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| Nachrichten aus Europa >> Medienberichte und Pressemitteilungen |
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| Pressemitteilungen | Zeitungsartikel | TV und Radio | |
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| Januar 2008 |
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| Epoch Times Deutschland: Hu Jia und „Das Leben der Anderen“ [10.01.2008] |
„Dutzende Polizisten öffneten auf eine ganz besondere Weise die Wohnung von Hu Jia im Bezirk Tongzhou in Peking. Sie waren so leise, dass Hu und seine Frau Zeng sie gar nicht bemerkt hatten. Zeng war gerade damit beschäftigt, ihre einmonatige Tochter zu baden. Plötzlich sah sie einen fremden Mann...
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| Epoch Times Deutschland: „Himmelsauge“ - traditionelle Lebensart und Weltsicht der Chinesen [09.01.2008] |
Mit 50 ähnlichen Gedichten wie „Ein Himmelsauge" möchte die chinesische Dichterin Xu Pei den westlichen Lesern die traditionelle chinesische Lebensart und Weltsicht zeigen. Im Interview mit Epoch Times Deutschland sprach sie über die Gedichte im alten und heutigen China...
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| Epoch Times Deutschland: Faszination der vergessen geglaubten Kultur Chinas [06.01.2008] |
In eine märchenhafte Welt des alten China, voll Zauber und Mystik, gefüllt mit Musik, Gesang und Tanz - dorthin entführt die Gala von Divine Peforming Arts ihre Zuschauer. Vom 18. bis 26. Dezember 2007 war die einzigartige Show im Beacon Theatre in New York zu sehen und sorgte beim Publikum für Begeisterungsstürme...
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| Dezember 2007 |
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| Epoch Times Deutschland: Ein Traum von „Freiheit und Solidarität“ [27.12.2007] |
Die Konferenz „Für Freiheit und Solidarität” im polnischen Parlament brachte am 10. und 11. Dezember Vertreter von Exilregierungen, Demokratieaktivisten und Menschenrechtler aus verschiedenen Ländern des ehemaligen Ostblocks und Asiens zusammen. Viele waren angereist, um voneinander und den Aktivisten der früheren demokratischen Opposition Polens, der Solidarnosc, zu „lernen“. Lernen, wie man auf friedlichem Weg zu mehr Demokratie und Menschenrechten gelangt...
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| Epoch Times Deutschland: „Shen Yun Chinese Spectacular“ auf Welttournee [25.12.2007] |
„Shen Yun Chinese Spectacular", die weltweit größte chinesische Bühnenshow, gastiert im nächsten Jahr während ihrer Europatournee in vier deutschen Städten. Das machte der Veranstalter New Tang Dynasty Television (NTD TV) jetzt in Franfurt am Main bekannt. Die Jahrhunderthalle in Höchst wird dabei am 16. Und 17. Februar die zweite Station in Europa sein, nach Duisburg (13. und 14.2.). Danach geht es weiter in europäische Metropolen wie Paris, London, Wien, Kopenhagen, Stockholm, Prag, Antwerpen und Den Haag. Weitere Spielorte in Deutschland sind Berlin und Hamburg...
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| Epoch Times Deutschland: Premiere von "Holiday Wonders" in New York [25.12.2007] |
Als am Dienstagabend in Manhattan und Baltimore gleichzeitig die Aufführungen der New Yorker Gruppe „Shen Yun" gezeigt wurden, war das eine Premiere. In zweierlei Hinsicht: zum einen wurde die neue Tournee eingeläutet, bei der bis weit ins nächste Jahr hinein rund 220 Shows auf vier Kontinenten auf dem Programm stehen...
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| Epoch Times Deutschland: Chinesischer Menschenrechtsaktivist dem Europäischen Parlament zugeschaltet [19.12.2007] |
Seitdem die Olympischen Spiele am 13. Juli 2001 an China vergeben worden sind, haben wir alle gehofft, dass die Olympiade die Demokratie mit sich bringen würde. Stattdessen missbraucht die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) die Spiele als Rechtfertigung, so wie schon einmal 1936 geschehen! Die Verfolgungen in China haben jetzt einen Höhepunkt erreicht...
