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April 2006

Die Neue Epoche: Zeuge erklärt: 36 Konzentrationslager für Falun Gong in China [03.04.2006]

"Die Berichte, die außerhalb Chinas über das Konzentrationslager Sujiatun und die darin inhaftierten Falun Gong-Praktizierenden entsprechen der Wahrheit, es gibt lediglich in den Details einige Unterschiede. Das sogenannte unterirdische Konzentrationslager Sujiatun existiert wirklich. Organentnahmen sind dort Routine. Es ist dort auch üblich, dass die Toten und sogar Lebende verbrannt werden.“

Nach Betrachten der Fakten die Illusionen über die KPC aufgeben: Organentnahme an lebenden Gefangenen, Einäscherung der Leichen zur Vernichtung der Beweise im Konzentrationslager Sujiatun (Teil 1) [03.04.2006]

Es heißt, dass China der größte Markt für internationalen Organhandel ist. Zwangsarbeitslager wurden ein Markt für die Organe der inhaftierten Todeskandidaten. Nierentransplantations-Patienten kommen aus Südostasien, Taiwan, Kanada und andere Orten nach China. Kürzlich konzentrierten sich internationale Untergrundorganisationen auf Organhandel und private Krankenhäuser in Sujiatun der Stadt Shenyang, Provinz Liaoning...

Neuer Zeuge: Es gibt Dutzende von ähnlichen Konzentrationslagern [02.04.2006]

Nachdem zwei Zeugen die grauenhaften Hintergründe des Konzentrationslagers in Sujiatun offenbart hatten, trat nun der dritte Zeuge, der sich als „ehemaliger Militärarzt der Generallogistikabteilung des Militärgebiets in Shenyang“ ausgab, heraus. Er betonte, dass das unterirdische KZ in Sujiatun tatsächlich existiere und dass Organentnahmen und Leichenverbrennungen dort routinemäßig durchgeführt würden, einige Menschen seien sogar noch am Leben, wenn sie in Krematorium geschoben werden. Er sagte, dass das Sujiatun- Krankenhaus nur eines von 36 ähnlichen Konzentrationslagern sei.

Nach Betrachten der Fakten die Illusionen über die KPC aufgeben: Organentnahme an lebenden Gefangenen, Einäscherung der Leichen zur Vernichtung der Beweise im Konzentrationslager Sujiatun (Teil 1) [02.04.2006]

Einleitung: Die Welt besteht aus Glück und Traurigkeit. Gutes und Böses, das Schöne und das Hässliche, alles ist in die Leben der Menschen verflochten. Mit teilnahmslosen Herzen treiben die Menschen dahin und verlieren ihren eigenen Überblick, was sie mit dem Denken rechtfertigen, dass es „nicht zu schwerwiegend“ sei …Doch die kosmischen Prinzipien bewerten jeden einzelnen von uns. An einem bestimmten Punkt müssen wir ernsthaft die Lage überdenken und eine klare Entscheidung für unsere Zukunft treffen.

März 2006

Grausige Enthüllung von Organplantation in China [27.03.2006]

Widerrechtliche Organtransplantation ist in China nicht neu. Herr Hu Limin ist Arzt, der an der Urologischen Abteilung des Tiexi Krankenhauses der Anshan Stahl Gesellschaft, im Bezirk Tiexi, Stadt Anshan, Provinz Liaoning, arbeitete. Er erzählt, dass er im Jahre 1990 in das Generalhospital der Armee, Stadt Shenyang, geschickt wurde, um die Technik der Nierentransplantation zu lernen. Als er die Ausbildung beendet hatte, kam er wieder in das Tiexi Krankenhaus und arbeitete dort als Chirurg für Transplantation.

Meine Erfahrungen bei der Entnahme von Nieren an einem Gefangenen an einer Hinrichtungsstätte [27.03.2006]

Als ich vor einigen Jahren mein Medizinstudium beendet hatte, wurde ich an einem großen Krankenhaus angestellt. Am Anfang arbeitete ich in verschiedenen Abteilungen. Eines Tages, als ich gerade in der Urologie arbeitete, fragte mich der Chef dieser Abteilung, ob ich mir vorstellen könnte, an Leichen einer Hinrichtungsstätte zu arbeiten. Ich bejahte, und er wies mich an, niemandem von dem zu erzählen, was ich dort sehen würde.

