http://bg.clearharmony.net http://cz.clearharmony.net http://ua.clearharmony.net http://tr.clearharmony.net http://fi.clearharmony.net http://se.clearharmony.net http://ro.clearharmony.net http://ru.clearharmony.net http://pl.clearharmony.net http://no.clearharmony.net http://hu.clearharmony.net http://lv.clearharmony.net http://it.clearharmony.net http://fr.clearharmony.net http://es.clearharmony.net http://en.clearharmony.net http://de.clearharmony.net http://www.yuanming.net
Unterstützungen aus Europa
Clear Harmony Newsletter
Was ist Falun Gong?
Einführung
Wie kann ich Falun Dafa lernen?
Vorteile durch das Praktizieren
Nachrichten aus Europa
Veranstaltungen
Stimmen der Unterstützung
Medienberichte und Pressemitteilungen
Verfolgung breitet sich von China nach Europa aus
Verfolgung in China
3031 Todesfälle
Methoden der Verfolgung
Mut & Aufrichtigkeit inmitten der Verfolgung
Ernsthafte Erklärungen
Inszenierte Tragödie: Der Selbstverbrennungs- vorfall
Weitere Themen
Offenes Forum
Hinter Chinas Fassade
Weltnachrichten
Forum für Praktizierende
So können Sie helfen!
Tipps und Vorschläge
Links
falundafa.de
falundafa.ch
faluninfo.de
Falun Dafa News Österreich
Stellt Jiang Zemin vor Gericht
minghui.de
Kunstausstellung "Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht"
pureinsight.org
Kontaktieren Sie uns!
Email an die Redaktion
Beiträge willkommen
Impressum
Nachrichten aus Europa >> Medienberichte und Pressemitteilungen

Pressemitteilungen des FlG Infozentrums | Zeitungsartikel | TV und Radio |

Februar 2007

Österreichische Medien berichten über Kunstausstellung „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht“ [04.02.2007]

Am Donnerstag, 18. Jänner, fand in der Rathausgalerie die Eröffnung einer Kunstausstellung statt. Der österreichische Verein für internationalen Kunst- und Kulturaustausch – „Ars Cara“ – präsentiert Kunstwerke, die auf die Menschenrechtsverletzungen in China aufmerksam machen sollen. Als Praktizierende der traditionellen Kultivierungsschule „Falun Gong“ richten sie sich nach den Eigenschaften „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“ und werden deshalb in China seit 1999 verfolgt. Ihre Bilder behandeln Themen wie „Schönheit der Kultivierung“, „Kompromissloser Mut“, „Aufruf der Gerechtigkeit“ und „Durchsetzen der Gerechtigkeit“.

Januar 2007

Kurier (NÖ West): Künstler aus China gegen Gewaltregime [30.01.2007]

Rathausgalerie - Mit ergreifend realen und zugleich bunten und symbolhaften Darstellungen werden derzeit im Rathaus Amstetten Menschenrechtsverletzungen in China angeprangert. Mit unglaublicher Brutalität werden Anhänger der friedfertigen Meditationsgruppe "Falung Gong" verfolgt. Künstler, die zum Teil selbst Opfer des Militärregimes geworden sind, erzählen in ihren Bildern die erlebten Greueltaten...

Radio Free Asia berichtet über die Gesetzlosigkeit in chinesischen Arbeitslagern [28.01.2007]

Das Masanjia Arbeitslager in der Provinz Liaoning weigert sich Herrn Zhang Zhengtong, einen chinesischen Studenten, der in Deutschland studierte, jegliche Informationen über seine Frau, die Falun Gong Praktizierende Wang Xiaoyan zu geben, die sich illegal in Gefangenschaft befindet. Zum bevorstehenden chinesischen Neujahr sind Menschenrechtsgruppen in Deutschland mit den Situationen von Wang Xiaoyan und Jiang Renzheng befasst und fordern das chinesische kommunistische Regime auf, die Verfolgung dieser beiden Falun Gong Praktizierenden umgehend zu beenden.

Niederösterreichische Nachrichten: Ars Cara: Bilder die berühren [26.01.2007]

„Lassen Sie sich auf die Bilder ein, auch wenn manche sehr betroffen machen!“ Mit diesen Worten eröffnete Kulturstadträtin Ulrike Königsberger-Ludwig am 18.1. in der Rathausgalerie die Ausstellung des Vereins für internationalen Kunst- und Kulturaustausch „Ars Cara“. Präsentiert werden Kunstwerke, die auf die Menschenrechtsverletzungen in China aufmerksam machen sollen...