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| Epoch Times Deutschland: Regierungsbeamter fordert Verurteilung von Jiang Zemin [18.12.2007] |
Der chinesische Regierungsbeamte Konq Qiang veröffentlichte am 6. Dezember einen offenen Brief an die chinesische politische Führung, in dem er an den Parteichef Hu Jintao, Premierminister Wen Jiabao und Vorsitzenden des ständigen Ausschusses des Nationalen Volkskongresses Wu Bangguo appellierte, den ehemaligen chinesischen Parteichef Jiang Zemin und seine „Shanghaier Gang" vor Gericht zu bringen...
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| Epoch Times Deutschland: Mit Hochachtung die alte Kultur erwecken [17.12.2007] |
„Wenn Kunst die Schönheit und die gute Seite des Menschen darstellt, kann sie sich auf das Zusammenleben der Menschen positiv auswirken", sagte sie. Sie betonte, diese Gala wäre einzigartig in ihrer Art, weil sie das Publikum in eine Zeit entführt, in der Tugenden wie Ritterlichkeit, Treue und Ehrlichkeit hoch geschätzt wurden. „Wir zeigen den Zuschauern nicht nur die chinesische Kultur - wir wecken in ihnen den Teil, der sich nach Schönheit und Güte sehnt", sagte Tsuai...
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| Neue Westfälische Zeitung (Deutschland): Lebensgefährliche Meditation [15.12.2007] |
Schmerzen beim Laufen hat Zhen Wang kaum noch, doch die Schmerzen der Erinnerung bleiben. Nie wieder will der Bielefelder nach China zurück, dorthin wo er an einem Apriltag 2003 in einem Arbeitslager von fünf Zellengenossen zusammengeschlagen wurde. Im Auftrag der Anstaltsleitung, denn als Bonus für „Umerziehungsmaßnahmen“ erhielten Mithäftlinge Zigarretten oder Haftverkürzung, berichtet Wang. Er musste leiden weil er sich 1997 der Falun Gong-Bewegung angeschlossen hatte... |
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| Radio Free Asia: China ist das größte Gefängnis für Journalisten und Internetdissidenten [14.12.2007] |
Sie protestieren damit gegen Chinas Weigerung, seine Versprechen hinsichtlich der Verbesserung der Menschenrechte und der Pressfreiheit einzuhalten, wie es das bei der Bewerbung um die Ausrichtung der Olympischen Spiele versprochen hatte. RSF sagte, ihr Protest war ursprünglich zur Durchführung in Peking geplant, aber die chinesische kommunistische Regierung hatte ihnen keine Visa ausgestellt. Die Organisation berichtete, dass viele ihrer Mitglieder auf die „Schwarze Liste“ der chinesischen Sicherheitsbehörden gesetzt worden sind... |
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| Radio Frankreich International: amnesty international verurteilt die KPCh für Nichteinhaltung ihres Versprechens die Menschenrechte zu verbessern [14.12.2007] |
Am 8. Dezember 2007 berichtete Radio Frankreich International, dass Amnesty International Peking für sein Nichteinhalten der Zusage, die Menschenrechte zu verbessern, verurteilt hat. Peking gab dieses Versprechen bei seiner Bewerbung als Gastgeber für die Olympischen Spiele. Die Generalsekretärin der deutschen Sektion von amnesty international, Frau Barbara Lochbihler, sagte: „Im Eifer um die Ausrichtung der Olympischen Spiele 2008, hat China versprochen Maßnahmen zu ergreifen, um die Menschenrechte zu schützen und sein Hinrichtungssystem zu lockern, aber China tut selten etwas um seine Versprechen einzuhalten.“ ... |
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| Falun Dafa Informationszentrum Deutschland: Folter und Tod zur Olympiade [12.12.2007] |
Dem Falun Dafa Informationszentrum wurden im November Einzelheiten über sieben weitere Todesfälle von Falun Dafa-Praktizierenden bekannt, die Opfer der staatlichen Verfolgung in China wurden. Die mit den Todesfällen in Zusammenhang stehenden Informationen stammen von Augenzeugen, Mitgefangenen, Familienangehörigen, Bekannten und anderen Praktizierenden. Die Opfer starben infolge von Folter, Zwangsernährung oder der Verabreichung schädlicher Medikamente und waren zwischen 26 und 70 Jahre alt...
