| | Dienstag, 3. November 2009 |
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| · Aktuelles aus Europa
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| · Schweden: „Die Verfolgung durch die KPCh hat Falun Gong weltweit bekannt gemacht!“
| Schwedens größte Gesundheitsausstellung fand am 10. und 11. Oktober 2009 in Solna, nördlich von Stockholm, statt. Über 200 Stände mit Gesundheitsprodukten und –dienstleistungen präsentierten eine Vielfalt von Angeboten für ein gesundes Leben. Mit wunderbarer Heilkraft, die Geist und Körper veredelt, ist Falun Gong beim schwedischen Publikum sehr bekannt. Jedes Jahr wird die Gruppe eingeladen, an der Ausstellung teilzunehmen und in der Ausstellungshalle auf der Bühne die Übungen vorzuführen.
Falun Gong-Praktizierende zeigen auf der Bühne der Ausstellungshalle die Übungen   |   | Besucher zeigen großes Interesse für Falun Gong | Besucher lernen das Falten von Papierlotusblumen, währenddessen ein Praktizierender die Fakten über Falun Gong und die Verfolgung erklärt |
Mit Zustimmung des Veranstalters stellte Falun Gong bei der Ausstellung zwei Stände auf. Auf der linken Seite wurde Falun Gong (auch bekannt als Falun Dafa) und dessen weltweite Verbreitung durch Bilder präsentiert und auf dem Tisch wurden Broschüren in unterschiedlichen Sprachen, Falun Gong Bücher und Übungsvideos ausgelegt. Fotos auf der rechten Seite zeigten die von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) verübte, brutale Verfolgung an Praktizierenden, welche den Prinzipien "Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht" folgen. Auf dem Tisch gab es Petitionsvordrucke, in denen die KPCh zur Beendigung der Verfolgung von Falun Gong aufgerufen wird. Die anwesenden Praktizierenden informierten die Menschen über die zehn Jahre andauernde Verfolgung und Folter in China. Die schwedische Öffentlichkeit unterstützt Falun GongLinda, eine gut gekleidete Dame aus Stockholm, sprach mit den Praktizierenden, während ihre Tochter vor dem Stand das Falten von Papierlotusblumen lernte. Anschließend unterschrieben sie und ihre Tochter die Petition um Falun Gong zu unterstützen. Bald nachdem die beiden weggegangen waren, kamen sie mit einem großen Herrn, Lindas Ehemann Anders, nochmals zurück. Nachdem auch er die Petition unterzeichnet hatte, sagte er: „Ich weiß sehr gut, dass diese Dinge (Verfolgung durch die KPCh) alle wahr sind. Unsere ganze Familie steht hinter euch!“ Lars kam aus Gävle. Als er den Falun Gong Stand sah, sagte er begeistert, dass er das erste Mal bei der Ausstellung sei und er nicht erwartet hätte, Falun Gong hier zu sehen. In seiner Nähe gibt es einen Übungsplatz, und die Praktizierenden dort sind alle so freundlich. Ein ortsansässiger Praktizierender hatte ihm kostenlos die Übungen gezeigt, doch später war er zu beschäftigt, um diese weiterzumachen. Er sagte: „Ich habe das Buch und das Übungsvideo. Wenn ich wieder daheim bin, werde ich mit dem Praktizieren wieder anfangen.“ Er fügte hinzu, dass er die traditionelle chinesische Kultur liebe, nicht aber die KPCh, weil sie Falun Gong verfolgt, gute Menschen verfolgt. Eine außergewöhnliche Freiwillige Am Morgen kam Fr. Qiu, eine chinesische Dame mittleren Alters, an den Stand. Praktizierende unterhielten sich mit ihr und erfuhren, dass sie seit über sieben Jahren in Schweden ist und im örtlichen Krankenhaus arbeitet. Zur Ausstellung kam sie mit ihrer Schwester, die in eine andere Halle ging. Fr. Qiu aber kam an den Falun Gong Stand, um mehr über diesen Kultivierungsweg zu erfahren. Anfangs sprach sie mit den Praktizierenden entsprechend der lang eingeflößten KPCh Doktrinen. Sie gab zu, dass die KPCh Fehler gemacht habe, sagte aber, diese seien alle verständlich. Geduldig und anhand ihrer eigenen Erfahrungen berichteten die Praktizierenden über die Verfolgung in China. Sie deckten die bösartige Kultnatur der KPCh auf und nannten die Zahl der Millionen Menschen, die aus der KPCH ausgetreten sind. Fr. Qiu war schockiert. Schließlich fragte sie, ob sie sich setzen dürfe, um sich noch länger zu unterhalten. Ihre schwedischen Sprachkenntnisse waren sehr gut. Ein westlicher Praktizierender erzählte ihr: Menschen in 114 Ländern und Regionen auf der ganzen Welt praktizieren Falun Gong und das Buch Zhuan Falun (das Hauptwerk von Falun Gong) ist in über 30 Sprachen übersetzt und weltweit veröffentlicht. In Schweden gibt es in mehr als 30 Städten landesweit Übungsplätze. Die meisten Praktizierenden hier sind Weststaatler mit ihren Familien. Wenn Falun Gong wirklich das wäre, was die KPCh behauptet, warum würden dann so viele Menschen dieser Praktik folgen und sie schätzen? Wir alle haben Vorteile durch Falun Gong bekommen.