| | Samstag, 7. November 2009 |
| | | ·Aktuelles aus Europa | | | ·Europa: Überblick über Falun Dafa im Mittleren Osten (Teil 2) | | | ·Nachrichten aus China | | | ·Viele Praktizierende in der Stadt Shouguang, Provinz Shandong, festgenommen | | | ·Kang Ruiqis Geistesgestörtheit von Zwangsinjektionen verursacht | | | ·Li Jifeng aus der Stadt Shulan wurde mehrmals verprügelt und gefoltert | | | ·Frau Tian Hongying außerhalb eines Gerichtsgebäudes verhaftet und verfolgt | | | ·Frau Zhang Lirong fälschlicherweise belastet und vor Gericht gestellt; ihre Familie aus dem Gerichtssaal ausgeschlossen | | | ·Aktuelles aus der Welt | | | ·Australien: Falun Gong-Praktizierende protestieren während des Besuches des kommunistischen Vize-Ministerpräsidenten gegen die Verfolgung | | | ·USA/New Jersey: Ihr (Falun Gong) seid großartig! | | | ·Forum für Praktizierende | | | ·Eine fleißige Praktizierende | | | ·Kunst und Kultur | | | ·Gedicht: Wandlung | | |
| · Aktuelles aus Europa
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| · Europa: Überblick über Falun Dafa im Mittleren Osten (Teil 2)
| Teil 1 finden Sie unter: http://de.clearharmony.net/articles/200911/50988.html Teilnahme an einer Gemeindeveranstaltung zur Verbreitung von Falun Gong Die jährliche Große Parade während Sukkot, eines traditionellen Feiertages in Israel, wurde am 02. Oktober 2007 in Jerusalem abgehalten. Zehntausende Israelis aus jeder Ecke des Landes kamen nach Jerusalem, um die Parade anzuschauen. Auch Delegationen aus vielen anderen Ländern kamen zur Parade. Wie auch in den vergangenen Jahren, waren Falun Gong-Praktizierende in Israel eingeladen, an der Parade teilzunehmen. Der Falun Gong Umzug passiert die Innenstadt von Jerusalem 20. und 21. August 2008, Praktizierende in der Türkei stellen Falun Gong auf einem Platz in der Innenstadt von Istanbul vor Vom 10. bis 22. Januar 2009, Internationale Kunstausstellung „Wahrhaftigkeit-Barmherzigkeit-Nachsicht“ in Mersin; Besucher lernen in der Halle Falun Gong Übungen 09. Mai 2009, Praktizierende in der Türkei halten vor der Botschaft in Ankara eine Veranstaltung zur Vorstellung von Falun Gong ab und decken die zehn Jahre andauernde Verfolgung durch die KPCh auf
18. Juli 2009, Praktizierende stellen Falun Gong in der Innenstadt von Ankara vor; Passanten verweilen, um zuzuschauenAufdeckung der Verfolgung von Falun Gong 05. Oktober 2002, Falun Gong-Praktizierende sprechen mit chinesischen Arbeitern über die Verfolgung03. Februar 2006, Internationale Kunstausstellung „Wahrhaftigkeit-Barmherzigkeit-Nachsicht“ in Be'er-Sheva, der größten Stadt in Südisrael 02. Juni 2006, Praktizierende in Israel versammeln sich in Nazareth, um während eines örtlichen Festes Falun Gong vorzustellen20. Juli 2009, Praktizierende in der Türkei veranstalteten auf dem Uferboulevard in Mersin eine Kunstausstellung „Wahrhaftigkeit-Barmherzigkeit-Nachsicht“, um auf die Brutalität der Verfolgung von Falun Gong durch die KPCh aufmerksam zu machen Am 15. August 2009 hielt eine Gruppe von türkischen Falun Gong-Praktizierenden auf Istanbuls berühmtem Taksim Platz eine Kundgebung ab, um auf die Verfolgung von Falun Gong durch die KPCh hinzuweisen. Sie riefen das türkische Volk zur Unterstützung für eine Beendigung der zehn Jahre andauernden brutalen Verfolgung auf. Unterzeichnung der Petition zur Unterstützung des Widerstandes der Praktizierenden gegen die VerfolgungBedeutende Medien beachten die Verfolgung von Falun Gong Israelische Zeitung interviewt Falun Gong-Praktizierende anlässlich des Welt Falun Dafa Tages 200220. Juli 2006 veranstalteten israelische Falun Gong-Praktizierende eine Anti-Folter- und Foto-Ausstellung auf dem Rabin Platz in Tel Aviv. Sie sammelten mehrere hundert Unterschriften für einen Protest gegen die Verfolgung. Unterzeichnung der Petition zum Protest gegen die Verfolgung Während der israelischen Falun Dafa Erfahrungsaustausch-Konferenz im Oktober 2002 interviewte `Maariv`- eine der einflussreichsten Zeitungen Israels - eine Praktizierende aus Australien, Fr. Dai Zhizhen und ihre Tochter Fadu. Später berichtete die Zeitung auf zwei ganzen Seiten die Geschichte der Familie Dai; sie beschrieb, wie das Kultivieren von Falun Dafa der Familie Vorteile brachte und wie die Verfolgung zum Tode des Ehemannes von Fr. Dai und ihres Schwiegervaters führte. Der Artikel stellte auch den Kultivierungsweg Falun Dafa vor.Vom 10. bis 22. Januar 2009 fand in Mersin, einer Stadt in der südlichen Türkei, die Kunstausstellung „Wahrhaftigkeit-Barmherzigkeit-Nachsicht“ statt. Die Ausstellung wurde von den Einwohnern willkommen geheißen und zog die Aufmerksamkeit der Hauptmedien auf sich. Lokalzeitungen, Magazine und TV-Stationen berichteten bereits im Vorfeld und während der Ausstellung über die Veranstaltung. Die Zeitung Liberty berichtet über die AusstellungNew South Daily stellt Falun Gong im Detail vor15. August 2009, Praktizierende in der Türkei bei einer Kundgebung in der Innenstadt von Istanbul. Viele lokale Medienkanäle kamen, um über das Ereignis zu berichten
