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| Aktuelles aus Europa |
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Frankreich: Französische Falun Gong-Praktizierende gedenken den 25. April
 Das war der berühmte „ Friedensappell am 25.04,“ für den Falun Gong-Praktizierende für ihre Vernunft, Disziplin und Moral weltweit positiv hervorgehoben wurden. Jedoch wurde der Appell am 20. Juli in jenem Jahr zum Angriff von Zhongnan Hai umbenannt, was Jiang Zemin zum Vorwand, nahm die neunjährige Verfolgung von Falun Gong zu starten... |
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Schweiz: >Falun Gong-Praktizierende gedenken den „25. April Appell“
 Diese Kerzenlichtmahnwachen waren auch ein Gedenken an alle Falun Gong-Praktizierende, die während der neun Jahre vom Kommunistischen Regime Chinas bis zum Tode verfolgt wurden. Ihre Fotos decken die Gräueltaten auf, die das Regime während der brutalen Verfolgung von Falun Gong verübte. Die Schweizer Praktizierenden hoffen, dass die Mitarbeiter bei der Chinesischen Botschaft und beim Konsulat die Wahrheit erkennen und nicht Mitschuldige bei der Verfolgung von guten Menschen werden... |
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| Nachrichten aus China |
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Das Ehepaar Xia Maoshu und Li Zhonghua wurden ins Haftzentrum Dehui gesperrt
Am 06. März 2008 gegen 17:00 Uhr durchsuchte der Dorfoberste, Chen Jibin, und Beamte der Xiajiadian Polizeistation das Zuhause des Ehepaares und konfiszierten viel persönliches Eigentum, einschließlich die Falun Dafa-Bücher und den Satellitenreceiver. Das Ehepaar wurde sofort ins Dehui Haftzentrum gesperrt. Laut eines Insiders wurde Xia Maoshu während der Haft körperlich angegriffen. |
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Frau Tang Yingxia und fünf andere Falun Gong-Praktizierende wurden von Staatssicherheitsagenten in Changsha verhaftet
Am 30. März 2008 brachen u.a. Beamte der Staatssicherheitsabteilung und der Polizeistation der Xiangya Straße (ehemalige Polizeistation der Beizhan Straße) in das Haus von Tang Yingxia in der Stadt Changsha ein. Die Beamten konfiszierten persönliche Sachen und mehr als 8.000 Yuan Bargeld. Während des Einbruchs befand sich nur die 85-jährige Schwiegermutter im Hause. Sie war für eine lange Zeit besinnungslos und konnte sich selbst nicht versorgen. … |
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Das "staatliche Ausbildungszentrum" in Guiyang hat illegal Falun Gong-Praktizierende inhaftiert
Den Praktizierenden ist es nicht erlaubt, ohne zu fragen, zu kommen oder zu gehen. Sogar, wenn sie zum Waschraum gehen, werden sie von den Insassen überwacht. Auch auf dem Dach des Gebäudes, in den Gängen und an jeder Ecke der großen Wände sind viele Monitore angebracht, welche die Praktizierenden 24 Stunden täglich überwachen. Es gibt auch Abhöranlagen in jedem Zimmer, die jedes Wort und jede Handlung der Praktizierenden überwachen. … |
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Ernsthafte Erklärungen: 68 Menschen erklärten ihre Worte und Handlungen während der Gehirnwäsche für nichtig
Die meisten dieser Erklärungen kommen von den Falun Dafa Praktizierenden in China, die ihr Bedauern darüber zum Ausdruck bringen möchten, dass sie unter den körperlichen Folterungen oder der Gehirnwäsche, Erklärungen unterschrieben haben, die Falun Dafa verleugnen und mit denen sie schwören, Falun Gong aufzugeben. Nachdem mittlerweile immer mehr Menschen die Wahrheit über die Verfolgung erfahren haben und die Lügen des Jiang Regimes durchschauen, schicken sie ebenfalls solche "Nichtigkeitserklärungen". |
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| Aktuelles aus der Welt |
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USA: US-Senator würdigte Falun Gong während des „Gemeinde-Festivals der Künste in Princeton 2008
 US-Senator Frank Lautenberg und Abgeordneter Rush Holt besuchten den Informationsstand der Falun Gong-Praktizierenden. Rush Holt war zuvor als Professor an der Princeton Universität tätig gewesen. Er unterstützte die andauernden Bemühungen der Falun Gong-Praktizierenden gegen die Verfolgung... |
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Malasia: Praktizierende protestieren gegen die Verhaftungen seitens der KPCh im Vorfeld der Olympischen Spiele
 Am 18. April hielten Falun Gong-Praktizierende in Malaysia vor der chinesischen Botschaft einen Protest ab, um gegen die Eskalation der Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) im Vorfeld der Olympischen Spiele in Peking zu protestieren... |
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| Kunst und Kultur |
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Geschichten aus dem alten China: Regenwurm, Kaiser Liangwu und der Mönch
Zur Zeit der Liang Dynastie in einem der südlichen Königreiche gab es einen buddhistischen Mönch. Er kultivierte sich gewissenhaft und er besaß übernatürliche Kräfte. Die Menschen nannten ihn “Kotau Mönch”. Kaiser Liangwu (502 bis 549 n. Chr.) hörte von dem Mönch und hatte das Gefühl, er könnte von dem Mönch einige Weisheiten erfahren. Daher versuchte Kaiser Liangwu ihn zu treffen. Er sandte einen Botschafter mit einer Einladung in den Palast zu ihm... |
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