“ Fr. Qiu erfuhr, dass viele westliche Praktizierende sich lange Zeit vorbereiteten, um die Ausstellung erfolgreich zu gestalten. Die zierliche Praktizierende Tulla ist Mitte sechzig. Um die Ausstellung für Samstag und Sonntag vorzubereiten, war sie am Freitag bis spät in die Nacht geblieben. Am Morgen kam sie schon früh wieder, um die restlichen Arbeiten zu erledigen, bis alles fertig war. All diese Menschen sind Freiwillige, die das alles aus ihrem Herzen heraus tun. Alles was sie möchten ist, mehr Menschen zu vermitteln, dass Falun Dafa gut ist! Darüber war Fr. Qiu tief bewegt. Als sie erkannte, dass eine traditionelle chinesische Praktik bei westlichen Menschen so populär ist, in China jedoch unter brutaler Verfolgung leidet, war Fr. Qiu sehr traurig. Und so wurde sie eine Freiwillige vor dem Stand. Sie ergriff Initiative, um zu helfen und Fragen zu beantworten, wenn Menschen kamen, um nach Infoblättern zu fragen oder Bücher oder Übungsvideos zu kaufen. Sie rief ihre Schwester an: „Ich möchte nirgendwo anders mehr hingehen. Ich werde am Falun Gong Stand auf dich warten. Wenn du fertig bist und gehen möchtest, dann komm hier her.“ Friedlich unter den Zuschauern sitzend, um die Übungsvorführungen der Praktizierenden anzuschauen, sagte sie: „Mir scheint, dass die schreckliche Verfolgung, welche die KPCh gegen Falun Gong wagt, die Praktik nicht auslöschen kann. Im Gegenteil, sie diente bereits dazu, Falun Gong noch weiter zu fördern. Die Verfolgung durch die KPCh hat Falun Gong weltweit bekannt gemacht. Ich überlege mir, die Praktik ebenfalls zu lernen.“ | |
| · Nachrichten aus China
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| · Folterungen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Zwangsarbeitslager Masanjia Teil 1
| Der Frauenbereich im Zwangsarbeitslager Masanjia ist in drei Abteilungen unterteilt. Nummer 1 und 2 sind für ganz normale Häftlinge und Nr. 3 ist nur für die Inhaftierung von Falun Gong-Praktizierenden bereitgestellt. Die Abteilungen Nr. 1 und Nr. 2 bekommen ein schweres Arbeitspensum zugeteilt. Die Praktizierenden werden in diese zwei Abteilungen gebracht, so dass die Lagerleitung eine Gelegenheit hat, die mentale und physische Verfolgung der Praktizierenden zu intensivieren. Nachfolgend werden ausgewählte Vorfälle unmenschlicher Behandlungsweisen aufgeführt. 1. Neuzuteilung von Leitern Im November 2007 wurde Li Mingyu als neuer Leiter der Abteilung Nr. 1 zugeteilt und Zhang Chunguang und Zhou Xian bestimmte man zu seinen Stellvertretern. Der ehemalige Leiter der Abteilung Nr. 1 namens Zhang Jun wurde in die Abteilung Nr. 3 versetzt. Ende Juni 2009 wurden Wang Yanping, Long Yan, Zhang Yu und Sun Bin die Führung der Abteilung 1 übertragen. Gleichzeitig wechselten die Gruppenführer von Nr. 1 und Nr. 2 ihre Plätze. Je nachdem, welches Produkt in der Zwangsarbeit hergestellt werden muss, werden die Wärter zwischen den Abteilungen hin und her gewechselt. Das einzige, was sich nicht ändert, ist die unmenschliche Behandlung der Praktizierenden. 2. Nichterfüllung von Beurteilungskriterien hat unmenschliche Behandlung zur Folge Im Lager ließen sich die Polizisten eine „Hundert-Punkte-Bewertung“ einfallen. Wenn sich Praktizierende weigerten, die „30 Bestimmungen und Vorschriften“ aufzusagen oder bestimmte Lagerlieder oder KPCh-Lieder (KPCh = Kommunistische Partei China) zu singen, dann erfüllten sie die Beurteilungskriterien nicht und ihre Haftzeit wurde verlängert. Die monatliche Beurteilung wird am Ende eines jeden Monats durchgeführt. Die Häftlinge müssen den „Beurteilungs“-Bericht unterschreiben. Die meisten Praktizierenden verweigerten die Unterschrift, so dass die Wärter ihre Hände ergriffen und sie entweder mittels Prügel oder anderer schmählicher Methoden zur Unterschrift zwangen. Die Praktizierenden wurden eine nach der anderen in die Abteilung Nr. 1 gebracht, so dass die Polizisten einen Spielraum für die Art und Weise der Folter hatten. Jeden Monat folterten sie normalerweise zwischen drei und fünf Praktizierende. Immer wenn eine Praktizierende nicht kooperierte, wurde sie gefoltert. Zunächst drohten die Wärter den Praktizierenden mit einem „Telefon- und Besuchsverbot“. Wenn dies keine Wirkung hatte, dann prügelten sie die Praktizierenden. Wenn Praktizierende auf die Widerrechtlichkeit von Prügeln hinwiesen, dann antworteten sie: „Verklagt uns doch.“ Die Wärter behielten ungestraft Briefe der Praktizierenden ein und Papier und Stift waren „verbotene Gegenstände“. Wenn sie gefunden wurden, konfiszierte man sie. Die Wärter durchsuchten die Taschen, Jackentaschen und Werkzeugkästen und führten nach Belieben Leibesvisitationen durch. Vom 7. auf den 8. Oktober 2008 folterte die Abteilung Nr. 1 Praktizierende in den Abteilungen Nr. 1 und 2 brutal. Man befahl den männlichen Gefängniswärtern Peng Tao, Zhang Liang und anderen, die Praktizierenden, die keinen Beurteilungsbericht unterzeichnet hatten, zu prügeln und zu schlagen, mit Elektroknüppeln zu schocken oder durch die Foltermethode des „großen Aufhängens“ (1) zu quälen. 