Weitere Enthüllungen einer Zeugin über die grausamen Organentnahmen bei lebenden Falun Gong-Praktizierenden im Sujiatun Konzentrationslager [21.03.2006]

„Mein Ex-Mann führte Hornhautentnahmen durch. Am Anfang wusste er nicht, ob diese Menschen auf dem Operationstisch ihre Einwilligung dazu gegeben hatten. Die Menschen auf dem Operationstisch waren nicht bei Bewusstsein - sie lebten. Erst nach mehreren Operationen war ihm dies klar geworden. Er sagte, dass die Person, die ihn diese Operationen durchführen ließ, ihm erklärt habe: ‚Du sitzt bereits mit im Boot...

Eine Zeugin bestätigt, dass sich das Konzentrationslager Sujiatun im Thrombose-Krankenhaus für integrierte chinesische und westliche Medizin der Provinz Liaoning befindet [20.03.2006]

Eine ehemalige Angestellte des Thrombose-Krankenhauses für integrierte chinesische und westliche Medizin der Provinz Liaoning berichtete kürzlich der Epoch Times während eines Interviews, dass das Konzentrationslager Sujiatun in China eigentlich ein Teil eines Krankenhauses sei. In dem Konzentrationslager werden noch lebenden Falun Gong-Praktizierenden Organe entnommen und dann gewinnbringend verkauft...

Sujiatun - nicht nur ein Ortsname [18.03.2006]

Im letzten Jahrhundert gab es manche ganz normalen, deren ursprüngliche Bedeutung jedoch ungewöhnlich war und mehr beinhaltete als nur einen Namen. Sie wurden zum Alptraum der gesamten Menschenwelt und zu Schandeflecken in der Zivilisationsgeschichte der Menschheit. Aufgrund des Nationalsozialismus bedeutet Auschwitz nicht nur eine Stadt in Polen; aufgrund des Systems von Zwangs- und Arbeitslagern unter der diktatorischen Herrschaft der sowjetischen kommunistischen Partei ist Gulag nicht nur eine russische Abkürzung

WOIPFG: Ermittlungsbericht über das Konzentrationslager in Sujiatun (1) [18.03.2006]

Nachdem berichtet wurde, dass in einem Lager in Sujiatun lebenden Falun Gong-Lernenden Organe zur Verpflanzung entnommen werden, hat die WOIPFG (Welt-Organisation zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong) eine sofortige Untersuchung in die Wege geleitet. Die Untersuchungsergebnisse werden in Form einer Bericht-Serie veröffentlicht werden. Da es sich um eine laufende Untersuchung handelt, beginnen wir zunächst mit Teil 1.

Wall Street Journal: Chinesische Internet-Zensur ist konfrontiert mit 'Hacker Aktivisten' in den USA [Auszug] [17.03.2006]

Hinter dem Namen Freegate verbirgt sich ein chinesischer Hacker aus North Carolina namens Bill Xia. Er nennt das Programm seine rote Pille, als Referenz zu der Droge in den „Matrix”-Kinofilmen. Viele Chinesen werden hereingelegt und sind in Wirklichkeit unbewusst Gefangene eines totalitären Regimes. Herr Xia liebt den Bezug auf den Bösewicht „Agent Smith“ in den Matrix-Filmen. Dabei macht er die Anmerkung, dass der böse digitale Junge mit Sonnenbrille „die Matrix genauso bewacht, wie das chinesische Sicherheitsbüro das Internet kontrolliert“...

Die Neue Epoche: Konzentrationslager und Organhandel in China aufgedeckt [17.03.2006]

„Der Häftling stirbt bei der Exekution nicht, denn die Henker wissen ja schon vorher, von welchen Häftlingen die Organe bereits ans Krankenhaus verkauft wurden. Voraussetzung für brauchbare Organe ist, dass die angeschossenen Häftlinge noch am Leben sind, wenn sie in die Ambulanz zur Organentnahme geschleppt werden. Organe eines toten Körpers sterben zu schnell ab, wenn das Blut in den Adern stockt und sind dann nicht mehr zu gebrauchen, denn auch die Organentnahme kostet wertvolle Zeit“, so die Erklärung von Hong Yuan, einem Arzt, der früher in Shenyang in der Provinz Liaoning im Nordosten Chinas an einem Krankenhaus tätig war.