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| · Nachrichten aus China
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| · Viele Praktizierende in der Stadt Shouguang, Provinz Shandong, festgenommen
| Am 25. September 2009 verhafteten Beamte der KPCh (Kommunistische Partei Chinas) der Regierung des Stadtbezirks Yingli, Stadt Shouguang und örtliche Polizisten fünf Falun Gong-Praktizierende und sperrten sie im örtlichen Gefängnis und Gehirnwäschezentrum ein, welches „Gesetzestrainingzentrum“ genannt wird. Die verhafteten Praktizierenden waren Fr. Yang Guiyun, Fr. Yang Guimei, Fr. Yang Guihua, Fr. Wu Yunfeng and Fr. Wu Sanxiang. Am gleichen Tage verhafteten sieben Polizisten der Zhanqian Polizeistation der Stadt Shouguang die Praktizierende, Fr. Liu Fengxiang aus dem Wohndorf Sha-ar, Shengcheng Straße und sperrten sie ebenfalls in dem sogenannten Gesetzestrainingszentrum ein. Gegen 21 Uhr am 25. September 2009, kamen drei Beamtinnen des Ein-Kind-Politik Vollzugsbüros des Stadtgebiets Yingli, darunter Yang Guisen, Wang Yun und weitere zwei Polizisten der örtlichen Polizeistation mit Handschellen und Polizeischlagstöcken ausgerüstet, in die Wohnung von Fr. Yang Huihua und versuchten einzudringen. Fr. Yang weigerte sich, die Türe zu öffnen und so traten sie so heftig gegen die Türe, dass das Türglas zersplitterte. Bevor Fr. Yang sich ankleiden konnte, wurde sie von den Polizisten in ein wartendes Fahrzeug gezerrt. Als sie um Hilfe rief, drehte ihr ein Polizist ihre Arme auf den Rücken, verletzte bei dem Prozess einen Arm schwer. Gleichzeitig packte ein Polizist sie an ihren Haaren und schlug auf ihren Kopf, schrie: „Schrei nicht oder wir bringen dich um.“ Der Kopf von Fr. Yang war nach den Schlägen viele Tage geschwollen. Sie hatte so heftige Schmerzen, dass sie nicht schlafen konnte. Um sie am Schreien zu hindern, knebelten die Polizisten sie mit einem Bettlaken. Dann wurde sie in das Gesetzestrainingszentrum gebracht, das sich neben einem Munitionslager befindet. Während ihrer Haftzeit trat Fr. Yang in einen Hungerstreik, um gegen ihre Misshandlungen zu protestieren. Sie wurde dann am 01. Oktober entlassen. Fr. Yang hat eine zweijährige Tochter, konnte aber, wegen ihrer bei der Festnahme erlittenen Armverletzungen, nicht arbeiten. Sie lebt nun unter sehr schwierigen Umständen und kann noch nicht einmal für ihre Miete aufkommen. Die beiden mit Handschellen und Polizeischlagstöcken ausgerüsteten Polizisten kamen, um Fr. Yang Guimei festzunehmen, als sie zu Hause Korn dreschte. Nachdem sie Fr. Yang identifiziert hatten, versuchten die Polizisten sie mit Gewalt festzunehmen. Sie fesselten ihre Hände auf dem Rücken und schleppten sie gewaltsam in ein wartendes Fahrzeug. Als sie um Hilfe rief, hielten sie ihren Mund mit Händen zu. Dabei wurde ihr Gesicht zerkratzt, so dass es blutete. Dann wurde sie erneut in dem Gehirnwäschezentrum bei dem Munitionsdepot eingesperrt. Als die Polizei kam, um Fr. Wu Yunfeng festzunehmen, wendeten sie sich an eine falsche Adresse. Als die ältere Dame, die keine Praktizierende ist, die Tür öffnete, wurde sie durch die Polizisten so erschreckt, dass sie eine Herzattacke bekam. Danach wurde Fr. Wu festgenommen und in das Gesetzestrainingszentrum gebracht, wo sie in einen Hungerstreik trat, um gegen die Verhaftung zu protestieren. Die Wächter ließen sie erst frei, als es den Anschein hatte, dass sie unter Blutungen leidet. Fr. Wu Sanxiang, etwa 60 Jahre alt, trat in einen Hungerstreik, nachdem sie festgenommen und in das Gesetzestrainingszentrum eingewiesen worden war. Die Wächter ließen sie frei, weil sie Blut erbrach. Als die Polizei kam, um Fr. Yang Guiyun festzunehmen, forderten sie von ihr, Ihren Ausweis zu zeigen, doch Fr. Yang sagte, sie habe diesen verloren. Die Polizei durchwühlte ihre Wohnung und konfiszierte drei Bündel Dokumente. Dann brachten sie Fr. Yang für einen Monat in eine Gefängnisanstalt. Da sich niemand mehr um die Farmarbeit kümmern konnte, musste ihr Mann aus einer anderen Stadt zurückkommen, in der er als Arbeiter tätig war, damit er sich um die Herbsterntearbeiten kümmern konnte. Am 25. September, gegen 19 Uhr, kamen etwa sieben Beamte der Zhanqian Polizeistation, angeführt von Polizeichef Li und einem 40 Jahre alten kommunistischen Parteikomiteesekretär des Ortes. Li ging in die Wohnung von Liu Fengxiang, nahm sie fest und lieferte sie in das Gesetzestrainingszentrum ein. Jedes Mal, wenn sie Falun Gong-Praktizierende im Wohndorf Sha-ar festnehmen, treffen sie sich in der Wohnung von Fan Lixiao, dem Sekretär des kommunistischen Parteikomitees, bevor sie dann ausrücken, um Falun Gong-Praktizierende zu verhaften. Gegenwärtig werden mehr als zehn Falun Gong-Praktizierende in dem Gesetzestrainingszentrum festgehalten. Die Behörden beabsichtigen, die Praktizierenden bis nach den nationalen Sportwettkämpfen in Haft zu behalten. Für die inhaftierten Falun Gong-Praktizierenden ist ein Direktor namens Wang zuständig. Chinesische Version unter: http://minghui.ca/mh/articles/2009/10/8/209945.html | |