3. Liste der gefolterten Praktizierenden Unter den Praktizierenden, die in oben beschriebener Weise gefoltert wurden, waren: Frau Wang Chunying, 55 Jahre alt, aus der Stadt Dalian; Frau Qi Zhihong; Frau Wang Junyan, um die vierzig Jahre alt, aus der Stadt Huludao; Frau Yan Junhua, um die vierzig Jahre alt, aus der Stadt Fushun; Frau Zhang Yinglin, 51 Jahre alt, aus Haicheng und Frau Zhong Shujuan, 55 Jahre alt, aus der Stadt Dalian. Die Folterung zog sich über mehr als 20 Stunden hin. Unter anderen Praktizierenden, die wegen der Unterschriftsverweigerung des Bewertungsberichts gestoßen und geschlagen sowie mit Elektrostöcken geschockt wurden, waren Frau Zhang Guozhen, 51 Jahre alt, aus der Stadt Fuxin; Frau Teng Shiyun, 55 Jahre alt, aus der Stadt Anshan; Frau Lin Junyan, 51 Jahre alt, aus Dalian; Frau Zhao Shuqin, 47 Jahre alt, aus Peking; Frau Zhang Shuxia aus Peking; Frau Lu Lin, 42 Jahre alt, aus Sichuan; Frau Sunan aus Sichuan; Frau Zhang Shufeng aus Shandong; Frau Li Li, 55 Jahre alt, aus Peking; Frau Liu Shuzhi, 60 Jahre alt, aus Peking; Frau Zhu Shulan, 58 Jahre alt, aus Liaoyang; Frau Sun Xiaoxiang, 58 Jahre alt, aus Peking; Frau Chen Lirong aus Dalian; Frau Liu Zhenling; Frau Hou Guoning, 58 Jahre alt; Frau Xia Yan; Frau Li Shelian und Frau Zhang Shulan. Dies ist eine unvollständige Liste, es gibt viel mehr Praktizierende, die nicht auf dieser Liste erscheinen. 4. Frau Wang Chunying wurde gefoltert Wang Chunying kam im November 2007 in der Abteilung Nr. 1 an. Sie wurde 16 Stunden lang mit dem „großen Aufhängen” gefoltert, am 7. Oktober 2008 wurde sie 23 Stunden lang mit dem „großen Aufhängen“ gequält. Sie litt später unter gesundheitlichen Problemen und bat darum, zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht zu werden. Dies wurde ihr verweigert. 5. Frau Zhang Yinglin mit dem „großen Aufhängen“ gefoltert Zhang Yinglin wurde drei Tage und zwei Nächte lang mit dem „großen Aufhängen” gefoltert. Sie verlor die Kontrolle über ihre Arme und konnte somit nicht mehr für sich selbst sorgen. Doch Wärter Zhang Chunguan zwang sie zur Arbeit. Er befahl dem Häftling Tang Wei, sie im Baumwollverarbeitungsbetrieb zu überwachen. Die Luft war angefüllt mit Baumwollflaum und Staub, doch Zhang Yinglin bekam weder eine Schutzmaske noch ein Tuch. Ende Dezember wurde sie von den Gefängniswärtern gezwungen, einen weiteren Beurteilungsbericht zu unterschreiben. Ihr Zustand verschlechterte sich aufgrund der Brutalität und sie konnte nicht mehr für sich selbst sorgen. 6. Frau Zhong Shujuan wurde gefoltert Wärter Zhao Guorong folterte Zhong Shujuan mit einem Spezialapparat. Ihr Gesicht, ihre Nase und ihr Mund bluteten, nachdem sie damit mehrmals geschlagen wurde. Weil sie zwei Tage lang verschiedenen Foltermethoden ausgesetzt wurde, hatte sie Schwierigkeiten beim Gehen und erlitt viele Verletzungen. Trotz ihrer Behinderungen wurde sie zu harter Arbeit gezwungen. 7. Frau Lin Junyan wurde gefoltert Lin Junyan wurde im Zwangsarbeitslager Masanjia eingesperrt. Wegen der Folter verschlechterte sich ihr Gesundheitszustand. Ihr Elektrokardiogramm war unnormal und sie litt unter hohem Blutdruck. Immer wenn sie nicht arbeiten konnte, maßen die Wärter ihren Blutdruck und gaben ihr unbekannte Drogen. Wenn sie die Einnahme verweigerte, dann musste sie zur Arbeit zurückkehren. Am 31. Juli weigerte sich Lin Junyan, den Bewertungsbericht zu unterschreiben. Zhao Guorong befahl dem Wärter Guan Lin, der ungefähr 30-jährigen Drogenabhängigen Zhao Wei aus Shenyang, Yang Dan und Guo Lei (35, aus der Stadt Benxi), sie zu verprügeln. Sie wurde schwer verletzt und litt unter extremen Schmerzen. Am 10. Oktober zerrten drei Häftlinge Lin Junyan in das Büro des Wärters, weil sie sich weigerte, den Bewertungsbericht zu unterzeichnen. Ein Wärter stieß dreimal auf sie ein, so dass sie das Bewusstsein verlor. Als sie zu sich kam, schrie eine Wärterin: „Warum bist du an diesem Schlag nicht gestorben? Wenn das der Fall gewesen wäre, wäre es um vieles einfacher für uns.“ Sie befahl den Häftlingen, ihr gewaltsam unbekannte Drogen einzuflößen. Die Wärter Zhang Chunguang und Zhao Guorong schockten sie mit Elektroknüppeln. Der Knüppel zerbrach und Zhao sagte: „Dafür muss sie bezahlen! Sie muss ihn bezahlen, der Knüppel ist zwischen 160 und 170 Yuan wert.“ Gleichzeitig schlug Zhang Chunguang Lin Junyan und drohte ihr, sie mit dem „großen Aufhängen“ zu quälen. Dann legten ihr die Wärter Handschellen an und machten sie mehr als zwölf Stunden lang an einem Heizungsrohr fest. Sie durfte weder die Toilette benutzen, noch bekam sie etwas zu essen. Sie wurde aber gezwungen, unbekannte Drogen einzunehmen. Fortsetzung folgt. … Anmerkung (1) „Großes Aufhängen“ – Es gibt zwei Formen dieser Foltermethode: (1) Beide Hände sind hinter dem Rücken gefesselt und nur die Zehen berühren den Boden, man ist an einem Seil aufgehängt, das an dem Metallrahmen des Fensters angebunden ist. (2) Eine Hand des Praktizierenden ist an einem Etagenbett gefesselt und die andere Hand an einem anderen Bett, und beide Betten werden in entgegen gesetzter Richtung auseinander gezogen. Man empfindet dabei extreme Schmerzen, als ob der Körper auseinander gezogen würde.
