In den Gefängnissen und Arbeitslagern

  • Provinz Liaoning: Darstellung der Folter im Masanjia Arbeitslager (Fotos)

    Die folgenden Fotos versuchen, die Folter im Masanjia Arbeitslager darzustellen. Die eingesetzten Folterinstrumente, z.B. der Eisenstuhl, und die Brutalität der Folter sind in Wirklichkeit viel schlimmer als die in den Fotos. Der rot-weiße Sportanzug in den Fotos ist die Uniform des Arbeitslagers. Falun Gong Praktizierende wurden gezwungen, diese Uniform anzuziehen....
  • Brutale Verfolgung im Yushan Arbeitslager in Tianjin

    Mitarbeiter des Yushan Arbeitslagers foltern Falun Gong Übende auf brutale Weise. Sie versuchen sie zu zwingen, auf einem Foto des Begründers von Falun Gong herumzutrampeln und obszöne Worte zu rufen. Wenn sie sich dem widersetzten, traktierten die Wachen empfindliche Körperstellen der Übenden, wie Kopf, Nacken und Intimbereich, mit Nadeln, Elektroschockern und Holzstöcken...
  • Provinz Jiangxi: Sklavenarbeit in der 2. Strafanstalt in der Stadt Pingxiang (Illustration)

    Laut einiger Inhaftierter befand sich im Juli 2002 ein Falun Gong Praktizierender Mitte 30 in der Strafanstalt. Er war blieb fest in seinem Glauben und weigerte sich mit den Angestellten zusammenzuarbeiten. Aus Protest gegen die unrechtmäßige Behandlung trat er in einen Hungerstreik. Mit Zangen öffneten Polizisten gewaltsam seinen Mund und unterzogen ihn einer qualvollen Zwangsernährung. Laut anderer Inhaftierter waren viele seiner Zähne nach dieser Prozedur heraus gebrochen und sein Mund voller Blut. Zu dieser Zeit befand sich dieser Praktizierende bereits in einem kritischen Zustand, dennoch wollte die Strafanstalt ihn nicht entlassen. Schließlich verstarb er. Die Strafanstalt ließ seinen Körper zu einer sogenannten „Notfallbehandlung“ in ein Krankenhaus einweisen....
  • Provinz Hebei: Wie der Praktizierende Herr Zhao Huanzhen im Hehuakeng Arbeitslager der Stadt Tangshan, misshandelt wurde

    Herr Zhao Huanzhen, um die 40 Jahre alt, wurde von der Shanhaiguan Polizei eingesperrt, nachdem er im Dezember 2000 nach Peking gegangen war, um gegen die Verfolgung zu appellieren. Am 19. Januar 2001 wurde er zu drei Jahren Haft im Arbeitslager Hehuakeng verurteilt. Dort wurde er jeden Tag gezwungen, 15 Stunden auf einer kleinen Bank zu sitzen, währendessen sollte er seinen Kopf und Hals aufrecht, und die Arme auf seinem Rücken halten ohne sich bewegen zu dürfen; ansonsten wurde er geschlagen...
  • Provinz Hubei: Shayang Arbeitslager zwingt Falun Gong Übende zur Sklavenarbeit

    Das Shayang Arbeitslager ist berüchtigt dafür, großes Land zu besitzen und intensive Sklavenarbeit zu fordern. Seine Hauptprodukte sind Erdnüsse, die an Orten wie die Provinz Henan verkauft werden. Jeden Morgen müssen die Falun Gong Übenden um 6 Uhr Morgens mit der Arbeit beginnen und durften erst abends nach 20 Uhr Schluss machen. Für die Arbeit bekommen die Praktizierenden keinen Cent...
  • Provinz Liaoning: Falun Gong Übende protestieren mit einem Hungerstreik gegen grausame Folter im Arbeitslager von Huludao

    Der Falun Gong Übende Shi Chunde aus Huludao startete seinen Hungerstreik am 16. Juli 2004. Nach 12 Tagen folterten ihn die Gefängniswachen, indem sie ihm durch den Mund eine Röhre in den Magen steckten und ihn zwangsernährten. Um gegen die Zwangsernährung zu protestieren, zog er die Röhre dreimal heraus. Nach dem dritten Mal wurde er von 2 Wachen grausam verprügelt und mit Elektrostäben geschockt...
  • Provinz Henan: Der Ehemann einer Falun Gong Übenden stirbt wegen Angst und Kummer, nachdem seine Frau wiederholt verhaftet wurde

    Am 31. August 2001 kam ich ins Shibalihe Frauenarbeitslager in Zhengzhou, wo ich gefoltert, zusammengeschlagen, zwangsernährt und an Handschellen aufgehängt wurde. 95% der Falun Gong Übenden dort wurden an Seilen aufgehängt. Ich selbst wurde auch zu Sklavenarbeit gezwungen. Mein Mann verstarb vor drei Jahren aufgrund des ständigen Drucks und der Angst...
  • Zwei Jahre im Wanjia Arbeitslager - Frau Sun Xiuzhen in Lebensgefahr