| · Kang Ruiqis Geistesgestörtheit von Zwangsinjektionen verursacht
| Frau Kang Ruiqi war Reporterin mit einem wachen Verstand. Nachdem sie im vergangenen Jahr verhaftet worden war und ihr im Zwangsarbeitslager unbekannte Drogen injiziert wurden, wurde sie geistesgestört. Sie erkennt weder ihre Familie noch ihre Freunde. Sie ist nicht mehr belesen und erinnert sich nicht mehr an ihr Zuhause. Die meiste Zeit starrt sie vor sich hin, lächelt ohne jegliche Wahrnehmung ihrer Umgebung und gibt Unsinn von sich. Kang Ruiqi ist 60 Jahre alt und wohnt in der Xipai Kommune (in der Pozi Straße) der Stadt Changsha, Provinz Hunan. Sie arbeitete vor ihrer Pensionierung in der Haushaltsgerätefirma der Stadt Changsha und war als Reporterin tätig. Nachdem sie im April 1995 mit dem Praktizieren von Falun Dafa begonnen hatte, verschwand ihre Leukämie. Während der Pekinger Olympischen Spiele 2008 wurde sie von Agenten des lokalen „Büro 610“ (1), Polizisten der Wache Pozi Straße und Mitarbeitern des Gemeindekomitees verhaftet und musste 18 Monate lang Zwangsarbeit im Zwangsarbeitslager Baimalong verrichten. Weil sie sich gegen eine „Umerziehung“ wehrte, injizierten ihr die Wärter in dem Lager heimlich unbekannte Drogen, die eine Geistesgestörtheit hervorriefen. Frau Kang lebt allein. Als sich die Geisteskrankheit zeigte und sie aus dem Zwangsarbeitslager entlassen wurde, verboten die kommunistischen Parteimitglieder des örtlichen „Büro 610“ und des Gemeindekomitees ihren Angehörigen und Freunden, sie zu sich zu nehmen, um sich um sie zu kümmern. Stattdessen stellten sie zur Überwachung von Frau Kang jemanden an. Vor 2008 war Kang Ruiqi bereits zweimal wegen ihres Glaubens an Falun Dafa verhaftet worden. Im Jahr 2002 wurde sie zu viereinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Damals musste sie im Frauengefängnis Changsha Zwangsarbeit verrichten. 2006 wurde Frau Kang für ein Jahr Zwangsarbeit in das Zwangsarbeitslager Baimalong gebracht. Wegen ihres unbeugsamen Glaubens an Falun Dafa folterte man sie. Wärter stießen mit vier Essstäbchen in ihre Scheide. Sie wurde so verprügelt, dass ihr alle Zähne ausgestoßen wurden. Man entzog ihr nächtelang den Schlaf und zwang sie ohne jede Unterbrechung über einen langen Zeitraum hinweg zu Zwangsarbeit. Anmerkung: (1) „Büro 610“: Das „Büro 610“ ist ein staatliches Organ, das eigens für die systematische Verfolgung von Falun Gong geschaffen wurde. Es untersteht direkt dem Komitee für Politik und Recht des Zentralkomitees der KP Chinas und besitzt uneingeschränkte Vollmacht gegenüber allen Verwaltungsbehörden und Justizorganen.
Dieser Artikel auf Chinesisch: http://minghui.ca/mh/articles/2009/10/6/209822.html
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| · Li Jifeng aus der Stadt Shulan wurde mehrmals verprügelt und gefoltert
| Herr Li Jifeng stammt aus der Stadt Shulan, Provinz Jilin. Nachdem er mit dem Praktizieren von Falun Gong angefangen hatte, war er sich selbst gegenüber streng, anderen gegenüber dagegen tolerant. Jeder spricht voller Respekt über ihn. Seitdem die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) am 20. Juli 1999 die Verfolgung von Falun Gong begann, wurde Li Jifeng mehrmals verhaftet und eingesperrt. Weil er sich weigerte, diese Praktik aufzugeben, folterte man ihn brutal. Es folgt der mündliche Bericht von Li Jifeng, der mit Hilfe eines Mitpraktizierenden aufgeschrieben wurde. Am 26. August 1999 zogen Li Yueliang, die Polizisten Guo Yuchang, Guo Zhongxian, Xing Lanxue und Sun Hongbo, der Fahrer Zhao Xinjiang sowie Zhang Jili von der Polizeistation der Kleinstadt Lianhua los, um Falun Gong-Praktizierende zu verhaften. Herr Li Fengchun, Herr Qu Hongxiang, Herr Wang Shuquan, Frau Liu Mingke, Herr Fan Dewen, Herr Wang und ich wurden alle verhaftet. Man brachte uns in die lokale Polizeistation. Der Polizist Sun Hongbo folterte uns mit verschiedenen Methoden; er fesselte Frau Liu Mingke und Herrn Wang mit Handschellen an einen Stuhl und öffnete die Fenster, damit sie von den Mücken gestochen wurden. Er zwang uns zum sog. „Flugzeugfliegen” (das Opfer wird gezwungen, sich im rechten Winkel nach vorne zu beugen und seine Arme hinter den Rücken zu heben) und uns währenddessen über lange Zeiträume hinweg „hinzuhocken“. Sun Hongbo wusste, dass Praktizierende weder rauchen noch Alkohol trinken und so steckte er uns angezündete Zigaretten in den Mund. Als er sah, dass wir unseren Glauben nicht aufgaben, malte er zusammen mit einem anderen Polizisten einen Kreis an die Wand und zwang uns, uns so hinzustellen, dass unser Mund den Kreis berührte. Nach einer ganzen Nacht der Folter wurde ich zusammen mit den anderen Praktizierenden im Untersuchungsgefängnis Nanshan der Stadt Shulan interniert. Der Polizist Zhang Yong zwang uns, Steine und