Foto: http://www.clearwisdom.net/emh/articles/2004/11/17/54624.html
Dieser Artikel auf Chinesisch: http://minghui.ca/mh/articles/2009/10/1/209385.html
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| · Frauengefängnis der Provinz Hebei: Eine kriminelle Einrichtung
| Das Frauengefängnis der Provinz Hebei soll eine Einrichtung zur Vollstreckung des Gesetzes sein, doch in Wirklichkeit handelt es sich um eine kriminelle Einrichtung. Darin werden Falun Gong-Praktizierende brutal verfolgt. Die Gefängniswärter benutzen unter den Häftlingen vor allem die gewalttätigen Kriminellen, um Falun Gong-Praktizierende zu quälen. Im Folgenden wird die Verfolgung der Praktizierenden im Gefängnis in den letzten sechs Monaten dargelegt. 1. Die Verfolgung im 4. Überwachungsbezirk Am 12. Mai 2009 durchsuchte eine Polizistin namens Zhang Xintuo die Praktizierende Yang Runying (die über 50 Jahre alt ist). Sie fand ein Falun Gong-Buch und konfiszierte es. Nachdem Yang Runying in ihren Gefängnisschlafraum zurückgekehrt war, zeigte sie in dieser Nacht ihren Widerstand gegen die Verfolgung, indem sie beim Appell nicht ihren Namen nannte. Daraufhin schlug die Beamtin Zhang Yang Runying sie vor allen anderen Gefangenen im Schlafraum, stieß auf sie ein und ohrfeigte sie. Dann stachelte die Polizistin eine Bande von Häftlingen an, um Yang Runying in ihr Büro zu bringen, wo sie ein weiteres Mal von ihnen brutal verprügelt wurde. Zwischenzeitlich verkündete die Polizistin, dass alle Gefangenen im Schlafraum von Yang Runying bestraft würden, wenn sie sich nicht aufgäbe. Die Gefangenen würden gezwungen, zusammen zu stehen - eine Methode, die die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) immer anwendet, um die Menschen dazu anzustacheln, miteinander zu kämpfen. Trotz des Druckes weigerte sich Yang Runying weiter zu kooperieren. In den darauf folgenden Tagen wurde sie jede Nacht in das Büro des Werkraums beordert, wo man sie durchsuchte und folterte. Eines Tages im Juni 2009 durchsuchte der Gefängniswärter Yang Yang die Praktizierende Xing Jingyun wie eine Randaliererin in Gegenwart von mehr als 200 Gefangenen. Ihr Hemd wurde zerrissen und ihre Brust entblößt. Oft war die Polizistin Yang Yang auch gegenüber einer anderen Praktizierenden namens Li Xiulan, die über 70 Jahre alt ist, gewalttätig. Viele Male stieß Yang Yang sie auf den Boden, um ihr Falun Dafa-Bücher oder anderes Material wegzunehmen. Danach stieg Li Xiulans Blutdruck so stark an, dass sie nicht mehr stehen konnte. Yang Yang ließ auch regelmäßig die Gefängniswärter Niu Li, Zhang Lei und andere zusammen kommen, um in einer Gruppe Praktizierende zu verfolgen und ihnen zu raten, der KPCh zu folgen. Sie verfolgten die Praktizierenden und zerrissen viele Falun Dafa-Bücher. Wiederholt prügelten und beschimpften sie alle Gefangenen. Sie entwendeten das Essen und die Toilettenartikel der Gefangenen und gaben auch direkte Befehle an die Gefangenen raus, was sie für Dinge kaufen sollten [die sie ihnen dann entwenden konnten]. Sie befahlen den Gefangenen, ihre Kleidung für sie zu waschen und andere persönliche Dienstleistungen für sie zu tätigen. Wenn die Gefängniswärter nicht zufrieden waren, dann wurden die Häftlinge bestraft. Im April 2009 wurde die Praktizierende Hao Guizhi aus der Stadt Zhangjiakou in dieses Gefängnis gebracht. Zunächst war Hao Guizhi gesprächig und energiegeladen. Dann fing das Personal im Gefängnis an, sie zu verfolgen und zur „Umerziehung“ zu zwingen. Die Gefängniswärter befahlen Hao Guizhi, die „vier Erklärungen“ zu schreiben und ordneten an, dass ihr die Gefängnisärzte Psychopharmaka usw. verabreichten. Daraufhin war Hao Guizhi in einem tranceähnlichen Zustand, führte Selbstgespräche, wurde ängstlich und weinte den ganzen Tag. Im Lauf der Zeit konnte sie sich überhaupt nicht mehr um sich selbst kümmern und nachts auch nicht mehr schlafen. Trotzdem wurde sie dazu gezwungen, unter Aufsicht zu arbeiten. Hao Guizhi ist mittlerweile kaum wiederzuerkennen. Im Vergleich zu ihrem Aussehen bei ihrer Ankunft im Gefängnis schaut sie jetzt wie ein vollkommen anderer Mensch aus. Es stellte sich auch heraus, dass die Gefängniswärter unbekannte Drogen in die Wasserflaschen der Praktizierenden einfüllten. Nachdem die Praktizierende Hu Shenhua ihr Wasser getrunken hatte, fühlte sie sich schwindlig und ihr Nacken wurde steif. Sie konnte sich den Grund dafür nicht erklären und meinte, dass sich ihr hoher Blutdruck wieder verschlimmert hätte. Als später ein anderer aus ihrer Wasserflasche trank, traten die gleichen Symptome auf und das Wasser sah leicht bläulich aus. Obwohl sich die Praktizierenden solchen schlimmen Behandlungen widersetzten, wurden in ihren Wasserflaschen häufig Drogen festgestellt. Die Praktizierenden, die unbeirrbar blieben und sich weigerten, Zwangsarbeit zu verrichten, hatten es besonders schwer. Es folgen einige Beispiele: es war ihnen verboten, nach Hause anzurufen; sie hatten keine Erlaubnis zum Essen; der Einkauf von Waren war auf maximal 20 Yuan begrenzt; es gab Geldstrafen, wenn sie eine Mittagspause einlegten usw. Außerdem wurden fast alle Praktizierenden offen und heimlich überwacht und einigen Praktizierenden folgte man überall hin. Die Gefängniswärter verprügelten die Praktizierenden ganz willkürlich nach Lust und Laune. Sie durchsuchten die persönlichen Gegenstände der Praktizierenden stichprobenweise und konfiszierten ihre Falun Dafa-Bücher und Materialien. Wärter aus dem 4. Überwachungsbezirk des Frauengefängnisses der Provinz Hebei waren: Zhang Weixia, Gao Lina, Yang Yang, Niu Li, Zhang Xintuo. 