Folter

  • 30 Tage andauernde Misshandlungen im Untersuchungsgefängnis (Fotos)

    Ich rief wieder: „Falun Dafa ist gut!“ Daraufhin kamen Ma Yi und einige Polizisten, die kriminellen Gefangenen befahlen, Hand- und Fußketten zu bringen und mich auf einem „Totenbett“ in gestreckter Haltung zu fesseln. Ich konnte meine Hände und Füße nicht bewegen Ma Yi ohrfeigte mich, trat mit seinen Lederschuhen auf meinen Mund und stiftete Gefangene an, mit einem langen schmutzigen Tuch, mit dem sie Füße wuschen, meinen Mund rundum zuzubinden, damit ich nicht mehr rufen konnte. …
  • Frau Dr. Li Huiyun, 42 Jahre alt, erlitt infolge der Folterungen einen Nervenzusammenbruch

    Ende 2003 erdichteten die Beamten der Hebei Universität gegen Frau Dr. Li Huiyun den Anklagepunkt des „schwerwiegenden akademischen Versagens”, um die Verfolgung gegen sie noch verschärfen zu können. Frau Dr. Li ging mehrere Male zur Parteiministerin der Universität, Frau Wang Yinyin, jedoch setzte sich Frau Wang Yinyin nicht mit ihrem Fall auseinander, sondern verschärfte weiter die Verfolgung von Dr. Li Huiyun. Am 24. Februar 2004 erfolgte erneut die unrechtmäßige Überführung von Frau Dr. Li und ihrem Ehemann in das „Trainingszentrum für das Rechtssystem in Hebei“ mit dem Ziel der Gehirnwäsche. …
  • Barbarische Foltermethoden sollen inhaftierte Falun Gong Praktizierende im Pekinger Frauengefängnis zur Glaubensaufgabe zwingen

    Das Frauengefängnis in Peking ist ein Ort des Grauens ohne jegliche Spur von Menschlichkeit. Die dritte Abteilung des Gefängnisses beherbergte Schwerverbrecherinnen. Für sie ist das oberste Ziel „Gnadenpunkte“ zu bekommen, um damit eine Strafminderung zu erreichen. In der Regel, wenn sie Glück haben, bekommen sie zwei Punkte, nachdem sie an einem Tag harte Arbeit leisteten. Doch wenn sie bei der „Umerziehung“ an Falun Gong Praktizierenden mithelfen, bekommen sie vier Punkte und dazu noch eine Sonderbehandlung, wie z.B. mehr Zeit fürs Gesicht waschen und Zähneputzen, Bewegungsfreiheit und extra Essen...
  • Zehn Foltermethoden, mit denen ich im Masanjia Zwangsarbeitslager gequält wurde

    Am 29. September brachten sie mich in das Masanjia Zwangarbeitslager. Gleich nach der Ankunft folterten sie mich vier Tage hintereinander. Mit dem Rücken am Heizungskörper befestigt, durfte ich die ganze Nacht nicht schlafen. Die Wärter schlugen mich, sobald ich die Augen nur ein wenig schloss. Zwei Monate lang folterten sie mich auf diese Weise. Meine Beine wurden taub und meine Handgelenke waren bereits durch die Handschellen blutig gescheuert. Die Narben kann man immer noch sehen.
  • Provinz Hubei: Zhao Jucai zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt; erlitt Behinderung nach Folterungen

    Aufgrund der Misshandlungen leidet Zhao Jucai überall an seinem Körper an Ödemen und ist teilweise gelähmt. Alles, was er versuchte zu Essen, erbrach er wieder. Derzeit bekommt er intravenöse Injektionen und befindet sich in Lebensgefahr. Obwohl er erst Mitte 40 ist, sieht er aus wie über 60. Zhao Jucai stellte einen Antrag auf Freilassung zur medizinischen Behandlung, doch wurde dieser vom Büro 610, der Staatssicherheitseinheit und der Leitung des Gefängnisses abgelehnt...
  • Zhang Guiqin leidet an Knochenkrebs im Endstadium als Folge der Folterungen im Frauengefängnis der Provinz Heilongjiang

    Die Polizistin Zhang Xiuli von der Station 9 befahl Häftlingen, mich und weitere neun Falun Gong-Praktizierende zu treten, uns ins Gesicht zu schlagen und uns in zwei dunkle Kammern einzusperren, während wir ununterbrochen beschimpft wurden. Man klebte uns den Mund zu, damit wir nicht mehr herausschreien konnten, was sie uns antaten. Die Arme wurden uns auf den Rücken gebunden. Die Folterungen dauerten bis 22:30 Uhr an. Am 28.Oktober 2000 wurde ich mit sieben anderen Praktizierenden ins Gefängnis-Krankenhaus eingeliefert. …
  • Provinz Shandong: Folter mit einem Elektroschocker konnte Gai Guangqi nichts anhaben (Teil 2)

    Sie nahmen Gai mit zu einem Ort, wo sie ihn an eine Heizungsröhre ketteten und begannen mit der Folter. Eine Person schlug ihm ins Gesicht, während er ihn heftig beschimpfte. Nach einiger zeit wurde die Person müde und ruhte sich auf dem Sofa aus. Dann schlugen sie ihn mit einem Lederschuh mit aller Gewalt ins Gesicht, auf die Ohren, die Nase und den Mund. Blut strömte aus seinem Mund. Nach einer Stunde des Schlagens war Gai vollkommen entstellt. …
  • Provinz Shandong: Folter mit einem Elektroschocker konnte Gai Guangqi nichts anhaben (Teil 1)