Die Neue Epoche: Brief aus einem chinesischen Arbeitslager [25.01.2007]

Unter Lebensgefahr schrieb Frau Wang Xiaoyan, inhaftiert im berüchtigten Masanjia Zwangsarbeitslager, einen dreiseitigen Brief. Der herausgeschmuggelte Brief, verknittert und schmuddelig, berichtet über die von ihr erlittene Folter durch die Hände der Kommunistischen Partei Chinas (KPC), weil sie Falun Gong praktiziert.

Chamer Zeitung (Deutschland): Film über Verfolgung in China (13.12.06) [06.01.2007]

Nach diesen Ausführungen wurde der in Kanada produzierte Film "Sandstorm" (chinesisch mit deutschen Untertiteln) gezeigt, der die Geschichte eines Polizisten erzählt, der in der Verfolgung der spirituellen Falun Gong Bewegung verwickelt ist. Während eines schweren Sandsturms ist er in seine Wohnung eingeschlossen, dort muss er sich um seine Frau kümmern, die wegen fehlender Medikamente im Sterben liegt.

Chamer Zeitung (Deutschland): Filmnachmittag über China zum Tag der Menschenrechte (01.12.06) [06.01.2007]

Am 10. Dezember wird weltweit der Tag der Menschenrechte begangen. Aus diesem Anlass veranstaltete die Falun Gong-Arbeitsgruppe für Menschenrechte an diesem Sonntag um 14.30 Uhr einen Film-Nachmittag im Pfarrheim St. Josef in Cham. Die Verstaltung mit freiem Eintritt soll einen bewegenden Einblick in die Hintergründe der Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden in China verschaffen.

Sound of Hope Special in Österreich: Grußbotschaft des chinesischen Meisters Li Hongzhi zum neuen Jahr [06.01.2007]

Die Kommunistische Partei Chinas (KPC) versucht seit sieben Jahren die friedliche Meditationspraxis Falun Gong auszulöschen, doch sehr viele Grußbotschaften zum Neuen Jahr aus aller Welt an Herrn Li Hongzhi zeigen, dass Falun Gong diese Kampagne der KPC mehr als überlebt hat. Wegen der zahlreichen Neujahrsgrüßen von Nicht Praktizierenden auch vom Festland China wandte sich zum ersten Mal, der Begründer von Falun Gong, in einer Grußbotschaft zum Neuen Jahr nicht nur an seine Schüler, sondern an alle Menschen auf der ganzen Welt...

Chamland-Aktuell (Deutschland): Hilferuf zum Tag der Menschnrechte [05.01.2007]

Cham/Prag. Am 17. November, dem 17. Jahrestag des Zusammenfalls der tschechischen Kommunistischen Partei, traf Min Teng-Schwägerl, Menschenrechtsaktivistin aus Cham, mit den ehemaligen kanadischen Parlamentsabgeordneten und Staatssekrätär David Kilgour in der tschechischen Haupstadt Prag zusammen. Beide setzen sich mir der dortigen Menschenrechtsorganisation gegen die Verfolgung und Unterdrückungen in China, vor allem auch gegen Organentnahmen an lebenden Falun Gong Praktizierenden durch das kommunistische Regimes Chinas, ein.

Bayerwald-Echo (Deutschland): Tag der Menschenrechte [05.01.2007]

David Kilgour kritisiert, dass die Olympischen Spiele 2008 in einem Land stattfänden, dessen Regierung ein Volk töte, um seine Organe zu verkaufen. Er teilte diese Meinung, sagte Dr. Kiehl. Nach seinen Ausführungen wurde der in Kanada produzierte Film "Sandstorm" gezeigt, der die Geschichte eines chinesischen Polizisten erzählt, der in die Verfolgung der spirituellen Falun Gong-Bewegung verwickelt ist. Doch Erinnerungen an die Folter einer Falun Gong-Praktizierenden regen den Mann zum Nachdenken an.