2. Weitere Verfolgung Im 5. Überwachungsbezirk wurde die Praktizierende Frau Zhang Caixia unter anderem von den Gefängniswärtern Ma Mei und Ma Guishuang verfolgt, weil sie sich geweigert hatte, ihre Nummer zu nennen und ihr Namensschild zu tragen. Als Bestrafung wurde Zhang Caixia zweimal gezwungen, sich in einer kleinen Zelle eingesperrt gegen die Wand zu stellen. Sogar an bitterkalten Tagen erlaubten ihr die Wärter nicht mehr zu tragen, als eine einzige Lage Kleidung. Nach ihrer Entlassung aus der Zelle durfte sie nicht schlafen und wurde ohne Essen an der Treppe angekettet. Eine andere Praktizierende namens Jun wurde von ihrem „Wächter“ so brutal verprügelt, dass ihre Beine lange Zeit über lahm waren. Immer wenn Praktizierende im 7. und 8. Überwachungsbezirk die Worte „Falun Dafa ist gut“ aussprachen, wurden sie schlimm verprügelt. Eine Praktizierende wurde so schlimm zusammengeschlagen, dass sie ihr Bein am Boden nachschleppte. Trotzdem wurde sie zur Arbeit gezwungen. Im 8. Überwachungsbezirk wurden die Praktizierenden zur „Umerziehung” isoliert und niemand durfte mit ihnen sprechen. Wenn sie sich nicht „umerziehen“ ließen, wurden sie nicht freigelassen. Einige von ihnen waren schlimm zugerichtet. Weil die Praktizierende Liu Shuqin (Wang Bos Mutter) im 7. Überwachungsbezirk „Falun Dafa ist gut“ gerufen hatte, wurde ihr der Mund zugeklebt. Man schlug Liu Shuqin auch oft im Arbeitsraum zusammen. Später wurde sie verlegt, niemand weiß etwas über ihren Verbleib. | |
| · Provinz Hunan: Herr Huang Youjun von Polizisten aus der Stadt Yueyang verhört und gefoltert
| Am 7. Juni 2009 wurde der Falun Gong-Praktizierende Wang Youjun von Polizeibeamten der Stadt Yueyang, Provinz Hunan, festgenommen. Er wurde verhört und gefoltert. Nach fünf Tagen, am 12. Juni, brachte man ihn in das Gefängnis der Stadt Yueyang. Xu Genyuan, auch ein Falun Gong-Praktizierender, wurde in derselben Haftanstalt inhaftiert. Ein von der Kommunistischen Partei Chinas kontrolliertes Gericht führte am 15. Oktober 2009 eine Anhörung in dem Prozess gegen Huang Youjun und Xu Genyuan durch. Die Anwälte Zhang Chuanli und Jin Guanghong von der Jingshun Kanzlei in Peking fuhren nach Yueyang, um Huang Youjun und Xu Genyuan zu verteidigen. Es folgt Herr Huangs Schilderung über die Folterungen und Verhören, denen er ausgesetzt war: Mein Name ist Huang Youjun. Ich wurde im September 1972 geboren. Ich bin ein Falun Gong-Praktizierender, der wegen der Verfolgung gezwungen war, sein Zuhause zu verlassen. Am Morgen des 7. Juni 2009 wurde ich von Polizeibeamten aus dem Sicherheitsteam der Bezirke Junshan und Yueyanglou festgenommen. Man brachte mich zum Verhör in das Xiaosong Hotel in der Stadt Yueyang. Shen Wenjun (Leiter des Sicherheitsteams des Bezirks Junshan), Cai Dechun (Ausbilder des Sicherheitsteams des Bezirks Junshan) und Jiang Renwu (Beamter der Polizeistation der Gemeinde Qianlianghu) leiteten jeweils zwei Polizisten an. Sie wechselten sich gegenseitig ab, wenn sie mich verhörten und folterten. An diesem Abend schlug Cai mit seiner Faust mehrmals in mein Gesicht. Meine Nase blutete. Er benutzte ein nasses Handtuch, um das Blut abzuwischen, und befahl mir, auf seine Fragen zu antworten. Ich lehnte es ab, mit ihm zusammen zu arbeiten. Zhao Wenhua, der ständig in der Nähe war, unterstützte Cai und benutzte alle möglichen Methoden, um mich zu zwingen. Da sie sahen, dass ich nicht kooperierte, drückten Zhao, Cai und Li Yong mich gewaltsam zu Boden. Sie fesselten meine Hände und Füße mit einem Seil, mit dem Gesicht nach unten gerichtet. Sie warfen das Seil über eine Stange im Fenster und zogen mich daran hoch. Zhao Wenhua trat häufig mit seinen Füßen gegen meinen Kopf. Ich hatte sehr starke Schmerzen und rief den Namen des Meisters. Ich war in Schweiß gebadet. Zhao ließ mich herunter; ich beantwortete immer noch nicht ihre Fragen. Zhao fesselte wieder meine Hände und hing mich erneut auf. Jedes Mal, wenn er zog, schmerzten meine Handgelenke sehr heftig. Zu diesem Zeitpunkt dämmerte es bereits. Dann kamen drei Leute, um die Schicht zu übernehmen. Sie schlugen und traten mich weiter. Es war mir nicht gestattet zu schlafen, mein Gesicht zu waschen oder zu duschen. Diese Prozedur dauerte über fünf Tage und vier Nächte. In der fünften Nacht wurde ich in das Sicherheitsteam des Bezirks Junshan gebracht, wo ich weiter verhört wurde. Cai Dechun, Xiang Yuehua und Shen Wenxin schlugen mich bei dieser Gelegenheit. Xiang verwendete dafür einen dicken Bambusstock, schlug auf meine Schultern und verwendete seine Schuhsohle, um mich damit zu schlagen. Ich wurde so heftig geschlagen, dass mir übel wurde. Cai kniff mit seinem Daumen und Zeigefinger in meine Brust. Ich hatte solche Schmerzen, dass ich hätte sterben können. Dann band Shen meine Hände auf meinen Rücken und schlug weiter brutal auf mich ein. Nach fünf Tagen und fünf Nächten der Verhöre und Folter schickten sie mich am 12. Juni in das Gefängnis der Stadt. Dieser Artikel auf Chinesisch: http://minghui.ca/mh/articles/2009/10/17/210551.html
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| · Su Wei und Qing Xiuying aus Peking in einem Zwangsarbeitslager inhaftiert
