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| April 2006 |
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| Frankreich: Proteste vor der Chinesischen Botschaft in Paris gegen die geheimen Konzentrationslager der KPC [10.04.2006] |
Remi war entsetzt von der Existenz der Konzentrationslager und sagte: „Während des Zweiten Weltkriegs hatten die Nazis geheime Konzentrationslager eingerichtet, um das Jüdische Volk auszurotten. Nach dem Zweiten Weltkrieg hatten die Vereinten Nationen eine Resolution verabschiedet, die die Wiederholung solch einer Brutalität verbietet. Aber heute ereignet sich diese unbeschreibliche Grausamkeit immer noch in China. Ich hoffe, dass die internationale Gemeinschaft dieser Gewalt ein unmittelbares Ende setzen wird.“
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| Spanien: Praktizierende protestieren vor der Chinesischen Botschaft und enthüllen die Verbrechen im Sujiatun Konzentrationslager [03.04.2006] |
Viele der Fußgänger waren schockiert und entrüstet über die Verbrechen im Konzentrationslager Sujiatun, nachdem sie die Plakate gesehen und sich die Flyer durchgelesen hatten. Ein Mann sagte: «Der bösartige Ruf der Kommunistischen Partei ist bereits bekannt. Das Errichten eines Konzentrationslagers zur Verfolgung der Falun Gong Praktizierenden und der Organentnahme an Lebenden ist absolut barbarisch. Solche Grausamkeit muss gestoppt werden!» Eine ältere Dame sagt : «Gott wird die Verbrecher bestrafen.»
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| Italien: Proteste gegen die Grausamkeiten der KPC, die Organe von lebenden Falun Gong Praktizierenden für Profit zu entnehmen [03.04.2006] |
Sie verurteilen aufs Schärfste die unmenschlichen Verbrechen der KPC, Falun Gong Praktizierende zu töten und ihre Organe zu entnehmen. Sie drängen die Italienische Regierung, ihre Aufmerksamkeit auf diese Verbrechen zu richten und konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um zu helfen, diese Verfolgung zu beenden.
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| März 2006 |
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| Italien: Falun Gong-Praktizierende protestieren gegen die grausamen Verbrechen der KPC im Sujiatun Konzentrationslager [28.03.2006] |
Vertreter von Falun Gong verlasen eine Ankündigung der Weltorganisation zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong (WOIPFG). Sie verurteilten die Morde der KPC an Falun Gong-Praktizierenden im geheimen Sujiatun Konzentrationslager, den illegalen Organhandel und die Elimierung der Leichen im Verbrennungsofen vor Ort. Diese Tragödie ereignet sich derzeit in China. Viele Leute sind fassungslos, überrascht und schockiert.
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| Finnland: Falun Gong-Praktizierende verurteilen entschieden die Grausamkeiten im Sujiatun Konzentrationslager [27.03.2006] |
Die Kommunistische Partei Chinas hat in Sujiatun, einem Bezirk der Stadt Shenyang, ein geheimes Konzentrationslager errichtet, in dem über 6000 Falun Gong- Praktizierende inhaftiert wurden. In diesem geheimen Konzentrationslager arbeiten sehr viele Ärzte und es besitzt ein eigenes Krematorium zur Verbrennung der Körper. Nach Informationen eines Insiders ist bis jetzt niemand lebend aus dem Lager gekommen. Bevor die Praktizierenden im Krematorium verbrannt werden, werden ihnen die Organe entnommen und Gewinn bringend verkauft.
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| Irland: Falun Gong Praktizierende verurteilen die Verbrechen im Sujiatun Konzentrationslager aufs Schärfste [27.03.2006] |
Vor der Botschaft lasen die Praktizierenden eine Ankündigung der World Organisation to Investigate the Persecution of Falun Gong (WOIPFG) vor, nach der eine Untersuchung durchgeführt werden soll. Die aufrichtige Erklärung brachte deutlich den Protest der Falun Gong Praktizierenden gegen die Natur der Kommunistischen Partei zum Ausdruck und ermahnte die Polizisten und Ärzte, die an den Verbrechen beteiligt sind, sofort damit aufzuhören und mit der WOIPFG zu kooperieren.
