritannien eine Pressekonferenz und Parade im Zentrum Londons ab, um die Menschen wissen zu lassen, dass Falun Gong von der Kommunistischen Partei Chinas (KPC) seit sieben Jahren verfolgt wird. Praktizierende aus mehreren europäischen Ländern waren eigens für diese Veranstaltung angereist.
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| Russland: Russische Falun Gong-Übende protestieren vor dem chinesischen Konsulat in St. Petersburg [15.07.2006] |
Mehrere Jahre lang wurde der Antrag von den Falun Gong-Übenden, vor dem chinesischen Konsulat in St. Petersburg zu protestieren, von der russischen Regierung nicht bewilligt, was ein bürgerliches Recht ist. Unter dem Vorwand die Befehle der Vorgesetzten zu befolgen, machte uns die Regierung bei unseren Protestaktionen Schwierigkeiten. Obwohl die Regierung unseren Antrag nicht genehmigte, beschlossen wir am 30. Juni vor dem chinesischen Konsulat gegen die brutale Verfolgung der KPC an Falun Gong-Übende zu protestieren
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| Russland: Polizei verhaftet widerrechtlich Falun Gong Praktizierende [13.07.2006] |
Der Vorsitzende des Moskauer Falun Dafa Vereins, Herr Ivan Shikaqiuk, verlas eine Erklärung. Er sagte: „Die Personen vom Geheimdienst erlaubten uns nicht zu protestieren. Sie sagten uns, dass dies die Entscheidung der Stadtverwaltung sei. Was wir getan haben, stimmt völlig mit dem Gesetz überein und ist rechtschaffen. Entsprechend dem Gesetz können wir nach einer Erklärung jeden Protest machen; wir müssen keine Erlaubnis von den Behörden bekommen. Aber die Stadtverwaltung ignorierte das Gesetz...
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| Türkei: Falun Gong Praktizierende protestieren vor der chinesischen Botschaft [08.07.2006] |
Einige der Praktizierenden waren mehr als acht Stunden aus dem Süden der Türkei in die Hauptstadt gefahren, um an dieser Aktion teilnehmen zu können. Sie meinten: „Der Grund, warum wir so viel von unserer eigenen Zeit aufbringen, um hierher zu fahren, ist, die Kommunistische Partei Chinas bei der Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden zu stoppen. Je eher die Verfolgung endet, desto weniger Chinesen werden getötet. In Anbetracht dessen sind unsere Schwierigkeiten nicht von besonderer Bedeutung.“
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| Mai 2006 |
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| Österreich: Lichterkette vor der chinesischen Botschaft in Wien während eines Empfangs [29.05.2006] |
So erzählte uns eine ältere Dame, daß sie jeden Besucher in der Botschaft darauf hingewiesen hatte, unsere Banner zu lesen. Eine andere Dame kritisierte die Menschenrechtsverletzungen in China auf das Schärfste. Sie sagte: "Es ist unglaublich und unvorstellbar, welche Menschenrechtsverbrechen unter dem heutigen chinesischen Regime begangen werden“. Ein Taxifahrer blieb mit seinem Fahrzeug vor uns stehen, zeigte den Daumen nach oben und sagte: „Ihr macht das sehr gut, nur weiter so“.
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| Spanien: Falun Gong Praktizierende halten einen Protest vor der chinesischen Botschaft ab, um des friedlichen Appells vom 25. April zu gedenken [06.05.2006] |
Nach der Veranstaltung bedankten sich die Praktizierenden bei der diensthabenden Polizei. Ein Polizist nahm einen Flyer an und fragte, was Falun Gong ist und warum es in China verfolgt wird. Nachdem er verstanden hatte, bat er um weitere Flyer für seine Kollegen. Schließlich sagte er: "Vielen Dank, dass Sie uns die Wahrheit wissen lassen. Hoffentlich können wir bei allen ihren Veranstaltungen für die Sicherheit zuständig sein. Wir wünschen Ihnen alles Gute."