| Am 11. September 2009 wurden die Pekinger Falun Gong-Praktizierenden Frau Su Wei und Frau Qing Xiuying von Polizisten aus dem Unterbüro Chaoyang, Peking, verhaftet und im Chaoyang Internierungslager interniert. Derzeit befinden sie sich in einem Zwangsarbeitslager. Su Wei wurde zu zwei Jahren und sechs Monaten Zwangsarbeit verurteilt und im Pekinger Zwangsarbeitslager für Frauen interniert. Zwischen dem 11. September 2003 und dem 11. September 2009 wurde Su Wei zweimal zu Zwangsarbeit verurteilt, insgesamt für fünf Jahre. Das ist jetzt das dritte Mal, dass sie in einem Zwangsarbeitslager interniert wurde. Su Wei war einmal unmenschlicher Folter im Masanjia Zwangsarbeitslager ausgesetzt. Erst im letzten Februar wurde sie aus einem Arbeitslager entlassen und nun am 11. September schon wieder durch Mitarbeiter der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) festgenommen. Infolgedessen erkrankte ihre 85-jährige Mutter und ihre Familienangehörigen litten unter ihrer Abwesenheit. Die aus dem Pekinger Bezirk Changping stammende Praktizierende Qing Xiuying wurde zu zwei Jahren Zwangsarbeit verurteilt und für eine Woche in das Pekinger Zwangsarbeitslager für Frauen eingesperrt. Qing Xiuying begann 1997 mit dem Praktizieren von Falun Gong und profitierte körperlich und geistig davon; ihr Brustkrebs wurde durch das Praktizieren vollständig geheilt. Im Laufe der Zeit wurde sie immer gesünder, gutmütiger und alle Nachbarn wussten, dass sie ein guter Mensch ist. Während der Kulturrevolution machte die KPCh sie zu einer „Konterrevolutionärin", einem „schlechten Element"; daher wurde sie häufig kritisiert und verlor ihren Job und somit ihre Einkommensquelle. Später heiratete sie einen behinderten Mann, konnte jedoch trotz der schwierigen Bedingungen ihren Lebensunterhalt aufrecht erhalten. Nun ist ihr Kind verheiratet und sie hat einen einjährigen Enkel. Ihr Sohn und ihre Schwiegertochter sind arbeitslos und leben unter schwierigen Bedingungen; die ganze Familie ist auf die magere Altersrente ihres behinderten Ehemannes angewiesen. Um etwas für die Lebenshaltungskosten der Familie beizutragen, fand sie eine einfache Arbeit in der Nähe ihrer Wohnung. Sie arbeitete dort erst seit zwei Monaten, als KPCh-Beamte kamen und sie verhafteten. Am 11. September kamen mehrere Polizisten aus dem Unterbüro Chaoyang, zwei Polizistinnen in Uniform und mehrere Zivilpolizisten (Zivilpolizisten sind oft bei der Festnahme von Praktizierenden dabei) zu ihrem Büro und nahmen sie gewaltsam fest. Qing Xiuyuing versuchte, den Grund für die Inhaftierung herauszufinden und sagte: „Was ist mit Falun Gong? Falun Gong ist gut!" Mehrere Polizisten schlugen sie sofort, um zu verhindern, dass ihre Bemerkungen gehört wurden. Die Nachbarn konnten nicht weiter beobachten, was noch geschah. Eine ältere Person fragte: „Wie können Sie als Polizisten Menschen schlagen?" trotz dieser Frage nahmen die Polizeibeamten Qing Xiuying gewaltsam fest. Zwei Polizistinnen überwachten sie, während andere Polizisten ihre Wohnung durchsuchten. Sie beschlagnahmten die "Neun Kommentare über die Kommunistische Partei", Fotos vom Lehrer und Falun Gong-Bücher. Qing Xiuying wurde zu zwei Jahren Zwangsarbeit verurteilt; die Familienangehörigen erhielten keine Erlaubnis, sie zu besuchen. Dies begründeten sie mit der Erklärung: „Man kann nicht sehen, ob sie umerzogen ist; Falun Gong ist anders als andere Straftaten, sie muss erst umerzogen sein." Qing Xiuyings Ehemann ist behindert und kann nicht für andere sorgen. Im Haushalt lebt aber eine 70 Jahre alte Großmutter, die sich sehr große Sorgen macht. Die ganze Familie leidet unter dieser Situation. Dieser Artikel auf Chinesisch: http://minghui.ca/mh/articles/2009/10/18/210614.html | |
| · Mut und Aufrichtigkeit inmitten der Verfolgung
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| · Mein nicht praktizierender Ehemann hat aufrichtige Gedanken und handelt aufrichtig
| Eines Tages kam ein Mitpraktizierender zu mir, um Informationsmaterialien über die Hintergründe der Verfolgung von Falun Gong zu erhalten, da er keinen anderen Produktionsstandort finden konnte. Die Nachfrage nach Materialien war sehr groß und da es nur wenige Praktizierende gab, die an der Herstellung mitarbeiteten, waren wir sehr beschäftigt. Um uns zu unterstützen, spendete er unserer Produktionsstätte 500 Yuan und sagte, dass er erst mal die Materialien mitnehme, die er gerade brauche. Daraufhin merkte ich an, dass ich ihm das Geld zurückgeben würde, sobald er eine andere Produktionsstätte gefunden hätte. Zwei Wochen später hatte er immer noch keine andere Produktionsstätte gefunden, so beschloss er, die Materialien von uns zu beziehen. Kurz darauf jedoch, nachdem ich sein Geld in die Produktionsstätte investiert hatte, berichtete er mir, dass er eine andere Produktionsstätte gefunden hätte und zukünftig kein Material mehr von uns beziehen würde. Da das Geld bereits in die Produktionsstätte eingeflossen war, fand ich es nicht gut, es wieder zu entnehmen, so nahm ich ihn mit zu mir nach Hause und gab ihm 500 Yuan. Er sah, dass mein Mann, der kein Dafa-Praktizierender ist, zu Hause war und nahm das Geld nicht an aus Sorge, dass dies sonst zu Problemen in meiner Familie führten würde. Mein Mann verstand die Bedenken des Praktizierenden und zerstreute sie: "Bitte nehmen Sie dieses Geld. Egal zu welcher Produktionsstätte Sie auch gehen, müssen Sie für die Materialien bezahlen." Auch ich sagte zu ihm: "Bitte, nimm das Geld. Mein Mann möchte, dass du dieses Geld dafür verwendest, Lebewesen zu