Die Neue Epoche (Deutschland): Grußbotschaft zum Neuen Jahr [03.01.2007]

Zum ersten Mal wandte sich in einer Grußbotschaft zum Neuen Jahr der chinesische Meister Li Hongzhi, der Begründer von Falun Gong, nicht nur an seine Schüler, sondern an alle Menschen auf der ganzen Welt. Denn viele Menschen aus aller Welt, besonders Chinesen, hatten ihm geschrieben und ihm persönlich gedankt dafür, dass er und seine Schüler mit den Prinzipien von Falun Gong der Menschheit die Hoffnung für die Welt zurückbringen.

Sound Of Hope Radio Special in Österreich: Interview mit dem Vorsitzenden des Falun Dafa Vereins in Österreich [04.01.2007]

Journalist: Was wollen Sie mit der Anklage erreichen, war es wirklich Ihr Ziel zu erreichen, dass jemand festgenommen wird?
Obmann des Falun Dafa Vereins Österreich: Das Ziel unseres Vereins ist es nicht, Rache zu üben oder jemanden etwas Schlechtes anzutun. Unser primäres Ziel ist es, diese grausame und unmenschliche Verfolgung im Festland China aufzuzeigen und in der Öffentlichkeit eine Diskussion anzufechten, denn nach unserem Erachten ist die Verfolgung von Falun Gong mit dem Völkermord an den Juden im Dritten Reich gleichzusetzen. In den letzten drei Jahren hat sich die Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden in China des Weiteren verschärft...

Dezember 2006

Radio Free Asia: Ehemann ruft deutsche Öffentlichkeit auf, seine inhaftierte Frau zu retten [27.12.2006]

Am 22. Dezember berichtete Radio Free Asia (RFA), dass der Student Zhang Zhentong vor kurzem Beweise erhalten hatte, die belegen, dass seine Frau Wang Xiaoyan brutaler Verfolgung unterworfen war. Wang ist Falun Gong-Praktizierende und wird wegen ihres Glaubens im Masanjia Arbeitslager in Shenyang gefangen gehalten. Europa ist in Weihnachtsstimmung und Zhang ruft die deutsche Regierung und Öffentlichkeit auf, seine Frau zu retten.

Standard (Österreich): Chinas Olympia-Chef angezeigt [22.12.2006]

Der Chef des Chinesischen Olympischen Komitees 2008 soll in Wien vor Gericht. Wien. Gegen den Vorsitzenden des Olympischen Komitees 2008 in Peking, Liu Qi, wurde bei der Staatsanwaltschaft Wien eine Strafanzeige eingebracht. „Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ werden ihm ebenso wie drei weiteren chinesischen Spitzenbeamten vom österreichischen Falun Gong-Verein vorgeworfen.

Frankreich: Radiostation „French Info“ berichtet über den Organhandel in China [21.12.2006]

Dies ist ein Bericht, der eine schockierende Schlussfolgerung mit sich bringt. Es ist möglich, dass ein großflächiger Handel mit Organen von exekutierten Gefangenen oder von Falun Gong Praktizierenden besteht. Diese Art von Handel bringt sowohl dem chinesischen Regime als auch den Ärzten großen Profit ein. Das wurde von den hervorragenden kanadischen Rechtsanwälten David Matas und David Kilgour gesagt...

Der ´Nordland Daily` (Norwegen) berichtet: Eine Reise durch ganz Europa, um die inhaftierte jüngere Schwester zu befreien [19.12.2006]

Im März dieses Jahres wurde die Falun Gong Praktizierende, Liu Jin, illegal von der Kommunistischen Partei Chinas festgenommen. Ihre Wohnung war von der Polizei durchsucht worden und man hatte sie wegen „Störung bei der Ausübung staatlicher Gesetze“ zu einer dreijährigen Freiheitsstrafe verurteilt. Ihre Schwester, Liu Ying, die in Norwegen lebt, berichtete den Leuten von der Verfolgung, unter der ihre jüngere Schwester leidet...

Falun Dafa Informationszentrum Österreich: Strafanzeige wegen Völkermord und Folter gegen Hauptverantwortliche der Verfolgung von Falun Gong in China bei Staatsanwaltschaft Wien eingebracht [18.12.2006]

Der Österreichische Falun Dafa Verein und die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) sowie weitere private Anzeiger haben diese Woche bei der Staatsanwaltschaft in Wien Strafanzeige gegen die chinesischen hauptverantwortlichen Täter und Initiatoren der Verfolgung von Falun Gong in China eingebracht.