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| Irland: Praktizierende gedenken des Vorfalles vom 25. April bei der chinesischen Botschaft und rufen zu einem Ende der Verfolgung auf [05.05.2006] |
Frau Dai sagte: "Der friedliche Appell am 25. April von 10.000 Falun Gong Praktizierenden vor sieben Jahren ist ein Meilenstein in der Geschichte von China. Schauen Sie sich die chinesische Geschichte an, wenn Menschen von den Behörden unterdrückt wurden, erhoben sie sich und versuchten das Problem mit Gewalt und militärischer Macht zu lösen. Doch setzen die Praktizierenden mit großer Barmherzigkeit, Toleranz und Vernunft friedliche Methoden ein, um das Problem zu lösen."
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| Österreich: Falun Gong Praktizierende veranstalten einen friedlichen Protest zum Jahrestag des 25. April [02.05.2006] |
Während des Protests hatten die Wiener Stadtverwaltung und die Chinesische Botschaft ein Geschäftsabendessen. Viele wichtige Beamte erlebten auf diese Weise den Protest der Praktizierenden mit. In den sieben Jahren der grausamen Verfolgung seitens der Kommunistischen Partei Chinas (KPC) haben Falun Gong Praktizierende beharrlich den Menschen die Wahrheit über Falun Gong erklärt.
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| Deutschland: Norddeutsche Falun Gong Praktizierende protestieren am 25. April gegen den grausamen Organraub an ihren Mitpraktizierenden in China [01.05.2006] |
Auf der einen Seite die friedliche Meditationspraxis Falun Gong, deren anleitende Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind und auf der anderen Seite die grausame Verfolgung gegen unschuldige Menschen durch die Kommunistische Partei, der jedes Mittel recht ist, um die Kontrolle über das Volk und die alleinige Machtherrschaft zu behalten. In regelmäßigen Abständen wurden die Aufrichtigen Gedanken ausgesendet.
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| April 2006 |
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| Schweden: Praktizierende protestieren am 25. April beim chinesischen Konsulat in Göteborg [30.04.2006] |
Der Hintergrund dieses Appells datiert sich zurück auf 1992, als Li Hongzhi, ein Qigong Meister aus Nordost China begann, Falun Gong öffentlich zu lehren. Eine kleine Gruppe Politiker in China begann sich gegen Falun Gong zu stellen, als die Praxis immer populärer wurde und schnell wuchs. Die Attacken begannen 1996, und Falun Gong Bücher wurden verboten. Die chinesischen Behörden schätzten, dass es 70 bis 100 Millionen Falun Gong Praktizierende in China gab.
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| Belgien: Praktizierende erinnern an das Ereignis am 25. April 1999 und protestieren gegen die Verbrechen des Kommunistischen Regimes in China [30.04.2006] |
Die belgischen Praktizierenden nahmen diesen Jahrestag zum Anlass gegen die grausame Verfolgung ihrer Mitpraktizierenden in den letzten sieben Jahren durch die Kommunistische Partei Chinas zu protestieren. Insbesondere verurteilen sie den vor kurzem bekannt gewordenen Organraub. Lebenden Falun Gong Praktizierenden werden die Organe entnommen und verkauft. Die Praktizierenden in Belgien gedachten der Praktizierenden, die durch die Verfolgung in China ihr Leben verloren haben.
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| Holland: Falun Gong Praktizierende protestieren im Gedenken an den Vorfall vom 25.4.1999 gegen die Grausamkeiten der KPC [30.04.2006] |
Falun Gong Praktizierende versammelten sich vor der chinesischen Botschaft in Den Haag. Sie protestierten gegen die groß angelegte Organentnahme von Falun Gong Praktizierenden, die das Kommunistische Regime Chinas in seinen Zwangsarbeitslagern durchführt. Der Appell richtete sich an die internationale Gemeinschaft für eine sofortige Untersuchung, damit die Grausamkeiten gestoppt werden können.