Dreck zu transportieren. Eines Tages schlug Zhang Yong grausam auf Liu Mingke ein. Nach 15 Tagen wurden wir entlassen. Am Abend des 1. Oktober 1999 kamen Li Yueliang, der Leiter der Polizeistation Lianhua und die Polizisten Sun Hongbo und Guo Zhongxian zu mir nach Hause und verhafteten mich zusammen mit Qu Hongxiang. Wir wurden geschlagen und gefoltert und am darauf folgenden Tag freigelassen. Am Abend des 6. Oktober kamen sie wieder und nahmen Herrn Liu Fengchun, Herrn Wang Shuquan und mich fest. Wir wurden die ganze Nacht geprügelt und im Untersuchungsgefängnis Nanshan eingesperrt. Man ordnete uns der dritten Gruppe im dritten Team zu. Wir wurden gezwungen, die Tiande-Brücke zu bauen. Während unserer Arbeit erfanden die Wärter Ausreden, damit wir im kalten Wasser stehen mussten. Sie nahmen Spaten und dicke Holzstecken und schlugen damit auf unsere Köpfe ein. Kurz bevor ich freigelassen werden sollte, versuchte ein Polizist mit Familiennamen Wang, mich dazu zu zwingen, eine Erklärung zu schreiben, dass ich das Praktizieren von Falun Gong aufgeben würde. Ich weigerte mich. Er hielt mich im Untersuchungsgefängnis fest. Der Leiter der Zelle versuchte ebenfalls, mich zu zwingen, diese Erklärung zu schreiben. Sie prügelten auf mich ein, weil ich mich weigerte. An einem Tag folterten mich zwei Kriminelle. Ich wurde kopfüber aufgehängt und mein Kopf wurde in einen Abfalleimer gesteckt, damit ich den Gestank roch. Sie wollten mich dadurch zur Aufgabe von Falun Gong bewegen, doch ich weigerte mich. Sie sagten, dass ich nach Hause gehen dürfe, sobald ich Falun Gong und den Meister beschimpfen würde, ansonsten würde ich in ein Arbeitslager geschickt. Ich wurde für ein Jahr in das Zwangsarbeitslager Huanxiling gesteckt. Die örtliche Polizei teilte meiner Familie nicht mit, wo ich eingesperrt worden war. Meine Angehörigen waren sehr besorgt und fanden es schließlich über Freunde heraus. Um den November 2000 herum verhafteten mich Wang Ximin, der Leiter der Stadtstation Lianhua, Li Fengmin und der Fahrer Zhao Xinqiang mehrmals und zwangen mich zuzugeben, dass ich nach Peking gefahren war, um mich für Falun Gong einzusetzen. Sie stellten mir auch Fragen über andere Praktizierende. Ich gab zur Antwort, dass ich nichts wüsste. Wang Ximin schlug mir mehrmals ins Gesicht und flößte mir Alkohol ein. Er folterte mich auf verschiedene Weise, aber ich gab nicht auf. Wang Ximin täuschte meine Frau Ma Yuyan, auch eine Praktizierende, so dass sie zur Polizeistation kam. Als sie anfingen, mich zu zwingen zuzugeben, dass ich nach Peking gefahren war, verteidigte mich meine Frau. Wang Ximin schlug auf sie ein und wir wurden beide in das Untersuchungsgefängnis Nanshan gebracht. Ein Polizist schlug mir grundlos ins Gesicht, als ich aus dem Fahrzeug stieg. Sie sperrten meine Frau und mich einen Tag und eine Nacht lang ein und brachten meine Frau anschließend in ein anderes Untersuchungsgefängnis. Im Untersuchungsgefängnis wurde ich von anderen Häftlingen verprügelt und beschimpft. Sie erlaubten mir nicht, mir meine Kleidung auszuziehen und gossen kaltes Wasser über mich. Das Untersuchungsgefängnis war nass und kalt und ich bekam Krätze am ganzen Körper. Es war schmerzhaft und juckte. Meine Kleidung war blutbedeckt und mein ganzer Körper war angeschwollen. Die Kriminellen quälten mich noch viel grausamer. Sie erlaubten mir nicht, meine Kleider zu waschen, so dass ich gezwungen war, sie mit Toilettenwasser zu waschen. Ich konnte die Kleidung nicht trocknen und musste sie wieder nass anziehen. Die Polizisten wollten mich dazu zwingen, eine Erklärung zu schreiben, dass ich Falun Gong aufgeben würde. Ich weigerte mich und wurde für ein Jahr zur Zwangsarbeit geschickt. Herr Gao Chunming und ich wurden in das Zwangsarbeitslager Huanxiling gebracht und in die fünfte Abteilung der zweiten Gruppe geschickt. Die Häftlinge folterten mich erneut, als sie sahen, dass ich Krätze hatte. Sie gossen kaltes Wasser über mich. Nach dem chinesischen Neujahr sammelten die Wärter alle Praktizierenden zusammen, um sie zu foltern. Wir wurden täglich über zehn Stunden zu harter Arbeit gezwungen, wir mussten Kohl aussortieren. Es gab dort einen aufgeschütteten Hügel; der ganze Dreck und die Steine dieses Hügels waren von Falun Gong-Praktizierenden hingetragen worden. Wir mussten Leibesübungen machen. Sie erlaubten uns manchmal nicht zu schlafen. Jeden Tag waren die Brötchen, die wir aßen, schmutzig. Manchmal wurden sie um das Vielfache teuerer verkauft, als ihr üblicher Marktpreis war. Oft wurde ich von Häftlingen verprügelt. Ich lebte jeden Tag in Terror und wurde körperlich und seelisch gequält. Eines Tages ging die ganze Polizei hinaus, um Praktizierende zu verfolgen. Sie zwangen uns, nach unten zu gehen. Die Praktizierenden oben riefen: „Falun Dafa ist gut“. Sie schlugen uns brutal zusammen, dabei starb ein Praktizierender. Ich kannte seinen Namen nicht. Ein Praktizierender mit Namen Niu Junhui wurde an die Treppe