BBC Monitoring: Tausende versammeln sich in Taiwan gegen die Kommunistische Partei Chinas [14.12.2006]

Taipeh am 2. Dezember 2006: Tausende Taiwaner versammelten sich am Samstag, den 2. Dezember, zu einer Parade in Panchiao, Bezirk Taipeh, um der Verfolgung in China zu widersprechen und Unterstützung für eine Bewegung zum Ausdruck zu bringen, die Chinesen dazu auffordert, ihren Austritt aus der KPCh zu erklären.

Belgien: Das Nationalradio interviewt Falun Gong-Praktizierende über den Organraub durch die KPC [14.12.2006]

Nachdem der belgische Senator, Patrick Van Krunkelsven, eine Untersuchung über den Organhandel durch die Kommunistische Partei Chinas (KPC) durchgeführt und dieselben Schlussfolgerungen gezogen hatte, wie die aus dem Untersuchungsbericht von Matas-Kilgour, haben die belgischen Medien und Menschen aus unterschiedlichen Bereichen, diesem Thema und der brutalen Verfolgung von Falun Gong große Aufmerksamkeit gewidmet. Am 27. November interviewte das belgische Nationalradio einen lokalen Falun Gong-Praktizierenden und strahlte das Interview während des bekannten Programms „Lopende Zaken“ aus.

Die Neue Epoche: Geflüchteter chinesischer Beamter erhält von der UNHCR vorläufigen Schutz als politischer Flüchtling [12.12.2006]

Die Nachricht der Abkehr von Professor Jia von der Kommunistischen Partei wird mittels Internet und auf anderen Wegen im Festland verbreitet. Wie das Service-Zentrum für Austritte aus der KP in New York der Epoch Times mitteilte, schlägt dieser mutige Schritt des Professors bereits Wellen. Immer mehr Menschen aus dem Festland rufen das Service-Zentrum an, sie freuen sich für Jia Jia, dass er sich von der Partei befreite und haben den Wunsch, dasselbe tun.

Faluninfozentrum Deutschland: Ehefrau eines Leipzigers wird in China gefoltert [09.12.2006]

Leipzig / Berlin (FDI) - Der 33-jährige Informatikstudent Zhang Zhentong aus Leipzig bangt um das Leben seiner Ehefrau Wang Xiaoyan. Seit Juli wird sie in einem chinesischen Arbeitslager gefoltert und misshandelt, weil sie Falun Gong praktiziert. Zuvor hatte die Polizei ihren Pass beschlagnahmt, um die Ausreise nach Deutschland von ihr und ihrer Tochter zu verhindern. Ein Brief, der kürzlich aus dem Arbeitslager herausgeschmuggelt werden konnte, offenbart ihre Folterqualen.

Radio-Sendung des deutschen „Sound of Hope“ in Österreich: Die Reaktionen der österreichischen Parteien auf den Besuch David Kilgours [09.12.2006]

Gemeinsam mit dem kanadischen Menschenrechtsanwalt David Matas hatte Kilgour im Juli dieses Jahres einen Bericht über den Organraub in China herausgegeben. Der Bericht beweist die Existenz von Todeslagern in China, in denen vorrangig Falun Gong Praktizierende gehalten werden, um ihnen auf Abruf bei lebendigem Leib die Organe zu entnehmen. Im Anschluss an die Pressekonferenz traf sich Kilgour mit Vertretern der Grünen, Sozialdemokraten und der Volkspartei. Er bezeichnete die Treffen mit den Politikern als „sehr ermutigend“...

Bremer Tageszeitung (Deutschland): Schlaglicht auf brutalen Organraub [09.12.2006]

Vegesack: Mit drastischen Bildern hat eine deutsch-chinesische Menschenrechtsgruppe am Sonnabend in der Fußgängerzone auf sich aufmerksam gemacht. Dort protestierten die Aktivisten gegen die Zwangsentnahme von Organen bei politischen Gefangenen in China. In Höhe des früheren Kaufhauses Kramer hatte die Gruppe um die Ritterhuderin Rosa Jansohn einen Käfig aufgebaut, wie er nach Angaben der Gruppe in chinesischen Straflagern verwendet wird. Halb in einem Wasserbecken versenkt, müssen die Insassen stundenlang in dem Käfig ausharren. Wer dabei müde werde, gerate in Gefahr zu ertrinken.

