| | Samstag, 4. Februar 2012 |
| | | ·Shen Yun Performing Arts Welttournee 2012 | | | ·Shen Yun versetzt Publikum in Detroit in Wonne: „Es war Nahrung für die Seele!“ | | | ·Aktuelles aus Europa | | | ·Spanien: Hilfe für Chinesen in Madrid, aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) auszutreten | | | ·Nachrichten aus China | | | ·Peking: Frau Shen Yueqian inhaftiert und Zwangsarbeit ausgesetzt | | | ·Provinz Jilin: Leiter des Büro 610, Li Fengli aus der Stadt Yushu, verübt Verbrechen | | | ·Provinz Anhui: Das Büro 610 in Wuwei enthüllt seine bösartige Natur und verleumdet Falun Gong | | | ·Provinz Sichuan: Polizei Chengdu vertuscht Verantwortung der Gehirnwäsche-Einrichtung am Tod von Frau Wang Mingrong | | | ·Aktuelles aus der Welt | | | ·West-Australien: Kunstausstellung „Die Kunst von Wahrhaftigkeit - Barmherzigkeit - Nachsicht“ berührt die Herzen | | | ·Meinungsforum | | | ·Wie die KPCh Falun Gong behandelte, hatte nie etwas mit Legalität zu tun | | | ·Kunst und Kultur | | | ·Alte Kultivierungsgeschichten: Der Kultivierende Huiyuan | | |
| · Shen Yun Performing Arts Welttournee 2012
| | |
| · Shen Yun versetzt Publikum in Detroit in Wonne: „Es war Nahrung für die Seele!“
| Shen Yun Performing Arts gab am Samstag, den 28. Januar 2012 zwei erfolgreiche Vorstellungen im Opernhaus Detroit. Diese waren Teil der insgesamt fünf Aufführungen im Staat Michigan. Die Menschen von nah und fern kamen in Scharen zu diesem bedeutenden Veranstaltungsort, um etwas über authentische chinesische Kultur zu erfahren und die Schönheit einer göttlich inspirierten Tradition zu erleben, die 5000 Jahre Zivilisation umspannt. Anwalt: „Die Aufführung ist fantastisch!“ Der Rechtsanwalt Bradley Cobb besuchte zusammen mit seiner Frau die Samstagabendvorstellung. „Die Aufführung war fantastisch!“, verkündete er nach der Vorstellung. „Die Farben waren brillant, die Tänze waren perfekt. Es war wirklich eine gute Show, eine ausgezeichnete Show. Uns beiden gefiel sie“, fügte er hinzu. Seine Frau stimmte begeistert zu: „Es war wunderschön. Alles war einfach pulsierend und die Tänzer waren wirklich überwältigend“, erklärte sie. „Es ist das Geld auf jeden Fall wert“, schloss Herr Cobb. „Man bekommt so viel von dieser Aufführung, was man möglicherweise von keiner anderen Darbietung bekommen würde.“ Herr Cobb und seine Frau am 28. Januar 2012 im Opernhaus DetroitProfessor: „Es war eine hervorragende Darbietung“ „Es war eine hervorragende Darbietung“, sagte Ernest Betts, Professor mit dem Spezialgebiet multikulturelle Wirtschaftsprogramme an der Universität des Staates Michigan, der fast 100 Meilen zur Samstagsaufführung gefahren war. Er schätzte besonders die kulturellen und historischen Themen der Vorstellung, von der er sagte, dass sie „dem Publikum einen sehr guten Blickwinkel auf das alte China gibt“. Shen Yun befördert das Publikum durch 5000 Jahre chinesischer Zivilisation und präsentiert beliebte Legenden aus alten Zeiten sowie mutige Geschichten aus der Gegenwart. „Es war ganz wunderschön – die Choreographie, die Präzision der Tänzerinnen und Tänzer“, erklärte Herr Betts. Er erkannte einige traditionelle Bewegungen aus der Kampfkunst in den Tänzen und bemerkte, dass alle Komponenten dieser Produktion, einschließlich Orchester und Hintergrundbilder nahtlos in einer Beziehung zueinander standen. „Es war eine sehr, sehr tolle Erfahrung“, schloss Herr Betts. Herr Betts am 28. Januar 2012 im Opernhaus DetroitFriseurin: „Es war Nahrung für die Seele“ Betsy Morris war fast sprachlos nach der Samstagsmatinee, so tief war sie berührt von der Spiritualität und Schönheit der Darbietung. „Es ist schwer, Worte zu finden“, um die Vorstellung zu beschreiben, sagte sie. „Ich spüre, dass es Nahrung für die Seele war – unglaublich!“ „Ich habe noch nie zuvor so etwas gesehen“, fügte Frau Morris hinzu. „Es ist eine vollkommen andere Ebene von Schönheit, als das, womit ich täglich zu tun habe.“ Von der Musik und dem Belkanto-Gesang der Solisten besonders bewegt, sagte sie; „ Es waren wirklich die Musik und der Gesang, die am meisten in mich eindrangen.“ Die Lieder „kommunizieren mit einem“, erklärte sie. „Es ist eine Kommunikation mit dir als einem spirituellen Wesen und wenn du richtig dafür gestimmt bist, dann kannst du es hören und fühlen.“ Christopher Michael Brown, ein Berater für erneuerbare Energien, begleitete Frau Morris zu dieser Aufführung und teilte ihren Enthusiasmus. „Es war farbenprächtig, ausgezeichnet, fünf Sterne, perfekt!