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| Schweden: Protest vor dem Chinesischen Konsulat gegen die Verbrechen der KP Chinas in Sujiatun [26.03.2006] |
"Heute werde ich mit einem Hungerstreik beginnen, um gegen die unzähligen Verbrechen der KP Chinas im geheimen Sujiatun Konzentrationslager zu protestieren. Ich rufe die Internationale Gemeinschaft auf, dringend eine Untersuchung einzuleiten und das Morden sofort zu stoppen. Ich appelliere für den sofortigen Stopp der grausamen und bösartigen Verfolgung gegen die Falun Gong- Praktizierenden, die seit annähernd sieben Jahren andauert...
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| Ukraine: Falun Gong-Praktizierende protestieren vor der Chinesischen Botschaft gegen die Verbrechen im Sujiatun Konzentrationslager in der Provinz Liaoning [24.03.2006] |
Die Praktizierenden zeigten Transparente mit den Botschaften “Protest gegen Chinas Verfolgung gegen die Falun Gong- Praktizierenden im Sujiatun Konzentrationslager und den Handel mit ihren Organen“, „Sofortiger Stopp der grausamen Folterungen und dem Massaker an Falun Gong Praktizierenden“ und „Stellt Jiang Zemin, Lou Gan, Zhou Yongkang, Liu Jing vor Gericht.“ Die Transparente zogen viel Aufmerksamkeit auf sich...
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| Deutschland/München: Protest vor dem chinesischen Konsulat gegen die barbarischen Verbrechen des Sujiatun Konzentrationslagers in China [23.03.2006] |
Der Falun Gong-Praktizierende Chen Gang aus München sagte, der Grund, warum jetzt diese Sache ethüllt wird, liege darin, dass bereits 9 Millionen Menschen aus der KPC ausgetreten sind. Die massive Austrittswelle aus der KPC gebe den Menschen großen Mut. „Ich bin überzeugt, dass mit Verlauf der Zeit noch mehr Menschen aus der KPC austreten werden und sich noch mehr Menschen dafür einsetzen, die bösartige Natur der KPC aufzudecken.“
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| Norwegen: Falun Gong Praktizierende protestieren gegen die Barbarei im Sujiatun Konzentrationslager vor der Chinesischen Botschaft in Norwegen [23.03.2006] |
Im Jahre 2001 begann es damit, dass Praktizierende in dieses Konzentrationslager eingeliefert wurden. Kein Häftling gelang es bis jetzt, lebend aus dem Lager herauszukommen. Das Herz, die Nieren, die Hornhaut und die Leber werden den noch lebenden Praktizierenden entnommen und ihre Leichname im Anschluss eingeäschert, um die Beweise zu vernichten. Die Organe werden in China und weltweit gehandelt. Die KP Beamten und Ärzte machen riesigen Profit mit diesem barbarischen Geschäft.
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| Dänemark: Falun Gong- Praktizierende protestieren gegen die Verbrechen in Sujiatun und rufen zur Rettung der Praktizierenden auf [22.03.2006] |
Mit vorbereiteten Plakaten klärten die Praktizierenden die Fußgänger über die Verbrechen in dem Konzentrationslager auf. Sie appellierten an die Öffentlichkeit diesem Verbrechen gegen die Menschlichkeit im 21. Jahrhundert, ihre Aufmerksamkeit zu schenken, die Gräueltaten der Kommunistischen Partei zu beenden und die Falun Gong- Praktizierenden zu retten. Viele wussten bereits von den Menschenrechtsverletzungen in China, doch gingen die Vorfälle in Sujiatun über ihre Vorstellung hinaus. Einige fragten, wie sie helfen könnten....
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| Deutschland/Berlin: Protest vor der chinesischen Botschaft gegen die Gräueltaten des Sujiatun Konzentrationslagers [18.03.2006] |
Ein Herr, der oft an der Botschaft vorbeigeht, sagte zu Marianne, er sei tief berührt von der beständigen Protestaktion der Falun Gong-Praktizierenden gegen die Menschenrechtsverletzungen in China. Als er von der Nachricht des KZ in Sujiatun hörte, war er sehr schockiert. Er schlug vor, alle Politiker in Deutschland über diese Sache zu informieren, denn „sie sollen sich alle über diese Sache kümmern“.