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| Radio Frankreich International: Bekannter Akademiker aus China bezeichnet die Verfolgung von Falun Gong als ungerecht [10.12.2007] |
Am 5. Dezember 2007 berichtete ´Radio Frankreich International` über den bekannten Wirtschaftler Mao Yushi, der sich über das von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) verwendete System der Umerziehung durch Zwangsarbeit, zur Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden, aussprach. Herr Mao sagte: „Die Verfolgung von Falun Gong ist rechtswidrig. Es widerspricht dem chinesischen Bürgerrecht der Glaubensfreiheit... |
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| Frankfurter Rundschau: Woche der Menschenrechte [10.12.2007] |
Während man den Älteren nach den Studenten-Protesten von 1989 für 13 Jahre in ein Irrenhaus gesteckt hatte, verbrachte der Jüngere zwei Jahre in einem Zwangsarbeitslager, weil er Anhänger der seit 1999 verbotenen Falun Gong ist. Im Lager musste er schwere landwirtschaftliche Arbeit verrichten, die morgens vor Sonnenaufgang begann und erst kurz vor Mitternacht endete. |
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| Falun Dafa Informationszentrum: China: Menschenrechte und olympischer Grundgedanke auf dem Tiefpunkt [09.12.2007] |
Immer mehr Menschen werden im bevölkerungsreichsten Staat der Welt zu Tode gefoltert, obwohl der Weltöffentlichkeit schon jahrelang und immer wieder von den Topfunktionären der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) eine gegenteilige Entwicklung zugesichert wurde. Die veröffentlichten Fälle des Organraubs an Gewissensgefangenen in China, deren einziges Verbrechen darin bestand, die friedliche Meditationspraxis Falun Dafa auszuüben, zeugt von der menschenverachtenden Einstellung der Machthabenden... |
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| The Times (Großbritannien): Bericht über Chinas Cyber Spionage [09.12.2007] |
Laut einem Bericht der „Times“ vom 3. Dezember 2007 hatte der Generaldirektor das MI5-Schreiben an leitende Angestellte von größeren Gesellschaften geschickt, um sie vor den illegalen Hack-Versuchen der chinesischen staatlichen Behörden in ihre Systeme zu warnen, die so an vertrauliche Informationen kommen wollen. Dies ist das erste Mal, dass die britische Regierung China direkt der Beteiligung an Cyber Spionage beschuldigt.
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| Hamburger Abendblatt: Harmoniegedusel gegenüber Chinas Muskelspielen [06.12.2007] |
Die Eskalation wird von China ganz bewusst geschürt: Sie gehört zu einer "Politik der 1000 Nadelstiche", mit der die KP-Führung abwechselnd die Länder abstraft, die ihr auf die Füße treten. 2005 war es Japan mit einem chinakritischen Schulbuch, jetzt ist es Deutschland. Und zur Freude der Machthaber ließ sich sogar Ex-Kanzler Gerhard Schröder in diese Posse einspannen; er "bedauerte" in China, dass die "jüngsten Handlungen der Bundesregierung" die "Gefühle des chinesischen Volkes verletzt" hätten.... |
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| Radio Free Asia: „Weltverbad der Zeitungen“ verurteilt die Kontrolle des Internets und der Medien durch die Kommunistische Partei Chinas [07.12.2007] |
Am 20. November 2007 berichtete Radio Free Asia über eine kürzliche Ankündigung vom „Weltverband der Zeitungen“, der China und auch andere Länder für ihre Kontrolle des Internets und der Medien verurteilte. Laut dem Bericht erklärten sie, dass „China versäumt hat, den Zugeständnissen zur Pressefreiheit nachzukommen, die es gemacht hat, als es sich um die Spiele 2008 bemühte. Mindestens 30 Journalisten und 50 andere Dissidenten befinden sich gegenwärtig in chinesischen Gefängnissen.“.... |
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| Europaparlament (Presse-Info): Druck auf China bezüglich der Menschenrechte im Vorfeld der Olympischen Spiele 2008 fortsetzen [01.12.2007] |
Mit den nächstjährigen Olympischen Spielen in Peking vor Augen, muss die Welt den Druck auf China bezüglich seines Menschenrechtsrekords aufrechterhalten, so lautete die Aussage einer Anhörung des Unterausschusses für Menschenrechte im Europäischen Parlament am Montag, an der über 200 Personen teilnahmen. Mehrere NGOs, darunter auch ein chinesischer Dissident, der via Internet-Telefonkonferenz live zugeschaltet war, beschrieben die ausgedehnten Menschenrechtsverletzungen, die von den Behörden immer noch begangen werden. ... |
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| The Epoch Times: Kanadische Filmdokumentation untersucht Verfolgung von Falun Gong in China [30.11.2007] |
“Das Leben dort, war wie in einer Höhle von Monstern, doch Folter konnte uns nicht umstimmen.“ So beschrieb der kanadische Künstler und Bildhauer Kunlun Zhang seine Zeit in einem chinesischen Arbeitslager in „Hinter der Roten Mauer“: Die Verfolgung von Falun Gong, einer einstündigen Dokumentation, ausgestrahlt in CBC Newsworld Nov. 6....