“, rief er aus und fügte hinzu, dass die Technologie des digitalen beweglichen Hintergrunds „absolut spitze“ war. „Ich war wirklich sehr beeindruckt. Ich werde wiederkommen – Ich freue mich darauf“, sagte Herr Brown und fügte hinzu, dass er nächstes Mal den Rest seiner Familie mitbringen werde. Herr Brown und Frau Morris am 28. Januar 2012 im Opernhaus DetroitHotelmanager: „Diese Art Musik kann einen wirklich an einen anderen Ort bringen“ Artemus Petty, Betriebsleiter einer großen Hotelkette, und seine Begleiterin Maria Carp, Assistentin der Geschäftsleitung in einem Krankenhaus, freuten sich schon seit einiger Zeit auf Shen Yun und waren froh, dass sie es schließlich am Samstagabend besuchten. „Es ist eine wunderbare Show“, sagte Herr Petty. „Sie erfüllte alle unsere Erwartungen.“ „Die Kostüme und die Art und Weise, wie sie tanzten – alles war einfach wunderschön“, stimmte Frau Carp zu. Herr Petty war nicht nur vom Tanz und der Choreographie beeindruckt. Er erklärte, dass „die Musik auch ganz besonders war.“ Das Shen Yun Performing Arts-Orchester spielt nur originale Kompositionen, die speziell für jeden Tanz komponiert wurden und auf einzigartige Weise chinesische Soloinstrumente mit westlicher Orchestrierung mischen. „Diese Art Musik kann einen wirklich an einen anderen Ort bringen, so war sie einfach wunderbar anzuhören“, erklärte Herr Petty. „Es ist definitiv etwas, was sie sehen sollten“, sagte er, indem er plante, seinen Familienangehörigen und Freunden Shen Yun zu empfehlen. „Es ist ein Muss!“, stimmte Frau Carp zu. Shen Yun Performing Arts hat drei gleich große Ensembles, die gleichzeitig auf Welttournee gehen und die Mission haben, das 5.000 Jahre alte göttlich inspirierte traditionelle Erbe Chinas wiederzubeleben. Shen Yun wird in Kansas City Missouri, Augusta Georgia, Eugene Oregon, Cincinnati Ohio, Park City Utah und im kanadischen Vancouver in der Woche vom 31. Januar bis zum 5. Februar 2012 zu sehen sein. Weitere Informationen unter: http://www.ShenYunPerformingArts.org. | |
| · Aktuelles aus Europa
| | |
| · Spanien: Hilfe für Chinesen in Madrid, aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) auszutreten
| Falun Gong-Praktizierende in Spanien veranstalteten über das Chinesische Neujahr eine Kundgebung auf der Plaza Mayor in Madrid, um zu einer Beendigung der Verfolgung von Falun Gong in China aufzurufen und die Zigmillionen Chinesen zu unterstützen, die aus der KPCh und den ihr angegliederten Organisationen ausgetreten sind. Während der Kundgebung unterschrieben viele Menschen die Petition mit der Forderung zur Beendigung der Verfolgung von Falun Gong in ChinaDie von den Praktizierenden gezeigten Banner zogen die Aufmerksamkeit vieler Menschen auf sich und informierten darüber, was stattfand. Als sie Informationen über Falun Gong und die Verfolgung in China erhielten, unterschrieben sie die Petition, um ihre Unterstützung der Forderung auszudrücken. Wegen des nahenden Chinesischen Neujahrs gab es auch viele chinesische Touristen. Viele von ihnen interessierten sich für die Kundgebung. Die Praktizierenden unterhielten sich mit ihnen und informierten sie über die Gründe und die Wichtigkeit des Austritts aus der KPCh und den ihr angeschlossenen Organisationen. Ein junges Paar war schockiert über die Brutalität der Verfolgung. Nachdem die Praktizierenden ihnen von den Verbrechen der KPCh erzählt hatten, traten sie auf der Stelle aus der Partei aus. Ein junger Chinese, der in einem China Restaurant arbeitet, kommt jeden Tag auf der Plaza vorbei. Er beobachtet oft die Aktivitäten der Praktizierenden, schien sich aber zu fürchten und war nicht bereit, Informationsmaterial anzunehmen. Dieses Mal, als ein Praktizierender ihm eine Wahrheitserklärungs-DVD geben wollte, versuchte er zu dies zu ignorieren. Der Praktizierende sagte jedoch zu ihm: „Wenn du die Wahrheit genau kennst, wirst du in Sicherheit sein. Du wirst doch nicht Sicherheit für dich zurückweisen, nicht wahr?“ Dieses Mal blieb der junge Mann stehen und unterhielt sich mit den Praktizierenden. Sie waren überrascht, dass er bestens über die brutale Geschichte der KPCh Bescheid wusste. Schließlich war er glücklich, aus der Partei auszutreten. Im Gegensatz zu seinem vormals verängstigten Gesicht und nervösen Verhalten, lächelte der junge Mann nun ganz offen und bedankte sich bei den Praktizierenden, für ihre Hilfe.  | | Menschen unterschreiben die Petition zur Unterstützung von Falun Gong Die Praktizierenden gaben einer Gruppe chinesischer Studenten Wahrheitserklärungsmaterial und erzählten ihnen über die Verfolgung von Falun Gong. Sie hörten aufmerksam zu. Während einige von ihnen in Europa aufgewachsen waren und niemals einer kommunistischen Organisation beigetreten waren, erklärten fünf andere in der Gruppe ihren Austritt aus der Kommunistischen Jugendliga. Sie alle unterschrieben die Petition gegen die Verfolgung. Sie sagten auch, sie würden diese Informationen ihren Eltern zu Hause mitbringen. Während der dreistündigen Veranstaltung erklärten mehr als 50 Chinesen ihren Austritt aus der KPCh und den angeschlossenen Organisationen.