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| Großbritannien: Proteste vor der Chinesischen Botschaft gegen das geheime Konzentrationslager der Kommunistischen Partei Chinas [18.03.2006] |
Sie protestierten gegen die unmenschlichen Verbrechen durch die Kommunistische Partei Chinas. Es wurde bekannt, dass die KP Chinas ein Konzentrationslager eingerichtet hat, in dem Falun Gong Praktizierende umgebracht werden und ihre Organe verkauft werden. Die Leichname werden innerhalb des Lagers verbrannt, um alle Beweise zu vernichten.
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| Februar 2006 |
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| Schweden: Falun Gong Praktizierende protestieren gegen das Vorgehen der KP Chinas [24.02.2006] |
Am 15. Februar 2006 veranstalteten die Falun Gong Praktizierenden in Schweden vor der Chinesischen Botschaft in Stockholm und dem Chinesischen Konsulat in Göteborg Protestmahnwachen gegen die jüngste Attacke gegen den US Falun Gong Praktizierenden Dr. Li Yuan, sowie den Einbruch und Diebstahl bei der Praktizierenden Chen.
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| Russland: Hungerstreik-Staffel um gegen die Gewaltanwendung der KPC in Übersee zu protestieren [21.02.2006] |
Am 8. Februar wurde er angegriffen, gefesselt und von Agenten der Kommunistischen Partei Chinas (KPC) mit vorgehaltener Schusswaffe geschlagen. Seine Laptops und Dokumente wurden entwendet. Der Angriff fand statt, nachdem sich die Agenten ihren Weg in seine Wohnung erschlichen hatten, unter dem Vorwand, sie seien von einem Lieferservice. Nachdem die Agenten gegangen waren, rief Dr. Lis Nachbar die Polizei. Er wurde ins Krankenhaus gebracht, wo er mit 15 Stichen genäht wurde.
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| Irland: Falun Gong Praktizierende verurteilen die Verbrechertaten der KP Geheimagenten aufs Schärfste [21.02.2006] |
In den vergangenen sieben Jahren hat das Kommunistische Regime Chinas weltweit Geheimagenten eingesetzt, die Bemühungen der Falun Gong Praktizierenden über die Menschenrechtsverletzungen in China aufzuklären, zu sabotieren und zu stören. In Irland wurde bei mehreren Praktizierenden zu Hause eingebrochen. Bei diesen Vorfällen wurden keinerlei Wertgegenstände gestohlen, lediglich Informationen über Veranstaltungen und die Ausrüstung gestohlen, mit der sie auf die Verfolgung aufmerksam machen.
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| Dänemark: Falun Gong Praktizierende protestieren vor der chinesischen Botschaft gegen die Gewalt der KPC [18.02.2006] |
Am 9. Februar wurde in Paris in das Haus der freiwilligen Mitarbeiterin der Epoch Times Frau Chen von chinesischen Geheimagenten eingebrochen, die ebenfalls für die NTDTV Neujahrsgala in Paris verantwortlich ist. Das Zimmer war vollkommen verwüstet. Das Geld für die NTDTV Galatickets, welches in einem Kasten im Wohnzimmer gelegen hatte, wurde vollständig entwendet, die Tickets waren allerdings noch da.
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| Holland: Falun Gong Praktizierende protestieren gegen die Grausamkeiten, die von Agenten des KPC Regimes begangen wurden [18.02.2006] |
Am Nachmittag des 12. Februar 2006 protestierten Falun Gong Praktizierende, ihre Unterstützer und Mitarbeiter der Zeitung The Epoch Times trotz Wind und Schnee vor der chinesischen Botschaft in Den Haag. Sie verurteilten ausdrücklich die Agenten des KPC Regimes dafür, dass sie den Falun Gong Praktizierenden und technischen Leiter der Zeitung The Epoch Times Dr. Peter Li Yuan mit vorgehaltener Waffe geschlagen, gefesselt und fast erstickt hatten.
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| Deutschland: Praktizierende protestieren gegen die Gewalt der Kommunistischen Partei Chinas [16.02.2006] |
Der Berliner Falun Gong Praktizierende Herr Ye sagte: "Die Veröffentlichung der "Neun Kommentare über die Kommunistische Partei" durch die Zeitung The Epoch Times und die seitdem wachsende Welle von Parteiaustritten aus der KPC ließen diese (die Partei) erkennen, dass sie auf ihr Ende zugeht. Also hat sie auf solche verabscheuenswürdigen Maßnahmen zurückgegriffen, die Zeitung anzugreifen. Der Angriff deckt auf, dass die KPC zu einem Gangsterregime geworden ist..."