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| November 2007 |
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| Tschechische Nachrichtenagentur: Musikalischer Auftritt unterstreicht den Protest gegen die Verfolgung von Falun Gong in China [25.11.2007] |
Die Tschechische Nachrichtenagentur berichtete am 19. November, dass das Europäische Himmelreichorchester, hier vertreten mit ca. 80 Praktizierenden, am 17. November in der Prager Altstadt in der Öffentlichkeit eine musikalische Vorstellung gab. Laut Berichten wurde Ende letzten Jahres das Europäische Himmelreichorchester gebildet, das aus insgesamt 160 Mitgliedern besteht. Ungefähr die Hälfte aller Mitglieder der Kapelle trat in Prag auf...
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| Epoch Times Deutschland: Chinesischer Organhandel in Deutschland nachgewiesen [22.11.2007] |
Als V. Yohan dringend eine neue Leber brauchte, flog er in Begleitung eines Firmenvertreters nach China, ist auf der Internetseite von www.germany-medical.com zu lesen. Und weiter: „Er führt wieder ein neues glückliches Leben". So glücklich wie V. Yohan seien auch Olga F., Walter D. und die Familien Serugo gewesen. Mit Hilfe von Germany China Medical hätten auch sie in kurzer Zeit jeweils eine Leber, ein Herz und eine Niere bekommen...
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| Pressemitteilung vom Falun Dafa Informationszentrum Deutschland: Peking ignoriert Olympische Charta [22.11.2007] |
Berlin / New York (FDI) - Die Organisatoren der Olympischen Spiele in Peking haben offen geäußert, dass Falun Gong-Praktizierenden die Teilnahme an den olympischen Sommerspielen 2008 verboten ist. Diese Entscheidung Pekings stellt sowohl einen schweren Verstoß gegen die Artikel 35 und 36 der chinesischen Verfassung dar, die Versammlungs- und Glaubensfreiheit garantieren, als auch gegen die Statuten des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), die jede Form der Diskriminierung verbieten – einschließlich religiöser oder politischer Art... |
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| Epoch Times Deutschland: Die EU und Olympia 2008 in Peking [16.11.2007] |
Brüssel, 10. Oktober - Anlässlich des 'europäischen Tages gegen die Todesstrafe' fand im europäischen Parlament in Brüssel eine Presse-Konferenz statt. Organisiert wurde die Pressekonferenz vom Vizepräsidenten des europäischen Parlaments, Edward McMillan-Scott, von Willy Fautré von der Organisation "Human Rights Without Frontiers" (Menschenrechte Ohne Grenzen) und vom Europaparlamentsmitglied und Vorsitzenden der Tibet Gruppe des Europaparlaments, Thomas Mann..,
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| Vlothoer-anzeiger (Deutschland): "Falun Gong" - Gefährliches Meditieren [15.11.2007] |
Harmonisch und friedlich sieht`s aus, wenn Zhongbo Wang mit seinen Freunden im Park sitzt und "Falun Gong" praktiziert. Die chinesische Regierung hat trotzdem Angst davor. Seit 1999 verfolgt und tötet sie die Anhänger der buddhistischen Meditations-Bewegung...
