Todesfälle in China

  • Weitere sechs Falun Gong-Praktizierende starben infolge der Verfolgung

    Frau Wu Xiu, um die 60 Jahre alt, war eine Falun Gong-Praktizierende aus Ruzhou in Pingdingshan, Provinz Henan. Von Beruf war sie Lehrerin. Als sie 1996 anfing Falun Gong zu üben, konnte sie dadurch ihre Diabetes und ihren hohen Blutdruck überwinden. Mit dem Beginn der Verfolgung wurde auch sie ständig belästigt und verfolgt, so dass sie einen großen seelischen und körperlichen Schaden davon mitnahm. Für eine Weile war sie sogar gelähmt. Obwohl sie sich einigermaßen davon erholen konnte, erblindete sie. Sie starb im Juni 2006.
  • Der 16-jährige Sohn der Falun Gong-Praktizierenden Geng Cuifang und Su Anzhou aus Lianzhou, Provinz Gansu, starb an den Auswirkungen der Verfolgung

    Im Dezember 2000 fuhr das Ehepaar Geng Cuifang und Su Anzhou nach Peking, um sich für ein Ende der Verfolgung stark zu machen. Aus diesem Grund wurden sie verhaftet. Su Anzhou kam in das Zwangsarbeitslager Pinantai, und Geng Cuifang wurde im Untersuchungsgefängnis Xiguoyuan in Lanzhou unrechtmäßig bis Oktober 2001 eingesperrt. Inzwischen lebte ihr 16-jähriger Sohn allein zu Hause. …
  • Wang Yunjie, deren Brust aufgrund von Elektroschockbehandlung furchtbar zugerichtet war, starb an den Folgen der Folter (Foto)

    Frau Wang Yunjie, eine Falun Gong-Praktizierende aus Dalian, Provinz Liaoning, wurde 2002 von der Polizei vom Arbeitsplatz entführt und in das berüchtigte Masanjia Arbeitslager gesteckt. Dort wurde sie mehrfach grausam gefoltert und misshandelt. Infolgedessen eiterte ihre Brust sehr stark. Im Juli 2006 starb sie infolge der Folter...
  • Drei Falun Gong Praktizierende im Bezirk Chaoyang in Peking starben durch die Verfolgung.

    Zhou Xiuzhen begann im Jahr 1997 mit dem Lernen von Falun Gong, was ihrer Gesundheit sehr gut tat. Durch die andauernde Verfolgung durch das Kommunistische Regime stieg ihr Blutdruck bedenklich an und ihr Herzleiden kam wieder. Zhou wurde zu einem Jahr Zwangsarbeitslager verurteilt. In der Strafanstalt und im Zwangsarbeitslager wurde sie gefoltert.
  • Vier Todesfälle durch Verfolgung in den Provinzen Shandong und Hebei

    Li Huilan, 62, eine Falun Dafa-Praktizierende wurde festgenommen und in die Botou Strafanstalt eingesperrt, weil sie öffentlich mit ihren Mitmenschen über die Verfolgung von Falun Gong gesprochen hat. Weil Li Huilan auch in Gefangenschaft auf das Praktizieren von Falun Gong bestand, wurde sie unerbittlich von dem Polizisten Meng Qingzhong gefoltert. Einmal wurde sie für acht Stunden mit Handschellen an ein Kreuz gefesselt. Sie litt seelisch und körperlich so stark, dass sie im November 2003 verschied...
  • Deng Yufang erlitt im Nanmusi Frauenzwangsarbeitslager grausame Folter, bevor sie an den Folgen der Verfolgung starb

    Deng Yufang Zustand wäre Grund genug gewesen, sie auf Kaution zur medizinischen Behandlung freizulassen, doch wurde ihr dieses Recht verweigert und sie blieb weiterhin der Verfolgung im Arbeitslager ausgesetzt. Kurz vor Ablauf ihrer Haftzeit wurde Deng in eine Isolationszelle eingesperrt, wo sie nur zwei Stunden täglich schlafen durfte. Die Lagerleitung stiftete Drogenabhängige an, die zu foltern. Sie konnte kein Essen mehr zu sich nehmen. Schließlich verstarb Deng Yufang im Juni 2006.
  • Zheng Xiaohua kam im Baimalong Zwangsarbeitslager der Stadt Zhuzhou in der Provinz Hunan ums Leben

    Die Häftlinge beschimpften und schlugen Frau Zheng willkürlich. Infolge der mehrfachen Folter wurde Frau Zheng körperlich und auch seelisch schwer verletzt und sie wurde wieder krank. Sie hatte am ganzen Körper Ödeme und ihre Haut wurde wachsgelb. Die Wachen mischten undefinierbare Medikamente in ihr Essen, welches sie ihr unter Zwang verabreichten. …
  • Mehrere ältere Falun Gong-Praktizierende aus den Provinzen Hebei, Sichuan und Heilongjiang starben infolge der Verfolgung

    Während der Verfolgung appellierte Frau Liang mehrmals in Peking für die Gerechtigkeit für Falun Gong. Deswegen wurde sie wiederholt von der Polizei verhaftet. Die Verfolgung übte einen ungeheueren Druck auf Frau Liang aus und hinderte sie daran ihrem Glauben nachzugehen. Ihre Krankheiten kehrten zurück, so dass Frau Liang am 19. März 2000 verstarb.
  • Vier ältere Praktizierende aus Heilongjiang, Peking und Shandong starben in Folge der Verfolgung

