Folter

  • Die Verfolgung von Falun Dafa-Praktizierenden im Zwangsarbeitslager Gaoyang der Provinz Hebei (Fotos)

    Als ich die Falun Gong-Praktizierende Chen Hongping zum ersten Mal sah, hatte sie Schwierigkeiten beim Gehen und benötigte Hilfe, wenn sie zur Toilette musste. Eines ihrer Beine schlurfte bewegungslos über den Boden und das andere Bein war verformt. Eine andere Praktizierende erzählte mir, dass das die Folge von Folterungen sei. Als ich sie wiedersah, war sie blass und abgemagert. Bald hörten wir, dass sie fortgeschickt worden sei, weil sie im Sterben lag. Später bestätigte man uns ihren Tod. …
  • Die Verfolgung von Falun Dafa-Praktizierenden im Zwangsarbeitslager Gaoyang der Provinz Hebei (Fotos)

    Als ich die Falun Gong-Praktizierende Chen Hongping zum ersten Mal sah, hatte sie Schwierigkeiten beim Gehen und benötigte Hilfe, wenn sie zur Toilette musste. Eines ihrer Beine schlurfte bewegungslos über den Boden und das andere Bein war verformt. Eine andere Praktizierende erzählte mir, dass das die Folge von Folterungen sei. Als ich sie wiedersah, war sie blass und abgemagert. Bald hörten wir, dass sie fortgeschickt worden sei, weil sie im Sterben lag. Später bestätigte man uns ihren Tod. …
  • Herr Bai Tianshi, 63 wurde im Xishanping-Zwangsarbeitslager in der Stadt Chongqing gefoltert

    Im August 2005 wurde er ein weiteres Mal festgenommen und in das Xishanping-Zwangsarbeitlager gebracht, weil er Infomaterialien über die Verfolgung von Falun Gong verteilt hatte. Häftlinge fesselten seine Füße ans Kopfende des Bettes. Dann legten sie einen Schemel unter seine Hüfte, so dass seine Beine in die Höhe gingen. Dann rief Fu, “Wenn du keine Garantieerklärung schreibst, dann wirst du diese Folter zu spüren bekommen.“ Dann drückten sie fest auf Bais Beine. …
  • In Wirklichkeit ist die "Suining Polizeibehörde" eine Einrichtung zur Gehirnwäsche

    Falun Gong-Praktizierende werden, wenn sie nicht gefoltert werden, in Zellen gefangen gehalten. Jede Zelle ist ungefähr 8-9m² groß. Darin wird gegessen, getrunken und auf Toilette gegangen. Die Fenster sind mit Sperrholzbrettern verkleidet. Zudem gibt es stets Wachen, welche die Praktizierenden rund um die Uhr bewachen. Bei den so genannten „Übungen“ müssen die Praktizierenden um 6.00 Uhr aus ihrer Zelle kommen, zuerst zwei Bahnen im Hof laufen und dann im militärischen Stil marschieren. …
  • “Reformierung” durch Gewalt im Frauengefängnis in der Provinz Jilin (Illustration)

    Das von der kommunistischen Partei Chinas und Jiang Zemin eingerichtete Büro 610 verfolgt Falun Gong auf brutale Weise, mit der Behauptung, die Anwendung von „Reformierung und Erziehung“ gleiche einer „Sommerbrise und einem Frühlingsregen“. Das Büro 610 versucht seine unmenschlichen Folterungen durch Propaganda zu verschleiern. Viele dieser Folterarten kommen im Frauengefängnis der Provinz Jilin, das auch Heizuizi Frauengefängnis genannt wird, zur Anwendung.
  • Li Feng ist von den Misshandlungen im 4. Gefängnis in der Provinz Hebei sehr geschwächt

    Das 4. Gefängnis in der Provinz Hebei ähnelt einer dunklen Hölle, in der Falun Gong Praktizierende gequält werden. Mehr als 60 Praktizierende befinden sich in diesem Gefängnis. In den letzten Jahren seit der Verfolgung von Falun Gong haben sich die üblen Verfolger zahlreiche Foltermethoden ausgedacht, um die Praktizierenden von Falun Gong abzubringen und sie „umzuerziehen“. Durch die Folterungen erlitten einige Praktizierende schwerwiegende körperliche und seelische dauerhafte Schädigungen und wurden zu Invaliden...
  • Provinz Hebei: Frau He Qing wurde für 100 aufeinander folgenden Tagen im Shijiazhuang Arbeitslager gefoltert

    Frau He wurde neun Tage lang in der vierten Station des Arbeitslagers einer Gehirnwäsche unterzogen. Die Aufseherinnen zwangen sie dazu gegen eine Wand zu stehen, während sie mit einem Besenstiel auf ihre Handfläche und Beine schlugen. Sie drohten ihr auch: „Solange du noch am leben bist, wird die Gehirnwäsche weitergehen. Wenn wir dich zu Tode schlagen, wird es als Selbstmord bezeichnet und niemand wird es kümmern.“
  • Die Falun Gong-Praktizierende Gao Yaxian war infolge der schweren Folterungen im Arbeitslager Masanjia gelähmt