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| Welt Debatte: Auch Berlin trägt Verantwortung [09.11.2007] |
Liu Whei, 1972 in Benxi in der Provinz Liaoning geboren, wurde vom 25. September 2001 bis 25. Januar 2003 aufgrund des Praktizierens von Falun Gong zunächst im Untersuchungsgefängnis des Pekinger Bezirks Dongscheng und dann im Frauenarbeitslager Peking inhaftiert. Ihre Schilderungen vom 19. August 2005 handeln von psychischer und physischer Folter – von schwerster Sklavenarbeit, versuchter Umerziehung, erpresstem Widerruf des Glaubens, von enormer Angst und unerträglichem Druck. Man muss nicht Anhänger von Falun Gong sein, um zu verstehen, dass mit Liu Whei Unrecht geschehen ist... |
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| Epoch Times Deutschland: Lebenszeichen von verschwundenem chinesischem Menschenrechts- anwalt [09.11.2007] |
Hu Jia, der in Peking lebende HIV-Aktivist, bekam am 28. Oktober ungefähr um 21:30 einen Anruf von Gao Zhisheng, Chinas prominentestem Menschenrechtsanwalt. Das war das erste Mal, dass Gao seit seiner geheimen Verhaftung am 22. September durch die Behörden des Regimes der KPCh (Kommunistische Partei Chinas) Kontakt zur Außenwelt aufnahm.
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| Pressemitteilung der Falun Gong-Gruppe Bielefeld: Zhongbo Wang aus Herford drohen Folter und Gehirnwäsche [06.11.2007] |
Herr Zhen Wang, Freund des Klägers, bekam in Brakel zwei Hüftprothesen eingesetzt, da er in China gefoltert wurde. Er fürchtet sich um die Sicherheit seines guten Freundes Wang, der in Deutschland bei sehr vielen Falun Gong-Veranstaltungen teilgenommen hat, was Chinas Behörden laut Wang mittlerweile bekannt ist. Wang Zhen macht sich insbesondere Sorgen aufgrund der aktuellen Berichte über den systhematischen, kommerziellen Organraub an Falun Gong-Paktizierenden. ... |
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| Epoch Times Deutschland: Hoher Funktionär für „Blaue Revolution“ in China [04.11.2007] |
„In der chinesischen Gesellschaft sind mehrere Bomben verborgen. Diese Aussage ist nicht übertrieben. Wenn man auch meint, dass manche Bomben erst nach dem Ablauf Ihrer zweiten Amtszeit losgehen werden, könnten manche jedoch sofort explodieren! Wir müssen uns mit diesen auseinandersetzen!“Mit diesem Satz beginnt der offene Brief, den ein hoher chinesischer Funktionär, Wang Zhaojun, an Chinas Staats- und Parteichef Hu Jintao und Ministerpräsident Wen Jiabao schrieb...
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| Radio SOH Schweiz: „Beijing wir kommen, aber nicht ohne Menschenrechte!“ [02.11.2007] |
Ungefähr 50 Personen haben heute Abend vor dem Zürcher Hallenstadion auf die anhaltenden, gravierenden Menschenrechtsverletzungen in China aufmerksam gemacht. Da China seine Versprechen, die Menschenrechtssituation zu verbessern, nicht eingehalten hat, wurde zum Boykott der Olympischen Spiele 2008 in Peking aufgerufen...
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| Epoch Times Deutschland: Keine Rechtsstaatlichkeit unter dem kommunistischen Regime in China [02.11.2007] |
Clive Ansley, Professor an der Shanghai Fudam University, eine führende Autorität auf dem Gebiet des chinesischen Rechtssystems, ist der erste ausländische Rechtsanwalt, der in China eine Anwaltskanzlei eröffnete. Als Professor für chinesisches Recht in Kanada und in China und mit einer mehr als vierzigjährigen Erfahrung mit der Beziehung zwischen China und Kanada wurde er von verschiedenen Ländern einschließlich Kanada, den USA und mehreren europäischen Nationen gebeten, sich zum chinesischen Rechtssystem zu äußern. Als freimütiger Kritiker von Menschenrechtsverletzungen in China ist Ansley für Lawyer's Rights Watch Canada der Beobachter für China...
