Folter

  • Provinz Hebei: Frau He Qing wurde für 100 aufeinander folgenden Tagen im Shijiazhuang Arbeitslager gefoltert

    Frau He wurde neun Tage lang in der vierten Station des Arbeitslagers einer Gehirnwäsche unterzogen. Die Aufseherinnen zwangen sie dazu gegen eine Wand zu stehen, während sie mit einem Besenstiel auf ihre Handfläche und Beine schlugen. Sie drohten ihr auch: „Solange du noch am leben bist, wird die Gehirnwäsche weitergehen. Wenn wir dich zu Tode schlagen, wird es als Selbstmord bezeichnet und niemand wird es kümmern.“
  • Die Falun Gong-Praktizierende Gao Yaxian war infolge der schweren Folterungen im Arbeitslager Masanjia gelähmt

    Im Winter wurde sie bei -30°C gezwungen, in dünner Kleidung draußen zu bleiben. Im Sommer bei über 30°C wurde sie in einen Raum, der „Sardinendose“ genannt wird, gesperrt. Gao Yaxian wurde mehrmals von Polizisten geschlagen, gefesselt, gezwungen auf dem „Eisenstuhl“ zu sitzen. Durch die lang andauernde Folter haben sich ihr Blutzucker und Blutfette stark erhöht, es befand sich Blut im Urin und sie litt unter Inkontinenz. Alle ihre Gelenke schmerzten sehr, bis hin zur Lähmung. …
  • Brutale Verfolgung von Yu Ming im Tuanhe-Zwangsarbeitslager in der Stadt Peking

    Polizisten lockten Yu Ming in einen kleinen Raum. Dieser Raum ist so gebaut, dass man die lautesten Stimmen von außen nicht mehr hören kann. Den Bewachern wurde befohlen, Yu Ming stundenlang zu foltern und zu quälen, ansonsten würden sie selbst von der Polizei geschlagen. Zur Überwachung des Raumes war ein Abhörgerät und eine Videokamera installiert. Am Morgen des 18. Septembers brachten drei der Bewacher Yu Ming ins Krankenhaus zur Zwangsernährung. …
  • Zhao Wei wurde im Untersuchungsgefängnis Chiliwasser eingeflößt

    Am Abend des 04.11.2006 wurde Frau Zhou Wei, 25 Jahre alt, von Polizisten und Sicherheitsbeamten entführt. Die Polizisten legten ihr Handschellen an und durchsuchten ihre Wohnung. Am 05.11.06 führte man Frau Zhao zur Tuchengzi-Polizeiwache. Gegen 21:00 Uhr des gleichen Abends wurde sie ins Jilin-Untersuchungsgefängnis gebracht. Da sie in einen Hungerstreik getreten war wurde sie zwangsernährt und ihr wurde Wasser mit Chili eingeflößt. ...
  • Brutale Verfolgung von Yu Ming im Tuanhe-Zwangsarbeitslager in der Stadt Peking

    Polizisten lockten Yu Ming in einen kleinen Raum. Dieser Raum ist so gebaut, dass man die lautesten Stimmen von außen nicht mehr hören kann. Den Bewachern wurde befohlen, Yu Ming stundenlang zu foltern und zu quälen, ansonsten würden sie selbst von der Polizei geschlagen. Zur Überwachung des Raumes war ein Abhörgerät und eine Videokamera installiert. Am Morgen des 18. Septembers brachten drei der Bewacher Yu Ming ins Krankenhaus zur Zwangsernährung. …
  • Entlarvung der Zerstörung der menschlichen Natur im Gefängnissystem der Kommunistischen Partei Chinas

    Im Festland Chinas wurden mehr als 100 Millionen Falun Dafa-Praktizierende von der bösartigen Kommunistischen Partei Chinas (KPC) verfolgt und Zehntausende von ihnen verhaftet und zur Folter in Internierungslager, Gefängnisse und Zwangsarbeitslager gesteckt. Das Yangjiang Gefängnis in der Provinz Guangdong ist einer der Orte, an denen die KPC die Dafa-Praktizierenden verfolgt. Wir waren dort mehrere Jahre lang eingesperrt und wurden von Beamten der KPC gefoltert...
  • Frau Li Bin erzählt, wie sie von Wärtern im Abfertigungsbüro des Pekinger Arbeitslagers gefoltert wurde (Foto)

    Ich fiel mehrmals auf den Boden. Die zwei weiblichen Wärter zogen mich an den Armen hoch und befahlen mir, dass ich die korrekte Haltung einnehmen sollte, also mich mit beiden Händen hinter dem Kopf in die Hocke zu begeben. Dann folterten sie mich erneut mit Elektroschockern. Ich kann mich nicht mehr erinnern, wie viele Male ich zu Boden fiel. Ich erinnere mich nur noch, dass ich schweißgebadet war. …
  • Auf den Befehl hin “Erzieht sie um oder schlagt sie tot” folterten die Wärter des Frauenarbeitslagers die Falun Gong-Praktizierenden auf grausame Weise (Provinz Shanxi)

    Im Jahre 2001 kam der ehemalige Staatschef der Kommunistischen Partei Chinas, Jiang Zemin, nach Xi'an und wies dem Frauenzwangsarbeitslager 800.000 Yuan für die „Umerziehung“ von Falun Gong-Praktizierenden zu. Falls sich einige Praktizierende nicht umerziehen ließen, sollten sie zu Tode geschlagen werden. Mei Hongying erlitt eine Gehirnerschütterung, nachdem Polizisten mit Knüppeln auf sie eingeschlagen hatten. Blut floss aus einer Platzwunde am Kopf. …
  • Falun Gong-Praktizierende im Weifang-Untersuchungsgefängnis mit Injektionen von giftigen Arzneimitteln misshandelt