| |
| · Nachrichten aus China
| | |
| · Peking: Frau Shen Yueqian inhaftiert und Zwangsarbeit ausgesetzt
| Frau Shen Yueqian, eine Falun Gong-Praktizierende aus Peking, half gerade ihrer 8-jährigen Tochter bei den Hausaufgaben, als eine Gruppe Polizisten in ihre Wohnung einbrach und sie verhaftete. Nach über einem Monat unrechtmäßiger Haft erfuhr ihre Familie, dass sie zu zwei Jahren Zwangsarbeit verurteilt wurde. Frau Shens Familie stellte zahlreiche Male den Antrag, sie besuchen zu dürfen, dies wurde jedoch jedes Mal abgelehnt. Zum Schluss erhielten sie endlich eine Erlaubnis vom Frauenzwangsarbeitslager Peking. Am 16. Januar trafen sich Frau Shens Mann, Vater und Tochter mit ihr. Zu dieser Zeit war sie bereits zwei Monate im Frauenzwangsarbeitslager Peking im Landkreis Daxing eingesperrt. Frau Shen YueqianFrau Shen sah blass und dünn aus. Ihre Familie erfuhr, dass sie gezwungen wurde, jeden Tag über zehn Stunden zu sitzen - eine Foltermethode, die die Wachen im Lager anwendeten, um sie körperlich und geistig zu quälen. Shen Yueqian ist Besitzerin einer Golfausrüstungsfirma in Peking, die sie auch selber leitet. Im Jahr 2004 las sie das Buch Zhuan Falun (Hauptwerk des Falun Gong) und wurde daraufhin stark von den Prinzipien, die in dem Buch erklärt wurden, angezogen. Sie entschloss sich, Falun Gong zu praktizieren. Falun Gong verschaffte ihr nicht nur eine neue Perspektive auf das Leben, sonden schenkte ihr auch eine gute Gesundheit, eine hohe Moral und einen klaren, friedlichen Geist. Sie folgt seitdem in ihrem Alltag und auf der Arbeit den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht und behandelt andere tolerant und gutherzig. Ihre Angestellten und Kunden schätzen sie alle sehr. Nachdem am 17. November 2011 fünf Beamte der Abteilung für Staatssicherheit Chaoyang und der Asia Games Dorfpolizei in Shen Yueqians Wohnung eingebrochen und sie mitgenommen hatten, schikanierten und verhörten die Polizisten Frau Shens Mutter, die Mitte 70 ist, und ihre jüngere Schwester bis Mitternacht. Danach durchsuchte der Leiter der Abteilung für Staatssicherheit Ye und andere erneut ihre Wohnung. Sie nahmen mehrere DVDs, Frau Shens Laptop, einen Kalender, der in der Küche hing, und dekorative Anhänger, die auf dem Schrankspiegel hingen, mit. Ihre Familienmitglieder waren verängstigt und verletzt, ihre Tochter konnte die ganze Nacht nicht schlafen und das 2-jährige Baby ihrer Schwester schrie die ganze Zeit. Am Morgen des 18. Novembers erfuhren die Angehörigen, dass Frau Shen in das Bezirksgefängnis Chaoyang gebracht worden war. Am 27. Dezember erhielt ihr Mann einen Anruf des Frauenzwangsarbeitslager Peking und erfuhr, dass Frau Shen zu zwei Jahren Zwangsarbeit verurteilt worden war. Allerdings hat ihre Familie keine schriftliche Mitteilung über das Urteil zur Zwangsarbeit erhalten. Seit Frau Shen verhaftet wurde, musste ihre Tochter einen Monat ohne die Fürsorge ihrer Mutter auskommen. Ihre alten Schwiegereltern wurden krank und bettlägrig, als sie von ihrer Verhaftung erfuhren. Ihre Firma ist wie gelähmt, da die Angestellten, Kunden und Geschätspartner auf die Chefin warten, was einen großen finanziellen Verlust für die Firma und ihre Angestellten darstellt. Frau Shen Yueqian ist zur Zeit in der Abteilung Nr. 4 ders Frauenzwangsarbeitslager Peking eingesperrt. Abteilung Nr. 4 des Frauenzwangsarbeitslager Peking: +86-10-60278899 ext. 5819 (Aufsichts-Büro); Fax: +86-10-60279648 Englische Version: http://www.clearwisdom.net/html/articles/2012/1/27/130996.html Chinesische Version: http://www.minghui.org/mh/articles/2012/1/23/北京沈越千被警察从家中绑架后劳教(图)-252240.html | |
| · Provinz Jilin: Leiter des Büro 610, Li Fengli aus der Stadt Yushu, verübt Verbrechen
| Im Juni 2011 verschärfte Li Fenglin, Leiter des Büro 610 in der Stadt Yushu, Provinz Jilin, seine Bemühungen, um Falun Gong-Praktizierende in einem Gehirnwäschezentrum im Xiuse Urlaubsdorf der Stadt Huaijia zu verfolgen. Mit dieser Aktion spekulierte er auf eine Förderung seines Büros in Höhe von 100.000 Yuan. Mit Unterstützung des lokalen Komitees und einigen Gemeindebeamten verhafteten Li Fenglin und einige lokale Sicherheitspolizisten die Praktizierenden Man Shujie und Yan Shujie. Des Weiteren wurden etwa ein Dutzend Praktizierende von ihnen schikaniert. Aufgrund des starken Widerstandes der Praktizierenden kamen sie nach etwa einer Woche aus der Gehirnwäsche-Einrichtung frei. Li Fenglin wurde die 100.000 Yuan-Förderung genehmigt. Noch am 20. Juni brachten sie die Praktizierenden Man Shujie und Yan Shijun in das Gehirnwäschezentrum Berg Xinglong der Stadt Changchun. Anfang Juli wurde der Übergriff auf die lokalen Praktizierenden fortgesetzt. Der Polizist Zhao Wenfeng (Leiter der Stadt Bahao Polizeistation) und Li Wei kletterten über den Zaun in das Anwesen der Praktizierenden Frau Li Yanhui. Sie durchsuchten ihr Haus, verhafteten Frau Li und brachten sie in eine geheime Gehirnwäsche-Einrichtung. Ihre Familienangehörigen sprachen deshalb im Büro 610 vor und verlangten ihre Freilassung. Am nächsten Tag suchten ihre Tochter und ihre Nichte ebenfalls das Büro 610 auf und baten darum, Frau Zhang freizulassen. Ihre Bitte wurde abgelehnt und die Mädchen von den Polizisten verhaftet. Erst nach mehreren Stunden, nachdem sie von den Angehörigen 400 Yuan erpresst hatten, ließen sie die beiden Kinder gehen. Am 4. Juli entführten mehrere Beamte des Büro 610 der Stadt Yushu und der Wukesong Polizeistation zusammen mit