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| Pressemitteilung des Falun Gong Informationzentrums Deutschland: Frau Wang zu Tode gefoltert von chinesischer Polize [01.11.2007] |
Berlin (FDI) - Frau Wang Yuhuan, Falun Gong-Praktizierende aus der nordost-chinesischen Stadt Changchun, starb Berichten zufolge in Polizeigewahrsam aufgrund von Misshandlungen und Folter. Wang, eine Gewissensgefangene, war bereits zwölf Mal von den chinesischen Behörden aufgrund ihres Glaubens inhaftiert und gefoltert worden... |
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| Oktober 2007 |
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| Russlands Geheimdienst stört Falun Dafa-Aktivitäten - Kuhhandel mit der KP-Chinas? [23.10.2007] |
Obwohl die Behörden eine Falun Dafa-Kundgebung in Moskau am 19. Oktober genehmigt hatten, tauchte während der Kundgebung plötzlich ein Militärfahrzeug auf. Die Leute die dem Wagen entstiegen legten ein gerichtliches Kundgebungsverbot vor. Auf die Frage nach der Ursache des überraschenden Gerichtsurteils wurde keine Antwort gegeben... |
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| Newsletter der Falun Gong Arbeitsgruppe für Menschenrechte: Muss die Welt die Olympischen Spiele in Peking boykottieren? [21.10.2007] |
„Die Olympischen Spiele repräsentieren die nobelsten Elemente der Menschheit, das Regime in China hingegen verkörpert genau das Gegenteil. Die olympische Fackel soll als leuchtendes Feuer die Sehnsucht der Menschen nach etwas Höherem auf der Welt zum Strahlen bringen und es ist geradezu eine Travestie, dass die Fackel von einem Regime empfangen wird, das als größter Menschenrechtsverletzer der Welt gilt."...
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| Pressemitteilung: Fackellauf für Menschenrechte und Open-Air-Konzert in Düsseldorf [17.10.2007] |
Am 27. Oktober, zehn Monate vor dem Beginn der Olympischen Spiele 2008 in Peking, wird eine Veranstaltung zur Unterstützung des globalen Fackellaufs für Menschenrechte in der Landeshauptstadt Düsseldorf stattfinden. Am Wochenende des Skilanglauf-Weltcups sollen die Leistungssportler und Besucher in Düsseldorf auf die katastrophale Menschenrechtssituation in China aufmerksam gemacht werden. |
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| Irish Times: „Fackellauf beleuchtet Chinas Versagen bei den Menschenrechten“ [16.10.2007] |
Der Weltweite Fackellauf für Menschenrechte wird am Mittwoch in Dublin ankommen, um im Vorfeld der Olympischen Spiele nächstes Jahr auf die immer noch andauernden Menschenrechtsverletzungen in China aufmerksam zu machen. Der Lauf, der im August in Athen startete, führt durch mehr als 150 Städte in 35 Ländern, bevor er nächsten August in Hongkong endet... |
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| FDI Deutschland: Falun Dafa Informationszentrum reagiert auf „Xinhua“ Attacken gegenüber Dalai Lama und Falun Gong [14.10.2007] |
Als Reaktion auf einen Reuters Artikel vom 09. Oktober, in dem ein Kommentar der „Xinhua“ über den Dalai Lama und Falun Gong zitiert wird, erklärte das Falun Dafa Information Center in New York am Donnerstag, Ziel solcher Behauptungen sei es, von den Menschenrechtsverletzungen abzulenken. Das Information Center rief die Medien im Ausland auf, nicht weiter Propaganda der chinesischen staatlichen „Xinhua Nachrichten-Agentur“ zu veröffentlichen. „Xinhuas“ Ausführungen, die den Dalai Lama und Falun Gong mit einem Kult in Verbindung bringen... |