Falun Dafa Informationszentrum Deutschland: Aussage vor dem U.S. Abgeordnetenausschuss zur Prüfung und Untersuchung [06.12.2006]

Zuerst eine einfache Frage: Was genau ist Falun Gong? Zuerst möchte ich inhaltlich antworten, in dem ich sage, dass es ein Teil der alten chinesischen Tradition zur Selbst-Verbesserung ist. Die Werte und Ambitionen in Falun Gong sind, ähnlich wie im Buddhismus oder Taoismus, deutlich spirituell. Viele beginnen Falun Gong aufgrund des Wunsches nach mehr Gesundheit und Ganzheit.

Spanien: Große Medien berichten über Organraub in China [04.12.2006]

Am 30. November 2006 besuchte David Kilgour, Mitherausgeber des „Untersuchungsberichts zu den Anschuldigungen der Organentnahmen an Falun Gong-Praktizierenden in China“, Spanien. Herr Kilgour hielt unmittelbar nach seiner Ankunft in Madrid eine Pressekonferenz ab, bei der ca. 20 Medienvertreter aller bekannter Medien Spaniens anwesend waren. Das spanische Fernsehen sendete in den Abendnachrichten ein Interview mit Herrn Kilgour...

Slowakei: David Kilgour informiert Abgeordnete des slowakischen Parlaments über den Organraub in China [02.12.2006]

Der stellvertretende Leiter des Komitees Frantisek Mikloskos sagte bezüglich des Berichts, dass „wenn die Schlussfolgerungen des Berichts wahr sind, ist die richtige Bezeichnung für das, was in China geschieht, Völkermord.“ Frau Gabaniova war von der Existenz einer Personendatenbank, von Menschen, die dazu verurteilt wurden ihre Organe von einem Arzt im Krankenhaus entfernen zu lassen, alarmiert und sie bezeichnete dies als eine „äußerst unmenschliche Handlung, was die Individualität der Person verletzt.“

November 2006

Die Neue Epoche: Menschenrechte für Falun Gong-Anhänger in China gefordert [29.11.2006]

Berlin - Bundestag und Bundesregierung sollen sich bei der politischen Führung der Volksrepublik China für Falun Gong-Anhänger einsetzen und auf die Herstellung der Meinungs-, Glaubens- und Versammlungsfreiheit in China hinwirken. Dies hat der Petitionsausschuss des Bundestages am 22.November einstimmig beschlossen und die zugrunde liegende Eingabe dem Auswärtigen Amt "als Material" überwiesen und den Fraktionen des Deutschen Bundestages "zur Kenntnis" gegeben. Bei der Verfolgung von Falun Gong-Anhängern durch die chinesische Regierung habe es eine Reihe von schweren Menschenrechtsverletzungen und Tötungen in China gegeben, heißt es in der Petition weiter.

Irish Times: China wegen „Organraub“ befragt [27.11.2006]

Chinas Botschafter in Irland soll darum gebeten werden, vor dem Oireachtas Ausschuss zu erscheinen, um zu den Anschuldigungen Stellung zu nehmen, dass die chinesischen Behörden Organe von lebenden Gefangenen entnehmen. Heute wurde dem Ausschuss für außenpolitische Angelegenheiten ein Untersuchungsbericht über den angeblichen Organraub bei Falun Gong Praktizierenden in China überreicht.

Prag Daily Monitor: Umzug in Prag am Freitag gegen Menschenrechtsverletzungen in China [26.11.2006]

Prag, 16. November (CTK) – „Organe werden von inhaftierten Anhängern der Falun Gong Bewegung in China bei lebendigem Leib entfernt“, sagt Dr. David Kilgour, Staatsanwalt und ehemaliger kanadischer Staatssekretär für den Asien- und Pazifikraum, in einem Seminar, das in der Abgeordnetenkammer stattfand. Kilgour sagt in seinem Bericht, dass die Opfer während der Organentnahme oder direkt danach getötet werden.