dem lokalen Verwaltungsbüroleiter Xu Jinglong, Frau Ma Shufen. Am nächsten Tag erfolgte die widerrechtliche Verhaftung ihres Ehemannes. Das Ehepaar wurde in eine Gehirnwäsche-Einrichtung des Städtischen Wirtschaftskomitees gebracht. Noch am gleichen Tag wurden Yu Aihua und Wang Pulan aus der Stadt Xinli und Chong Yuhua aus der Stadt Heilin widerrechtlich verhaftet. Am 6. Juli 2011, fünf Minuten nachdem Yu Shuqing heimgekehrt war, entführten Xu Jinglong und drei andere Personen sie ein zweites Mal. Als Frau Yu von den Personen in das Polizeiauto geschleppt wurde, sahen Zeugen, dass sie aus dem Mund blutete. Einige Tage später versuchte ihre Tochter den Aufenthaltsort ihrer Mutter ausfindig zu machen. Sie war bei der Polizeistation, der Gehirnwäsche-Einrichtung und dem Wukesong Stadtverwaltung, aber niemand gab ihr eine Auskunft. Später erfuhr sie, dass ihre Mutter im Weizigou Gefängnis der Stadt Changchun inhaftiert ist. Am 12. Juli brach die Polizei in die Wohnung des Praktizierenden Herrn Zuo Zhognren ein. Herr Zuo, 65, ist Rentner, wurde widerrechtlich festgenommen und in eine Gehirnwäsche-Einrichtung gebracht. Die 70-jährige Frau Liu Shihua wurde von der Polizei schikaniert. In der Gehirnwäsche-Einrichtung des Wirtschaftskomitees wurden die Praktizierenden in zwei separate Zimmer gesperrt. Jedem Praktizierenden wurde ein sogenannter „Bewacher“ zugeteilt. Diese „Bewacher“ waren Bewohner desselben Dorfes oder Nachbarn, die die Praktizierenden kannten. Ihre Aufgabe war es, die Tätigkeiten der Praktizierenden zu überwachen. Das Büro 610 nötigte die Familienangehörigen, ebenso als Aufpasser mitzuarbeiten. Falls die Familienangehörigen sich nicht damit einverstanden erklärten, erhielten sie pro Tag 100 Yuan Geldbuße. Am 26. Juli weigerten sich die drei Praktizierenden aus der Stadt Yushu, Li Yanhui, Yu Aihua und Zuo Zhongren, den Befehlen der Mitarbeiter des Büro 610 zu folgen. Sie wurden daraufhin in der Gehirnwäsche-Einrichtung Berg Xinglong inhaftiert. Am 9. August sollte der Praktizierende Lu Xianfeng aus der Stadt Sihe, Stadt Yushu, nach vier Jahren gesetzwidrigem Freiheitsentzug nach Hause entlassen werden. Als ihn seine Familienangehörigen aus dem Shiling Gefängnis der Stadt Siping abholen wollten, erhielten sie die Auskunft, dass sich Lu nun in der Gehirnwäsche-Einrichtung Berg Xinglong der Stadt Changchun befinde. Am 3. September 2011 sollte der 68-jährige Li Manting aus der Stadt Sihe nach dreijähriger Freiheitsstrafe entlassen werden. Seine Familienangehörigen wollten ihn abholen und waren um 8:00 Uhr frühmorgens am Shiling-Gefängnis. Die Wärter schickten sie weg und sagten ihnen, sie sollen um 11:00 Uhr wiederkommen. Um 11:00 Uhr vertröstete man sie auf 13:00 Uhr. Als die Angehörigen um 13:00 Uhr anfragten, sagten ihnen die Gefängniswärter, dass Li von Beamten des Yushu Büro 610 abgeholt wurde. Später erfuhr seine Familie, dass man Li in die Gehirnwäsche-Einrichtung Berg Xinglong gebracht hatte. Nachdem Li Fenglin die Leitung des Büro 610 übernommen hatte, verfolgte er rücksichtslos Falun Gong-Praktizierende. Er dirigierte nicht nur seine eigenen Mitarbeiter, sondern ebenso die Polizei und das Gericht; er selbst beteiligte sich auch an vielen Operationen. Seit er die Leitung des Büro 610 übernommen hatte, fanden einige Praktizierende den Tod, andere verloren ihre Familien, einige wurden mittellos und verloren ihr Zuhause, anderen wurde der Lohn gekürzt oder ihre Arbeitsstellen gekündigt. Mehrere Praktizierende haben Li Fenglin mehrmals die wahren Umstände erklärt und selbst seine eigenen Verwandten rieten ihm, sich nicht mehr an der Verfolgung zu beteiligen. Aber er hörte auf niemanden. Li Fenglin, Stellvertretender Leiter des Komitees für Politik und Recht der Stadt Yushu, sowie Leiter des Büro 610: +86-431-83800003 (Büro), +86-431-83610197 (Privat), +86-13756570561
Englische Version: http://www.clearwisdom.net/html/articles/2012/1/7/130576.html Chinesische Version: http://minghui.ca/mh/articles/2011/11/13/吉林省榆树市六一零恶首李奉林的罪恶-249123.html | |
| · Provinz Anhui: Das Büro 610 in Wuwei enthüllt seine bösartige Natur und verleumdet Falun Gong
| Agenten des Büros 610 und der Abteilung für innere Sicherheit des Landkreises Wuwei, Provinz Anhui beteiligen sich seit Juli 1999 aktiv an der Verfolgung der lokalen Falun Gong-Praktizierenden. Sie sind auch die Hautverantwortlichen für einen kürzlich gesendeten Beitrag des Fernsehsenders Wuwei, in dem wahrheitswidrig behauptet wurde, Frau Qian Jing, eine pensionierte Angestellte des Pharmaunternehmens in Wuwei, sei aufgrund des Praktizierens von Falun Gong wahnsinnig geworden. Die nachstehend aufgeführten Fakten sind nur ein Beispiel, wie die Behörden in Wuwei rücksichtlos die Wahrheit verdrehen und Falun Gong-Praktizierende verleumden und diffamieren. Frau Qian führte ein glückliches Familienleben mit ihrem Mann und Sohn. Sie arbeitete bei einem Pharmaunternehmen in Wuwei und ihr Mann arbeitete als Lehrer an einer örtlichen Berufsschule. Im Jahr 1997 begann sie mit dem Praktizieren von Falun Gong; sie arbeitete fleißig, kümmerte sich um ihre Schwiegereltern und wurde ein besserer und barmherziger Mensch. Als die Verfolgung von Falun Gong im Jahr 1999 durch die Kommunistische Partei China (KPCh) begann, war ihre gesamte Familie betroffen. Die Agenten des lokalen Büros 610 zusammen mit der Polizei schikanierten Frau Qian, um zu zwingen, ihre Kultivierung aufzugeben. Unfähig den Druck zu ertragen, stellten