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| Finnland: Proteste vor der Botschaft verurteilen den brutalen Angriff der Kommunistischen Partei in den USA [15.02.2006] |
Falun Gong-Praktizierende veranstalteten am 11. Februar 2006 eine friedliche Protestveranstaltung vor der Chinesischen Botschaft in Finnland. Ihr Protest galt dem gewaltsamen Angriff gegen den US Praktizierenden, Peter Yuan Li, der von Agenten der KP Chinas überwältigt, gefesselt und der Pistole bedroht wurde. Die Agenten nutzten einen hinterhältigen Trick, um in seine Wohnung in Atlanta eindringen zu können....
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| Rede der Europäische Freunde von Falun Gong auf einer Pressekonferenz zur Verurteilung der Gewaltmaßnahmen der KP Chinas im Ausland [15.02.2006] |
Diese Rede wurde von einem Repräsentanten der Europäischen Freunde von Falun Gong auf einer Pressekonferenz gegenüber der Chinesischen Botschaft in London gehalten. Mit dieser Pressekonferenz wurde auf das jüngste Ereignis aufmerksam gemacht, bei dem ein US- Falun Gong Praktizierender in seiner Wohnung in Atlanta überwältigt, geschlagen und mit einem Gewehr von Agenten der KP Chinas bedroht wurde... |
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| Deutschland: Chinesische Botschaft verweigerte einer Falun Gong Praktizierenden die Verlängerung ihres Passes – schwarze Liste der KP taucht wieder auf [13.02.2006] |
Am Freitag vor einer Woche war Frau Zheng bereits einmal bei der Botschaft gewesen, um ihren chinesischen Pass zu verlängern und gleichzeitig ihren fünf Monate alten Sohn zu melden. Ihr wurde gesagt, dass sie am Freitag in einer Woche (10. Februar) ihren Pass abholen könne. Am Montag allerdings erhielt Frau Zheng einen Anruf von der Botschaft, bei dem man ihr sagte, dass ihr Name identisch mit einem Namen auf einer Liste sei. Daraufhin wurde Frau Zheng gefragt, ob sie Falun Gong praktiziert...
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| Großbritannien: Angriff auf Falun Gong Praktizierende in London - Falun Gong Praktizierende veranstalteten eine Pressekonferenz zur Verurteilung der Gewaltanwendung und Aufwiegelung zum Hass der Kommunistischen Partei Chinas [07.02.2006] |
Am späten Abend des 24. Januar 2005 fuhr die Praktizierende Yudong Gao, die als Finanzbeamtin in einer Investment Bank arbeitet, vor die Chinesische Botschaft, um dort ein Ehepaar bei ihrem Protest gegen die Verfolgung gegen Falun Gong zu unterstützen. Um 21 Uhr war Yudong Gao schließlich nur noch alleine da. Ein Chinese kam aus der Botschaft auf sie zu und kippte sein Getränk über sie. Dann trat er sie mit Kraft. Sie fragte ihn ruhig: “Warum machen Sie das?“ Der Mann schrie sie an. Dann stand sie auf und ging zum Polizisten auf der anderen Straße...
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| Norwegen: Praktizierende verlesen Erklärung des Falun Dafa Vereins vor der chinesischen Botschaft [05.02.2006] |
Die Erklärung besagt: "Von heute an werden Falun Gong Praktizierende zivilrechtliche Verfahren oder Strafanzeigen gegen alle wichtigen Regierungsbeamten der KPC einreichen, die weiterhin an der Verfolgung von Falun Gong teilnehmen, und so zusätzlich zu den von ihnen schon gegen Falun Gong begangenen Verbrechen neue Verbrechen begehen." Dies schließt auch die Beamten in den chinesischen Botschaften und Konsulaten mit ein.
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| Russland: Die Kultivierungsgeschichte von Lima aus St. Petersburg [03.02.2006] |
Lima ist 87 Jahre alt und lebt in Petersburg. 1996 fing sie mit dem Praktizieren von Falun Gong an. Als eine der langjährigen Praktizierenden in Russland besteht sie seit zwei Jahren darauf, vor das Chinesische Konsulat in St. Peterburg zu gehen und dort gegen die Verfolgung von Falun Gong zu protestieren. Lima erklärt ihren Mitmenschen, dass sie keine politischen Absichten verfolgt, da sich Kultivierende nicht in die Politik einmischen. Das einzige, was sie erreichen möchte, ist, die Menschen über die Lügenpropaganda der KP Chinas aufzuklären.