gekettet. Sie erlaubten ihm weder zu schlafen noch zur Toilette zu gehen. Er wurde schlimm verprügelt und später ins Krankenhaus gebracht. Als ich entlassen wurde und wieder heimkam, erfuhr ich, dass unsere beiden Kinder ohne Geld zu Hause zurückgeblieben waren, als meine Frau und ich in das Untersuchungsgefängnis Nanshan gebracht wurden. Ihr Onkel verkaufte den Reis für sie, doch die Polizeistation nahm das gesamte Geld an sich, so dass sie kein Geld zum Leben hatten. Meine Frau verkaufte dann das ganze Baumaterial für unser neues Haus, damit sie mit den Kindern überleben konnte. Meine Tochter war gezwungen, von der Schule zu gehen, weil nicht genug Geld für die Schulgebühr da war. Sie war damals erst 13 Jahre alt. Während des 16. KPCh-Parteikongresses zeigte mich der Dorfbewohner Liu Fengjun wieder an. Er begann, mich zu überwachen. Der Polizist Dong Changchun, der Fahrer Zhao Xinjiang und ein Polizist mit Familiennamen Mei kamen zu mir nach Hause, um mich zu schikanieren. Beim ersten Mal hatten sie keinen Erfolg. Mehrere Tage später brachten sie mich zur Polizeiwache, machten mich mit Handschellen an der Heizung fest und verprügelten mich. Am zweiten Tag wurde ich in das Untersuchungsgefängnis Nanshuan gebracht und ungefähr 40 Tage lang eingesperrt. Dann brachten sie mich für zwei Jahre in das Zwangsarbeitslager Yinmahe. Sie wollten mich dazu zwingen, Falun Gong schriftlich abzuschwören, doch ich weigerte mich. Meine Haftzeit wurde um einen Monat verlängert und man sperrte mich in eine kleine Zelle. Im Winter öffneten sie die Fenster weit, damit ich fror. Ich musste den ganzen Tag lang sitzen, meine Fußgelenke waren gebrochen. Mein Gesäß begann zu eitern und die Knochen lagen bloß. Alle meine Nägel waren schwarz, weil sie mit Zigaretten verbrannt worden waren. Ein Häftling schlug mich mit einem Ledergürtel. Er schlug so hart auf mich ein, dass der Gürtel in seine Hand schnitt. Obwohl ich so schlimm gefoltert wurde, gab ich meinen Glauben nicht auf. Sie deckten meinen Kopf mit einer Decke zu und wollten mich ersticken. Ich rief „Falun Dafa ist gut!“ Die Häftlinge versuchten, mir den Mund zuzudecken, weil sie Angst hatten, dass andere meine Rufe hörten. Sie schlossen alle Türen fest zu. Der KPCh-Polizei ist offenbar bei der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden alles erlaubt zu tun. Meine Frau kam zum Arbeitslager, um mich nach Hause zu holen, als ich am Ende meiner Strafzeit nicht heimkam. Mit Verletzungen am ganzen Körper kehrte ich nach Hause zurück. Im Juli 2000 wurde in Xingshui, Stadtbereich Jishu, Stadt Shulan Gehirnwäsche-Sitzungen veranstaltet. Li Shubo, Yang Wenxue und Hu Guoxiao von der Polizeistation Lianhua kamen, um mich zu schikanieren. Meine Frau schickte sie weg. Einige Tage später brachen sie in unser Haus ein, um mich zu verhaften. Ich wurde zu dieser Gehirnwäsche-Eirichtung gebracht. Ich sendete aufrichtige Gedanken aus und weigerte mich zu kooperieren. Li San und Yang Wenxue täuschten mich und sagten, dass mich meine Familie zum Hausbau benötige. Ich wurde gezwungen, die drei Garantieerklärungen zu schreiben, danach ließ man mich nach Hause gehen. In den zehn Jahren der Verfolgung durch die KPCh ist mein Leiden nur ein kleines Beispiel für die Verfolgung, die hunderttausende von Falun Gong-Praktizierenden in Festlandchina erleben mussten. Haupttäter: Li Yueliang, Wang Ximin Dieser Artikel auf Englisch: http://www.clearwisdom.net/emh/articles/2009/10/12/111498.html Dieser Artikel auf Chinesisch: http://www.minghui.org/mh/articles/2009/9/30/209297.html | |
| · Frau Tian Hongying außerhalb eines Gerichtsgebäudes verhaftet und verfolgt
| Im Juli 2008 wurde Tian Hongying, eine Falun Gong-Praktizierende in den Siebzigern, außerhalb des Schlichtungsgerichts der Stadt Jiamusi, Provinz Heilongjiang, verhaftet. Bei ihrer Verhaftung verhandelte man in diesem Gebäude zur gleichen Zeit unrechtmäßig gegen eine andere Praktizierende mit Namen Frau Ma Duo. Später wurden Tian Hongying und sechs weitere Praktizierende im Xigemu Zwangsarbeitslager gefoltert. Am 2. Juli 2008 schalteten Frau Qiu Yuxia und ihre Freunde einen Anwalt aus Peking ein, der ihre Tochter Ma Duo verteidigen sollte. Ma Duo, auch eine Praktizierende, wurde vor Gericht geladen, weil sie Falun Gong praktiziert. Als sich Tian Hongying außerhalb des Schlichtungsgerichts der Stadt Jiamusi befand, sprangen unvermittelt zwei Männer aus der Menge und liefen zu ihr. Ein Wachposten am Eingang des Gerichtsgebäudes rief: „Das ist sie!" Die beiden Polizeibeamten zogen sie auf die erste Stufe der Treppen des Gerichtsgebäudes. Sie rissen so stark an ihrem Arm, sodass er sich später schwarz und blau verfärbte. Tian Hongying wurde verhaftet und in einen Raum mit drei weiteren Praktizierenden gesperrt. Vor der Festnahme sprachen die drei Praktizierenden gerade mit einem Rechtsanwalt. Polizeibeamte schlugen sie und zerrten sie in das Obergeschoss. Sogar der Anwalt wurde festgehalten.