Die Neue Epoche (Deutschland): Schlimmer als jeder Alptraum – Organentnahme an Falun Gong-Praktizierenden in geheimem KZ in China [15.03.2006]

Mr.R ist Chinese und ein Journalist, der seine Aufgabe ernst nimmt. Bis er sich kürzlich in die USA absetzte, arbeitete Mr. R in Japan. Sein Arbeitgeber war eine private japanische Nachrichtenagentur, sein Einsatzgebiet war China. Später arbeitete er auch im Auftrag der chinesischen Botschaft in Japan. Dabei war seine Aufgabe die Überwachung der Nachrichten eines chinesischsprachigen Senders, der in Japan seit 1999 besteht.

Der blutige Hintergrund des Sujiatun-Konzentrationslagers [12.03.2006]

China ist der größte Markt des internationalen Organhandels. Kürzlich haben illegale Firmen für internationalen Organhandel und manche privaten Krankenhäuser ihre Aufmerksamkeit auf Sujiatun, Stadt Shenyan, gerichtet. In Sujiatun sind zurzeit ca. 6000 Praktizierende aus Nordostchina eingesperrt. In diesem Konzentrationslager arbeiten Ärzte, die aus den Leichnamen der Praktizierenden Organe entnehmen. Zur Ausstattung des Konzentrationslagers gehört ein Krematorium, das dazu dient, die Körper nach der Entnahme zu verbrennen.

Europäisches Falun Gong Informationszentrum: Konzentrationslager für Falun Gong aufgedeckt; Gefangene zur Organentnahme ermordet [12.03.2006]

Es ist das erste Mal, dass Nachrichten über die Existenz von geheimen Lagern vor der Außenwelt aufgedeckt wurden. Es wird gesagt, dass in diesem Lager die ganze Zeit über 6000 Falun Gong Anhänger sind, und "Niemand ist bis jetzt da lebend herausgekommen." Nach Angaben der Quelle gibt es darin ein Krematorium, und eine ungewöhnlich große Anzahl von Ärzten arbeitet dort - was auf die Praxis des Lagers zurückzuführen ist, dass sie Gefangene wegen ihrer Organe töten, die dann gewinnbringend verkauft werden.

Die Neue Epoche (Deutschland): Geheimes chinesisches Konzentrationslager in China entdeckt [11.03.2006]

Ein ehemaliger chinesischer Journalist und Geheimdienstler, der für einen Fernsehsender in Übersee arbeitete, berichtet der Epoch Times in einem Interview in den USA von einem geheimen Konzentrationslager im Nordosten Chinas, das vom chinesischen kommunistischen Regime eingesetzt würde, um Falun Gong-Praktizierende zu verfolgen. Die Identität des Mannes bleibt aus Sicherheitsgründen anonym. (The Epoch Times)...

Southwest News-Herald (Chicago): Für Internet-Unternehmen hat Freiheit ihren Preis [11.03.2006]

Geködert durch ein Profitpotential von geschätzten 100 Millionen chinesischen Internetnutzern, sind US Technologie-Unternehmen in den chinesischen Markt eingetreten und billigen die ihnen auferlegten Beschränkungen, nach denen der Zugriff auf Wörter wie „Freiheit“, „Tibet“, „Taiwan“, „Falun Gong“ usw. in den Suchmaschinen zensiert und gesperrt werden...

Geheimdienstmitarbeiter der KPC packt aus - Aus dem geheimen Konzentrationslager Sujiatun kommt niemand lebend heraus [10.03.2006]

“Die KPC würde einen Gefangenen niemals einfach so mit Essen versorgen. Was machen sie dann? Die Falun Gong-Praktizierenden werden getötet, um ihnen ihre Organe zu entnehmen, welche dann an verschiedene medizinische Einheiten geschickt werden. Organhandel ist derzeit ein äußerst lukratives Geschäft in China. Vielen Patienten, die auf dem Operationstisch starben, wurden die Organe entnommen. Niemand untersucht das, und sogar Ärzte sind in diesen Handel verwickelt..."