    Es wurde kürzlich bekannt, dass die Falun Gong-Praktizierenden im Weifang-Untersuchungsgefängnis, in der Provinz Shandong, seit März/April 2006 mit intravenösen Injektionen von giftigen Arzneimitteln misshandelt wurden. Einige Falun Gong-Praktizierende wurden auf einen Eisenstuhl gefesselt, sodass sie sich nicht bewegen konnten. Ihnen wurden dann giftige Arzneimittel gespritzt. Nach der Injektion wurde es einem sofort schwindelig. Am nächsten Tag fingen die Hände und Füße an anzuschwellen; danach wurde es Tag für Tag schlimmer. …
  • Fr. Liu Yumei aus der Provinz Liaoning durchlitt jahrelang unmenschliche Verfolgung (Teil 2)

    Nach 18 Uhr, am 20. Oktober, brachten Wächter, Frau Liu Yumei aus Zelle Nr. 7 nach Nr. 3 und ketteten sie mit gestreckten Gliedmaßen auf den Boden. Sie öffneten die Fenster weit und nahmen ihre Steppdecke weg, um sicherzustellen, dass sie fror (das Wetter in Nordchina war kalt geworden und es gab keine Heizung). Gefangene ließen sie nicht schlafen und traten und beschimpften sie, sobald sie ihre Augen schloss. Dr. Qian mixte Getreidebrei mit Kaltwasser und führte eine Zwangsernährung mit einem Plastikschlauch durch...
  • Fr. Liu Yumei aus der Provinz Liaoning durchlitt jahrelang unmenschliche Verfolgung (Teil 1)

    Seit Beginn der Verfolgung im Jahre 1999, hatte Liu Yumei’s Familie nicht eine friedliche Minute, da die örtliche Polizei und Regierungsangestellte beinahe täglich in ihre Wohnung einbrachen. Fr. Liu’s jüngere Schwester, die Praktizierende Liu Yuqing starb am 13. April 2002, infolge der Verfolgung. Liu Yuqing ging am 23. Oktober 1999 nach Peking, um für Falun Gong zu appellieren und wurde am 25. Oktober auf dem Platz des Himmlischen Friedens verhaftet. Die Polizei brachte sie in ein Gefangenenlager. Sie verlor jegliche persönliche Freiheit...
  • 30 Tage andauernde Misshandlungen im Untersuchungsgefängnis (Fotos)

    Ich rief wieder: „Falun Dafa ist gut!“ Daraufhin kamen Ma Yi und einige Polizisten, die kriminellen Gefangenen befahlen, Hand- und Fußketten zu bringen und mich auf einem „Totenbett“ in gestreckter Haltung zu fesseln. Ich konnte meine Hände und Füße nicht bewegen Ma Yi ohrfeigte mich, trat mit seinen Lederschuhen auf meinen Mund und stiftete Gefangene an, mit einem langen schmutzigen Tuch, mit dem sie Füße wuschen, meinen Mund rundum zuzubinden, damit ich nicht mehr rufen konnte. …
  • Frau Dr. Li Huiyun, 42 Jahre alt, erlitt infolge der Folterungen einen Nervenzusammenbruch

    Ende 2003 erdichteten die Beamten der Hebei Universität gegen Frau Dr. Li Huiyun den Anklagepunkt des „schwerwiegenden akademischen Versagens”, um die Verfolgung gegen sie noch verschärfen zu können. Frau Dr. Li ging mehrere Male zur Parteiministerin der Universität, Frau Wang Yinyin, jedoch setzte sich Frau Wang Yinyin nicht mit ihrem Fall auseinander, sondern verschärfte weiter die Verfolgung von Dr. Li Huiyun. Am 24. Februar 2004 erfolgte erneut die unrechtmäßige Überführung von Frau Dr. Li und ihrem Ehemann in das „Trainingszentrum für das Rechtssystem in Hebei“ mit dem Ziel der Gehirnwäsche. …
  • Barbarische Foltermethoden sollen inhaftierte Falun Gong Praktizierende im Pekinger Frauengefängnis zur Glaubensaufgabe zwingen

    Das Frauengefängnis in Peking ist ein Ort des Grauens ohne jegliche Spur von Menschlichkeit. Die dritte Abteilung des Gefängnisses beherbergte Schwerverbrecherinnen. Für sie ist das oberste Ziel „Gnadenpunkte“ zu bekommen, um damit eine Strafminderung zu erreichen. In der Regel, wenn sie Glück haben, bekommen sie zwei Punkte, nachdem sie an einem Tag harte Arbeit leisteten. Doch wenn sie bei der „Umerziehung“ an Falun Gong Praktizierenden mithelfen, bekommen sie vier Punkte und dazu noch eine Sonderbehandlung, wie z.B. mehr Zeit fürs Gesicht waschen und Zähneputzen, Bewegungsfreiheit und extra Essen...
  • Zehn Foltermethoden, mit denen ich im Masanjia Zwangsarbeitslager gequält wurde

    Am 29. September brachten sie mich in das Masanjia Zwangarbeitslager. Gleich nach der Ankunft folterten sie mich vier Tage hintereinander. Mit dem Rücken am Heizungskörper befestigt, durfte ich die ganze Nacht nicht schlafen. Die Wärter schlugen mich, sobald ich die Augen nur ein wenig schloss. Zwei Monate lang folterten sie mich auf diese Weise. Meine Beine wurden taub und meine Handgelenke waren bereits durch die Handschellen blutig gescheuert. Die Narben kann man immer noch sehen.