Am Nachmittag zwangen Polizisten Tian Hongjing und die anderen Praktizierenden in ein Polizeiauto und fuhren mit ihnen zur Polizeistation, wo sie in separaten Räumen festgehalten wurden. Tian Hongjing saß auf einem Stuhl in der Sitzmeditation. Ein Mann in den Fünfzigern kam, fluchte und stieß gegen ihre übereinandergeschlagenen Beine. Alle Praktizierenden wurden noch vor Mitternacht in ein Internierungslager gebracht. Eine von ihnen konnte nicht mehr stehen, da die Polizeibeamten sie so stark getreten hatten, dass ihr Rücken sehr schmerzte. Sie lag auf dem Boden und konnte sich nicht bewegen. Ein anderer Praktizierender hatte aufgrund der Schläge einen erhöhten Blutdruck von 200. Die Polizeibeamten weigerten sich, sie frei zu lassen. Während eines Gerichtsverfahrens weigerte sich Tian Hongjing zu „gestehen". Ein Polizist berichtete Weiteres aus den Akten ihrer früheren Inhaftierung. Sie stand auf und fragte ihn: „Sie als Polizeibeamter, wie können Sie lügen und falsche Anklage gegen einen unschuldigen Menschen hervorbringen?" Der Polizeibeamte konnte nichts darauf antworten. Im Internierungslager bekamen die Praktizierenden zum Frühstück und zum Abendbrot jeweils nur ein schwer verdauliches Dampfbrötchen mit Körnern und Maisbrei zum Mittagessen. Das Essen reichte nicht aus. Der Blutdruck der Praktizierenden war sehr hoch (über 200), sodass sie keine Zwangsarbeit verrichten konnten. Sie wurden mit Ketten an ein Bett gefesselt. In dieser unangenehmen Lage wurden ihre Arme zusätzlich weit auseinander gezogen und ihre Füße gefesselt. Nach einer Stunde fielen sie fast in Ohnmacht, die Polizeibeamten traten sogar noch gegen ihre Füße. Am 24. Juli 2008, vor den Olympischen Spielen in Peking, verhafteten Polizeibeamte erneut Tian Hongjing und sechs andere Praktizierende grundlos und internierten sie ein weiteres Mal im Xigemu Zwangsarbeitslager. Die Praktizierenden befanden sich unter ständiger Beobachtung. Selbst wenn sie das Bad aufsuchten, wurden sie beobachtet, angeschrieen und verflucht. Sie durften auch nicht ihre Augen schließen. Vor allem eine Polizistin (in den Dreißigern) verfluchte sie die ganze Zeit über. Am 19. September 2008 wurde Tian Hongying aufgrund der Bemühungen ihrer Familie und Freunde aus dem Internierungslager entlassen. Polizeibeamte erpressten noch 6.000 Yuan von ihrer Familie. Dieser Artikel auf Chinesisch: Http://minghui.ca/mh/articles/2009/10/22/210836.html
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| · Frau Zhang Lirong fälschlicherweise belastet und vor Gericht gestellt; ihre Familie aus dem Gerichtssaal ausgeschlossen
| Am 15. Oktober 2009 eröffnete das Bezirksgericht Tiexi, der Stadt Shenyang, Provinz Liaoning eine Gerichtsverhandlung gegen die Falun Gong-Praktizierende Zhang Lirong. Das Gerichtsverfahren basierte auf einer falschen Anklage, die gemeinsam von Beamten des lokalen „Büro 610“ und der Staatssicherheit des Bezirkes Tiexi erdichtet worden war. Das Gericht hatte die Familienangehörigen von Zhang Lirong nicht über das Gerichtsverfahren informiert. Am Tag der Gerichtsverhandlung waren sehr viele Polizisten anwesend, als wenn etwas Gefährliches passieren könnte. Die Straße wurde streng von Polizeibeamten überwacht. Sie machten Fotos von jedem Menschen, der vorbei ging. Beamte des Gerichts verhinderten erfolgreich die Teilnahme von Zhang Lirongs Familie am Gerichtsverfahren. Auch einem ihrer Anwälte wurde das Betreten des Gerichts untersagt. Die verantwortlichen Beamten dieses Prozesses waren Li Yunfei, die Verwaltungschefin des Gerichts und der Richter Chen Yan.
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Am 16. Oktober trafen die Familienangehörigen von Zhang Linrong früh am Gericht ein. Als sie das Gerichtsgebäude betreten wollten, hielt sie ein Polizeibeamter zurück und sagte ihnen, dass es nur Zhang Lirongs Mutter und Schwester erlaubt sei, das Gericht zu betreten. Dann aber verboten sie den beiden die Teilnahme mit der Ausrede, dass sie nicht die richtigen Ausweise zur Identifizierung dabei hätten. Zhang Lirongs Schwester nahm ein Taxi, fuhr nach Hause und kam mit den erforderlichen Ausweisen zurück, um dem Prozess beizuwohnen. Die Polizisten sagten ihr dieses Mal jedoch, dass sie mit ihrer Tasche nicht den Gerichtssaal betreten dürfe. So gab sie ihre Tasche ihren Verwandten und versuchte erneut das Gericht zu betreten. Wiederum weigerten sich die Polizeibeamten und erklärten: „Das Gerichtsverfahren begann vor einer Minute, wir können jetzt niemanden mehr hereinlassen." Auf diese Weise wurde allen Familienangehörigen von Zhang Lirong die Teilnahme am Gerichtsverfahren verweigert. Gleichzeitig erhielten auch ihre Anwälte keine Erlaubnis dem Prozess beizuwohnen. Ein anderer Anwalt übernahm für Zhang Lirong die Verteidigung. Er sagte, dass es im Einklang mit dem Gesetz stehe, an Falun Gong zu glauben oder den Menschen die wahren Begebenheiten über die Verfolgung von Falun Gong zu erklären. Er forderte, dass das Gericht Zhang Lirong sofort frei spreche. In dem so genannten öffentlichen Prozess waren alle Anwesende Polizeibeamte der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh). Der Prozess begann um 9:00 Uhr und endete um etwa 11:00 Uhr, ohne dass eine Entscheidung getroffen wurde. Frau Zhang, 40 Jahre alt, lebt in der Stadt Shenyang, der Provinz Liaoning und ist als gutmütiger Mensch bekannt. Vor 13 Jahren begann sie mit dem Praktizieren von Falun Gong. Ihre Krankheiten wie Magen- und Kopfschmerzen vergingen, sie wurde noch toleranter und gutmütiger. Sie half großzügig ihren Freunden ohne Gegenleistungen zu erwarten. Nachdem die KPCh mit der Verfolgung von Falun Gong begann, wurde sie zweimal für insgesamt 5 Jahre zu Zwangsarbeit verurteilt. Einmal wurde sie im Longshan Arbeitslager und ein weiteres Mal im Masanjia Arbeitslager der Stadt Shenyang inhaftiert. Am 13. Juli 2007 wurde Zhang Lirong