Das geheime Konzentrationslager Sujiatun erschüttert die Welt [10.03.2006]

Herr He, ein Ingenieur aus Virginia sagte: „Als ich diese Nachricht gelesen hatte, war ich zutiefst bestürzt und fassungslos. Menschen, die Filme über die Geschehnisse in den Konzentrationslagern in der Nazi-Zeit, wie z. B. „Schindlers Liste“ und „Das Tagebuch der Anne Frank“ gesehen haben, denken bestimmt mit Angst und Grauen an die Szene, in der aus den Schornsteinen der Leichenöfen pausenlos schwarzer Qualm stieg und in der die Ärzte menschliche Körper zerlegten. Als wir über die Foltermethoden der Polizisten im Masanjia-Arbeitslager erfuhren, fanden wir dies schon entsetzlich..."

Eine Dänische Nationalzeitung berichtet über die Hungerstreikstaffel in China [09.03.2006]

Als Rechtsanwalt hat Gao Hunderte von Falun Gong Mitgliedern, Demokratieaktivisten und Farmern, deren Land vom Staat konfisziert wurde, verteidigt. Als Privatperson hat er den Führern des Landes Briefe geschrieben und ihre Politik kritisiert. Er spricht sogar offen davon, dass die Kommunistische Partei Chinas „bösartig“ ist. Gao Zhisheng spielt mit dem Feuer und macht das, obwohl er in Peking lebt, im Wirkungsbereich des Kommunistischen Regimes, das Kritik fürchtet.

Agencia Internacional de Noticias: „Reporter ohne Grenzen“ berichten über den Überfall in Atlanta [04.03.2006]

Um die Mittagszeit des 8. Februar klingelte ein Fremder an der Wohnungstür von Yuan Li in einer Wohngegend in Atlanta. „Er gab vor, dass er Wasser liefern würde, doch ich hatte keines bestellt. Gerade als ich öffnete, um ihn herein zu lassen, sprang ein anderer Mann in den Eingang herein und riss die Tür nieder“, erklärte der Journalist gegenüber „Reporter ohne Grenzen“...

Die Neue Epoche (Deutschland): Epoch Times Büro Hongkong von Schlägertrupp angegriffen [01.03.2006]

Die Pressesprecherin der Zeitung, Cheryl Ng, war zum Zeitpunkt des Überfalls anwesend. Sie gab an, daß die Schlägertruppen Hämmer benutzten um die verschlossenen Milchglastüren der Büros zu zerschmettern. Nachdem sie sich so Zutritt verschafften, gingen sie durch das Büro als wenn sie etwas suchten.

Februar 2006

Die Kommunistische Partei Chinas (KPC) verkörpert derzeit das größte Verbrechenspotential aller kommunistischen Regierungen der Welt [25.02.2006]

Das Jahr 2006 ist das 15. Jahr des Zerfalls der osteuropäischen totalitären, kommunistischen Regime. Am 25. Januar erließ der Europarat - mit seinen 46 Mitgliedsländern - eine Resolution über „die Notwendigkeit internationaler Verurteilung von Verbrechen totalitärer kommunistischer Regime“. Diese Resolution scheint eine reale Tragweite zu haben, denn:..

Forbes (USA): Risse in der Mauer [Auszug] [25.02.2006]

In einem fensterlosen Raum in New York starrt eine PC-Ingenieurin, nennen wir sie „Jenny Chen“, durch ihre runden Brillengläser auf ein farbig verschlüsseltes Balkendiagramm auf ihrem PC- Bildschirm. Ihre Gruppe ist dabei, die chinesische Zensur-Blockade anzugreifen, die die Zugänge auf diskussionswürdige Seiten verhindert. Es sind streng verbotene Themen, wie Menschenrechte und Demokratie...