Die Neue Epoche: Strafanzeige bei Israel-Besuch gegen hohen chinesischen Funktionär [23.11.2006]

In einer beispiellosen Aktion haben Israelische Bürger am 22. November bei der Polizei von Tel Aviv gegen einen chinesischen Funktionär eine Strafanzeige wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit eingereicht. Ora Feidman, eine Sprecherin des Falun Dafa Vereins in Israel, übergab die Anzeige gegen Liu Qi, den ersten Sekretär der Kommunistischen Partei in Peking und Vorsitzenden des Vorbereitungskomitees der Olympischen Spiele 2008.

taz (Deutschland): Erst hingerichtet, dann ausgeweidet [22.11.2006]

Chinas schnell wachsende Transplantationsmedizin basiert auf dem Geschäft mit der chinesischen Todesjustiz. "Außer einem kleinen Teil von Verkehrsopfern stammen die meisten Organe von hingerichteten Gefangenen", sagte der chinesische Vizegesundheitsminister Huang Jiefu in der letzten Woche auf einer Chirurgenkonferenz in Guangzhou...

Die Neue Epoche: Neue Beweise über Organraub in China [20.11.2006]

„Es ist unfassbar, stellen Sie sich vor, der Arzt geht mit dem Patienten eine Namensliste durch, auf der Blutgruppen und weitere medizinische Werte erfasst sind und der Patient deutet auf Namen in der Liste. Dann verschwindet der Doktor und besorgt die Organe", so der ehemalige kanadische Staatssekretär und Abgeordnete im kanadischen Parlament, David Kilgour, der am 14. November in Warschau als Asien-Experte einen Vortrag bei der Asien-Menschenrechtswoche hielt

Falun Dafa Informationszentrum Deutschland: Prominenter Falun Gong-Praktizierender starb durch Folter [10.11.2006]

Zhang wurde während der Haft im Gefängnis der Stadt Daqing schwer gefoltert. Am 15. Januar 2004 wurde er beim praktizieren der Falun Gong-Übungen in seiner Zelle entdeckt. Der Wärter Li Fangjie schickte ihn daraufhin in den „Disziplinierungsraum“, in dem das Gefängnispersonal solange auf seinen Kopf einschlug bis Zhang das Bewusstsein verlor. Die Wärter stachen dann mit Nadeln in Zhangs Kopf und Hände; weil er nicht reagierte traten sie ihn in den Magen.

Oktober 2006

Agence Télégraphique Suisse (ATS): Vereinte Nationen sollen Organhandel der KPC untersuchen [20.10.2006]

Der kanadische Menschenrechtsanwalt David Matas und der frühere kanadische Staatssekretär für den Asien-Pazifik-Raum, David Kilgour, verfassten einen Untersuchungsbericht über den Organraub an Falun Gong Praktizierenden durch das chinesische Regime. Am Dienstag sagte Matas in Genf, dass die Antwort des chinesischen Regimes enttäuschend und inhaltslos war. Das Regime wies die Fakten in dem Bericht nicht zurück; stattdessen attackierte es dessen Autoren. Dies machte uns sehr besorgt über die dortigen Ereignisse.

AVRUPA (England): Türkische Falun Gong-Praktizierende in London enthüllt die Verbrechen der Kommunistischen Partei Chinas [17.10.2006]

Falun Gong-Praktizierende sammelten vor der chinesischen Botschaft in London Unterschriften für eine Petition gegen die Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistische Partei Chinas (KPC). An vorderster Stelle war Frau Cansin Goldring, eine Praktizierende aus der Türkei. Alle Protestierenden hielten Fotos von Falun-Gong Praktizierenden, die in China zu Tode verfolgt wurden. Auch Cansin Goldring trug ein solches Bild. Sie war aus Mersin in der Türkei nach London gereist ...

Deutschland: An einer Diskussion in einer Fernsehsendung teilnehmen, den Medienleuten über die wahren Umstände der Verfolgung berichten [17.10.2006]

Diese Sendung wurde von Herrn Gruber, Intendant des BR persönlich mit der Begleitung von den jeweiligen Programmleitern moderiert. Sechzig Bürger aus Cham und der Umgebung haben sich daran beteiligt, einschließlich des Bürgermeisters, Landrats, usw. Die Vertreterin der Falun Gong-Arbeitsgruppe für Menschenrechte in Cham wurde auch eingeladen, die ihre Meinung mit offenen Herzen den Medienleuten mitteilte.

Falun Dafa Informationszentrum Deutschland: Anhörung vor dem US-Kongress zum Organraub an Falun Gong-Praktizierenden [14.10.2006]

(FDI) – Mehr als 40.000 Falun Gong-Praktizierende, die sich keines Verbrechens schuldig gemacht haben, wurden in chinesischen Krankenhäusern getötet und ihre Organe „auf Abruf“ verkauft. Dies berichteten Ermittler am 29. September vor einem Gremium des US-Kongresses in Washington D.C. Noch beunruhigender sei es, dass es kaum Bemühungen gäbe diesem anhaltenden Morden ein Ende zu bereiten.