    Da Herr Zhao Fengsheng nach Peking gereist war, um für ein Ende der Verfolgung von Falun Gong zu appellieren, wurde er für einen Monat eingesperrt. Nach seiner Rückkehr nach Hause überwachten Mitglieder der Kommunistischen Partei Chinas ihn beinahe 24 Stunden am Tag. Polizisten kamen oftmals um Mitternacht, hämmerten an die Tür und drohten seinen Besitz zu beschlagnahmen. Er litt körperlich und seelisch enorm. …
  • Zhou Huisheng wurde im Yuemingshan Zwangsarbeitslager in der Stadt Anshan umgebracht

    Im Oktober 2005, als der Praktizierende Zhou Huisheng einigen Leuten von Falun Dafa erzählte, kamen ein Polizist namens Dai Tianyu der Ganwang Polizeiunterstation und ein anderer Polizist zu ihm und nahmen ihn fest. Sie brachten ihn zur Haicheng Pflegestation, später wurde er in das Yuemingshan Zwangsarbeitslager überführt und zu einem Jahr Haft verurteilt. In dieser Zeit suchte der Polizist Dai Tianyu oft die Familienangehörigen von Zhou auf, belästigte und bedrohte sie.
  • Die Todesfälle unter den Praktizierenden aus der Provinz Sichuan lassen den Verdacht des Organraubes aufkommen

    Eines Tages kontaktierte die Polizei Frau Xus Familie und behauptete, dass sie Selbstmord begangen hätte. Frau Xu Yunfengs Tochter, ein Teenager, und ihre Schwägerin sahen sich den Leichnam von Frau Xu Yunfeng an. Ihr Gesicht wurde offensichtlich von der Polizei im Gehirnwäschezentrum mit Make-up geschminkt. Ihr restlicher Körper war vom Hals an dicht zugedeckt. Als die beiden den ganzen Körper sehen wollten, erlaubten es die Polizisten in Zivil nicht und behaupteten, sie bräuchten dazu eine Erlaubnis von der Polizeiwache. …
  • Nach sieben Jahren Verfolgung starb Frau Gao Huifang

    Am 20.Januar 2001 wurde Gao Huifang in das Nanmusi-Frauenzwangsarbeitslager eingewiesen und dort für ein Jahr eingesperrt. Im Lager musste sie alle möglichen Folterungen erleiden. Die Polizei für Staatssicherheit in Longchang verlangte ebenfalls Geld als Garantie. Ihrem Mann drohte die Polizei, wenn er sich nicht von Gao Huifang scheiden ließe, dürfe sein Sohn nicht auf die höhere Schule gehen. Aus Rücksicht auf die Zukunft ihres Sohnes, nahm ihr Mann einen Anwalt, um die Scheidung einzureichen. …
  • Frau Zhang Lianying kam ums Leben auch ihre Familie leidet unter der Verfolgung

    Frau Zhang, 84 Jahre alt, wohnte bei ihrer jüngeren Tochter in der Untereinheit Nr.10 in der Straße Lincui in Wali. Beamte des Büros 610 und der Behörde für Staatssicherheit forderten das Anwohnerkomitee auf, die Familie rund um die Uhr zu überwachen. Ihre Tochter wurde überwacht, sobald sie das Haus verließ. Das Telefon wurde abgehört. Besonders in der Nacht waren die Störungen besonders heftig. Zhang beschwerte sich mehrere Male beim Verwalter...
  • Weitere Informationen über die Todesumstände des Falun Gong-Praktizierenden Yu Tianyong, der 2002 aufgrund der Verfolgung ums Leben kam

    Am 1. Januar 2001 wurde der Falun Gong-Praktizierende Yu Tianyong im Taiping Bezirk von Harbin, gefangen gehalten. Das Gericht verurteilte ihn auf der Grundlage von falschen Beschuldigungen zu zehn Jahren Haft im dritten Gefängnis von Harbin. Die lange Gefangenschaft und Verfolgung rief bei Herrn Yu Lungentuberkulose hervor, so dass er für eine medizinische Behandlung freigelassen wurde. Nach einem Monat nahm die Polizei Herrn Yu wieder gefangen und lieferte ihn im Wanjia Krankenhaus ab. Zwei Monate später am 22. Mai 2002 starb Herr Yu durch die Verfolgung in diesem Krankenhaus.
  • Vier Falun Gong-Praktizierende starben infolge der Verfolgung

    Seit dem Beginn der Verfolgung am 20. Juli 1999 wurde Frau Tian viermal in die Dalian-Strafanstalt und in das Dalian-Arbeitslager eingesperrt und verfolgt. Einmal wurde sie zum Masanjia-Arbeitslager gebracht. Doch die dortige Verwaltung wollte sie wegen ihrer körperlichen Schwäche nicht aufnehmen. Auch nachdem Frau Tian nach Hause entlassen wurde, wurde sie ständig von den Mitarbeitern des Gemeindezentrums und der lokalen Polizei belästigt. …