Die Neue Epoche (Deutschland): Das Geständnis eines chinesischen Geheimagenten [22.02.2006]

Meine Abschlussnoten in der Oberschule waren nicht schlecht und meine Eltern wünschten sich, dass ich eine gute Universität besuchte. Sie hatten erfahren, dass ein bestimmtes Institut für internationale Beziehungen einen guten Ruf hat; mit einigen Bestechungsgeldern für korrupte Beamte konnten sie mich dorthin schicken. (Anm. d. Redaktion: in China ist es üblich, durch Bestechung an einen Studienplatz zu gelangen)

Die Neue Epoche (Deutschland): Hungerstreik dehnt sich aus – Gegenmaßnahmen von Chinas Regierung [20.02.2006]

Der bekannte chinesische Menschenrechtsanwalt Gao Zhisheng hat am 4. Februar zu einem Hungerstreik zur Wahrung der Menschenrechte in seinem Heimatland aufgerufen. In einer Art Kettenreaktion werden die Hungerstreiks nacheinander in den Provinzen ablaufen. Schon jetzt sind Tag und Name für den persönlichen Hungerstreik der Teilnahmewilligen auf der Webseite www.jueshi.org einzutragen und einzusehen.

The Wall Street Journal: Die Internet-Blockade der KPC durchbrechen [21.02.2006]

Am 13. Februar 2006 wurde ein Artikel vom Reporter Geoffrey A. Fowler in „The Wall Street Journal“ auf der Titelseite veröffentlicht, der ausführlich über Dongtaiwang Inc. sowie deren Software „Freegate“ berichtete. Dongtaiwang Inc. hilft Chinesen auf dem Festland China die Internet-Blockade der KPC zu durchbrechen. Mit Hilfe von „Freegate“ können sie die blockierten Webseiten frei besuchen...

Die Neue Epoche (Deutschland): Aufwachen eines Volkes und einer Welt [16.02.2006]

Am 10. Februar vor dem chinesischen Konsulat in Sydney. Chen Yonglin ruft auf zum weltweiten "Hungerstreik zur Wahrung der Menschenrechte in China". Aus Gewissensgründen quittierte Chen im Mai 2005 seinen Dienst als hoher diplomatischer Beamter bei Chinas kommunistischer Regierung in diesem Konsulat. Er forderte seine Kollegen auf: "Ich weiss, dass Ihr mir in diesem Moment zuhört. Ich hoffe, dass Ihr nicht mit der KPC kooperiert um Untaten zu verüben...

KPC-Terrorismus und Gewalt enthüllt die schurkische Natur von Jiangs Gefolgsmännern [17.02.2006]

Die Nachricht über die gewalttätige Attacke durch angeheuerte Schläger und Spione der KPC auf Dr. Peter Yuan Li, einem Falun Gong-Praktizierenden aus den Vereinigten Staaten, schockierte mich. Sein verwundetes Gesicht erinnerte sofort an die vor kurzem passierten Vergewaltigungen der Falun Gong-Praktizierenden Liu Jizhi und Han Yuzhi durch den Polizisten He Xuejian aus Zhouzhou...

Die Neue Epoche (Deutschland): Bündnis für den Hungerstreik gegründet [16.02.2006]

Es ist beunruhigend mitzuerleben, wie das chinesische kommunistische Regime grausam gegen Bürger vorgeht, die sich friedlich und im Rahmen der Gesetze für die grundlegenden Menschenrechte einsetzen. Diese Maßnahmen schließen ungesetzliche und brutale Prügel, Entführung, Inhaftierung und sogar Mord ein...

Google, “Sei nicht böse” gegen das chinesische Volk [16.02.2006]

Google hat in die neue Version seiner Suchmaschine (http://www.google.cn) einen Filter zur Zensur von Informationen eingebaut, die dem kommunistischen Regime Chinas unangenehm sind. Viele wichtige Medien rund um die Welt haben diesen Schritt kritisiert. Die Offiziellen von Google räumen ein, dass dieser Kompromiss mit dem Ziel auf dem chinesischen Markt Fortschritte zu erzielen, ihrem firmeninneren Leitspruch „Sei nicht böse“ widerspricht, jedoch ist das Google Management der Auffassung, dass es sich um einen lohnenden Kompromiss handle.

Die Neue Epoche (Deutschland): Friedlich, zäh und unnachgiebig – Menschenrechtler im Hungerstreik [11.02.2006]

Aus China erreichte uns die Nachricht, dass sich Kämpfer für die Menschenrechte in verschiedenen Regionen der Volksrepublik zu einem „Team für den Hungerstreik“ zusammengeschlossen haben und ihr Kreis sich laufend erweitert. Es sind bereits 16 Menschenrechtsunterstützer, unter ihnen befinden sich mehrere Anwälte und auch Zhao Xin von der Chinesischen Demokratischen Partei...