von Polizeibeamten der Arbeiter-Polizeistation des Polizeidezernats des Bezirkes Tiexi und der Staatssicherheit unter dem Vorwurf festgenommen, sie hätte Falun Gong bekannt gemacht. Ihre Wohnung wurde auch durchsucht. Durch die Verhaftung musste sie ihre betagten Eltern und ihr kleines Kind ohne Pflege zurücklassen. Ihre Mutter und Schwester waren so schockiert, dass sie krank und bettlägerig wurden. Ihre 70-jährige Schwiegermutter ging mehrmals zur Staatssicherheit, der Staatsanwaltschaft und dem Bezirksgericht Tiexi, wurde jedoch jedes Mal ohne Informationen über ihre Schwiegertochter weggeschickt. Nach neuesten Informationen, setzte das Bezirksgericht Tiexi nach der Verhandlung am 16. Oktober 2009 einen zweiten Verhandlungstermin Ende Oktober fest. Hiermit bitten wir die Menschen um Aufmerksamkeit in dieser Angelegenheit. Dieser Artikel auf Englisch: http://www.clearwisdom.net/html/articles/2009/10/30/111940p.html Dieser Artikel auf Chinesisch: http://minghui.ca/mh/articles/2009/10/18/210599.html
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| · Australien: Falun Gong-Praktizierende protestieren während des Besuches des kommunistischen Vize-Ministerpräsidenten gegen die Verfolgung
| Am 31. Oktober kam der erste Vize-Ministerpräsident von China und Mitglied des chinesischen kommunistischen Partei-Politbüro Komitees, Li Keqiang, im Stadtzentrum in Brisbane an. Falun Gong-Praktizierende versammelten sich vor der Stamford Plaza, um die seit 10 Jahren andauernde Verfolgung von Falun Gong in China zu verurteilen. Falun Gong-Praktizierende versammeln sich vor der Stamford Plaza, in dem sich Li Keqiang aufhält, um gegen die Verfolgung von Falun Gong in China zu protestierenDie Praktizierenden zeigten Transparente, um den kommunistischen Beamten eine klare Botschaft zu vermitteln: „Beenden Sie die Verfolgung von Falun Gong!“ Sie ersuchten auch die australische Regierung und die Bürger um Unterstützung bei der Beendigung der Verfolgung. Der Praktizierende John Andres sagte: „Die Verfolgung von Falun Gong in China durch das chinesische kommunistische Regime dauert nun schon über 10 Jahre an. In China können Menschen für ihren Glauben an Wahrhaftigkeit-Barmherzigkeit-Nachsicht zu Tode gefoltert werden. Wir sind hier, um uns Gehör zu verschaffen. Wir zeigen Transparente, um die chinesischen kommunistischen Beamten und die Australier über die Verfolgung in China zu informieren. Wir verurteilen die Gräueltaten des chinesischen kommunistischen Regimes, sind jedoch nicht gegen China. Das kommunistische Regime hat die chinesische traditionelle Kultur systematisch zerstört.“ Unter den Teilnehmern war auch Frank Zhao, der wegen seines Glaubens an Wahrhaftigkeit-Barmherzigkeit-Nachsicht in China zwei Jahre lang in einem Arbeitslager gefoltert wurde. Er wollte auf der Versammlung seinen aufrichtigen Wunsch an die chinesischen kommunistischen Beamten, die zu Gast waren, Ausdruck verleihen: „Beenden Sie die Verfolgung von Falun Gong!“ Eine Praktizierende hatte eine Anreise von eineinhalb Stunden auf sich genommen, um an der Versammlung teilzunehmen. „Es ist für uns sehr wichtig, hier zu sein“, erklärte sie. „Wir müssen die kommunistischen Beamten darüber informieren, dass die ganze Welt von der Verfolgung in China weiß und dass die Täter der Verfolgung dafür zur Rechenschaft gezogen werden. Wenn wir schweigen, werden die kommunistischen Beamten mit ihren Gräueltaten fortfahren. Sie müssen wissen, dass die Verfolgung von Falun Gong ganz und gar falsch ist.“ Der friedliche Protest erregte die Aufmerksamkeit der Mainstream-Medien einschließlich ABC und The Sunday Mail. Viele Passanten erkundigten sich nach der Versammlung nach weiteren Informationen und drückten ihre Unterstützung für Falun Gong aus.
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| · USA/New Jersey: Ihr (Falun Gong) seid großartig!
| Am 13. September 2009 fand in Monroe City, New Jersey der 21. Gemeinde- und Landesjahrestag statt. Es war ein angenehmer Herbsttag mit strahlendem Sonnenschein und einer kühlen Brise. Der Stand der Falun Gong-Praktizierenden war mit einer Reihe von kleinen hängenden Lotusblumen dekoriert. Mehrere Praktizierende zeigten im Zelt die Übungen. Viele Passanten blieben stehen, um mehr über Falun Gong zu erfahren.  | | Vorführung der Falun Gong-Übungen |
 | | Den Besuchern Falun Gong vorstellen |
 | | Herr William Hoover, Stadtratskandidat ließ sich mit Falun Gong-Praktizierenden fotografieren |
Viele Besucher hatten bereits über Falun Gong und die Verfolgung, die in China stattfindet, gehört und brachten ihre Unterstützung zum Ausdruck. Ein älterer chinesischer Herr kam mit seiner westlichen Frau an den Stand. Er sagte: „Wir haben gerade über Falun Gong gesprochen und jetzt treffen wir Sie hier.“ Seine Frau sagte: „Er sagte mir, dass Ihr großartig seid!“ Der Mann erhob seinen Daumen zur Bestätigung, zeigte dann auf eine Praktizierende, die gerade die Meditationsübung machte und sagte: „Ich kann genauso wie sie mit überkreuzten Beinen sitzen.“ Sie nahmen einige Broschüren mit und sagten, dass sie sich im Internet mehr über die Praktik erkundigen würden. Herr William Hoover kandidiert für eine Position im Stadtrat. Er kam an den Stand und sprach mit Praktizierenden. Eine Praktizierende informierte ihn, was Falun Gong ist, dass es jetzt in über 100 Ländern auf der ganzen Welt praktiziert wird und über die Verfolgung von Falun Gong in China. Herr Hoover fand es unvorstellbar bösartig, dass die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) Falun Gong und andere Glaubensgruppen verfolgt. Er bedankte sich für die Broschüren und ließ sich mit den Praktizierenden fotografieren. Eine chinesische Familie kam mit Lotusblumen und Broschüren in der Hand vorbei. Sie erwähnten, dass sie die Neun Kommentare über die Kommunistische Partei gelesen hätten und bereits aus der KPCh und deren Organisationen ausgetreten seien. Viele Menschen waren fasziniert davon, dass Praktizierende in solch einer geräuschvollen Umgebung die Übungen machen und meditieren konnten. Sie schauten zu und baten dann um mehr Informationen. Einige erwähnten, dass sie die Übungen bei der nächstgelegenen Übungsgruppe lernen wollten. Teilnehmende Praktizierende sagten auch, dass sie einige Chinesen angetroffen hätten, die aufgrund der Propaganda der KPCh Missverständnisse über Falun Gong hatten. Sie hätten sich geweigert, die Informationsmaterialien anzunehmen und einige sagten sogar negative Dinge. Die Praktizierenden erklärten, dass sie barmherziger in ihren Bemühungen vorgehen würden, um diesen Menschen die wahren Umstände über die Verfolgung von Falun Gong in China zu erklären, damit diese die Lügen der KPCh erkennen könnten. | |
