Vor den Chinesischen Botschaften, Lokale Veranstaltungen

  • Protest in London fordert das sofortige Ende der Verfolgung

    Am 18. Juli, zwei Tage vor dem 18. Jahrestag des Beginns der Verfolgung von Falun Gong, trafen sich Falun Gong-Praktizierende auf dem Platz vor dem Parlament in Großbritannien zu einem friedlichen Protest gegen die Verfolgung in China...
  • 18 Stunden Mahnwache in Hamburg für eine 18 Jahre andauernde Verfolgung

    Die Hamburger Falun Dafa Praktizierenden halten eine 18-stündige Mahnwache vor dem chinesischen Gernealkonsulat in Hamburg ab - 18 Stunden im Gedenken an die 18 Jahre andauernde Verfolgung von Falun Dafa in China. Der Tag jährte sich am 20.07.2017 zum 18. Mal. Bereits morgens um 06.00 Uhr begann die Veranstaltung. Den ganzen Tag lang meditierten die Praktizierenden friedlich gegenüber der chinesischen Botschaft, zeigten die Übungen und wollten den Vorbeifahrenden auf die brutale Unterdrückung einer friedlichen Meditationspraxis iin China hinweisen. Viele Autofahrer unterstützen durch Hupen und zeigten die ´Daumen-hoch-Geste`.
  • „Ode an die Freude“ – Fest der Nationen in Hamburg

    Das 27. Fest der Nationen fand in diesem Jahr vom 13. - 16. Juli in Hamburg statt, ein besonderes Highlight des Bergedorfer Stadtteilfestes. Auch dabei war wieder die Europäische Tianguo Marching Band (kurz TGYT) sowie Musik- und Tanzgruppen aus mehr als 11 Nationen, darunter aus Ungarn, Bulgarien, der Ukraine, England und vielen anderen Europäischen Ländern.
  • Österreich/Bregenz: „Ich möchte einen Teil dazu beitragen, diese irrsinnige Verfolgung zu beenden!“

    An einem sonnigen Samstag im Juli wurden in Bregenz, der westlichsten Landeshauptstadt Österreichs, viele Einwohner und Touristen über Falun Dafa und dessen Verfolgung in China informiert. Seit nunmehr 18 Jahren wird dieser friedliche Kultivierungsweg von der Kommunistischen Partei Chinas unrechtmäßig verfolgt. Im Gedenken an den 20.Juli 1999, dem Beginn dieser grausamen Verfolgung, wurden in mehreren Landeshauptstädten gleichzeitig Informationsveranstaltungen abgehalten.
  • Falun Gongs Schönheit begeistert die Menschen

    Am 14. Juli 2017 begann das dreitägige Bergedorfer Stadtfest in Hamburg mit Europas größtem Musik- und Folklorefestival, dem „Fest der Nationen“. Neben 1.500 Akteuren und Künstlern nahmen auch die Falun Gong Praktizierenden an den Feierlichkeiten teil.
  • Bergedorf im Zeichen der Meditation

    Eine gemeinsame kurze Meditation - das Aussenden von aufrichtigen Gedanken. Dazu sitzt man in der Regel im Lotussitz, kommt zur Ruhe und mit dem Aufrichten der Hand in den Buddhagruß, beginnt das zehnminütige Aussenden. Dabei versucht man konzentriert positive Gedanken beizubehalten und seinen eigenen Geist zu reinigen.
  • Thüringen: Das größte Weltmusikfestival Deutschlands trifft Falun Gong

    Das 27. größte Weltmusikfestival Deutschlands zog auch in diesem Jahr wieder ca. 75.000 Besucher in das beschauliche Thüringer Residenzstädtchen Rudolstadt. Vom 7. bis zum 9. Juli klang in Rudolstadt Musik aus allen Ecken und Enden. Eine gute Gelegenheit für die Falun-Gong-Praktizierenden, den vielen Menschen die Schönheit des Kultivierungsweges vorzustellen und sie dann auch über das Verbrechen des Organraubs in China zu informieren...
  • Österreich: Kundgebung in mehreren Landeshauptstädten

    Die Praktizierenden unterstützen mit ihren Veranstaltungen mental sowie mit Unterschriftenlisten die Mitpraktizierenden in China, die zu Unrecht von der KPCh verfolgt werden. Es gibt kein Gesetzt in China, das diese Verfolgung rechtfertigt!
  • Schweden/Insel Gotland: Schauplatz der Verfolgung in China

    Während der Politikerwoche (Almedalsveckan) auf der Insel Gotland vom 2. bis 9. Juli 2017 waren die Falun-Gong-Praktizierenden mit verschiedenen Aktivitäten vertreten, um der Öffentlichkeit die Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) aufzuzeigen.
  • Portugal/Lissabon: Protest beim Besuch eines hochrangigen chin. Beamten

    Portugiesische Falun-Gong-Praktizierende haben sich am 12. Juli 2017 vor dem Belém-Palast in Lissabon versammelt, um gegen den Besuch des hochrangigen chinesischen Politikers Zhang Dejiang zu protestieren.
  • Belgien: Antwerpen die Verfolgung von Falun Gong enthüllen

    In der Meir Straße in Antwerpen zogen die ruhig wirkenden Aktivitäten von Falun Gong-Praktizierenden die Aufmerksamkeit der Passanten auf sich. Sie hatten am 9. Juli 2017 Plakate aufgehängt, um die seit 18 Jahren anhaltende Verfolgung der Praktik in China zu enthüllen, die größtenteils vor der Öffentlichkeit geheim gehalten wird. Sie verteilten auch Flugblätter mit Informationen über die Verfolgung der uralten chinesischen Praktik, die auf den Werten Wahrhaftigkeit – Güte – Nachsicht basiert...
  • Osteuropa: 18 Jahre Verfolgung an Falun Gong in China

    Im Juli jährt sich der Beginn der Verfolgung des Kultivierungsweges Falun Dafa durch die Kommunistische Partei in China zum 18. Mal. Die Praktizierenden in Tschechien und der Slowakei hielten bereits eine Reihe von Veranstaltungen ab, um Falun Gong bekannt zu machen und über die andauernde Verfolgung in China zu informieren.
  • Schweden: Internationale Kunstausstellung in Halmstad

    Die Internationale Kunstausstellung "Die Kunst von Zhen – Shan – Ren" (Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht) fand vor kurzem in Halmstad, einer kleinen Hafenstadt im Südwesten Schwedens, statt. Die Stadt war auch Ausrichter der Tall Ship Race 2017 (Großsegler-Rennen). So besuchten auch viele Fans von Großseglern die Ausstellung.
  • Hamburg: Ein Stadtteil feiert das Straßenfest „die Altonale“

    Zum 19. Mal fand jetzt bereits in Hamburg eines der größten Straßen- und Stadtteilfeste statt, die ´Altonale `. Am letzten Wochenende der Veranstaltung nahmen am 02. + 03. Juli 2017 die Falun Dafa Praktizierenden aus Hamburg und der näheren Umgebung bereits zum 17. Mal daran teil. Eine weitere Gelegenheit, den Menschen die Meditationspraxis Falun Dafa im Gespräch vorzustellen oder aber auch, um die Übungen zu zeigen...
  • Hamburg: Aktivitäten zum G20-Gipfel

    Falun Dafa Praktizierende aus Hamburg und Umgebung haben das Riesenevent als Anlass genommen um auf die Menschenrechtsverletzungen in China aufmerksam zu machen. Das war kein leichtes Unterfangen, denn in den meisten Gebieten der Innenstadt Hamburgs gab es seitens der Polizei absolutes Versammlungsverbot.