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| Epoch Times Deutschland: Menschenrechtsanwalt Gao Zhisheng: „Keiner sollte diese Kraft ignorieren“ [14.10.2007] |
Ich bin kein Politiker. Ich verspreche, dass Sie keinerlei Rhetorik, Verzerrung oder Vorwand in diesem Brief lesen werden. Die Erfahrung lehrt uns, dass, obwohl die Welt sehr kritisch sein kann, die Menschen oft vorgetäuschte Tugenden bevorzugen. Diese Regel wird in meinem Land von jenen im Extrem betrieben, die das Gute diffamieren und das Böse glorifizieren. Bei dem Versuch, mich zum Schweigen zu bringen hat das chinesische kommunistische Regime in den vergangen zwei Jahren jede widerliche Tat vorgeführt, die man sich vorstellen und auch nicht vorstellen kann... |
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| Westfalen-Blatt: Folteropfer in Brakel operiert [11.10.2007] |
Als Anhänger der verfolgten buddhistischen Falun-Gong-Bewegung wurde der Bauingenieur 2001 festgenommen und zur „Umerziehung“ in ein Arbeitslager bei Shanghai gesteckt. „Nachdem klar war, dass ich nicht bereit war, Falun Gong abzuschwören und Erklärungen gegen diese Meditationspraxis, die sich den Werten Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht verpflichtet fühlt, zu unterschreiben, wurde ich gefoltert“, erinnert er sich. ... |
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| Welt Online (Deutschland): Berlin und die Geschichte Liu Wheis [10.10.2007] |
Liu Whei, 1972 in Benxi in der Provinz Liaoning geboren, wurde vom 25. September 2001 bis 25. Januar 2003 aufgrund des Praktizierens von Falun Gong zunächst im Untersuchungsgefängnis des Pekinger Bezirks Dongscheng und dann im Frauenarbeitslager Peking inhaftiert. Ihre Schilderungen vom 19. August 2005 handeln von psychischer und physischer Folter - von schwerster Sklavenarbeit, versuchter Umerziehung, erpresstem Widerruf des Glaubens, von enormer Angst und unerträglichem Druck. Man muss nicht Anhänger von Falun Gong sein, um zu verstehen, dass mit Liu Whei Unrecht geschehen ist. |
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| Pressemitteilung der Falun Gong-Übungsgruppe Bielefeld: Deutsche Ärzte helfen Folteropfer aus China [10.10.2007] |
Am 10. September bekommt der 30-jährige Zhen Wang im St. Vincenz-Hospital bei Bielefeld eine zweite Hüftprothese eingesetzt, nachdem vor vier Jahren in einem Arbeitslager in China beide seiner Hüftgelenke durch schwere Folter zertrümmert wurden. Wang kann sich seitdem nur mit Gehhilfen und unter stärksten Schmerzen fortbewegen. Der damals 24-jährige Wang wurde im September 2001 in Shanghai verhaftet und ohne Gerichtsverfahren für zwei Jahre in ein Shanghaier Arbeitslager gesperrt, da er Falun Gong praktiziert, eine friedliche buddhistische Meditationsübung, die wie alle orthodoxen Religionen in China verboten ist... |
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| Holländische Medien (Metro) berichten über Organraub in China [07.10.2007] |
Am 4. Oktober hielt David Matas, kanadischer Menschenrechtsrechtsanwalt und Co-Autor von „Blutige Ernte“, eine Pressekonferenz in Amsterdam. Am 5. Oktober veröffentlichte die holländische Zeitung Metro einen Artikel mit der Schlagzeile „Brauchen Sie eine neue Lunge? Gehen Sie nach China“....