    Am 20. Juli 1999 startete Jiangs Regime die groß angelegte Verfolgung gegen Falun Gong. Frau Sun Xiuzhens Familie ging nach Peking, um bei der Regierung ein gerechtes Wort für Falun Gong zu sprechen und den Menschen die wahren Umstände über die Verfolgung von Falun Gong zu erklären. Am 18. September 2002 wurden alle drei zu Hause von der Polizei festgenommen. Man brachte ihren Ehemann Yang Jinrui ins Arbeitslager Changlinzi, und Frau Sun Xiuzhen und ihre Tochter Yang Jie ins Arbeitslager Wanjia. Weil sie bei ihrem Glauben blieben, wurden sie brutal misshandelt...
  • Provinz Liaoning: Nachdem die Praktizierende Lu Changliang fast zu Tode gefoltert wurde, sagte die Polizei: „Auch wenn sie sterben würde, na und?“ (Telefonnummern)

    Am 3. August trugen vier Insassen Frau Lu, die bereits nicht mehr gehen konnte, die Treppe runter in den dritten Stock, wo sich die erste Abteilung befand. Mit schwacher Stimme erzählte Frau Lu ihren Familienangehörigen, dass sie wegen der Elektroschocks, die ihr verabreicht wurden, drei Wunden auf dem rechten Bein hat, die schwarz verbrannt sind. Die Verletzungen wurden ihr im Mai 2004 von den Wachen im Longshan Arbeitslager angetan und jetzt Narben auf Frau Lus Körper hinterließen. Ihr Vater und ihr 15jähriger Sohn haben die Wunden gesehen...
  • Provinz Liaoning: Ein Bericht über die Verfolgung von Praktizierenden im Zwangsarbeitslager Weining der Stadt Benxi

    Drei oder vier Polizisten quälten mich mit einer sehr grausamen Methode mit Namen „Fesseln“. Sie banden mich mit einem dünnen Tau fest. Sie zogen das Tau ganz fest an. Aber sie meinten immer noch, es sei nicht stramm genug, darum benutzten sie Stöcke, um sich weiterer Festigkeit zu versichern, bis sie alle kaputt waren. Nach zehn Minuten lösten sie das Tau. Dann nahmen sie Elektrostäbe und schockten mich im Gesicht, am Hals, am Kopf und im Rücken. Dann banden sie mich wieder fest. Diese Tortur wurde zweimal wiederholt.
  • Die grausame Folter im Hohhot Frauenarbeitslager entstellte mehrere Falun Gong Praktizierende (Innere Mongolei, Telefonnummern)

    Im Hohhot Frauenarbeitslager wird jeden Monat ein Gehirnwäschekurs von ca. zwei Wochen veranstaltet. Man möchte durch langfristige Gehirnwäsche und der Anwendung von Gewalt erreichen, das standhafte Praktizierende ihren Glauben an Falun Gong aufgeben. Sie dürfen während der Kurse nicht auf die Toilette gehen und schlafen. Männliche Polizisten dienen als Schläger. Die Praktizierenden werden von ihnen mit Schlägen, Fußtritten und mit Elektroschocks gefoltert...
  • Was hinter der „ 100% Umerziehungsrate“ im Tumuji Arbeitslager steckt

    Seit Mai 2002 hat sich die Misshandlung von Falun Gong Praktizierenden im Tumuji Arbeitslager verstärkt. Sie legten den Praktizierenden Handschellen an und hingen sie daran auf, wobei nur noch ihre Zehen den Boden berührten. Nachdem sie für mehrere Tage geschlagen und der Schlaf entzogen wurde, ergriff die Polizei ihre Hände und zwangen sie dazu ihre Fingerabdrücke auf eine „Garantieerklärung“ abzulegen. Dann wurden sie als „umerzogen“ erklärt...
  • Verfolgungsfälle von Falun Gong Praktizierenden im Masanjia Arbeitslager

    Nachdem sie im Februar 2001 ins Masanjia Arbeitslager geschickt worden war, wurde Frau Wang ununterbrochen gefoltert. Zuerst verhörten die Wachen sie jeden Tag und versuchten, sie einer Gehirnwäsche zu unterziehen, während sie ihr nur zwei bis drei Stunden Schlaf erlaubten. Später zwangen die Wachen sie, schwere Handarbeiten zu verrichten, wo sie ständig mit giftigen Materialien in Kontakt kam. Die schwere Arbeitsbelastung fügte ihrer Gesundheit großen Schaden zu. Von ihrer jüngeren Schwester haben wir erfahren, dass Wang Yan zu Tode gefoltert wurde....
  • Provinz Jiangxi: Jiang Xiaoying erleidet einen Nervenzusammenbruch nachdem sie unaufhörlich im Majialong Arbeitslager gefoltert wurde (Telefonnummern)

    Die Praktizierende Jiang Xiaoying aus Jiujiang Provinz Jiangxi ist um die 50 Jahre alt. Sie war Ärztin der Jiujiang Psychiatrie. Wegen der langen Folter im Majialong Arbeitslager erlitt sie einen Nervenzusammenbruch. Durch die brutale Folter wurde Frau Jiang sehr dünn und schwach...
  • Tianjin Frauenarbeitslager exportiert Produkte durch Sklavenarbeit

    Seit die Verfolgung im Jahr 1999 begann, hat das Tianjin Frauenarbeitslager viele Falun Gong Praktizierende festgenommen. Das Lager zwang sie unter schwersten körperlichen und mentalen Bedingungen dazu Exportprodukte herzustellen. Das Lager hat mit einigen Bohnenhändlern Verträge geschlossen außerdem mit Kleidungsherstellern, für die sie T-Shirts produzieren und mit Bäckerei- und Weinunternehmen...