erretten." Erst dann war er bereit, das Geld anzunehmen. Während dieser Verfolgung von Falun Gong hat mein Mann viel mit mir gelitten. Ich wurde mehrmals verhaftet, in Gefängnisse und Gehirnwäsche-Einrichtungen einsperrt und von meinem Arbeitgeber aufgrund meines Glaubens das Dafa und die Kultivierung unrechtmäßig entlassen. Wie viele Härten auch auftraten, er hat mich nie am Praktizieren von Falun Gong gehindert und war immer sehr unterstützend. Ich werde von der Polizei als wichtige Schlüsselperson betrachtet, so dass sie mich oft verhaften. Sie wollten sogar meinen Mann davon überzeugen, sich von mir scheiden zu lassen. Doch mein Mann entgegnete fest: "Ich will mich nicht von ihr scheiden lassen. Wenn ich sie verlasse, könnte ich nie mehr einen so guten Menschen wie sie finden." Einmal kam ein Polizist zu uns nach Hause, um mich zu schikanieren, während ich in der Küche kochte. Er war lange Zeit im Wohnzimmer. Ich hörte auf zu kochen und ging ins Wohnzimmer. In Anwesenheit des Polizisten sprach mein Mann zu mir: "Er will unsere private Telefonnummer haben, aber ich habe sie ihm nicht gegeben." Ich sagte zu meinem Mann ebenfalls in Gegenwart des Polizisten: "Hab´ keine Angst." Dann wandte ich mich an den Polizisten: "Ich kann Ihnen die Telefonnummer nicht geben, es sei denn, Sie sagen „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind gut, Falun Dafa ist gut" und versprechen, nie mehr Dafa-Praktizierende zu verfolgen. Andernfalls gebe ich Sie Ihnen nicht. Der Polizist sagte daraufhin laut: "Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht sind gut! Falun Dafa ist gut! Ich werde nie Dafa-Praktizierende verfolgen!" Und meinte gleich darauf: "Hier in Ihrer Wohnung ist es zu heiß." Dann lief er schnell weg. Mein Mann lachte glücklich. Seitdem sind keine Polizisten mehr zu uns nach Hause gekommen. | |
| · Aktuelles aus der Welt
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| · Australien: Die Falun Gong-Praktizierenden aus Sydney nehmen an der Mattara-Parade in Newcastle teil
| Am 11. Oktober 2009 folgten die Falun Gong-Praktizierenden aus Sydney der Einladung zur 48. Mattara-Parade in Newcastle nahe der Hunter Region. Sie zeigten den Menschen die Schönheit von Falun Dafa.  | |
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Newcastle ist eine sehenswerte Hafenstadt im Bundesstaat New South Wales. Sie liegt etwa 160 km nördlich von Sydney. Ihre Industriezweige sowie die Seefahrt und der Tourismus sind sehr fortschrittlich. Die nahegelegene Hunter Region ist ein weltbekanntes Weingebiet. Laut dem Hauptkoordinator der Kommission des Mattara-Festivals, Herrn Kim, hatte das diesjährige traditionelle Festival über 20.000 Zuschauer angezogen. Bereits sehr früh hatten neben der Straße viele Menschen auf die große Parade gewartet. Die Falun Gong-Praktizierenden verteilten unter den Zuschauern die Informationsmaterialien über die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistische Partei China (KPCh). Manche Zuschauer verlangten von sich aus die Informationsmaterialien, um sich mehr über Falun Gong zu informieren. Während der einstündigen Parade spielte das Himmelreich-Orchester „Falun Dafa ist gut“, „Das Fa berichtigt den Kosmos“, „Fa-Trommel und Fa-Trompete erschüttern die zehn Himmelsrichtungen“ und andere Musikstücke. Die Zuschauer erwiderten dies mit einem freudigen Lächeln und großen Applaus. Viele Touristen fotografierten diese schöne Szene. Die verschiedenen teilnehmenden Gruppen wurden von der Kommission des Mattara-Festivals an unterschiedlichen Orten entlang der Parade-Route vorgestellt. Als die Gruppe der Falun Gong-Praktizierenden vorbeimarschierte, bedankte sich der Veranstalter zuerst im Namen der lokalen Bevölkerung bei den Falun Gong-Praktizierenden aus Sydney und erklärte, dass Falun Gong eine alte traditionelle chinesische Kultur sei, bei der es sich um die Kultivierung von „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“ und um das Praktizieren von fünf Übungen handele. Bei dem Informationsstand der Falun Gong-Praktizierenden wurden die Übungen vorgeführt, den Zuschauern die Bilder über die wahren Umstände gezeigt und Flyer verteilt. Während sie den Menschen die Schönheit von Falun Dafa zeigten, ließen sie sie auch von der Wahrheit der Verfolgung in China wissen. Vier Studenten konnten es nicht verstehen, warum die Falun Gong-Praktizierenden wegen ihres Glaubens so brutal verfolgt werden. Sie hofften, das die Verfolgung so schnell wie möglich beendet werden könne. Der Einwohner Herr Thorpe sagte: „Ich bin mir über die Bösartigkeit des Kommunismus sehr im Klaren. Er hat den Tod so vieler unschuldiger Menschen verursacht und wird nicht mehr lange existieren können. Der Zusammenbruch der Kommunistischen Partei in der Sowjetunion ist ein gutes Beispiel dafür. Ich bin davon überzeugt, dass die Kommunistische Partei Chinas auch nicht mehr lange aushalten wird.“ Das Ehepaar Thorpe bat noch die Praktizierenden, ihnen die Übungen beizubringen. Zudem hofften beide, dass die Falun Gong-Praktizierenden aus Sydney noch einmal hierher kommen könnten, um noch mehr Einwohnern die Übungen zu lehren. | |
| · Japan/Tokio: Falun Gong beteiligte sich als die letzte Gruppe in der Parade an einem Bezirksfest