Die Neue Epoche: Überfall auf den technischen Leiter von The Epoch Times in USA [11.02.2006]

Am Nachmittag des 8. Februar erzwangen sich in Atlanta/USA zwei bewaffnete Männer Zutritt zu der Wohnung von Dr. Peter Yuan Li, Leiter der technischen Abteilung unserer Schwesterzeitung The Epoch Times. Sie schlugen ihn und fesselten ihn, verklebten ihm Mund und Augen und stahlen zwei seiner Laptops. Nach dem Überfall konnte Li sich selbst befreien. Im Krankenhaus wurden seine Gesichtswunden genäht. Bitte lesen Sie seinen Bericht am Ende dieses Beitrags.

Eine Analyse der von der KPC gesteuerten Kultur: Wenn die KPC Diplome vergeben würde, was würde darauf stehen? [11.02.2006]

Chinesen, die im Festland Chinas aufgewachsen sind, sind alle mit dem Begriff „politische Studien“ vertraut. Die Menschen haben die Nase voll davon, also spielen sie es herunter, außer in den Schulen, in denen die Kampfstrategien der KPC (Kommunistischen Partei Chinas) immer noch einen Teil der politischen Bildung darstellen. Staatliche Arbeitsplätze nehmen nun „politische Studien“ nicht mehr so wichtig. Im privaten Bereich sind immer weniger Menschen daran interessiert...

Sanktionierte Vergewaltigung und Vertuschung: Wie die Kommunistische Partei Chinas auf die Vergewaltigung durch die Polizei in Hebei reagierte [10.02.2006]

Nachdem die Vergewaltigung von Falun Gong-Praktizierenden durch einen Polizeibeamten in Zhuozhou Stadt, Hebei, der Welt enthüllt wurde, wandten sich das Opfer, Frau Liu Jizhi und die Zeugen, Herr Wang Helin und Frau Qu Wenting, an die Öffentlichkeit, um den Menschen zu erzählen, was sie wussten. Das kommunistische Regime unternahm nicht sofort etwas, um den Vergewaltiger zu bestrafen. Im Gegenteil, sie setzten auf Opfer und Zeugen ein Kopfgeld aus...

Historische Fotos: Vor dem 20. Juli 1999 üben Praktizierende aus der Stadt Anshan, Provinz Liaoning, zusammen, um Dafa zu verbreiten [06.02.2006]


Die Neue Epoche (Deutschland): Für die Kommunistische Partei Chinas kommt die letzte Stunde [05.02.2006]

Im Europarat in Straßburg am vorigen Mittwoch, den 25. Januar 2006. Ein Akt von historischer Bedeutung: Nach heftiger Debatte wurde die Resolution „Internationale Verurteilung der Verbrechen der totalitären kommunistischen Regime“ angenommen. Zum ersten Mal werden damit die von der kommunistischen Partei im vergangenen Jahrhundert begangenen Verbrechen, die millionenfachen Morde und die heute noch existierenden schweren Menschenrechtsverletzungen durch kommunistische Regime auf höchster politischer Ebene wahrgenommen und verurteilt...

AP-Bericht über die zunehmende Kritik an Google wegen der Zensur von Webseiten in China [04.02.2006]

Am 26. Januar 2006 erreichte den AP-Reporter Christopher Bodeen ein Bericht aus Shanghai, in dem es um eine zunehmende Kritik an dem Entschluss des Internetriesen Google ging. Google hatte die Entscheidung getroffen, dass Webseiten und alle Informationen, die sich mit Menschenrechten und anderen Themen beschäftigen, die das chinesische kommunistische Regime als „sensibel“ erachtet, zensiert werden sollen...