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| Januar 2006 |
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| Europäische Freunde von Falun Gong beleuchten die jüngste Attacke vor der chinesischen Botschaft in London [31.01.2006] |
Dies ist der Punkt, den wir gegenüber den chinesischen Beamten in der Botschaft gegenüber von uns jetzt absolut deutlich machen wollen: Sie müssen begreifen, dass die Art, wie ihre Regierung Falun Gong Praktizierende behandelt, moralisch falsch ist und keine gesetzliche Rechtfertigung hat. Sie müssen den Standpunkt ihrer Regierung gegenüber Falun Gong ablehnen und aufhören, das Abschlachten von unschuldigen Menschen in ihrer Heimat zu unterstützen, und sie sollten auch nicht zu einer hasserfüllten Einstellung beitragen, die sich auf den Straßen von anderen Ländern auslebt. |
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| Großbritannien: Protest gegen die Folter Song Show der KP Chinas [29.01.2006] |
Weil Li Heping im August 2001 einen Brief an die Behörde für Nationale Sicherheit schickte, in dem er die wahren Umstände über Falun Gong erklärte. Li wurde unrechtmäßig von der KP Chinas in ein Zwangsarbeitslager eingewiesen, weil er zwei Jahre lang an Falun Gong Aktivitäten teilgenommen hatte. Im Zwangsarbeitslager wurde er nicht nur körperlich gefoltert, sondern fast bis an den Rand des Wahnsinns gebracht, in dem Bemühen ihn von Falun Gong abzubringen.
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| Slowakei: Das Neue Jahr wird in Bratislava willkommen geheißen [13.01.2006] |
Falun Gong Praktizierende in der Slowakei feierten das Neue Jahr mit einem friedlichen Protest bei der chinesischen Botschaft in der Hauptstadt Bratislava. Obgleich die Nacht kalt war, ließen sich die Praktizierenden davon nicht beeindrucken, da ihre Herzen gewärmt wurden von dem Wunsch, die Menschen der Welt über die Menschenrechtsverletzungen gegen ihre Mitpraktizierenden in China wissen zu lassen.
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| Dezember 2005 |
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| Deutschland: Praktizierende verlesen vor dem Chinesischen Generalkonsulat die Ankündigung des Falun Dafa Vereins [30.12.2005] |
Am Vormittag des 5. Novembers 2005 lasen Hamburger Praktizierende eine Ankündigung des Falun Dafa Vereins vor dem Chinesischen Konsulat in Hamburg vor. In der Ankündigung werden alle an der Verfolgung aktiv beteiligten Personen gewarnt, sich weiterhin an der Verfolgung von Falun Gong zu beteiligen. Falls sie weiterhin mit ihren Verbrechen fortfahren, werden gegen sie Ermittlungen unternommen und sie werden vor Gericht gestellt.
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| Schweden: Praktizierende protestieren nachdrücklich gegen die Brutalität der chinesischen Polizei [29.12.2005] |
Die skrupellose Verfolgung durch die Polizei führte zu wiederholten Vorfällen von Vergewaltigung und sexuellem Missbrauch von Falun Gong praktizierenden Frauen durch Polizeibeamte. Wir verurteilen die Kommunistische Partei Chinas (KPC) dafür, dass sie sich gegenüber den Verbrechen, die ihre Polizeibeamten begangen haben, blind stellt. Wir rufen zur Wiederherstellung von Gerechtigkeit und schwerer Bestrafung des Polizisten auf, der die Vergewaltigung begangen hat.
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| Spanien: Praktizierende verurteilen aufs Schärfste die Polizei der KP Chinas und ihre schamlose Handlungsweise [26.12.2005] |
Am 17. Dezember 2005 versammelten sich die Falun Gong Praktizierenden in Madrid vor der Chinesischen Botschaft, um gegen die Verbrechen der KP Chinas zu protestieren und forderten die Verurteilung des chinesischen Polizisten He Xuejian in der Provinz Hebei, der zwei weibliche Falun Gong Praktizierende vergewaltigt hat. Außerdem lasen die Praktizierenden die Ankündigung des Falun Dafa Vereins vor, in der Hoffnung, dass die Angestellten aufwachen und sich nicht mehr an der Verfolgung der unschuldigen Falun Gong Praktizierenden beteiligen.
