Folter

  • Bild einer Foltermethode: "Jutesack in den Armen halten"

    Im Untersuchungsgefängnis Nr. 2, der Stadt Handan, Provinz Hebei, wird bei weiblichen Falun Gong-Praktizierenden wird eine Foltermethode angewandt, die "Jutesack in den Armen halten" genannt wird. Den Praktizierenden wird eine Handschelle und eine Fußkette in der Form angelegt, dass sie einen Jutesack in den Armen halten müssen. …
  • Frau Tan Haiyan aus Panzhihua, Provinz Sichuan, musste Folter erleiden

    Die 44-jährige Tan Haiyan arbeitete als Angestellte in der Stahlfabrik der Stadt Panzhihua. Am 25.August 2000 wurde sie festgenommen, weil sie Informationsmaterial über die Verfolgung von Falun Gong verteilt hatte. Nach der Festnahme wurde sie die ganze Nacht hindurch mittels Folter verhört. Sie wurde an eine Eisenstange gefesselt, aufgehängt und durfte nicht schlafen. Am darauf folgenden Tag wurde sie für 45 Tage ins Untersuchungsgefängnis eingesperrt, danach ins Zizhong Frauenarbeitslager verlegt. …
  • Einzelheiten über die Foltermethoden, die im Zwangsarbeitslager für Frauen in Shanghai an Falun Gong- Praktizierenden angewendet werden

    Die Polizei kennt nach jahrelangem Kontakt mit Praktizierenden die Wahrheit über Falun Gong. Aber um ihre so genannte politische Aufgabe zu erfüllen und unter der Verlockung durch persönliche Vorteile haben sie vollkommen ihr Gewissen und ihre natürliche Freundlichkeit verloren. Unter dem Vorwand, Befehlen von oben zu gehorchen verletzen sie Himmlische Gebote. Wenn Praktizierende ihnen klar machten, dass sie gegen Gesetze verstoßen, sagen sie: „Wir kümmern uns nicht um Gesetze. Die Regierung hat diese Entscheidung über Falun Gong getroffen...
  • Grausame Verfolgungsmethoden im Frauenzwangsarbeitslager der Provinz Shanxi

    Im Zwangsarbeitslager der Provinz Shanxi werden grausame Foltermethoden angewendet, welche die Wärter vom Personal des Masanjia Zwangsarbeitslagers "gelernt" haben. Die Praktizierende Liu Jin kritisierte öffentlich die „Umerziehung“ und wurde darauf hin brutal zusammengeschlagen. Zu Anfang wurde sie immer nach dem Mittagessen geschlagen. Später wurde sie weiter misshandelt, bis ihr ganzer Körper voller Wunden war. …
  • Eine finstere Höhle der Verfolgung - das Zwangsarbeitslager Xinhua, Provinz Sichuan

    Es gab keinen Tag ohne Quälerei. Die Insassen misshandelten jeden meiner Körperteile. Ich erinnere mich an den Tag, an dem Aufseher den Insassen Yu Haiyang, Mu Jianlin, Zhang Xiaojian, Jiang Maogang und noch einem anderen sagten, dass sie mich fest schlagen und treten sollten. Infolge dieser Tortour schwollen meine Beine an und beide Füße wurden gebrochen. Als ich nicht mehr gehen konnte, mussten mich die Insassen zum Essen tragen. Es gab viele Häftlinge, die auf mich losgelassen wurden. …
  • Wärter im Shandong Frauengefängnis spritzen Falun Gong-Übenden Nervengift

    Die Wärter injizierten Frau Li eine unbekannte Substanz, welche das Nervensystem schädigte. Sie wurde daraufhin sehr müde. Doch sobald sie wieder klar wurde, rief sie unaufhörlich weiter, "Falun Dafa ist gut". Die Angestellten im Gefängnis wussten sich keinen Rat, um sie zum Schweigen zu bringen. Also ließen sie Li überwachen und verboten ihr mit anderen in Kontakt zu kommen. Sie brachten sie an den schlimmsten Ort im Gefängnis, das Sammeltrainingslager. …
  • Frau Zhang Xiumei wurde im Frauengefängnis Lanzhou, Provinz Gansu, gewaltsam einer Gehirnwäsche unterzogen

    Am 14. August 2003 gegen 8 Uhr rief Li Wenping Frau Zhang in das Büro von Wu Hongwu. Li Wenping und Xue Yanyan fragten sie: „Hast du die Erklärung freiwillig geschrieben oder haben wir dich dazu veranlasst?“ Frau Zhang antwortete: „Ihr habt mich dazu gezwungen. Ich habe sie nicht freiwillig geschrieben.“ Da gerieten die beiden in Wut und gaben ihr beide gleichzeitig Elektroschocks an Hals, Gesicht, Kopf und am ganzen Körper. …
  • Provinz Hebei: Praktizierende im Zwangsarbeitslager der Stadt Handan gefoltert