| · Forum für Praktizierende
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| · Eine fleißige Praktizierende
| An einem Morgen wartete ich an einer Bushaltestelle auf eine Mitpraktizierende. Eine Dame Mitte 60 ging mit freundlichem Gesichtsausdruck in die Menge. Sie sprach mich mit sanfter Stimme an: „Sie werden eine sichere Zukunft haben, wenn sie ‚Falun Dafa ist gut’ und ‚Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht sind gut’ rezitieren. Sind sie in die KPCh (Kommunistische Partei Chinas) oder deren Jugendliga eingetreten?“ Ich sagte zu ihr: „Ich bin das gleiche wie du“ (eine Falun Gong-Praktizierende). Sie fragte mich: „Erklärst du die Wahrheit, so wie ich?“ Ich entgegnete: „Ja, das tue ich.“ Ich fragte, wie viele Menschen sie an diesem Tag schon so angesprochen hat. Sie holte eine Liste mit mehr als 30 Namen heraus. Sie sagte, normalerweise helfe sie mehr als 50 Menschen am Tag aus der KPCh oder den ihr angegliederten Organisationen auszutreten. Ich fühlte mich schuldbewusst und sagte: „Du hast das sehr gut gemacht.“ Sie entgegnete: „Darüber denke ich nicht nach. Ich weiß, dass ich mich beeilen soll, damit sich der Meister weniger Sorgen machen muss.“ Danach wandte sie sich ab, um mit einem Mann mittleren Alters zu sprechen. Bald kam sie zurück und erzählte mir, dass er einem Austritt aus der KPCh zugestimmt habe. Sie sagte auch, sie habe das Gefühl, sich beeilen und jeden Tag noch mehr Menschen zu erretten zu müssen. Ich hatte vor, mit ihr zu reden, um weitere Erfahrungen auszutauschen, doch sie ging, um mit einer anderen Person zu reden. Innerhalb von drei Minuten, waren ihretwegen drei Menschen aus der KPCh ausgetreten. Tatsächlich waren es nicht nur drei Menschen, weil die drei Menschen ja auch drei Himmelskörper repräsentieren. Beim Weitergehen schaute ich nach innen. Wegen ihrer Wahrheitserklärung traten mehr als 50 Menschen an einem Tag aus der KPCh oder den ihr angegliederten Organisationen aus. Ich komme innerhalb einer ganzen Woche nur auf ein Fünftel davon. Außerdem erklärt sie die Fakten, wem immer sie begegnet. Im Gegensatz dazu habe ich viele Befürchtungen, wie Menschen mit Schicksalsverbindungen zu treffen und auf natürliche Weise über Dinge zu reden. Das ist ein großer Unterschied. Um die Wahrheit zu erklären, beginnt diese Praktizierende mit der Bitte, sich daran zu erinnern: „Falun Dafa ist gut“ und "Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht sind gut". Diese immense Barmherzigkeit könnte alle schlechten Elemente auflösen. In der „Fa-Erklärung auf der internationalen Fa-Konferenz des Großraums New York 2009“ sagte der Meister: „Menschen erlösen ist eben Menschen erlösen. Auswählen ist nicht barmherzig.“ ... “Denkt einmal nüchtern nach und öffnet das Herz noch weiter. Wenn wir wirklich alle Menschen als zu errettende Lebewesen betrachten und versuchen, sie zu erretten, schaut einmal, ob sich etwas geändert hat.“ Bisher habe ich meine Dinge auf meine eigene Weise gemacht und nicht alle Menschen als zu errettende Lebewesen betrachtet. Wenn alle von uns, Dinge wie diese ältere Praktizierende tun könnten, hätten wir womöglich die Dinge, die wir tun sollen, bereits zu Ende gebracht und der Meister müsste sich keine so großen Sorgen machen. Auch die Verfolgung wäre schon vor langer Zeit zu Ende gegangen. Ich hoffe, dass alle Praktizierenden auf dem Kultivierungsweg durch die Erklärung der Wahrheit und Errettung von Lebewesen vorankommen können. Lasst uns alle qualifizierte Dafa-Jünger sein.
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| · Kunst und Kultur
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| · Gedicht: Wandlung
| Aufrichtigkeit unbemerkt verloren Der Frieden im Herzen schwindet Leise wird Hoffnungslosigkeit geboren Fühle wie meine Seele sich windetKämpfe im Herzen zwischen Gut und Böse Verstand ganz klar dem Guten zugewandt Mein Herz fragt sich, wie ich das löse Wo ist der Weg, den ich einst fand?Unruhe macht sich im Herzen breit Jeder Schritt vorwärts fällt mir schwer Eigensinn zu bemerken braucht Zeit Erkenne meine Fehler nicht mehrZweifel bewegen das Menschenherz Dämonen finden die Lücke Verstärken die Zweifel, erhöhen den Schmerz Bis mir endlich das Erkennen glückteDie Zeit ist nicht das Problem Die Aufrichtigkeit darf nicht fehlen Habe sie ersetzt durch rastloses Tun Dadurch aber nur erhöht meine MühenDurch Streben meinen Weg verlassen Eigensinn erkannt und losgelassen Der Sturm verzogen, das Fa zeigt sich am Himmel Die Ruhe und meinen Weg ich wiederfindeAufrichtigkeit mein Herz öffnet weit Erkennen des Fa wird zur Leichtigkeit Zhen, Shan, Ren sich mit mir verbindet Reiner Geist die Weisheit findetUnerschütterliches Dafa-Teilchen Das Böse wird vor Angst erbleichen Kraft des Fa seine Wirkung zeigt Buddhanatur der Menschen erscheintLebewesen mit Barmherzigkeit begegnen Gelübde einlösen, Vollendung entgegen Fa-Berichtigung erreicht die Menschenwelt Neuer Glanz das Universum erhellt Februar 2002, Deutsche Praktizierende
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