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| Deutschland: Zum Internationalen Menschenrechtstag verurteilten die Falun Gong Praktizierenden in München die brutale Verfolgung gegen Falun Gong durch die KP Chinas [19.12.2005] |
„Die Kommunistische Partei Chinas macht normale Polizisten zu Bestien; bestraft den bösartigen Polizisten He Xuejian”, “Stellt Jiang Zemin vor Gericht”, “Deutschland unterstützt den Rechtsanwalt Gao Zhisheng“ hieß es in großen schwarzen Buchstaben auf Spruchbändern. Die Passanten und Autos wurden langsamer, um herauszufinden, was geschehen war...
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| November 2005 |
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| Schweden: Vor der chinesischen Botschaft wird die Ankündigung des Falun Dafa Vereins verlesen [30.11.2005] |
In dieser Erklärung wurde herausgestellt: "In diesem kritischen historischen Moment kündigt der Falun Dafa-Verein an: Ab heute, wenn die hauptverantwortlichen Beamten der verschiedenen Provinzen und Städte sowie führenden Personen der KP Chinas sich erneut oder weiterhin an der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden beteiligen, werden sie, sobald sie das Festland Chinas verlassen, von Falun Gong-Praktizierenden in verschiedenen Ländern der Welt unter zivil- und strafrechtliche Anklage gestellt. Die strafrechtliche Verantwortung wird nachgeprüft und finanzielle Entschädigung gefordert..."
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| Dänemark: Praktizierende lesen die Ankündigung des Falun Dafa Vereins vor der Chinesischen Botschaft vor [28.11.2005] |
In einem Interview sagte die Praktizierende Frau Wu: “...Durch die unermüdlichen Bemühungen der Praktizierenden, die Menschen über die Fakten zu informieren, sind viele gutherzige Menschen aufgewacht und haben sich entschlossen, der KP Chinas nicht weiter zu folgen. Jedoch gibt es immer nch einige KP-Beamte, darunter auch Angestellte der Botschaft, die sich immer noch an der Verfolgung beteiligen...”
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| Niederlande: Praktizierende lesen die Ankündigung des Falun Dafa Vereins vor der chinesischen Botschaft vor [25.11.2005] |
In der Erklärung heißt es, „In diesem kritischen historischen Moment kündigt der Falun Dafa-Verein an: Ab heute, wenn die hauptverantwortlichen Beamten der verschiedenen Provinzen und Städte sowie führenden Personen der KP Chinas sich erneut oder weiterhin an der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden beteiligen, werden sie, sobald sie das Festland Chinas verlassen, von Falun Gong-Praktizierenden in verschiedenen Ländern der Welt unter zivil- und strafrechtliche Anklage gestellt. Die strafrechtliche Verantwortung wird nachgeprüft und finanzielle Entschädigung gefordert..." |
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| Großbritannien: Falun Gong Praktizierende appellieren vor der chinesischen Botschaft für ein Ende der Verfolgung [09.11.2005] |
Angesichts der bevorstehenden Ankunft des chinesischen Präsidenten Hu Jintao machten Falun Gong Praktizierende das Beste aus dem Besuch und organisierten verschiedene Veranstaltungen in ganz London. Eine dieser Veranstaltungen war eine Kundgebung am 7. November 2005 vor der chinesischen Botschaft. Hu Jintao wird bald in London ankommen. Wir hoffen, daß er Notiz davon nehmen wird, was Falun Gong Praktizierende zu sagen haben und diese fürchterliche Verfolgung beenden wird.
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| Ukraine: Anti-Folterausstellung vorm chinesischen Konsulat zur Unterstützung der “Globalen Koalition: Stellt Jiang vor Gericht" in Sydney [06.11.2005] |
Am 19. Oktober kennzeichnete eine Kundgebung vor dem chinesischen Konsulat in Sydney die Einführung der “Globalen Koalition: Stellt Jiang vor Gericht" in Australien. Um diese Koalition zu unterstützen, hielten am Nachmittag des 25. Oktobers ukrainische Praktizierende eine friedliche Kundgebung vor dem chinesischen Konsulat in der Hauptstadt Kiev ab. Sie zeigten folgendes Transparent, welches auf Ukrainisch und Chinesisch war, “Stellt Jiang Zemin, Luo Gan, Liu Jing und Zhou Yongkangvor Gericht.”