Die Tagespost (Deutschland): China: Hinrichtung auf Bestellung? [06.10.2006]

Für den Beitrag, den die BBC kurz vor dem chinesischen Nationalfeiertag am 1. Oktober ausstrahlte, hatte sich Wingfield-Hayes als Sohn eines Leberkranken ausgegeben, der auf der Suche nach einem passenden Organ sei. „Ja“, die Organe stammten von Hingerichteten, bestätigt Chefchirurg Deng vor der versteckten Kamera und fügt hinzu, dass vor dem Nationalfeiertag in China jedes Mal besonders viele Hinrichtungen stattfänden. „Wir werden eine Menge Organe vorrätig haben“, erläutert Liu Wenzhi, mit dem Wingfield-Hayes die finanziellen Verhandlungen führte.

Ruhr Nachrichten (westline.de): Protest gegen Menschenrechtspolitik [04.10.2006]

Mitte - Ein größerer medizinischer Eingriff schien am Montagmittag auf der Kortumstraße durchgeführt zu werden: Ein in OP-Kleidung und Mundschutz gehüllter Mann entnahm einer vor ihm auf einem Operationstisch liegenden Patientenpuppe durch die weit geöffnete Bauchdecke ein blutiges Organ.
Mit dieser drastischen Szenerie protestierte die Falun Gong-Gruppe Bochum an ihrem Infostand gegen Organraub im Land der Mitte.

Swedish National TV: Organe zu verkaufen [03.10.2006]

Alle, die ein neues Körperorgan benötigen und nicht die übliche Zeit darauf warten wollen, können jede Menge davon im Internet finden. Lungen, Herzen und Augenhornhäute werden dort angeboten, und die meisten davon kommen aus China. Der Grund, warum China so viele Organe zum Verkauf anbietet, liegt darin, dass das Land Organe von politischen Gefangenen entnimmt und wie jetzt bekannt wurde, auch von Falun Gong-Anhängern. Dies geht aus einem kanadischen Bericht hervor. ...

Blick (Schweiz): Schlimmer Organhandel [01.10.2006]

Organraub in China – schon länger wird darüber spekuliert und debattiert. Im kanadischen Ottawa wurde am 6. Juli ein Untersuchungsbericht veröffentlicht. Dieser bestätigte die Vermutungen. In China würden tatsächlich Menschen ermordet, um ihnen die Organe zu entnehmen, heisst es in dem Dokument.

September 2006

Coburger Tageblatt (Deutschland): Meditieren gegen Verbrechen in China [29.09.2006]

Ein knappes Dutzend Anhänger der in China unterdrückten Bewegung Falun Gong sandte „aufrichtige Gedanken“ nach China. So wollten sie darauf aufmerksam machen, dass in der Volksrepublik „menschliche Körper als Produktionsmaterial“ verkauft werden, sagt Mitorganisator Yuan Zhang. Vor kurzem bestätigte ein unabhängiger Untersuchungsbericht des Kanadiers David Kilgour und des Menschenrechtsanwalts David Matas die massenweise Ermordung von Menschen zum Zweck der Organentnahme für Transplantationszwecke in China.

Der Standard (Österreich): UNO-Experte Nowak ermittelt wegen Organhandel [27.09.2006]

Genf - Gegen den Willen Chinas hat sich der UNO-Menschenrechtsrat in Genf mit der angeblichen Organentnahme an Falun-Gong-Mitgliedern befasst. Der UNO-Berichterstatter für Folter, der Österreicher Manfred Nowak, will die schwerwiegenden Vorwürfe untersuchen.

Der Standard (Österreich): Kampf gegen Chinas Internet-Zensur [24.09.2006]

Der Politikwissenschafter, der der die Association for Asian Research (Afar) in New York leitet und sich für die Rechte der unterdrückten Falun-Gong-Bewegung einsetzt, wünscht sich von der IT-Industrie mehr Zivilcourage im Umgang mit China sowie staatliche Exportbeschränkungen für Technologien, die der Internet-Zensur dienen. Aber auch ohne dem sei der Ausgang dieser Schlacht für Erping klar: "Die Nutzer werden gewinnen, denn die Mehrheit will freien Zugang zu Informationen."