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| Ungarn: Eine gerechte Stimme [24.04.2006] |
Am 16. April protestierten die Falun Gong-Praktizierenden aus Ungarn vor der Chinesischen Botschaft gegen die beinahe sieben Jahre andauernde, brutale Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistische Partei Chinas (KPC). Sie appellierten an die gesamte Bevölkerung, den kürzlich bekannt gewordenen Verbrechen über den Organraub an noch lebenden Falun Gong-Praktizierenden, Aufmerksamkeit zu schenken...
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| Norwegen: Protest vor der Chinesischen Botschaft in Norwegen [24.04.2006] |
Am 2. und 18. April 2006 versammelten sich Falun Gong-Praktizierende in Norwegen vor der Chinesischen Botschaft, um gegen den Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden in den Konzentrations- und Arbeitslagern Chinas, zu protestieren. Die Praktizierenden machten mit Bannern auf die Gräueltaten aufmerksam, führten die die Falun Gong Übungen vor und verteilten Infomaterialien an Passanten... |
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| Lettland: Olympischer Medaillenträger geht in den Hungerstreik, um gegen die Grausamkeiten der KPC zu protestieren [21.04.2006] |
Rubenis erklärte, dass er an dem Hungerstreik teilnimmt, um die Aufmerksamkeit der Gesellschaft zu erwecken und dass er 24 Stunden vor der chinesischen Botschaft verbringen wird. Es sagte: "Ich denke, es ist meine Verantwortung, die Menschen hier über diese Angelegenheit erfahren zu lassen. Die KPC tritt die Menschenrechte so sehr mit Füßen, doch sie wird die Olympischen Spiele ausrichten. Dies finde ich als Athlet inakzeptabel."
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| Russland: Praktizierende in Russland enthüllen die Verbrechen der Kommunistischen Partei vor der Chinesischen Botschaft [21.04.2006] |
Der Praktizierende Zhuo Yan sagte: „Obwohl ich heute hier alleine stehe, repräsentiere ich die gesamten Falun Gong Praktizierenden in Russland. Jedesmal, wenn ich hier stehe, stehe ich aufrecht und habe das Gefühl sehr groß zu sein.“ Eine ältere Frau näherte sich dem Praktizierenden und legte ihre Hand auf ihr Herz: „Mein Herz schmerzt, die Kommunistische Partei ist so unmenschlich.“
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| Schweiz: Falun Gong Praktizierende protestieren vor der Chinesischen Botschaft [16.04.2006] |
„Wir verdammen den Völkermord durch die KP Chinas“, „Stellt Jiang Zemin, Luo Gan, Zhou Yongkang, Liu Jing vor Gericht.“ Ihre Hoffung ist es, dass die Angestellten der Chinesischen Botschaft so bald wie möglich die wahren Umstände erkennen und sich nicht mehr zu Komplizen der Kommunistischen Partei machen lassen.
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| Finnland: Protest gegen das Massaker an den Praktizierenden in den Arbeitslagern der Kommunistischen Partei Chinas [16.04.2006] |
Eine ausländische Frau kam mit einem verleumderischen Anti Falun Gong Flyer aus der Chinesischen Botschaft. Die Praktizierenden klärten sie darüber auf und dann wurde ihr klar, dass der Flyer voller Lügen war. Nachdem sie mehr erfahren hatte, kamen ihr aus Sympathie und Mitgefühl die Tränen über das Unrecht. “...Ich hoffe, dass diese Verfolgung so bald wie möglich gestoppt wird und die Chinesen in einer friedlichen und demokratischen Umgebung leben können“, sagte sie.
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| Schottland: Proteste vor dem Chinesischen Konsulat in Edinburgh gegen die Grausamkeiten in Chinas Konzentrationslagern [12.04.2006] |
Die Praktizierenden entfalteten Transparente, verteilten Flyer an die Passanten und informierten über die Grausamkeiten in Sujiatun und anderen Konzentrationslagern in China, in denen Praktizierende wegen ihrer Organe ermordet werden. Viele Leute lasen die Flyer und waren äußerst schockiert. Viele erkundigten sich nach weiteren Details der Verfolgung...
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