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| Oktober 2005 |
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| Frankreich: Praktizierende verlesen die Ankündigung des Falun Dafa Vereins, um chinesischen Regierungsbeamten zu raten, mit ihren Übeltaten aufzuhören [28.10.2005] |
Am Nachmittag des 21. Oktober 2005 verlasen chinesische und französische Falun Dafa Praktizierende eine Ankündigung des Falun Dafa Vereins vor der Chinesischen Botschaft in Paris. Der Zweck war, den Beamten der Chinesischen Botschaft das bösartige Wesen der KPC durchschauen zu helfen, damit sie sich so schnell wie möglich von ihr absagen können. Die Ankündigung wurde am 9. Oktober veröffentlicht.
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| Schweden: Appell für ein Ende der Verfolgung von Falun Gong vor dem chinesischen Konsulat [11.10.2005] |
Am Morgen des 1. Oktober 2005 entfalteten Falun Gong Praktizierende zwei große Spruchbänder vor dem chinesischen Konsulat in Göteborg, Schweden; auf dem einen stand: "Stoppt die Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden", während auf dem anderen Fotos von Falun Gong Praktizierenden zu sehen waren, die in China zu Tode verfolgt wurden. Die Praktizierenden zeigten die Falun Gong Übungen, obgleich das Wetter kalt und feucht war.
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| August 2005 |
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| Frankreich: Praktizierende versammeln sich am sechsten Jahrestag des Verbots von Falun Gong am 20.7.1999 in Paris zu einem Appell für ein Ende der Verfolgung [06.08.2005] |
Am 22. Juli gegen 14:00 Uhr versammelten sich französische Falun Gong Praktizierende beim chinesischen Konsulat in Frankreich, um die Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistische Partei Chinas (KPC) zu verurteilen und der über 2600 Falun Gong Praktizierenden zu gedenken, die in den letzten sechs Jahren ihr Leben verloren haben...
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| Tschechische Republik: Appell für ein Ende der Verfolgung vor dem chinesischen Konsulat in Prag [06.08.2005] |
Vor 15:00 Uhr kamen viele Menschen zur Botschaft, um Visa zu beantragen und ihre Pässe zu erneuern. Die Praktizierenden nutzten diese Zeit, um eine Pressekonferenz abzuhalten und über die Falun Gong Praktizierende Gao Rongrong zu sprechen, die auf schreckliche Weise gefoltert und später ermordet wurde...
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| Lettland: Falun Gong Praktizierende halten am 20. Juli einen friedlichen Protest beim chinesischen Konsulat ab [04.08.2005] |
Am 20. Juli 2005 hielten Falun Gong Praktizierende vor dem chinesischen Konsulat in Lettland einen friedlichen Protest ab. Sie hielten Spruchbänder mit der Aufschrift: "Falun Gong, Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht" und "Stoppt die Verfolgung gegen Falun Gong Praktizierende", um gegen die Völkermordverbrechen zu protestieren, die durch die Kommunistische Partei China (KPC) gegen Falun Gong Praktizierende begangen werden, und um zu einem sofortigen Ende der immer noch andauernden Verfolgung aufzurufen.
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| Spanien: Trauer am 20. Juli vor der chinesischen Botschaft um diejenigen Praktizierenden, die ihr Leben während der Verfolgung verloren haben [01.08.2005] |
Es fuhren stets viele Autos an der chinesischen Botschaft vorbei. Wenn die Fahrer an der Ampel in der Nähe anhielten, ergriffen viele von ihnen die Initiative, kurbelten ihre Fenster herunter und fragten nach Flyern und andere, die nicht an der Ampel anhielten, hupten, um die friedlichen Protestierenden zu unterstützen. Es gab auch großes Medieninteresse an der Veranstaltung...