Deutschland: Lokale Medien berichten über die Verfolgung [24.09.2006]

Am 26. August veranstaltete die Chinesin Luyi Schwab in Herrenberg einen Falun Gong Informationstag, um die Öffentlichkeit über die Verfolgung von Falun Gong in ihrem Heimatland zu informieren. Die lokale Zeitung „Gäubote“ hatte zuvor einen Artikel über ihre Veranstaltung veröffentlicht.

Resolution des Europäischen Parlaments drängt auf größere chinesische Reformen [23.09.2006]

Die Resolution von Freitag „verurteilt eindringlich die Gefangenschaft und Folter von Falun Gong-Praktizierenden“ und drängt das chinesische kommunistische Regime dazu, „sie bedingungslos freizulassen.“ Das EU-Parlament „ist besorgt über Berichte, wonach die Organe von inhaftierten Falun Gong Anhängern chirurgisch entfernt und an Krankenhäuser verkauft wurden.“

Deutschland: TONCAR: China will Maulkorb für Presse noch enger schnallen [12.09.2006]

Mit diesem Plan hat die chinesische Regierung einen weiteren Schritt zur Unterdrückung der Meinungs- und Informationsfreiheit unternommen. Die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua kann nun, unter dem Vorwand des „Schutzes der nationalen Sicherheit“ sowie der „Unterstützung von Religionen und Aberglauben“ sowie „Anstachelung zum Hass zwischen den Volkgruppen“, alle ausländischen Nachrichten zu kritischen Themen jeder Art von Taiwan über Falun Gong bis hin zu Tibet zensieren.

EFGIC: Forderung nach Gerechtigkeit beim EU-China Gipfel [11.09.2006]

Während des EU-China Gipfels und ASEM-Treffens veranstalten Falun Gong-Praktizierende gemeinsam mit Unterstützern friedliche Kundgebungen, um an China zu appellieren, den unmenschliche Organdiebstahl sowie die Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden zu beenden. Die Vertreter der EU sollten den ASEM-Gipfel nutzen, um dieses Thema anzusprechen und helfen diese Gräueltaten der modernen Zeit zu stoppen. Die Geschichte wird jene, die es vorgezogen haben zu schweigen, während sich wieder ein Völkermord ereignet, nicht mit Samthandschuhen behandeln. Die Geschichte zeichnet nicht nur das auf, was wir heute tun, sondern was viel maßgeblicher ist, sie gibt Zeugnis von dem, was wir nicht getan haben, als wir etwas tun konnten.

Britische Zeitung Yorkshire Post: Großmutter von Chinesen gefoltert – alles aufgrund ihres Glaubens [10.09.2006]

Zhen sitzt in der Ecke des Sofas. Wenn sie sich zurücksetzt, dann muss man befürchten, dass ihre zierliche Figur fast vollständig verschluckt wird. Wenn man der sanft sprechenden Großmutter zuhört, ist es schwer zu begreifen, wie irgendjemand es schafft, diese Frau zu verletzen – sie haben es aber getan. Die 66jährige behauptet, dass sie geschlagen und zwangsernährt wurde und unter einer Elektroschocktherapie durch die chinesische Polizei gelitten hatte – alles aufgrund ihres Glaubens. Zhen ist allerdings eine der Glücklichen; sie ist noch am Leben.

St. Galler Tagblatt (Schweiz): Bachmann freigesprochen [08.09.2006]

«Dieser Check hat vor allem symbolischen Wert», erklärt Erich Bachmann. Erhalten hat er ihn (2200 Franken) vom Justizministerium in Hongkong, «nachdem das höchste Berufungsgericht, vergleichbar mit unserem Bundesgericht, uns freigesprochen hatte».



Mehr: 1 [ 2 ] 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36
Herr Li Hongzhi, Gründer von Falun Dafa
Willkommen
Das Falun Symbol
Auszeichnungen
Welt Falun Dafa Tag
Wissenschaft, Gesundheit
Kunst & Kultur
Videos
Fotoausstellung: Der Weg des Falun Dafa
Fotografische Erzählung über den Weg von Falun Dafa
Info-Materialien auf Deutsch
Flugblätter in anderen europäischen Sprachen
Suche
 
Email editors: editor@de.clearharmony.net   © 2001-2007 ClearHarmony Net