Januar 2006

The Boston Globe: Das wirre chinesische Internet [30.01.2006]


In der Silvesternacht stellte Microsoft die Internetseite des chinesischen Dissidenten und Journalisten Zhao Jing ab. Unter dem Pseudonym Michael An Ti hatte er Kritik an den chinesischen Behörden geübt, die kürzlich die Kündigung von Editoren der Pekinger Zeitung veranlasst hatten. Microsoft stimmte damit überein, Zhao den Hahn abzudrehen, aus Respekt vor dem chinesischen Gesetz. Jedoch können die technischen Konzerne in den USA, die ihre Geschäfte im Ausland machen, moralisch nichts bewirken, während die Hauptanbieter die Menschenrechte zerstören...

Mehr als 1 Milliarde Menschen dürsten nach der Wahrheit, die Luo Gan und seine Gefolgsleute fürchten [27.01.2006]

Zwei kürzlich veröffentlichte Forschungsstudien zeigen auf, dass eine tiefe Kluft zwischen den gewöhnlichen Bürgern Chinas und einigen Parteimitgliedern der Kommunistischen Partei Chinas (KPC) existiert, die von Luo Gan hinsichtlich „der Wahrheit“ dargestellt wird. Den Medienberichten von Hongkong zufolge, ist einer der vordersten Wünsche der 1,3 Milliarden chinesischen Bevölkerung zum chinesischen Neujahr „etwas mehr Wahrheit" zu erfahren

Auch die wahnsinnige Gewalt von Luo Gan und seinen Anhängern ändert nichts an ihrem ehrlosen Ende (Fotos) [26.01.2006]

Zwischen dem 9.12. und dem 15.12.2005 waren thailändische Polizisten und argentinische Schläger beteiligt, vor den chinesischen Botschaften in Übersee auf Anstiftung hin Falun Gong-Praktizierende gewalttätig zu behandeln. Solche Fälle zeigen das heimtückische Wesen der KP-Chinas mit seinem letzten Wahnsinn vor dem Untergang. Aber das Spiel der KP Chinas ist schon so gut wie verloren, die Verschwörung von Luo Gan, Zeng Qinghong und deren bis in den Tod treu ergebenen Anhängern kann Falun Gong nicht mehr vernichten, sondern verursacht nur noch weitere Straftaten in ihrer Sündenkartei.

„Marsch der Dämonen“: Ein Lied, das Moral und Bewusstsein zerstört [22.01.2006]

In den letzten Tagen hatte die Kommunistische Partei Chinas (KPC) in den Vereinigten Staaten und in Kanada eine groß angelegte Veranstaltung mit dem Titel „Das gleiche Lied“ geplant. In New York findet die Vorstellung am gleichen Ort mit ähnlicher Werbung statt wie die Gala, die von NTDTV veranstaltet wird, nur einen Tag später. NTDTV ist die einzige Fernsehanstalt, die es wagt, über die Fakten der Verfolgung von Falun Gong zu berichten. ..

„The Same Song” – Ein Werkzeug der psychologischen Folter bei der Verfolgung von Falun Gong durch die KPC (Kommunistische Partei Chinas) [22.01.2006]

Als ein ursprünglich zuckersüßes chinesisches Lied mit einem Kinderchor und der gefühlvollen Darbietung bekannter Sänger sowie der namensgleichen musikalischen Aufführung, produziert durch CCTV, wurde „The Same Song“ als Hauptwerkzeug bei der psychologischen Verfolgung, Folterung und Gehirnwäsche von Falun Gong-Praktizierenden durch die KPC benutzt. Hinter diesem liebevoll erscheinenden Lied liegt das Leid, das Blut und die Tränen von Millionen Falun Gong-Praktizierenden, die im Festland China verfolgt werden.

Dezember 2005

Luo Gans Machtmonopol über das Polit- und Rechtssystem der KPC – Sechs Verbrechen, die von Luo während der Verfolgung von Falun Gong begangen wurden [28.12.2005]

Vom chinesischen Rechtssystem und den Regierungsorganisationen nimmt man an, dass sie die persönliche Sicherheit der Bürger und die Grundrechte schützen. Aber dadurch, dass sie die Falun Gong-Praktizierenden zwingen, ihren Glauben aufzugeben und ihnen ihr Recht verweigern, die Wahrheit zu sagen und sie Falun Gong-Praktizierende durch Folter, psychische Misshandlungen, Gehirnwäsche, sexuelle Übergriffe und Erniedrigungen verfolgen, werden diese „legalen Einrichtungen“ zu kriminellen Einrichtungen.