    Der Praktizierende Yang Hailin war ein Arbeiter bei der 3. Baufirma in der Stadt Handan. Weil er auf das Ausüben von Falun Dafa bestand, wurde er am 12. Oktober von den Polizisten Gao Jinli, Zuo Tao, Zheng Yiwei und anderen brutal mit Gummiknüppel verprügelt und insgesamt für mehr als eine Stunde mit Elektroschocks misshandelt...
  • Eine finstere und bösartige Höhle - das ist das Frauengefängnis der Provinz Shandong

    Gegenwärtig werden nahezu 400 Falun Dafa-Praktizierende im Frauengefängnis der Provinz Shandong gefangen gehalten. Wenn Falun Dafa-Praktizierende zwangsernährt wurden, wurden diese von mindestens vier Leuten festgehalten. Viele der Praktizierenden bekamen Magenbluten. Eine Praktizierende aus Qindao kam sogar infolge der Zwangsernährung ums Leben. …
  • Der Falun Dafa-Praktizierende Wei Chunping wurde im Gefängnis Qinduankou brutal gefoltert (Provinz Hubei)

    Ende Dezember 2002, beorderte der Wächter Liu Wensheng die kriminellen Insassen Wang Wei, Huang Qishun und Fang Wei, ein Gefäß mit Wasser, das über 80 Pfund wog, an einem dünnen Kunststoffseil um den Nacken von Herrn Wei zu hängen. Sie warnten ihn, etwas davon zu verschütten. Sobald Wei Chunping es nicht mehr länger ertragen konnte und Wasser verschüttete, prügelten und traten die Übeltäter heftig auf ihn ein. …
  • Der Praktizierende Yu Ming erleidet brutale Folter im Zwangsarbeitslager Tuanhe in Peking

    Am 1. Januar 2001 verteilte Yu Ming Flugblätter mit der Aufdeckung der Verfolgung. Dafür wurde er verhaftet und in die Polizeistation Dongshen in Peking geschickt. Ohne gesetzlichen Prozess schickten ihn die Behörden in das Haftzentrum Haidian. Dort folterten sie ihn mit einem Foltergerät, das „Hundekette“ genannt wird. Hände und Füße werden mit dicken, schweren Ketten zusammengekettet, die extra für diese Folterungen angefertigt werden. Dort wurde er auch brutal zwangsernährt. …
  • Falun Dafa Praktizierende erdulden Folterung in der 5. Einheit im Jidong Gefängnis in der Provinz Hebei

    Herr Ge Huaiqiang ist ein Radiologe. Er ist ein Akademiker, der in der Stadt Changzhou lebt. Weil er Falun Gong ausübt, wurde er zu vier Jahren Gefängnis verurteilt und kam dann in die 4. Einheit des Jidong Gefängnisses. Die Wärter entzogen ihm fünf Tage und Nächte den Schlaf. Sobald er ein Auge zutat, wurden kriminelle Häftlinge dazu angestiftet, seinen Kopf in Wasser zu stecken...
  • Herr Chen Jihai wurde in verschiedenen Polizeiwachen der Stadt Jilin verfolgt (Provinz Jilin) (Foto)

    Als Herr Chen im Krankenhaus war, bedrohte ihn der Polizeileiter Liu Hongyan weiterhin und versuchte ständig, ihn dazu zu zwingen, seinen Glauben an Falun Dafa und Meister Li aufzugeben. Herr Chen ignorierte jedoch all die Drohungen. Der Polizist Su Xiaodong fesselte Herrn Chen an ein Bett, obwohl dieser noch bettlägerig war. Su wollte Chen Jihai auf die gleiche Weise foltern, wie er es bereits bei vielen anderen unschuldigen Falun Dafa-Praktizierenden getan hatte, aber er kam schließlich doch nicht dazu...
  • Die Verfolgung von Falun Dafa-Praktizierenden im Zwangsarbeitslager Gaoyang der Provinz Hebei (Fotos)

    Als ich die Falun Gong-Praktizierende Chen Hongping zum ersten Mal sah, hatte sie Schwierigkeiten beim Gehen und benötigte Hilfe, wenn sie zur Toilette musste. Eines ihrer Beine schlurfte bewegungslos über den Boden und das andere Bein war verformt. Eine andere Praktizierende erzählte mir, dass das die Folge von Folterungen sei. Als ich sie wiedersah, war sie blass und abgemagert. Bald hörten wir, dass sie fortgeschickt worden sei, weil sie im Sterben lag. Später bestätigte man uns ihren Tod. …
  • Die Verfolgung von Falun Dafa-Praktizierenden im Zwangsarbeitslager Gaoyang der Provinz Hebei (Fotos)

    Als ich die Falun Gong-Praktizierende Chen Hongping zum ersten Mal sah, hatte sie Schwierigkeiten beim Gehen und benötigte Hilfe, wenn sie zur Toilette musste. Eines ihrer Beine schlurfte bewegungslos über den Boden und das andere Bein war verformt. Eine andere Praktizierende erzählte mir, dass das die Folge von Folterungen sei. Als ich sie wiedersah, war sie blass und abgemagert. Bald hörten wir, dass sie fortgeschickt worden sei, weil sie im Sterben lag. Später bestätigte man uns ihren Tod. …