sich ihr Mann, ihre Schwiegereltern und ihre eigene Mutter gegen sie und unterstützten die Behörden. Da sie nicht bereit war, ihren Glauben aufzugeben, ließ sich ihr Mann von ihr scheiden. Das Gericht sprach das alleinige Sorgerecht des gemeinsamen Sohnes ihrem Ehemann zu und entzog ihr gleichzeitig das Besuchsrecht. Ihre Eltern befolgten strikt die Anordnungen des Büros 610 und stellten sie unter Hausarrest. Sie verboten ihr jeglichen Kontakt mit der Außenwelt. Die langjährigen schweren Belastungen aufgrund der Trennung von Mann und Kind und der Isolation von der Außenwelt führten zu einer psychischen Störung. Die Agenten des Büros 610 und der Abteilung für innere Sicherheit, sowie ihre Eltern nahmen ihren Zustand als Vorwand, um sie wiederholt in die Nervenklinik Chaohu einzuweisen. Angesichts der Tatsache, dass Frau Qian bereits seit 1999 unter Hausarrest stand, ist ihre Erkrankung das alleinige Resultat der schwerwiegenden Verfolgung durch die Behörden in Wuwei. Hier die Namen der Haupttäter, die sich an der jahrelangen Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden beteiligten: Zhang Jibing (ehemaliger stellvertretender Leiter des politischen Komitees des Polizeiamtes in Wuwei), Zhou Fengbiao (stellvertretender Leiter des Polizeiamtes Wuwei), He Zhongming (Leiter der Abteilung für innere Sicherheit) und Qian Jun und Wu Xiaoshu (ehemalige Leiter der Polizeistation der Gemeinde Quantang). Huang Zhaoxue, Liu Yehong und Wang Mingxin (alle drei von der Abteilung für innere Sicherheit) Die letztgenannten Personen gingen besonders grausam gegen Falun Gong-Praktizierende vor. Kurz nach dem Juli 1999 fuhren He Zhongming, Qian Jun und Luo Yehong eigens nach Peking, um lokale Praktizierende festzunehmen. Die Praktizierenden hielten sich dort auf, um für Falun Gong zu appellieren. Ab Anfang Dezember 2011 ließ das Büro 610 elf Praktizierende verhaften und internierte sie in einem Zwangsarbeitslager, zwei Personen starben und zwei weitere entwickelten infolge der psychischen Belastungen eine geistige Störung. Über 30 Praktizierende wurden bei verschiedenen Gelegenheiten festgenommen und über 10 Praktizierende waren gezwungen, ihr Zuhause zu verlassen, um weiteren Schikanen zu entgehen. Zahlreiche Familien wurden auseinander gerissen. Zhang Changgui (Parteisekretär der Gemeinde Quantang) und Zhou Xiaotang (Sekretär des Komitees für Politik und Recht der Gemeinde Quantang), Xia Chaohui (ehemaliger stellvertretender Leiter des Komitees für Politik und Recht im Landkreis Wuwei) und Zhou Fengbiao führten ihre Helfershelfer an und brachen in der Häuser der Praktizierenden in der Gemeinde Quantang ein. In den Jahren 2002 bis 2004 gab es zahlreiche solcher Übergriffe mitten in der Nacht. Jedes Mal standen 70 Beamte und 100 Polizisten als Verstärkung bereit. Um in die Häuser zu gelangen, zerbrachen sie die Wohnungsfenster und kletterten auf die Dächer. Dann nahmen sie die Praktizierenden widerrechtlich fest und brachten sie in eine Gehirnwäsche-Einrichtung. Hier waren alle Türen und Fenster mit Metallgittern versehen und Wärter überwachten sie rund um die Uhr. Drei Praktizierende litten sehr. Eine von ihnen kam später in ein Zwangsarbeitslager, eine weitere wurde in einem Polizeifahrzeug so schwer geschlagen, bis sie auf den Boden stürzte. Sie erlitt dabei ernsthafte Verletzungen und wurde inkontinent. Die dritte Praktizierende mit Nachnamen Chen, entwickelte während ihres Aufenthalts in der Gehirnwäsche-Einrichtung eine geistige Störung. Im Jahr 2004 wurden zwei Praktizierende in der Gemeinde Nicha, Stadt Wuwei in der Nacht festgenommen. Sie waren gerade dabei Informationsmaterialien über Falun Gong und die Verfolgung zu verteilen. Als sie zu fliehen versuchten, fiel eine Praktizierende hin und erlitt ernsthafte Verletzungen an ihrem Rücken. Sie war fast zwei Monate bettlägerig. In der Nacht des 27. November 2007 nahm Peng Xiantao, von der Polizeistation Chengbei, eine lokale Praktizierende fest. Sha Fenglian versuchte der Polizei zu entkommen und stürzte sich aus dem fünften Stock. Vor der Sommerolympiade 2008 verhafteten die Polizisten und Agenten des Büros 610, He Xingang, Miao Shilin und Lin Jumei. Nicht lange danach wiesen sie Lin Jumei in ein Zwangsarbeitslager ein. Die beiden anderen Praktizierenden wurden zu Gefängnisstrafen verurteilt. Von einem erpressten sie außerdem über 100.000 Yuan. Frau Sun Guizhi wurde am 24. Juni 2010 festgenommen und später in ein Arbeitslager gebracht. Sie starb am 19. Mai 2011. Täter: Huang Qifu, Leiter der Abteilung für innere Sicherheit: +86-13805651218 (Mobil), +86-565-6315284 (Büro), +86-565-6311939 (zu Hause) Zhou Fengbiao, stellvertretender Leiter des Polizeiamtes des Landkreises Wuwei: +86-13605652019 (Mobil), +86-565-6310984 (Büro), +86-565-6339146 (zu Hause) Zhang Jibing, ehemaliger stellvertretender Politikleiter des Polizeiamtes Wuwei: +86-13905657241 (Mobil), +86-565-6315300 He Zhongming, ehemaliger Leiter der Abteilung für innere Sicherheit: +86-13956637077 (Mobil), +86-565-6311154 (Büro), +86-565-6311838 (zu Hause) Wu Xiaoshu, ehemaliger Leiter der Polizeistation Quantang): +86-13905652778 (Mobil) Luo Yehong, Beamter der Abteilung für innere Sicherheit: +86-13966356336 (Mobil), +86-565-6315284 (Büro), +86-565-6332958 (zu Hause) Weitere Kontaktinformationen finden Sie in dem chinesischen Originalbericht. Englische Version: http://www.clearwisdom.net/html/articles/2012/1/28/131008.html Chinesische Version: http://www.minghui.org/mh/articles/2011/12/4/安徽省无为县610栽赃法轮功-自曝其邪恶-250156.html | |