Durch das Bußgeld, dass den vergewaltigten Frauen auferlegt wurde, sieht man die böse Natur der KPC [24.12.2005]

Die Nachricht, dass der Polizist He Xuejian aus dem Polizeibüro des Dorfes Dongchen der Provinz Hebei zwei Falun Gong-Praktizierende vergewaltigt hat, erschüttert die Welt. He Xuejian, ein junger, chinesischer Polizist, schämte sich nicht, am helllichten Tag zwei Frauen, die im Alter von seiner Mutter sind, zu vergewaltigen. Im Internet schreiben manche, dass es keinen anderen Ausdruck gibt, dies als eine schändliche Tat unter der Herrschaft der Kommunistischen Partei Chinas zu bezeichnen

Provinz Liaoning: Ein Regierungsbeamter kommentiert die unfaire Behandlung von Falun Gong Praktizierenden durch ein Straßenkomitee [16.12.2005]

Vor einigen Monaten war ein Falun Gong Praktizierender, als er aus dem Gefängnis nach Hause zurückgebracht wurde, schon an der Schwelle des Todes. Da er seine Arbeit verlor, kein anderes Einkommen hatte und niemanden, auf den er sich stützen konnte, steht ihm rein rechtlich eine Unterstützung durch die Regierung von 250 Yuan monatlich zum Überleben zu. Die Beamten seiner Straße jedoch haben gefordert, dass er vier Erklärungen (das Praktizieren von Falun Gong aufzugeben) unterschreiben sollte, ehe sie ihm diese Unterstützung gewährten...

Die Neue Epoche: „Dies ist der stolzeste Tag in meinem Leben!“ [16.12.2005]

Die Wahrheit dahinter ist, der engagierte Anwalt hat es nicht nur gewagt, verfolgte Christen und verfolgte Falun Gong-Praktizierende zu verteidigen, sondern er hat auch eine intensive Untersuchung diverser Fälle vorgenommen. Als ihm das Ausmaß der Verbrechen des chinesischen Staates, also seiner eigenen Regierung, immer augenfälliger wurde, wandte er sich im Oktober und November in zwei offenen Briefen an die chinesische Führung und forderte Gerechtigkeit.

Radio Free Asia: Wohlwollende Lügen oder übelwollende Vergewaltigungen [15.12.2005]

Im November wurden in China zwei neue Berichte bekannt. Einer wurde „wohlwollende Lügen“ betitelt, während der andere zwei übelwollende Vergewaltigungen ans Tageslicht brachte. Es ist eine Untersuchung wert, wie verschieden diese beiden Ereignisse von ihrer Natur her wirklich sind. Ein Bericht von „Radio Free Asia“ meldete, dass die Regierung von Harbin bei der Angabe des Grundes log, als sie am 21. November die Wasserversorgung einstellte und eine Meldung herausgab, dass die Hauptwasserleitung gewartet und repariert werden müsse...

Schwedischer Medienbericht: Sonderbeauftragte der UNO sagten, in China sei Folter immer noch vorherrschend [11.12.2005]

Nowak berichtete, dass einige Behörden der Chinesischen Regierung, vorallem das Büro für Öffentliche Sicherheit und das Büro für Nationale Sicherheit versucht hatten, ihn mehrere Male zu behindern und das Klären bestimmter Situationen blockierten. Oft wurde er von Geheimagenten im Hotel und in der Umgebung überwacht. Eine Menge von Folteropfern und deren Familien, die er treffen wollte, waren eingeschüchtert worden. Sie wurden von der Polizei überwacht oder daran gehindert sich mit ihm zu treffen oder sie bekamen die Anweisung sich nicht mit ihm zu treffen.

IGFM Deutschland: Zum internationalen Tag der Menschenrechte (10.12.2005) [09.12.2005]

In der Volksrepublik China erscheinen mittlerweile über 2.000 verschiedene Zeitungen, über 8.100 Zeitschriften, es gibt über 300 Radiostationen und 360 Fernsehsender. Ein Zeichen für Pluralismus, Presse- und Informationsfreiheit? Leider nicht. Nach Angaben der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) wird in China die Presse vom Staat umfassend überwacht und zensiert.



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