    Vor all den Leuten in der Strafanstalt fing Yang wie wild an den 70 bis 80 cm langen Stab zu schwingen und schlug wie wild auf Gai Guangqi's Schultern und Arme ein, während er schimpfte. Ein Polizist der die Szene sah, rief: „Zerbrich den Elektrostab nicht!“ Doch Yang fuhr fort, Gai auf dem Kopf, im Gesicht, im Nacken, im Mund und an anderen Stellen Stromstöße zu verpassen und schlug auch noch zu. Es verging fast eine Stunde, doch Gai gab keinen Laut von sich. …
  • Die dunklen Geheimnisse im 3. Gefängnis in Xuchang: Sexuelle Misshandlungen männlicher Praktizierender

    Wenn es sich um Falun Gong-Übende handelt, die ihren Glauben an Falun Gong auch unter diesen Umständen nicht aufgeben wollen, verbrennen und misshandeln sie diese stundenlang mit Elektroschockgeräten oder schlagen mit Gummiknüppeln auf ihre Beine ein. Außerdem müssen die Praktizierenden 18 Stunden am Tag wie Sklaven arbeiten. Für die Praktizierenden, die sich trotz des enormen Drucks nicht einschüchtern lassen, hat sich die Polizei eine besonders grausame Folter ausgedacht. …
  • Folter im Zwangsarbeitslager Chaoyanggou (Teil 1)

    Manchmal wurden Praktizierende ins Büro der Aufseher gebracht, dort wurden sie mit Gummiknüppeln bis aufs Blut geschlagen. Oder sie bekamen Elektroschocks bis ihr Fleisch Brandstellen bekam. Vier oder fünf Aufseher verprügelten einen Praktizierenden, um ihn zu „reformieren“. Der leitende Manager des Lagers sagte einmal: „Wir kümmern uns nicht darum, ob einer alt, schwach oder verletzt ist. Solange ein Praktizierender noch lebt, werden wir ihn nicht entlassen. Wenn er zu sterben droht, setzen wir ihn einfach vor das Lager und lassen ihn sterben. Für diese Toten ist das Lager nicht verantwortlich.“
  • Die Frau von Herrn Hou Zhiqiang starb infolge der Verfolgung und er selbst wurde brutal gefoltert

    Hou Zhiqiang, 44, ist aus Jiamusi, Provinz Heilongjiang. 1998 fing er an, Falun Dafa zu praktizieren. Zu Beginn der Verfolgung im Juli 1999 wurde er wiederholt vom Büro 610 und von der Polizei festgenommen, verhört, belästigt, durch Gewaltanwendung verletzt und zu Zwangsarbeit genötigt. Körper und Geist wurden erheblich geschädigt und seine Familie zerbrach. Seine Frau, Men Xiaohua, wurde zu Zwangsarbeit verurteilt und erlitt schwere körperliche und geistige Qualen. Sie starb im Sommer 2003...
  • Grausame Folter im Zwangsarbeitslager für Frauen der Provinz Shanxi

    Wegen der fast drei Jahre langen Folter im Lager sieht Frau Rong um zehn Jahre älter aus, als sie tatsächlich ist. Sie ist sehr mager und leidet unter Ödemen am Kopf. Ihr Körper ist ständig vollkommen mit blutenden Schnittwunden und Blutergüssen bedeckt. Ihr Gewicht sank von 73 auf 40 Kilogramm. Die Wärter bekamen Angst, dass sie schließlich im Lager sterben würde, daher stimmten sie am Ende einer Entlassung ins Krankenhaus zu. …
  • Durch Folter und Misshandlungen im Zigong-Gefängnis befindet sich Herr Liu Xueming in einem kritischen Zustand

    An Quan, stellvertretender Direktor der Erziehungsabteilung, sah ein, dass Herr Liu nicht „umzuerziehen“ war, so dass er ihn schließlich mit Elektroschocks folterte. Er forderte auch den Aufseher Xiao Quan auf Herrn Liu mit Handschellen an ein Folterbett zu befestigen. In der ersten Nacht, wurde Herr Liu an ein Bett gefesselt. Es regnete sehr heftig und es tropfte durch das Dach. Folglich war das ganze Bett vom Regenwasser durchnässt. Herr Liu wurde eingesperrt und auf diesem Bett 26 Tage lang gefoltert. …
  • Informationen über die, an Herrn Lei Ming angewendeten, Foltermethoden und über seinen Tod (Bilder)

    Im Gefängnis Jilin misshandelte ihn die Polizei Tag und Nacht mit verschiedenen Foltermethoden. Solange sich die Elektrostäbe aufluden, stülpten zwei andere Polizisten eine Plastiktüte über seinen Kopf und zogen sie fest zu, damit Herr Lei keine Luft mehr bekam. Kurz bevor er erstickte, ließen sie stets ein bisschen Luft hinein. Dann konnte Herr Lei ein paar Mal kurz durchatmen und etwas Luft holen, bevor sie die Tüte wieder zuzogen. Um ihn ständig zu quälen, wiederholten sie diese Prozedur solange, bis die Elektrostäbe aufgeladen waren. …
  • Im Baimalong Zwangsarbeitslager werden Falun Gong Praktizierende mit Zwangsjacken und Nadeln gefoltert

    Die Falun Gong Praktizierende Li Qing wurde im Sieben-Drei-Team von fünf Gefängnisinsassen überwacht. Sie klebten ihren Mund mit Klebeband zu, schlugen sie mit einem Besen und einem Rechen auf Rücken und Kopf, bis sie brachen. Da Lin sich weigerte, auf die Forderungen der Verbrecher einzugehen, behauptete die Leitung des Lagers, Lin sei geisteskrank und mischten eine unbekannte Droge unter ihre Reissuppe...