| · Provinz Sichuan: Polizei Chengdu vertuscht Verantwortung der Gehirnwäsche-Einrichtung am Tod von Frau Wang Mingrong
| Die Falun Gong-Praktizierende Frau Wang Mingrong, ehemalige leitende Krankenschwester im Krankenhaus Amkang in der Stadt Chengdu, wurde um den 7. September 2011 verhaftet und in die Gehirnwäsche-Einrichtung Xinjin gebracht. Innerhalb von nicht einmal zehn Tagen war sie tot. Frau Wangs ältere Schwester ging am 16. September zu ihr, um sie zu besuchen, und durfte sie sehen. Am nächsten Tag starb Wang Mingrong. Weitere Informationen hierzu zeigen, dass das Polizeirevier Chengdu und andere Behördenstellen des Regimes verschiedene Methoden anwendeten, um das Verbrechen, das von den Mitarbeitern der Gehirnwäsche-Einrichtung verübt worden war, zu vertuschen.  | | Frau Wang Mingrong |
Wang Mingrongs Familie ging zum Büro der Gehirnwäsche-Einrichtung, dem Straßenbüro in Jinquan, dem Bezirkskommitee Jinniu und der Stadtpolizei Chengdu, um eine schriftliche Erklärung darüber zu erhalten, wie Wang Mingrong gestorben war. Die Behörden weigerten sich, jegliche Information an die Familie weiter zu geben. Eine weitere Anfrage der Familie bei den “Helfern” der durchgehenden Überwachung im Zwangsarbeitslager wurde abgelehnt. Zuerst log die Gefängnisleitung und behauptete, es sei Selbstmord gewesen, wobei sie sich selbst mit ihrer Kleidung erhängt habe, doch die Familie weigerte sich, diese Erklärung zu akzeptieren und meinte, dass wenn sie überwacht worden wäre, sie keine Gelegenheit hierzu gehabt hätte. Dann behaupteten die Verbrecher, dass sie sich mit einer Fliesenscherbe selbst die Kehle durchgeschnitten habe; aber sie konnten nicht beantworten, woher die Fliese kam und wo die “Helfer” waren, als es geschah. Ebenso konnten sie nicht die Wunden am Körper von Wang Mingrong erklären. Dann sagten die Behörden: „Wie Frau Wang gestorben ist, wird durch ein Treffen mit der übergeordneten Stelle entschieden werden.”
Es ist bekannt, dass die Gehirnwäsche-Einrichtung Frau Wang Mingrong am 17. September nach 13:00 Uhr ins Krankenhaus gebracht hatte. Als ihr Leichnam ins Krankenhaus gebracht wurde, stellte der Arzt ihren Tod fest und es gab keinen Weg für eine Wiederbelebung. Um das Verbrechen zu vertuschen, erpresste die Gehirnwäsche-Einrichtung den Arzt, einen Noteingriff vorzunehmen und dem Leichnam einen Zugang zu legen und eine Infusion zu geben. Obwohl die Krankenhausleitung dem Personal befahl, über diese Sache Stillschweigen zu bewahren, erzählte eine pflichtbewusste Angestellte der Familie im Privaten, dass Wang Mingrong bereits tot war, als sie ins Krankenhaus gebracht wurde, und der Arzt nur so getan habe, als wolle er sie wiederbeleben. Als die Gehirnwäsche-Einrichtung, das Bezirkskommittee Jinniu, das Straßenbüro und das Polizeirevier von Wang MingrongsTod erfuhren, hielten sie ein Treffen ab und entschieden, die Familie darüber zu informieren. Die Polizei log Frau Wangs Mann an und sagte, sie sei im Krankenhaus Xinjin, sagte aber nicht, dass sie gestorben war. Sollte die Familie sie sehen wollen, müsste sie eine Garantieerklärung unterschreiben, in der sie erklären sollte, weder den Fall noch die Todesursache zu untersuchen oder die Wahrheit über das, was passiert war, aufzudecken. Die Polizei Changdu drohte Wang Mingrongs Tochter, dass wenn sie es wage, die Sache zu untersuchen, sie genügend Beweise fabrizieren würden, um ihren Vater zu Tode zu verurteilen, so hätte sie beide Eltern verloren. Sie sagten zu ihr, dass wenn sie den Tod der Mutter nicht untersuchen werde, sie hunderttausende von Yuan Abfindung erhalten würde. Unter solchem Druck unterschrieben der Ehemann und die Tochter mehrere Male die Erklärung und wagten es nicht, anderen die Tatsachen den Tod von Wang Mingrong betreffend zu erzählen. Als sich die Verwandten nach Wang Mingrong erkundigen wollten, sagten beide, dass sie auf Reisen sei. Seit der Errichtung der Gehirnwäsche-Einrichtung 2003 waren schätzungsweise über tausend Falun Gong-Praktizierende verhaftet und in diese Einrichtung gebracht worden. Viele Menschen, die dort inhaftiert waren, wurden körperlichem Missbrauch, Misshandlung und Folter unterzogen, darunter Schläge, Zwangsernährung als Foltermethode und die Gabe von vergifteten Nahrungsmitteln, was zu einigen Todesfällen führte. Unter den Falun Gong-Praktizierenden, die im Zwangsarbeitslager verstorben sind, waren Deng Shufen, Li Xiaowen, Xie Deqing und Liu Shenglu. Frau Zhu Xia, Frau Liu Ying und Frau Tan Shaolan erlitten durch die Folter Nervenzusammenbrüche. Englische Version: http://www.clearwisdom.net/html/articles/2012/1/3/130490.html Chinesische Version: http://minghui.ca/mh/articles/2011/12/31/开会商量死因-成都警察掩盖洗脑班罪责-251270.html | |
| · Aktuelles aus der Welt
| | |
| · West-Australien: Kunstausstellung „Die Kunst von Wahrhaftigkeit - Barmherzigkeit - Nachsicht“ berührt die Herzen