| Vom 10. - 11. Oktober 2009 fand im Bezirk Nakano, Tokio, zum 34. Mal ein lokales Fest statt. Über 30 Gruppen aus der nahen Umgebung beteiligten sich an der Eröffnungs-Parade. Es ist das dritte Mal, dass Falun Gong-Praktizierende dabei sind. Die Tianguo Marching Band an führender Stelle war mit altertümlichen Kostümen bekleidet und sah majestätisch aus. Mit Trommeln und Trompeten machten sie auf Falun Dafa aufmerksam. Die Hüfttrommler-Gruppe der Falun Gong-Praktizierenden vermittelt feierlich die Schönheit von „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“.Etwa 200 Falun Gong-Praktizierende beteiligten sich an der Parade. Das Himmelreich-Orchester, gekleidet in altertümlichen Kostümen, sah majestätisch aus und führte die Gruppe an. Mit Trommeln und Trompeten verbreiteten sie rundum ihre Klänge und machten auf Falun Dafa aufmerksam. Eine Gruppe mit farbenfrohen Transparenten sowie die Trommelgruppe folgten nach. Die Darbietung der Falun Gong-Praktizierenden mit kulturellem chinesischen Charakter zog die Zuschauer an und überraschte sie. Farbenfrohe Gruppe mit TransparentenBereits als die Falun Gong-Gruppe im Park losmarschierte, schenkten ihr die Passanten ihre Aufmerksamkeit. Eine Frau aus der Provinz Sichuan, China, die seit drei Jahren in Japan lebt, freute sich über die Falun Dafa-Gruppe, weil bei Falun Gong „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“ praktiziert wird. Sie sagte, dass sie auch zur Übungsgruppe kommen wollte. Herr Chang Guchuan, der bei der Zentralbank Japans tätig war, ist mehrmals in China gewesen. Er weiß um die Machenschaften der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und hofft, dass Falun Gong-Praktizierende diese weiterhin entlarven werden. Wenn Hilfe gebraucht würde, solle man mit ihm Kontakt aufnehmen. Er wollte sein Bestes tun. Herr Tang Chuan lernte über ein Jahr lang die chinesische Sprache und äußerte, dass er über die grausame Verfolgung von Falun Gong durch die KPCh Bescheid wisse und die Falun Gong-Praktizierenden hoch respektiere. Zum Schluss ermutigte er die Praktizierenden, mit vollem Einsatz zu arbeiten.
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| · Forum für Praktizierende
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| · Nachdem ich von einem Wagen angefahren wurde
| Am 24. März gegen 15 Uhr ging ich auf dem Gehweg, als ich plötzlich spürte, dass etwas gegen meine Beine und Füße stieß, mich zu Boden warf. Auf dem Boden liegend, schaute ich auf und sah einen schwarzen Wagen, was mir einen Schreck einjagte. Als der Fahrer sich mir eilig näherte, zog ich mich langsam vom Boden hoch. Der Fahrer war ein großer halbmilitärischer Polizeibeamter, etwa 30 Jahre alt. Ängstlich fragte er mich: „Große Schwester, sind sie ok?“ Als er das sagte, fasste er in seine Brusttasche und zog ein Bündel Geld heraus, das mindestens zwanzigtausend Yuan gewesen sein mussten und wollte mir davon einen Betrag geben. Ich sagte zu ihm: „Bruder, die große Schwester möchte von ihnen kein Geld erpressen. Ich kultiviere Falun Gong, mein Lehrer hat mich "Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht" gelehrt, um ein guter Mensch zu sein. Außerdem bin ich nicht einmal verletzt.” Dieser Fahrer schaute mich von oben bis unten an, sah, dass ich wirklich unverletzt war und stieß einen Seufzer der Erleichterung aus. Er wollte mir jedoch immer noch Geld geben. Ich sagte: „Bruder, weil sie mich angefahren haben, bedeutet dies, wir beide haben eine Schicksalsverbindung. Die große Schwester möchte ihnen einige gute Dinge erzählen, ok?“ Er hörte sich meine Worte an und seine Augen leuchteten, als er mich anschaute. Ich erzählte ihm: „Eben in diesem Augenblick benutzen von China bis ins ferne Ausland, von der Stadt bis auf das Land, viele Menschen Pseudonyme im Internet, um aus der Kommunistischen Partei, der Jugendliga und den jungen Pionieren auszutreten. Das haben bereits über 50 Millionen Menschen so gemacht. Die Kommunistische Partei hat so viele schlechte Dinge getan und es gibt nichts Böses, zu dem sie nicht fähig wäre. Der Himmel wird die Kommunistische Partei auslöschen, treten sie also aus der Partei aus, um ihre Sicherheit zu garantieren.“ Er nickte mit seinem Kopf als er mir zuhörte. Dann sagte ich: „Lassen sie mich ihnen etwas schenken.“ Während ich das sagte, griff ich in meine Tasche und holte eine DVD der Shen Yun Performing Arts 2009 heraus und eine Broschüre, welche die Fakten über Falun Dafa darstellt. Ich gab es ihm und sagte: „Die große Schwester kann ihnen helfen, aus der Partei auszutreten. Wenn ihre Verwandten ebenfalls austreten möchten, gibt es auf der Rückseite der Broschüre eine Webadresse, mit der sie ihnen beim Austritt helfen können. Ich hoffe, sie haben eine strahlende Zukunft.“ Er nahm es an und sagte: „Vielen Dank!“ Von Anfang bis Ende dauerte die ganze Angelegenheit nur einige Minuten. Doch in dieser Zeit wechselte das Gesicht des Fahrers von Spannung bis zu Entspannung, Fußgänger die sich herum drängten, zerstreuten sich wieder, die Großartigkeit von Dafa war bestätigt, das edle Verhalten einer Dafa Schülerin offenbarte sich und Passanten blieben mit einem tiefen Eindruck zurück. Nachdem der Zwischenfall vorüber war, sah ich eine Verkäuferin, einen Nahrungsmittelhändler und einen Gebäudereiniger, die alles von Anfang bis Ende gesehen hatten. Und so erzählte ich auch ihnen genau das, was ich eben dem Fahrer erzählt hatte und sagte, ich hoffe, sie werden auch aus den drei Parteiorganisationen austreten. Nachdem sie mich angehört hatten, waren sie bereit, aus der Partei auszutreten. | |
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