    Im Winter wurde sie bei -30°C gezwungen, in dünner Kleidung draußen zu bleiben. Im Sommer bei über 30°C wurde sie in einen Raum, der „Sardinendose“ genannt wird, gesperrt. Gao Yaxian wurde mehrmals von Polizisten geschlagen, gefesselt, gezwungen auf dem „Eisenstuhl“ zu sitzen. Durch die lang andauernde Folter haben sich ihr Blutzucker und Blutfette stark erhöht, es befand sich Blut im Urin und sie litt unter Inkontinenz. Alle ihre Gelenke schmerzten sehr, bis hin zur Lähmung. …
  • Brutale Verfolgung von Yu Ming im Tuanhe-Zwangsarbeitslager in der Stadt Peking

    Polizisten lockten Yu Ming in einen kleinen Raum. Dieser Raum ist so gebaut, dass man die lautesten Stimmen von außen nicht mehr hören kann. Den Bewachern wurde befohlen, Yu Ming stundenlang zu foltern und zu quälen, ansonsten würden sie selbst von der Polizei geschlagen. Zur Überwachung des Raumes war ein Abhörgerät und eine Videokamera installiert. Am Morgen des 18. Septembers brachten drei der Bewacher Yu Ming ins Krankenhaus zur Zwangsernährung. …
  • Zhao Wei wurde im Untersuchungsgefängnis Chiliwasser eingeflößt

    Am Abend des 04.11.2006 wurde Frau Zhou Wei, 25 Jahre alt, von Polizisten und Sicherheitsbeamten entführt. Die Polizisten legten ihr Handschellen an und durchsuchten ihre Wohnung. Am 05.11.06 führte man Frau Zhao zur Tuchengzi-Polizeiwache. Gegen 21:00 Uhr des gleichen Abends wurde sie ins Jilin-Untersuchungsgefängnis gebracht. Da sie in einen Hungerstreik getreten war wurde sie zwangsernährt und ihr wurde Wasser mit Chili eingeflößt. ...
  • Brutale Verfolgung von Yu Ming im Tuanhe-Zwangsarbeitslager in der Stadt Peking

    Polizisten lockten Yu Ming in einen kleinen Raum. Dieser Raum ist so gebaut, dass man die lautesten Stimmen von außen nicht mehr hören kann. Den Bewachern wurde befohlen, Yu Ming stundenlang zu foltern und zu quälen, ansonsten würden sie selbst von der Polizei geschlagen. Zur Überwachung des Raumes war ein Abhörgerät und eine Videokamera installiert. Am Morgen des 18. Septembers brachten drei der Bewacher Yu Ming ins Krankenhaus zur Zwangsernährung. …
  • Entlarvung der Zerstörung der menschlichen Natur im Gefängnissystem der Kommunistischen Partei Chinas

    Im Festland Chinas wurden mehr als 100 Millionen Falun Dafa-Praktizierende von der bösartigen Kommunistischen Partei Chinas (KPC) verfolgt und Zehntausende von ihnen verhaftet und zur Folter in Internierungslager, Gefängnisse und Zwangsarbeitslager gesteckt. Das Yangjiang Gefängnis in der Provinz Guangdong ist einer der Orte, an denen die KPC die Dafa-Praktizierenden verfolgt. Wir waren dort mehrere Jahre lang eingesperrt und wurden von Beamten der KPC gefoltert...
  • Frau Li Bin erzählt, wie sie von Wärtern im Abfertigungsbüro des Pekinger Arbeitslagers gefoltert wurde (Foto)

    Ich fiel mehrmals auf den Boden. Die zwei weiblichen Wärter zogen mich an den Armen hoch und befahlen mir, dass ich die korrekte Haltung einnehmen sollte, also mich mit beiden Händen hinter dem Kopf in die Hocke zu begeben. Dann folterten sie mich erneut mit Elektroschockern. Ich kann mich nicht mehr erinnern, wie viele Male ich zu Boden fiel. Ich erinnere mich nur noch, dass ich schweißgebadet war. …
  • Auf den Befehl hin “Erzieht sie um oder schlagt sie tot” folterten die Wärter des Frauenarbeitslagers die Falun Gong-Praktizierenden auf grausame Weise (Provinz Shanxi)

    Im Jahre 2001 kam der ehemalige Staatschef der Kommunistischen Partei Chinas, Jiang Zemin, nach Xi'an und wies dem Frauenzwangsarbeitslager 800.000 Yuan für die „Umerziehung“ von Falun Gong-Praktizierenden zu. Falls sich einige Praktizierende nicht umerziehen ließen, sollten sie zu Tode geschlagen werden. Mei Hongying erlitt eine Gehirnerschütterung, nachdem Polizisten mit Knüppeln auf sie eingeschlagen hatten. Blut floss aus einer Platzwunde am Kopf. …
  • Falun Gong-Praktizierende im Weifang-Untersuchungsgefängnis mit Injektionen von giftigen Arzneimitteln misshandelt

    Es wurde kürzlich bekannt, dass die Falun Gong-Praktizierenden im Weifang-Untersuchungsgefängnis, in der Provinz Shandong, seit März/April 2006 mit intravenösen Injektionen von giftigen Arzneimitteln misshandelt wurden. Einige Falun Gong-Praktizierende wurden auf einen Eisenstuhl gefesselt, sodass sie sich nicht bewegen konnten. Ihnen wurden dann giftige Arzneimittel gespritzt. Nach der Injektion wurde es einem sofort schwindelig. Am nächsten Tag fingen die Hände und Füße an anzuschwellen; danach wurde es Tag für Tag schlimmer. …