| Die Internationale Kunstausstellung „Die Kunst von Wahrhaftigkeit -Barmherzigkeit - Nachsicht“ besuchte im Dezember und Anfang Januar mehrere Städte in Westaustralien. Vom 26. Dezember 2011 bis zum 7. Januar 2012 wurde die Kunstausstellung in Denmark in Western Australia gezeigt. Mehr als 1.100 Ortsbewohner und Touristen besuchten die Ausstellung. Von 9. bis 15. Januar war die Ausstellung in Esperance zu sehen und zog fast 400 Besucher an. Nach dem Besuch der Ausstellung drückten viele Menschen den Kuratoren gegenüber ihre Unterstützung für Falun Gong aus und einige fingen vor Ort an, die Übungen zu lernen. Ein junger Mann, der Kunst studiert, brachte seine Freunde zur Ausstellung und bat den Kurator, ihnen etwas über diese Praktik und ihre innere Bedeutung zu erzählen. Sie waren von den künstlerischen Leistungen der Gemälde tief beeindruckt. Ein Mann aus Deutschland kam zum zweiten Mal zu der Ausstellung. Er nahm eine Lotusblüte und sagte, dass er sich die Blume oben an seinen Spiegel hängen werde, damit er täglich daran erinnert werde, für ein Ende der Verfolgung zu beten. Ein Ehepaar verbrachte fast eine Stunde damit, die Beschriftungen eines jeden Gemäldes genau zu studieren. Sie boten der Kuratorin ihre Hilfe an, indem sie sagten, sie würden auf die Ausstellung aufpassen, damit sie eine Pause machen könne. Sie waren den Praktizierenden sehr dankbar, dass sie die örtlichen Bewohner über die wahren Zusammenhänge der Verfolgung und Falun Gong informierten. Es gab ein Paar aus Genf, das sagte, dass es für die UN-Menschenrechtskommission arbeitet. Sie nahmen sich Informationsmaterial mit und sagten, dass sie es mit nach Genf nehmen würden. Es kamen auch zwei Christen, die sich Informationen mitnahmen und sagten, dass sie ihre kirchlichen Führer bitten würden, sich mit den Menschenrechtsverletzungen durch die Kommunistische Partei Chinas auseinanderzusetzen. Esperance Express, die größte Zeitung im Gemeindebereich von Esperance, veröffentlichte einen Artikel über die Ausstellung, in dem der Geist der Ausstellung besprochen wurde, was Falun Gong ist und in dem über die Verfolgung in China berichtet wurde. Esperance Express: Falun Gong-Ausstellung in der Galerie Esperance | |
| · Meinungsforum
| | |
| · Wie die KPCh Falun Gong behandelte, hatte nie etwas mit Legalität zu tun
| Aufgrund verschiedener offizieller Dokumente und Rundschreiben durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) vor und nach dem 20. Juli 1999 gibt es eine weit verbreitete falsche Annahme, nämlich, dass die Verfolgung von Falun Gong in den Rahmen des chinesischen Gesetzes fällt und eine legale Grundlage hat. Bei näherer Untersuchung ist das jedoch überhaupt nicht der Fall. Nahezu bei jedem Schritt auf dem ganzen Weg bewegte sich die KPCh außerhalb des Gesetzes, um die Verfolgung zu initiieren, auszuführen und aufrechtzuerhalten. Um die Verfassung und das Gesetz zu umgehen, war der erste Schritt die Einrichtung des berüchtigten Büro 610, einer sogenannten „Führungsgruppe zur Behandlung von Falun Gong-Angelegenheiten“, am 10. Juni 1999. Diese Organisation wurde außerhalb des rechtlichen Rahmens eingeführt und wie es Freedom House beschrieb, funktioniert sie „außerhalb des Staatssystems ohne offiziellen Status. Im Kern ist das Büro 610 eine außeramtliche KPCh-Sicherheitstruppe in Zivil zur Unterdrückung der spirituellen Gruppe Falun Gong.“ Am 7. Juni 1999 berief Jiang Zemin ein spezielles Treffen des Politbüros ein, wo er die Anweisung gab, „das Falun Gong-Problem eilig abzuwickeln und zu lösen“. Er befahl, dass der Arbeitsausschuss „sofort Truppen organisieren sollte“ und „sich gut für die Arbeit der Zerschlagung [von Falun Gong] vorbereiten“ sollte. Drei Tage später wurde diese Organisation ohne Gesetzgebung ins Leben gerufen. Es wurden keine rechtlichen Bestimmungen angeführt, um die Existenz dieser Truppe zu rechtfertigen oder den Umfang ihres Auftrags abzustecken. Es wurde tatsächlich eine vollkommen neue Weisungskette außerhalb der existierenden Exekutive und der legislativen Struktur in ganz China geschaffen, von der Zentralregierung bis hinunter zur lokalen Ebene, wobei sogar Staatsunternehmen und Schulen Büros 610 einrichteten. Während seines zwölfjährigen Bestehens erhielt das Büro 610 eine Reihe von Aufträgen und Vollmachten, die alle vollkommen außerhalb der Zielsetzungen einer legalen, legitimierten Regierungsorganisation liegen. Nachfolgend werden ein paar davon aufgeführt: - „Löscht Falun Gong innerhalb von drei Monaten aus“ - „Zerstört ihren Ruf, ruiniert sie finanziell und beseitigt sie physisch“ - „Wenn sie zu Tode geprügelt werden, muss kein Schadensersatz geleistet werden und es soll als Selbstmord gelten“ - „Prüft nicht die Identität des Leichnams, äschert ihn sofort ein“ - „Tötet ohne Mitleid“ - „Gesetze gelten nicht bei Falun Gong“ Dies sind ganz klar keine Anweisungen, die einer Organisation gegeben werden, die innerhalb des Gesetzes oder der Verfassung agiert. Bei weiteren von Jiang und der KPCh verfassten Dokumenten und Rundschreiben gibt es die gleichen Fragen rechtlicher und moralischer Rechtmäßigkeit. Am 19. Juli 1999 veröffentlichte die Zentralregierung ein Dokument für Parteimitglieder, in dem KPCh-Mitgliedern verboten wird, Falun Gong zu praktizieren. Dies war eine außergesetzliche Anweisung und keine Gesetzgebung. Außerdem besitzt die Regierung keine rechtliche Grundlage zur Beschränkung ihrer Bürger in Bezug auf die Ausübung eines spirituellen Glaubens. Das Gleiche gilt auch für den Fall, als das Ministerium für bürgerliche Angelegenheiten unter dem Staatsrat, die „Forschungsgesellschaft von Falun Dafa und die Falun Gong-Organisation unter ihrer Aufsicht“ verbot und als das Ministerium für Staatssicherheit das Praktizieren verbot. In beiden Fällen hatte keines dieser Staatsorgane die verfassungsmäßige rechtliche Zuständigkeit für einen spirituellen Glauben, und das Gesetz hatte keine Klausel für Verbote solcher spiritueller