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| Radio Free Asia: Menschenrechtsfackel erreicht Paris [03.10.2007] |
Der Fackellauf für Menschenrechte, der einen Boykott der Olympischen Spiele in Peking beabsichtigt, da das chinesische kommunistische Regime Gebrauch von diesem Ereignis macht, um seine Autokratie zu stärken und seine Verfolgung gegen Menschenrechte und Falun Gong Praktizierende fortzusetzen, startete in Athen, Griechenland am 9. August 2007. Der Fackellauf erhielt weit reichende Aufmerksamkeit, als die Fackel durch Europa getragen wurde. Der Lauf erreichte einen weiteren Höhepunkt am Sonntag, den 16. September, als die Fackel in Paris, dem Geburtsort der Erklärung der Menschenrechte, ankam. |
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| OÖnachrichten (Österreich): Angriff auf Anwalt in China [04.10.2007] |
Nach dem Verlassen seines Büros sei er von Unbekannten in ein Auto gezerrt worden, sagte Li Heping: „Sie bedeckten meinen Kopf, fuhren an einen weit entfernten Ort, brachten mich in einen Keller, schlugen mich und warfen mir vor, in Peking Probleme zu machen.“ |
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| Pressemitteilung der CIPFG: München: Demonstration vor Chinas Konsulat - Chinese klagt für Meinungsfreiheit [02.10.2007] |
Um zehn Uhr, kurz nach Beginn der Veranstaltung, forderte die Einsatzleitung die Teilnehmer auf die Plakate und Banner abzunehmen. Da sich die Einsatzleitung über ihr Vorgehen selbst nicht im Klaren war, dauerte es weitere vier Stunden bis der Entschluss stand, die Plakate und Banner der genehmigten Veranstaltung zu beschlagnahmen. Die Staatsanwaltschaft erwirkte gegen Chen einen Strafbefehl mit der Begründung, er habe die konsularischen Achtungsrechte durch die Kundgebungsmittel verletzt und zwar selbst dann, wenn die Vorwürfe gegen Chinas Regierung zutreffen würden. |
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| Bildzeitung (Deutschland): Ich wurde in China zum Krüppel gefoltert [01.10.2007] |
In zwei mehrstündigen Operationen haben Ärzte des „St. Vincenz Krankenhauses“ in Brakel einem Folteropfer aus China zwei neue Hüftgelenke eingesetzt. „Ihm geht es gut. Hoffentlich kann er bald wieder gehen“, sagt Anke Wang (30) aus Bielefeld. Sie ist Ehefrau von Zhen Wang (30), einem Bauingenieur aus Shanghai (China). In einem Arbeitslager war er von Mithäftlingen nach eigener Aussage im April 2003 schwerst misshandelt und zum Krüppel gefoltert worden...
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| Schweiz: Leserbrief in der Neuen Zürcher Zeitung [01.10.2007] |
Wenn wir im Westen über die Rücksichtslosigkeit der chinesischen Kommunistischen Partei gegenüber ihren Mitmenschen und der Umwelt schweigen, heisst dies dann nicht, dass wir ihre Praktiken indirekt akzeptieren? Dass gerade im Reich der Mitte unschuldigen Menschen die Organe vom lebendigen Leibe entnommen werden, um sie dann zu horrenden Preisen für Transplantationen weiterzuverkaufen, zeugt davon, dass der wirtschaftliche Aufstieg Chinas nicht die erhoffte Veränderung in politischer Hinsicht gebracht hat. |
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| September 2007 |
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| Falun Dafa Informationszentrum: Chinesischer Top-Anwalt nach Brief an U.S. Kongress entführt [27.09.2007] |
Wien / New York (FDI) - Gao Zhisheng, einer der bekanntesten Menschenrechtsanwälte Chinas, wurde laut Augenzeugenberichten am Sonntag von Geheimpolizisten aus seiner Pekinger Wohnung entführt. Gao hat Chinas größtes Tabu gebrochen, indem er öffentlich ein Ende der Verfolgung von Falun Gong forderte. Die offensichtliche Entführung folgte weniger als 48 Stunden nachdem Gao einen offenen Brief an den U.S. Kongress veröffentlichte. In dem Brief forderte er die USA auf, die Olympischen Spiele 2008 in Peking angesichts des fortgesetzten Feldzuges der kommunistischen Partei gegen Falun Gong zu boykottieren. |
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| Finnische Zeitschrift SUOMEN KUVALEHTI: Berichte über die Aktivitäten von Falun Gong-Praktizierenden [22.09.2007] |
Der Bericht handelte davon, wie Falun Gong-Praktizierende aus Helsinki den Einheimischen und Touristen von überall auf der Welt die bösartige Natur der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) enthüllen. Dabei bezieht sich der Bericht auf einen Protest der Praktizierenden im Esplanade Park am 18. August 2007. Es gab auch ein Interview mit der Falun Gong-Praktizierenden Sinikka.
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