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| Ein bewegendes Erlebnis, das ich vor der Chinesischen Botschaft in Frankfurt hatte [01.08.2005] |
Ich wollte zur Botschaft gehen, um dort einige Schaubilder zu zeigen, die die Tatsachen über die Verfolgung darstellten und die Verbrechen aufdeckten, welche die Kommunistische Partei China (KPC) begangen hat. Gleich, nachdem ich angekommen war, hielt ein junges Paar an und betrachtete die Bilder. Nachdem sie die Artikel über die grausame Verfolgung von Falun Gong gelesen hatten, die gegenwärtig in China stattfindet, fragte der junge Mann mit hochgezogenen Augenbrauen und großen Augen schlicht: "Brauchen Sie Hilfe oder Geld?“ Ich antwortete: “Was ich hier mache, hat nichts mit Geld oder Spenden zu tun, ich möchte nur die Gräueltaten ins Scheinwerferlicht rücken... |
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| Juli 2005 |
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| Estland: Friedlicher Appell am sechsten Jahrestag der Verfolgung bei der chinesischen Botschaft erregte die Aufmerksamkeit der Medien [31.07.2005] |
Dies war der erste Appell bei der chinesischen Botschaft in Estland, welcher ein sofortiges Ende der Verfolgung gegen Falun Gong forderte. Mehrere Vertreter der örtlichen Medien kamen, um über die Veranstaltung zu berichten. Drei Fernsehstationen hielten ein Interview ab. Während die Praktizierenden die friedlichen Falun Gong Übungen zeigten und Spruchbänder hielten, interviewten Reporter von Baltic News Service und verschiedenen Zeitungen die Praktizierenden.
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| Frankreich: Friedlicher Appell am sechsten Jahrestag des 20. Juli beim chinesischen Konsulat in Marseille [31.07.2005] |
Es wurden Spruchbänder aufgehängt mit der Aufschrift: "Stoppt die Folter" und "Falun Gong, Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht". Dies zog die Aufmerksamkeit der Passanten und der Autofahrer an. Die Menschen hielten oft ihre Autos an, um mehr zu erfahren und um Flyer zu bitten. Die Praktizierenden protestierten gegen die chinesische Regierung und forderten die Freiheit für die unschuldigen Falun Gong Praktizierenden in China und ein sofortiges Ende der Verfolgung.
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| Finnland: Ein Aufruf zu einem Ende der Verfolgung gegen Falun Gong am 20. Juli [30.07.2005] |
Am 20. Juli vor sechs Jahren begann der ehemalige Führer der Kommunistischen Partei Chinas (KPC) eine Verfolgungskampagne gegen Falun Gong und schwor, daß die KPC Falun Gong in drei Monaten zerstören würde. Heute, sechs Jahre später, liegt die Anzahl der Praktizierenden, die ihr Leben verloren haben, bei über 2600. Dies sind jedoch nur die verifizierten Todesfälle, die tatsächliche Anzahl wird auf ein Vielfaches höher geschätzt.
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| Großbritannien: Der 20. Juli, ein Tag, den wir niemals vergessen werden [30.07.2005] |
Sechs Jahre später dauert die Verfolgung immer noch an, und das Massaker hat noch nicht aufgehört. Während der vergangenen sechs Jahre haben Falun Gong Praktizierende niemals mit ihrem friedlichen und vernünftigen Widerstand aufgehört. Sie haben unaufhörlich den verschiedenen Gesellschaftsschichten dargestellt, wie Chinas Falun Gong Praktizierende verfolgt werden und haben an die gutherzigen Menschen appelliert, das Herumtrampeln auf den Menschenrechten und der Glaubensfreiheit zu verhindern.
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| Niederlande: Am sechsten Jahrestag des 20. Juli appellierten Praktizierende beim chinesischen Konsulat für ein Ende der Verfolgung [29.07.2005] |
Am 20. Juli appellierten holländische Falun Gong Praktizierende für ein Ende der Verfolgung von Falun Gong. Die Spruchbänder auf Englisch lauteten: "Gegen die brutale Verfolgung", "Aufdeckung der bösartigen Verfolgung, Appell, das grausame Morden zu Beenden", "Gedenken an die 2696 Falun Gong Praktizierenden, die zu Tode verfolgt wurden" und "Stoppt die Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden."
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| Rußland: Praktizierende in Irkutsk hielten am 20. Juli eine Kundgebung ab, um für ein Ende der Verfolgung zu appellieren [29.07.2005] |
Am 20. Juli 2005 hielten die russischen Praktizierenden in Irkutsk eine Kundgebung bei der Statue von Alexander III. ab, um für ein Ende der brutalen Verfolgung gegen Falun Gong zu appellieren. Während der Kundgebung zeigten einige Mitpraktizierenden die Falun Gong Übungen und andere verteilten Flyer. Die Passanten hielten an, um sich die Fotoausstellung mit den grausamen Methoden anzusehen, die bei der Verfolgung verwendet werden.
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