Gruppen. Zwischenzeitlich begannen die staatlich kontrollierten Medien rasch einen radikalen Angriff mit Verleumdung und bezeichneten Falun Gong als „bösartigen Kult“. So legten sie die Grundsteine für die einsetzende brutale Verfolgung. Als das Ministerium für Staatssicherheit seine Erklärung 2000 in Bezug auf die „genaue Bestimmung und das Verbot häretischer Organisationen“ veröffentlichte, war Falun Gong paradoxerweise nicht unter den als dazu gehörigen vierzehn Gruppen aufgelistet. Trotzdem wird heute diese Erklärung immer noch angeführt, um die Verfolgung von Falun Gong zu rechtfertigen. Insgesamt war und wird die Verfolgung von Falun Gong von einer außerrechtlichen, verfassungswidrigen Organisation ausgeführt und gelenkt, die außerhalb des chinesischen und internationalen Rechts operiert. Die bei der Verfolgung eingesetzten Methoden wie Verhaftungen ohne Haftbefehl, rechtswidrige Gefängnisstrafen, Gehirnwäsche, körperliche und seelische Folter, Zwangsarbeit und sogar Mord sind alle ganz und gar rechtswidrig und verwerflich. Wie auch immer es der KPCh beliebt, die brutale Verfolgung in Legalität einzuhüllen, um die Außenwelt und ihre eigenen Bürger zu täuschen, kann sie die grundlegende Tatsache nicht verbergen, dass es sich um eine illegale, unbegreifliche Verfolgung von Menschen handelt, die den Wunsch haben, sich nach Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht auszurichten. Sie trampelt auf Chinas eigenen Gesetzen herum und ist ein Affront gegen die gesamte Menschheit. | |
| · Kunst und Kultur
| | |
| · Alte Kultivierungsgeschichten: Der Kultivierende Huiyuan
| Shi Huiyuan stammte aus Yanmen in Loufan im alten China. Er liebte es, etwas über die Zeit zu lesen, in der er noch klein war. Mit dreizehn Jahren ging er mit seinem Onkel, um in Xuchang und Luoyang zu studieren. Er war gut unterrichtet über die Sechs Bücher der chinesischen Klassiker und ganz besonders gut in der taoistischen Schule der Philosophie. Die Menschen bewunderten alle sehr seine akademischen Leistungen. Mit einundzwanzig wollte er in die östlichen Regionen gehen, um mit Fan Xuanzi in Abgeschiedenheit zu leben, der einst ein hoher Beamter während der östlichen Jin-Dynastie war. Unglücklicherweise wurde gerade dann General Shi Hu getötet und die Zentralebenen befanden sich in einem politischen Aufruhr. Die in die südlichen Regionen des Landes führenden Straßen waren so unpassierbar, dass er nur geduldig warten konnte. Später, als er entdeckte, dass Shi Daoan, ein berühmter Mönch, in den Taixing-Bergen das buddhistische Dharma verbreitete, ging er dorthin, um sich das Dharma anzuhören, wo er dann zur Erleuchtung kam. Zusammen mit seinem jüngeren Bruder Huichi wurden sie beide Mönche. Huiyuan kultivierte sich fleißig, nachdem er Mönch geworden war. Einmal lobte ihn Daoan: „Wir werden uns auf Huiyuan beziehen müssen, um den Großen Weg in den Ländern im Osten zu fördern.“ Wegen der Kriegswirrnisse zog Huiyuan andauernd mit seinem Meister Daoan umher. Später, als sie Xiangyang erreichten, blieben sie dort fünfzehn Jahre lang, um das Dharma zu verbreiten. Schon bald danach gingen Huiyuan und einige Dutzend Schüler nach Jingzhou, um in dem Shangming-Tempel zu leben. Später entschieden sie, auf den Berg Luofu zu gehen. Doch als sie den Berg Lu passierten, wurde Huiyuan von der Stille dieses Gebietes angezogen und er entschied sich, zu bleiben. Anfangs blieben sie im Kloster Longquan, welches etwas weit von irgendwelchen Wasserquellen entfernt lag. Huiyuan klopfte mit dem Rohrstock eines Mönchs auf den Grund und sagte: „Wenn dieser Platz uns zu bleiben erlaubt, lass aus dieser Erde Wasser sickern.“ Kaum war seine Stimme verklungen, als Wasser aus dem Boden hervor strömte und ein Flüsschen bildete. Dadurch wurde das Kloster als Drachenquellen-Tempel bekannt. Als später eine Trockenheit im Xunyang-Gebiet auftrat, ging Huiyuan zu einem Teich und sang die Schrift des Drachenkönigs des Meeres. Einen Moment später erhob sich ein gigantischer Drachen gen Himmel und es begann zu regnen. Während dieser Zeit bewachte General Tao Kan Guangzhou. Einige Fischer erblickten das Licht einer Gottheit auf dem Meer. Es verwandelte sich in das Bildnis von König Ayu. Tao Kan hat das Bild in den Tempel Hanxi in Wuchang geschickt. Seng Zhen, der den Tempel Hanxi leitete, ging nach Quxiakou und träumte, der Tempel habe Feuer gefangen und ein Drachengott umkreise das Haus, welches das Bild von König Ayu beherbergte. Als Seng Zhen erwachte, eilte er in den Tempel zurück und entdeckte, dass dieser vom Feuer zerstört worden war. Nur das Haus, in dem sich das Bild von König Ayu befand, blieb unversehrt. Als Tao Kan später auf einen anderen Posten versetzt wurde, schickte er nach dem Bilde. Sobald das Bildnis auf ein Schiff verladen war, versank dieses. Nachdem Huiyuan den Tempel Donglin gebaut hatte, betete er ehrfürchtig. Dankbar erschien König Ayu. Huiyuan kultivierte sich mehr als dreißig Jahre lang auf dem Berg Lu, um das buddhistische Dharma zu verbreiten und hat den Berg niemals verlassen. Er wird als der Begründer der Glaubensgemeinschaft Reines Land angesehen. Im August, Yixi 18 der östlichen Jin-Dynastie, verschied Huiyuan im Alter von 83 Jahren. (Aus den Legenden Heiliger Mönche, Bd. 2) Jeder ist willkommen, alle in Clearharmony veröffentlichten Artikel und Inhalte abzudrucken und zu verbreiten, verbunden mit der Bitte, die Quelle zu benennen. Veröffentlicht: Montag, 16. April 2007 | |
|
|